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München bei Umsteigern beliebt

Der Flughafen München zählt weiter zu den am besten vernetzten Airports in Europa. Nach einer aktuellen Studie von OAG (Official Airline Guide), einer führenden Institution für Datenerhebung in der Luftfahrt- und Reiseindustrie, liegt die bayerische Luftverkehrsdrehscheibe bei der Anzahl und Qualität der Flugverbindungen im europäischen Vergleich auf Platz sechs. Damit zählt München nach den Airports London Heathrow, Amsterdam, Frankfurt, Istanbul und Paris Charles de Gaulle zu den besten Umsteigeflughäfen. Die große Konnektivität des Münchner Airports ist auf das schnelle Wiederhochfahren des Luftverkehrs nach der Coronapandemie zurückzuführen. Bereits mit Beginn der Erholungsphase nach Aufhebung der Reisebeschränkungen entschied sich der größte Anbieter in München, die Lufthansa-Gruppe mit ihren Partner-Airlines, die meisten Verbindungen wieder aufzunehmen. Im September 2023 boten 79 Airlines vom Flughafen München 204 Ziele in 60 Staaten regelmäßig nonstop an. Davon sind 15 Destinationen innerdeutsch. 142 Ziele befinden sich in 36 europäischen Ländern. In 23 Ländern außerhalb Europas werden 47 Ziele angeboten.

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Trotz Kritik: Condor setzt weiterhin auf Marabu

Ungeachtet der teils heftigen Kritik von betroffenen Passagieren hält Condor daran fest, dass im Winterflugplan 2023/24 zahlreiche Routen von der Konzernschwester Marabu und deren Subunternehmern übernommen werden. Es geht um viele Strecken ab Hamburg, München, Stuttgart und Nürnberg. Seit einigen Wochen erhalten Passagiere, die Condor-Flüge (DE-Flugnummern) gebucht hatten, die Information zugeschickt, dass sich ihre Flüge geändert hätten. Ein von Condor stammendes E-Mail, das ein Betroffener an Aviation.Direct weitergeleitet hat, zeigt, dass nicht explizit darüber informiert wird, dass nun Marabu der Operating-Carrier ist. In einigen Fällen soll dies nur an der nunmehrigen DI-Flugnummer erkennbar sein. Fluggäste, die diese Umbuchung auf die estnische Konzernschwester ablehnen, haben offenbar äußerst unterschiedliche Erfahrungen. So einiges scheint vom jeweiligen Callcenter-Agent abzuhängen, denn manche Betroffene berichten, dass sie kostenfrei stornieren konnten, anderen wäre erklärt worden, dass die reine Änderung der Flugnummer als Stornogrund nicht anerkannt werde.

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Etihad und Oman Air stocken München-Flüge auf

Die Golfcarrier Etihad Airways und Oman Air planen ihre Präsenz auf dem Flughafen München zu erhöhen. Den Auftakt macht das in Abu Dhabi ansässige Unternehmen, das ab 21. November 2023 bis zu zehnmal wöchentlich Kurs auf den bayerischen Airport nehmen will. Oman Air wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 die momentan fünfmal wöchentlich bediente Muscat-Strecke auf tägliche Bedienung erhöhen. Etihad Airways fliegt München derzeit täglich an, künftig bietet man zehn Umläufe an.

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Sommer 2024: Lufthansa fliegt mit 36 Langstreckenmaschinen ab München

Im Sommerflugplan 2024 wird Lufthansa ab dem Flughafen München mit 36 stationierten Langstreckenflugzeugen aktiv sein. Die Anzahl der wöchentlichen Abflüge wird sich auf rund 190 Stück erhöhen. Laut Airport ist das ein neuer Rekordwert. So plant die Airline ab 30. Mai 2024 erstmals München täglich mit Seattle an der amerikanischen Westküste zu verbinden. Bereits zum kommenden Winterflugplan wird Bangalore in Indien aufgenommen und mit bis zu sechs wöchentlichen Flügen im Sommer 2024 fortgeführt. Bei beiden Zielen werden moderne und treibstoffeffiziente Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 eingesetzt. Wieder dabei sind Boston, Los Angeles und New York (JFK), neu hinzu kommen Washington und Delhi. Insgesamt wird Lufthansa im kommenden Sommer sechs Airbus A380 in München stationieren, bis 2025 wird die A380-Flotte aus insgesamt acht Flugzeugen bestehen. Nach Ende der Pandemie ist auch Hongkong wieder für Reisen offen. Im kommenden Sommerflugplan fliegt Lufthansa mehrmals wöchentlich in die asiatische Metropole. Ebenfalls wieder im Angebot ist Johannesburg, das zuletzt 2005 auf dem Flugplan der Lufthansa ab München stand.  Ab dem 3. Juni 2024 fliegt ein Airbus A350 Passagiere dreimal wöchentlich nach Südafrika. Die bestehenden Destinationen Peking, Osaka und San Diego, die derzeit dreimal in der Woche angeflogen werden, werden im Sommerflugplan 2024 täglich bedient. Discover Airlines hat angekündigt, in München fünf Flugzeuge vom Typ Airbus A320 zu stationieren und damit im Sommer 2024 rund 60 Mal die Woche zu 23 Zielen in Europa- und Nordafrika zu starten. In der folgenden Wintersaison sollen in München auch Langstreckenflugzeuge stationiert werden.

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Lufthansa verlegt Rio-de-Janeiro-Flüge nach Frankfurt

Im Sommerflugplan 2024 wird Lufthansa die Destination Rio de Janeiro nicht mehr ab München, sondern ab Frankfurt am Main anbieten. Gleichzeitig erhöht man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe. Derzeit bietet man ab dem bayerischen Airport drei Rotationen pro Woche an. Im Sommer 2024 sollen es ab Frankfurt am Main sechs Umläufe wöchentlich sein. Auch will man die Route künftig nicht mehr mit Airbus A350-900, sondern mit Airbus A340 und Boeing 787-9 bedienen.

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Flix SE legt im ersten Halbjahr 2023 stark zu

Der Fernbus- und Bahnlinienanbieter Flix konnte in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres rund 36 Millionen Passagiere befördern. Damit hatte man rund 50 Prozent mehr als in der vorherigen Periode. Mit 24 Millionen Fahrgästen ist der Löwenanteil auf das europäische Geschäft entfallen. Unternehmensangaben nach hatte man in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo man unter anderem unter der Marke Greyhound tätig ist, etwa fünf Millionen Reisende. Der Umsatz des Konzerns steigerte sich um 54 Prozent auf 860 Millionen Euro. Der Gewinn lag zuletzt bei 26 Millionen Euro. Laut Firmenchef André Schwämmlein habe man in fast allen Märkten das Angebot bzw. die Frequenzen erhöht. Allerdings kam es in Deutschland zu einer Reduktion, die unter anderem mit dem Umstand, dass man nicht in das 49-Euro-Ticket einbezogen wurde, begründet wurde. Die Flix SE rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr den Umsatz um etwa 25 Prozent steigern kann. Die Ebitda-Marge soll rund fünf Prozent betragen. Dieser Wert lag im ersten Halbjahr bei etwa drei Prozent. Im Vorjahr konnte man zwar schwarze Zahlen schreiben, jedoch waren die Finanzzahlen noch negativ von den Nachwirkungen der Corona-Pandemie, in der man in manchen Märkten immer wieder den Fahrbetrieb einstellen musste, beeinflusst.

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München: Lufthansa-Trachtencrews sind wieder unterwegs

Seit wenigen Tagen setzt Lufthansa ab München wieder so genannte Trachtencrews sein. Dabei tragen Flugbegleiter die in Bayern typischen traditionellen Kleidungsstücke. Beispielsweise ging es am 24. September 2023 in diesem Outfit nach Washington. Zur Wiesnzeit begrüßen zudem die Lufthansa Mitarbeiter der Fluggastbetreuung im Terminal 2 die Fluggäste in Tracht. Statt der klassischen Lufthansa Uniform tragen die Damen Dirndl, die Herren Trachtenanzüge. Auch auf zahlreichen europäischen und deutschen Strecken ist das Tragen der Tracht zum Oktoberfest ab München seit vielen Jahren Tradition.

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Sommer 2024: Delta nimmt New York-München auf

Das Skyteam-Mitglied Delta Air Lines baut im Sommerflugplan 2024 die Präsenz auf dem Flughafen München weiter aus. Der Carrier wird ab 11. April 2024 eine Nonstopverbindung nach New York-JFK anbieten. Diese soll zunächst dreimal wöchentlich bedient werden. Derzeit bietet Delta ab München Nonstopflüge nach Atlanta und Detroit an. „Die Expansion unseres Streckennetzes, welches Passagiere bald von München nonstop zu drei Reisezielen in den USA bringt, ist ein bedeutender Schritt für uns. Mit dem Netzwerkausbau in Süddeutschland reagieren wir auf die hohe Nachfrage“, betont Matteo Curcio, Senior Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien bei Delta. “Die Verbindung von München nach New York, der Finanzmetropole der Vereinigten Staaten, wird nicht nur den Handel und den Tourismus zwischen den beiden Städten fördern, sondern auch erweiterte Reisemöglichkeiten mit Nonstop-Komfort und Anschlussverbindungen zu rund 70 Zielen in ganz Amerika bieten.” Die JFK-Route soll im Regelfall mit dem Maschinentyp Boeing 767-400, die mit 238 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. An Bord bietet man die Reiseklassen Delta One, Delta Premium Select, Delta Comfort+ und die Main Cabin an. Im Flugpreis sind Getränke und Snacks inkludiert. Je nach Klasse steht auch (kostenpflichtiges) Wireless-LAN zur Verfügung. Jost Lammers, CEO Flughafen München GmbH (FMG) zur neuen Strecke: „Wir freuen uns sehr, dass unser treuer Kunde Delta Airlines nach Atlanta und Detroit nun die dritte Verbindung ab München über den Atlantik nach New York City aufnehmen will. Für den Sommerflugplan 2024 bietet Delta seinen Gästen ab München dann nicht nur einen neuen Nonstop-Flug in den Big Apple,

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Air Montenegro plant ihr Streckennetz nach Deutschland auszubauen

Die Fluggesellschaft Air Montenegro verkündet den Wunsch, in der Sommersaison den Flugverkehr zwischen Montenegro und Deutschland erweitern zu können. Die Fluggesellschaft führt saisonale Flüge nach Frankfurt durch, weitere deutsche Ziele sollen folgen. Die Fluggesellschaft Air Montenegro plant in der Sommersaison 2024 ihren Flugverkehr zwischen Montenegro und Deutschland zu erweitern. Die Airline verfügt bereits über eine saisonale Verbindung zwischen Montenegro und Deutschland, wie sich in verfügbaren Flügen nach Frankfurt ersichtlich machen lässt. Doch das soll nicht genug sein: Air Montenegro plant weitere deutsche Ziele in ihr Visier zu nehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Mehrere deutsche Städte werden unter die Lupe genommen und die Selektion für baldige Streckenaufnahmen soll auf Grundlage der Analyse der bestehenden Nachfrage bestimmter Routen getätigt werden. Mögliche Städte, die in der nächsten Sommersaison im Flugplan der Fluglinie Air Montenegro adaptiert werden könnten, sind die Städte München, Düsseldorf und Hannover.

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Lufthansa: City Airlines geht später an den Start

Eigentlich sollte City Airlines, die jüngste Neugründung der Lufthansa Group längst in der Luft sein. Allerdings ist es zu Verzögerungen gekommen. Nun geht man davon aus, dass es Anfang 2024 soweit sein wird. Im Hintergrund laufen Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung und Gewerkschaften. Ziel der Gespräche ist, dass ein Tarifvertrag abgeschlossen werden kann. Die Arbeitnehmervertreter sind derzeit noch zuversichtlich. City Airlines wurde als eine Art Klon der bestehenden Lufthansa Cityline gegründet und soll am Frankfurt am Main und München Zubringerflüge für die Muttergesellschaft durchführen. Derzeit verfügt man über einen Airbus A319, der jedoch bis dato nicht kommerziell eingesetzt wurde.

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