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Skytrax: München gewinnt „Best Airport of Europe“-Award

Der Flughafen München konnte bei den heurigen Skytax-Awards wieder den Titel “Best Airport in Europe” gewinnen. Im weltweiten Ranking nimmt der zweitgrößte Airport Deutschlands den sechsten Platz ein. „Diese enorme Wertschätzung bestärkt uns darin, die momentan schwierige Situation zu meistern und ist zugleich eine große Motivation dafür zu arbeiten, dass unser Airport auch beim Passagieraufkommen bald wieder eine Spitzenposition unter den Drehkreuz-Flughäfen einnehmen kann”, so München-Chef Jost Lammers. Bester Flughafen der Welt ist bei den diesjährigen Awards der Flughafen Doha Hamad vor dem zweitplatzierten Flughafen Tokio Haneda sowie Singapur Changi auf Platz 3. Grundlage der „World Airport Awards“ war eine weltweite Umfrage unter Fluggästen aus mehr als 100 Ländern. Sie hatten sich von August 2020 bis Juli 2021 an der Erhebung beteiligt und rund 500 Flughäfen bewertet. Für den Flughafen München setzt sich mit der abermaligen Prämierung eine bemerkenswerte Serie fort: Der Airport wurde damit bereits zum 14. Mal innerhalb der letzten 16 Jahre als „Best Airport in Europe“ gewürdigt.

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München: Polizei stellt „falschen Flugbegleiter“ vor dem Flughafen

In Bayern wollte ein 18-jähriger Sohn mit der Flugbegleiter-Uniform und dem Auto seines Vaters offenbar einen Ausflug unternehmen. Die Reise nahm jedoch ein frühes Ende, denn am Flughafen München beendete die Polizei die Tour. Was den jungen Mann dazu bewogen hat mit einer “ausgeliehen” Flugbegleiter-Uniform und dem “ausgeborgten” Auto seines Vaters zum Airport zu fahren, ist offen. Jedenfalls hatte die Familie sowohl ihren Sohn als auch das Kraftfahrzeug bei der Polizei als vermisst gemeldet. In den Airport kam der “Nachwuchs-Flugbegleiter” gar nicht, denn bereits in der Zufahrt wurde er im Zuge einer Polizeikontrolle erwischt. Es wird zwar vermutet, dass er mit Hilfe der Uniform seines Vaters eine Flugreise unternehmen wollte, jedoch wurde dieses mögliche Vorhaben von der Exekutive vereitelt. Während der echte Flugbegleiter (Vater) keine Konsequenzen zu erwarten hat, ermittelt die Polizei gegen den Sohn wegen unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs. Dieser kann nun nur darauf hoffen, dass der Vater nach einem ernsthaften Gespräch keine Anzeige erstattet und sich die Staatsanwaltschaft dann gnädig zeigt und es bei einer Einstellung oder Ermahnung belässt.

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Mit A318: Air France kündigt Orly ab München und Berlin an

Die Fluggesellschaft Air France beabsichtigt ab 31. Oktober 2021 ab Berlin und München auch den zweiten Pariser Flughafen, Orly, anzusteuern. Die Verbindung soll die Flüge nach Charles de Gaulle nicht ersetzen, sondern ergänzen. Interessant ist dabei das Fluggerät, das Air France einsetzen wird. Laut Mitteilung des Carriers sollen beide neuen Strecken einmal täglich mit Airbus A318 bedient werden. Dieses Muster ist mittlerweile selten anzutreffen und soll auch bei der französischen Airline nach und nach durch Airbus A220-300 ersetzt werden.

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München: Sperrung der Nordbahn für Sanierungsarbeiten

Der Flughafen München schließt eine seiner Startbahnen. Im Anschluss an die Öffnung der Südbahn wird die Nordbahn ab dem 7. August bis voraussichtlich Anfang Oktober 2021 wegen Instandsetzungsarbeiten gesperrt. Nach der dreimonatigen Sanierung der südlichen Bahn soll nun bis Anfang Oktober die nördliche instandgesetzt werden, wie die Flughafengesellschaft am Montag mitteilte. Unter anderem sollen Teile der Beton- und Asphaltdecken erneuert werden.

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Lufthansa Technik startet mit der Ausbildung künftiger Fachkräfte

126 junge Menschen beginnen 2021 eine Ausbildung in einem flugzeugtechnischen, industriellen oder logistikorientierten Beruf. Auch in schwierigen Zeiten will Lufthansa Technik den künftigen Bedarf an bestens ausgebildeten Fachkräften selber decken. In Hamburg starten in diesem Monat 109 junge Menschen in ihre Ausbildung, in Frankfurt sind es 16 und am Standort München einer. Von den neuen Ausbildungsplätzen entfallen 109 direkt auf die Lufthansa Technik AG, die restlichen auf die Lufthansa Technik Logistik Services und die LEOS. „Wir verstehen Ausbildung als ein langfristiges Instrument und dieses braucht Kontinuität“, sagt Barbara Körner, Leiterin Ausbildung und Duale Studenten bei Lufthansa Technik. „Nur dann können alle beteiligten Schnittstellen wie Ausbilder, Fachbereiche, betriebliche Einsatzbereiche und Berufsschule eine optimale Ausbildungsqualität erbringen. Vor diesem Hintergrund hat sich Lufthansa Technik bewusst dafür entschieden, die Ausbildungsaktivitäten aufrecht zu erhalten. Lediglich die Anzahl an Plätzen wurde krisenbedingt angepasst.“ Damit sind jetzt insgesamt rund 650 junge Menschen bei der Lufthansa Technik Gruppe in Deutschland in Ausbildung oder in einem dualen Studiengang.

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Lufthansa beendet „Eintrittskarten“ für First-Class-Lounges

In die First-Class-Lounges der Lufthansa kann man sich ab sofort nicht mehr “einkaufen”. Nur wenige Wochen nach dem Launch stellt der Kranich dieses Angebot, das in Frankfurt 149 Euro gekostet hat, wieder ein. Laut Frankfurtflyer.de hatte man den Preis gar auf 200 Euro pro Besuch angehoben, jedoch will Lufthansa nun keine zahlenden Gäste mehr bewirten. Künftig ist die Nutzung dieser Lounges wieder an ein First-Class-Ticket bzw. die HON-Circle-Card geknüpft. In den letzten Wochen ist die Nachfrage stark angestiegen. In Frankfurt am Main und München soll dieser exklusive Wartebereich gut gefüllt gewesen sein. Lufthansa äußerte sich nicht zur Einstellung des “Einkaufs” in die First-Class-Lounges. Allerdings kann angenommen werden, dass man der Kundschaft mit den teuersten Tickets bzw. der höchsten Statuskarte keine überfüllte Lounge zumuten will. Das Angebot hielt sich jedenfalls nur wenige Wochen.

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Münchner Flughafen setzt auf Klimaschutz in der Luft und am Boden

Der Bayerische Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen München GmbH, Albert Füracker, empfing heute den niedersächsischen Finanzminister Reinhold Hilbers am Münchner Flughafen.  Gemeinsam mit Flughafenchef Jost Lammers und Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines und Chef des Lufthansa Hubs München, informierte Staatsminister Füracker den Gast aus Hannover über den Drehkreuzbetrieb in München und die Maßnahmen, mit denen FMG und Lufthansa für mehr Klimaschutz im Luftverkehr sorgen. So sind im Hintergrund neben dem hochmodernen Langstreckenflugzeug der Lufthansa, einem Airbus A350, auch Beispiele für Elektromobilität in der Bodenabfertigung zu sehen. Neben einem Schleppfahrzeug für Gepäcktrolleys und einem Cargolifter zählt dazu auch ein ehemals mit Diesel betriebener Passagierbus, der auf einen Generator-elektrischen Antrieb mit flüssigem Biomethan umgestellt wurde. Der Anteil der elektrisch betriebenen Fahrzeuge und Abfertigungsgeräte im FMG-Fuhrpark konnte mittlerweile auf rund 40 Prozent gesteigert werden. „Die Corona-Pandemie hat die gesamte Luftverkehrsbranche unverschuldet vor größte Herausforderungen gestellt. Der Flughafen München stellt sich diesen Aufgaben und will gestärkt aus der Krise hervorgehen. Schon im Jahr 2016 haben wir beschlossen, dass der Flughafen München bis spätestens 2030 CO2-neutral betrieben wird. Mit zahlreichen Maßnahmen arbeitet die Geschäftsführung mit Hochdruck daran, dass der Flughafen dieses ambitionierte Klimaziel erreichen wird“, erklärte der FMG-Aufsichtsratsvorsitzende Albert Füracker.

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Broker legt Marke Augsburg Airways neu auf

Einst stand der Name Augsburg Airways in der Regionalluftfahrt für Präzision und Zuverlässigkeit, doch die Geschichte des Traditionsunternehmens endete im Jahr 2013. Man verlor den Wetlease-Auftrag von Lufthansa und entschied sich dann den Carrier freiwillig zu liquidieren. Den Mitarbeitern wurden Abfindungen ausbezahlt, so dass diesen das Schicksal ihrer Kollegen von Contact Air erspart blieb. Dieser Lufthansa-Subunternehmer wurde ebenfalls gekündigt, jedoch gingen Geschäftsbetrieb, Flotte und Mitarbeiter an OLT Express Deutschland. Nur wenige Wochen später musste man Konkurs anmelden. Nun bekommt die Marke “Augsburg Airways” ein Comeback, denn die Freitag GmbH erwarb die entsprechenden Rechte. Unter dem traditionsreichen Brand, das noch immer einen guten Ruf genießt, will man die Aktivitäten als Charter-Broker vermarkten. Der Einstieg ins Fluggeschäft unter eigenem AOC ist derzeit nicht geplant.

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München: Umweltschützer scheitern mit Klage gegen dritte Piste

Umweltschützer sind mit einer Verfassungsbeschwerde in Sachen dritte MUC-Piste abgeblitzt. Das Höchstgericht wies die Klage ab und begründete dies unter anderem damit, dass die klagende Partei nicht alle Unterlagen vorgelegt habe. Das Urteil hat jedoch nur symbolische Bedeutung, da die dritte Piste für München im Vorjahr auf Eis gelegt wurde. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verkündete im September des Vorjahres, dass vor dem Jahr 2028 kein Bau erfolgen wird. Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage grundlegend verändert, so dass die Notwendigkeit derzeit als nicht gegeben erscheint. Ob sich daran nach 2028 etwas ändern wird, ist völlig offen. Söder vertritt die Ansicht, dass man sich dann komplett neu mit diesem Projekt befassen muss. Bislang hatten alle Verfassungsbeschwerden, mit denen sich das Höchstgericht befasste, keinen Erfolg. Gegenständliches Verfahren zog sich seit dem Jahr 2015 hin.

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Eurowings Discover nimmt an Miles and More teil

Der neue Lufthansa Ferienflieger Eurowings Discover ist nun offizieller Teilnehmer des Vielfliegerprogramms Miles and More. Kunden sollen mindestens vier Prämienmeilen pro Euro Flugpreis gutgeschrieben bekommen. Die Mindestgutschrift auf das Meilenkonto soll 125 Prämienmeilen je Leg betragen. Statuskunden erhalten ab Frequent Traveller einen Bonus von 25 Prozent auf die Prämien- und Statusmeilen. Um Freiflüge erhalten zu können sind bei Eurowings Discover mindestens 15.000 Meilen erforderlich. Die Neugründung ist die künftige „Ferienabteilung“ der Lufthansa und soll in erster Linie ab Frankfurt am Main und München starten. Derzeit wird eine Flotte aufgebaut, die aus den Typen Airbus A330 und A320 besteht. Gewerkschaften kritisieren das Projekt und werfen der Kranich-Konzernleitung Tarifflucht vor.

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