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FACC AG zieht Auftrag für Archer eVTOL an Land

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG und Archer Aviation Inc. haben eine Vereinbarung zur Kooperation im Bereich der Herstellung und Lieferung Rumpf- und Flügelelemente von Archers eVTOL-Serienflugzeug geschlossen. Das Fluggerät befindet sich derzeit in Entwicklung. Die Österreicher sollen wesentliche Komponenten herstellen und an Archer liefern. „Archer ist davon überzeugt, dass die Kooperation mit führenden Anbietern von Komponenten für die Luft- und Raumfahrt dazu beitragen wird, unseren langfristigen Erfolg voranzutreiben – das zeigt auch unsere Entscheidung zur Zusammenarbeit mit der FACC AG“, unterstreicht Adam Goldstein, CEO von Archer. „Die nachgewiesene Erfolgsbilanz der FACC bei der Herstellung fortschrittlicher Composite-Strukturen für die Luft- und Raumfahrt, verbunden mit einem Fokus auf Innovation und Sicherheit, machen das Unternehmen zum perfekten Lieferanten für einige der wichtigsten Elemente unserer Flugzeugstruktur.“ „Wir sind sehr stolz, dass wir mit Archer Aviation einen der Marktführer im aufstrebenden Bereich Urban Air Mobility zu unseren Kunden zählen dürfen“, erläutert CEO Robert Machtlinger. „Für die Zukunft erwarten wir, dass gerade dieser Bereich in der Luftfahrt stark wachsen wird. Wir sind begeistert, dass wir mit einem so innovativen Partner Teil dieser Entwicklung sind.“

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Wizz Air setzt alle Kukes-Flüge über den Winter 2022/23 aus

Die Präsenz am albanischen Flughafen Kukes scheint für den Billigflieger Wizz Air nicht gerade von großer Nachfrage gekrönt zu sein, denn der Carrier wird dem aktuellen Informationsstand nach sämtliche Ziele ab diesem Airport im Winterflugplan 2022/23 pausieren. Zunächst hieß es noch, dass Memmingen-Kukes durchgehend angeboten werden soll und ab Wien, Basel und Karlsruhe/Baden-Baden nur einige Wochen pausiert werden soll. So erklärte es eine Sprecherin von Wizz Air gegenüber Aviation.Direct noch vor wenigen Tagen. Zwischenzeitlich hat der ungarische Billigflieger aber die „Flugpause“ mit „Open End“ über die gesamte Winterflugplanperiode 2022/23 verlängert. Kukes ist ein junger Flughafen in Albanien, der sich nahe der Grenze zum Kosovo befindet. Die Verantwortlichen haben die Hoffnung, dass man sich im VFR-Verkehr als preisgünstige Alternative zu Pristina etablieren kann. Allerdings räumte Wizz Air zuletzt ein, dass die Nachfrage unter den Erwartungen liegt. Gegenüber Aviation.Direct betonte eine Medienreferentin aber, dass es sich um vorrübergehende Aussetzungen handeln soll und man Kukes weiterhin im Streckennetz halten wird. Ab Wien wird Wizz Air – vorbehaltlich weiterer Änderungen – den albanischen Airport ab 18. September 2022 vorläufig letztmalig ansteuern. Bereits einen Tag zuvor wird die Basel-Strecke in eine unbefristete Pause geschickt. Von Karlsruhe/Baden-Baden aus wird man Kukes bis zum 28. September 2022 ansteuern. Ab Memmingen ist dieser Airport noch bis 28. Oktober 2022 im Programm. Ob und und wann die vier Kukes-Strecken reaktiviert werden, ist derzeit noch offen. Wizz Air betont jedenfalls, dass es sich um keine dauerhaften Einstellungen handeln soll.

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Erneut lange Verspätungen und technischer Defekt in Innsbruck

Am Flughafen Innsbruck ist es am Wochenende erneut zu längeren Verspätungen gekommen. Die im Auftrag des Reiseveranstalters Idealtours stationierte Fokker 100 von Trade Air hatte wiederholt mit technischen Problemen zu kämpfen. Die Maschine musste am Sonntagvormittag sogar evakuiert werden und anschließend ist aus dem rechten Hecktriebwerk Rauch aufgestiegen. Auch bei Easyjet und Eurowings Europe ist es nicht rund gelaufen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeiteten Techniker an der von Trade Air betriebenen Fokker 100. Allerdings konnten die Probleme offenbar nicht vollständig behoben werden, denn am Sonntagvormittag mussten die Passagiere nach dem Anlassen der Triebwerke unverzüglich die Maschine verlassen. Rund eine halbe Stunde später konnten die Passagiere wieder einsteigen, jedoch stiegen diesmal Rauchschwaden aus dem rechten Triebwerk der Fokker 100 auf. Die Flughafenfeuerwehr rückte dann mit drei Fahrzeugen an. Die Fluggäste wurden in einem Vorfeldbus evakuiert. Die Feuerwehr hatte keinen Löscheinsatz, sondern wurde lediglich aus Vorsichtsgründen bereitgehalten. Nun machten sich Techniker an die Fehlersuche. Dabei kam auch ein Enteisungswagen, der über eine Hebebühne verfügt, zum Einsatz. Den Mechanikern ist es gelungen das Problem ausfindig zu machen und zu beheben. Einige Zeit später wurde der Tankwagen angefordert und die Passagiere konnten wieder einsteigen und die Flüge nach Kalamata konnten durchgeführt werden. Die Chronologie des Vorfalls in der Webcam des Innsbrucker Flughafens: 06:30 06:40 06:50 07:00 07:10 07:20 07:30 07:40 07:50 Aufgrund des technischen Defekts der Fokker 100, der sich am Sonntagvormittag in Innsbruck ereignet hat, fing sich die Maschine bis zum letzten geplanten Flug des Tages eine Gesamtverspätung von 4,5

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Mangels Nachfrage: Wizz Air setzt drei von vier Kukes-Strecken temporär aus

Erst vor wenigen Wochen hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air Flüge ins albanische Kukes aufgenommen. Die Nachfrage scheint jedoch stark verbesserungsbedürftig zu sein, denn der Carrier wird nach den Sommerferien 2022 drei von vier Routen temporär aussetzen. Derzeit bietet Wizz Air ab Wien, Basel, Karlsruhe/Baden-Baden und Memmingen Flüge nach Kukes an. Dieser Airport wurde neu gebaut und ist daher noch nicht lange am Netz. Aufgrund der Nähe zum Kosovo will man sich als günstige Alternative zum Flughafen Pristina positionieren. Die Nachfrage scheint jedoch nach den Sommerferien 2022 deutlich geringer zu sein als vom Billigflieger ursprünglich angenommen. Ab Wien und Basel wird Wizz Air ab 19. September bis Ende Oktober 2022 die Kukes-Flüge pausieren. Von Karlsruhe/Baden-Baden aus wird man diesen Airport zwischen 3. Oktober und 29. Oktober 2022 nicht ansteuern. Lediglich ab dem bayerischen Memmingen sind derzeit keine Reduktionen bzw. temporäre Einstellungen geplant. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Die Strecken sind aufgrund geringerer Nachfrage temporär zu diesen Zeitpunkten pausiert. Hier handelt es sich jedoch nur um saisonale Anpassungen, die Strecken werden nicht eingestellt, sondern weiterhin bedient“.

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Das gilt es zu beachten, wenn die Drohne mit in den Urlaub soll

In den vergangenen Jahren wurden Drohnen nicht nur kompakter und benutzerfreundlicher, sondern auch die eingebauten Kameras wurden immer besser. Daher dürfen sie im Reisegepäck vieler Österreicher auch nicht mehr fehlen. „Zwar kann eine in Österreich registrierte Drohne seit 2021 im gesamten EU-Ausland geflogen werden, dennoch sollte man sich in jedem Fall vorher gut über länderspezifische Vorschriften informieren“, weiß Benjamin Hetzendorfer, Drohnenexperte der ÖAMTC-Flugrettung. „Verstöße gegen nationale Auflagen können nämlich hohe Strafen zur Folge haben.“ In Griechenland muss beispielsweise zu Flughäfen ein Abstand von acht Kilometern eingehalten werden. „Auf vielen Inseln, die über Flughäfen verfügen, ist es daher gar nicht erlaubt eine Drohne zu starten“, informiert Hetzendorfer. „Für Flüge über archäologische Orte und Fundstätten benötigt man zudem eine Erlaubnis des Kulturministeriums.“ Auch in den beliebtesten Urlaubsländern der Österreicher gilt es, einige Besonderheiten zu beachten. Wer seine Drohne nach Italien mitnehmen möchte, muss diese bereits vor der Einreise auf der Plattform D-Flight der Luftfahrtbehörde registrieren, um über die entsprechenden Verbotszonen Bescheid zu wissen. „In Kroatien ist für Fotos und Videos eine Sondergenehmigung erforderlich, die es im Regelfall nur für gewerbliche Drohnenflüge gibt“, erläutert der ÖAMTC-Drohnenexperte. Während es in den meisten europäischen Ländern mit etwas Vorbereitung und Information schon möglich ist, seine Drohnen in den Urlaub mitzunehmen, sind diese zum Beispiel in Ägypten, Saudi-Arabien oder Marokko verboten. „Das gilt auch für die Einfuhr“, so Hetzendorfer. „Die Drohne sollte daher unbedingt zu Hause bleiben, denn sonst wird sie am Flughafen konfisziert und im schlimmsten Fall droht sogar eine Gefängnisstrafe.“ Aufbewahrung und Transport – so geht’s Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte darauf achten,

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MUC: Günstigere Parktarife während der Sommerferien

Parkplätze vorab online zu buchen bringt für Passagiere am Münchner Flughafen Vorteile. Während der Sommermonate gibt es bis einschließlich 19. September 2022 ein „Ferien-Special“: Ab einer Parkdauer von sieben Tagen kostet das Abstellen eines Fahrzeugs in den terminalnahen Parkhäusern für eine Woche 112 Euro. Auf den sogenannten Economy-Parkplätzen innerhalb des Flughafengeländes kann die Woche inklusive eines MVV-Tickets für die Fahrt vom Parkplatz zum Terminal und zurück ab 48 Euro gebucht werden. Insgesamt stehen unweit der Terminalgebäude bzw. auf den weiteren Parkflächen innerhalb des Flughafengeländes rund 32.000 Stellplätze zur Verfügung. Die Vorausbuchung ist mit allen gängigen Kreditkarten und per PayPal möglich. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt per Handy mit QR-Code. Ein Tipp für Passagiere, die zum Abflug gebracht oder an der Ankunftsebene abgeholt werden: In den Kurzhaltebereichen sind bei Abflug (Kiss & Fly) die ersten fünf Minuten kostenlos, bei Ankunft (Kiss & Ride) sind es die ersten zehn Minuten. Bei längerer Parkzeit werden für jeweils 15 Minuten 2,50 Euro erhoben. Für längere Wartezeiten empfiehlt die FMG deshalb die Nutzung der umliegenden Tiefgaragen. Hier kostet das Parken für jede angefangene Stunde sechs Euro. Während der Sommerferien fertigt der Airport täglich eigenen Angaben zufolge mehr als 100.000 Passagiere ab. Viele von ihnen kommen mit dem eigenen Pkw zum Airport. Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt daher die Vorausbuchung eines Stellplatzes unter https://www.munich-airport.de/parken.

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Air Baltic führt Business-Light-Class ein

Die lettische Fluggesellschaft hat eine neue Ticketklasse eingeführt – Business Light. Mit den neuen Tickets fliegt man knapp 100 Euro billiger als in der klassischen Business-Class. Wer nicht so tief in die Tasche greifen, gleichzeitig aber auch nicht Economy fliegen möchte, der kann zukünftig auf Business Light-Tickets zurückgreifen. Air Baltic führt die neue Buchungsklasse ein und verspricht, Passagieren ein vollständiges Business-Class-Erlebnis zu einem günstigeren Preis anzubieten. An Bord werde ein saisonales Drei-Gänge-Menü samt großzügiger Auswahl an Getränken serviert. Den Business-Light-Passagiere stehe ein separater Check-in-Schalter zur Verfügung, Einlass in der Business-Lounge inklusive. Außerdem dürfe zusätzliches Gepäck sowohl in der Flugkabine als auch Aufgabegepäck mitgenommen werden. Da es sich bei diesem Angebot um eine günstigere Alternative zu den klassischen Business-Class-Tickets handelt, müssen Kunden dennoch Abstriche machen: Planänderungen können kostenpflichtig werden, eine Rückerstattung ist nicht möglich. „Als innovative Fluggesellschaft sind wir stets bestrebt, unsere Produkte zu überarbeiten, um den sich ändernden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. Die neu eingeführte Buchungsklasse bietet dem Passagier alle Leistungen, die traditionell mit der Business Class verbunden sind – mit nur wenigen Abstrichen. Dadurch wird unsere Wettbewerbsfähigkeit auf dem europäischen Luftverkehrsmarkt erhöht. Wir gehen davon aus, dass das Angebot auch bei Freizeitreisenden beliebt sein wird“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Für 149 Euro: Flughafen Wien startet Express-PCR-Tests

Für stolze 149 Euro kann man am Flughafen Wien-Schwechat einen PCR-Test, bei dem die Auswertung binnen 1,5 Stunden versprochen wird, machen. Das Angebot kann während der Öffnungszeiten ohne Voranmeldung im Health Center, das sich im Office Park 3, gegenüber des Terminalkomplexes 1/2 befindet, in Anspruch genommen werden. Aus einer Medienmitteilung der Flughafen Wien AG geht hervor, dass man Passagiere und Besucher von medizinischen Einrichtungen aber auch für all jene, die in kurzer Zeit ein PCR-Testergebnis erhalten möchten, ansprechen will. Die „Express-PCR-Tests“ haben aber auch ihren Preis, denn für die bevorzugte Bearbeitung müssen Erwachsene 149 Euro auf den Tisch legen. Das Testangebot steht von Montag bis Sonntag, jeweils 7.00 bis 13.00 Uhr (normale PCR-Tests und Antigen-Tests bis 14.00 Uhr) zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Wartezeiten vor Ort sind laut Flughafen Wien AG sehr gering. Ebenfalls kostenpflichtig, aber preislich günstiger: Antigen-Schnelltests und PCR-Testungen mit Standard-Geschwindigkeit werden weiterhin angeboten. Die Kosten für den „normalen“ PCR-Test betragen für Erwachsene 69 Euro. Für Kinder und Jugendliche (bis zum 18. Geburtstag) fallen 49 Euro an. Die Antigen-Schnelltests schlagen bei Erwachsenen mit 25 Euro zu Buche. Kinder und Jugendliche müssen 15 Euro bezahlen.

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Lufthansa setzt Streichkonzert vor: Weitere 2.000 Flüge nicht mehr im Flugprogramm

In einer dritten Welle hat die Lufthansa erneut zahlreiche Flüge abgesagt: Wegen Personalmangel streicht die Airline weitere 2000 Verbindungen.  Wegen der aktuellen Abfertigungsprobleme streicht die AUA-Muttergesellschaft weitere Flüge. Betroffen seien rund 2000 Verbindungen an den Drehkreuzen Frankfurt und München bis Ende August, wie ein Unternehmenssprecher erklärt. Man habe in der vergangenen Woche gesehen, dass man mit gezielten Streichungen den verbleibenden Flugplan stabilisieren könne. Dies habe man nun für die nächsten Wochen analysiert und umgesetzt. Abgesagt würden vor allem kurze Verbindungen zu Zielen innerhalb Deutschlands oder des nahen Auslands, für die es gute Alternativen gebe, erklärte der Sprecher. Bei innerdeutschen Flügen seien Umbuchungen auf Fernzüge der Deutschen Bahn möglich. Flüge in ausgesprochene Ferienziele würden nur in absoluten Ausnahmefällen gestrichen.  Es handelt sich bereits um die dritte Welle von Flugabsagen der Lufthansa in diesem Sommer. Zunächst hatte die Airline gut 3000 Flüge für die Monate Juli und August abgesagt und dann für die Woche bis einschließlich den 14. Juli 770 weitere Verbindungen gestrichen. Nun kommen für einen Zeitraum von sechs Wochen noch einmal 2000 Absagen hinzu. Vor allem die Verkehrsspitzen am Morgen und am Abend sollten entlastet werden, erläuterte der Sprecher. Zu diesen Zeiten sind die Bodenverkehrsdienste an den Drehkreuzen überlastet, so dass Maschinen warten müssen und Gepäck liegen bleibt.

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Juni 2022: Flughafen Wien meldet 2.400.515 Passagiere

Der Flughafen Wien-Schwechat fertigte im Juni 2022 insgesamt 2.400.515 Fluggäste ab. Man lag zwar deutlich über dem Vorjahresmonat, jedoch um etwa 20 Prozent unter dem Aufkommen, das man im Vergleichsmonat des Rekordjahres 2019 hatte. Gemeinsam mit den Töchtern in Luqa (Malta) und Kosice zählte der Konzern 3.067.003 Fluggäste. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen im Juni 2022 in der Gruppe 81,4 Prozent und am Standort Wien 80,4 Prozent vom Juni 2019 – also noch um etwa 20 Prozent niedriger als vor der Corona-Pandemie. Im Jahresvergleich verbesserte sich die Anzahl der Lokalpassagiere um 233,1 Prozent auf 1.775.789 Fluggäste. Man hatte 617.492 Umsteiger, was eine Steigerung um 227, Prozent bedeutet. Die Flugbewegungen stiegen auf 18.140 Starts und Landungen (+120,6 Prozent). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem Juni 2021 um 6,4 Prozent auf 19.981 Tonnen. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Juni 2022 stieg nach Westeuropa auf 865.654 Passagiere (+236,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr 2021. Nach Osteuropa reisten im Juni 2022 insgesamt 223.288 Fluggäste (+158,2 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 37.963 Reisende (+378,1 Prozent) und nach Afrika 20.441 (+314,9 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Juni 2022 insgesamt 52.536 Passagiere (+313,0 Prozent) und in den Fernen Osten 9.987 Fluggäste (+>500 Prozent). Auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen legen zu: Am Flughafen Malta stieg das Fluggastaufkommen im Juni 2022 auf 603.532 Reisende (+216,8 Prozent) und liegt damit bei 83,6 Prozent vom Vorkrisenniveau (Juni 2019). Am Airport Kosice stieg das Passagieraufkommen auf 62.956 Reisende (+497,1 Prozent) und liegt damit bereits

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