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Neue „Take Off“-Ausschreibung bringt 9,2 Millionen Euro für die Luftfahrt

Das diesjährige „Take Off“-Programm bringt 9,2 Millionen Euro an Forschungsgeldern, die für Projekte in den Bereichen Innovation, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Luftfahrt investiert werden. Im Rahmen der Online-Veranstaltung „Aviation Forum Austria 2021“ wurden die neuen Schwerpunkte der „Take Off“-Ausschreibung vorgestellt. Bis 23. Februar 2022 können heimische Unternehmen ihre Projekte für nachhaltige Innovation in der Luftfahrt einreichen. Das Luftfahrtforschungsprogramm „Take Off“ von Klimaschutzministerium (BMK) und Österreichischer Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fördert innovative Forschungsvorhaben in der Luftfahrt. Bis zum Jahr 2040 soll ein klimaneutrales Österreich erreicht werden. Österreich hat sich im Mobilitätsmasterplan 2030 ehrgeizige Ziele gesetzt: Der Verkehr soll künftig unser Klima schützen und uns helfen, weniger Dreck in die Luft zu blasen. Wir kennen viele Lösungen, die wir dafür brauchen schon heute – aber wir müssen auch nach neuen Lösungen suchen. Gerade in der Luftfahrt ist der Umstieg auf klimafreundliche Technologien eine große Herausforderung. Mit der neuen ‚Take Off‘-Ausschreibung investieren wir jetzt fast zehn Millionen Euro in die Erforschung von Technologien für eine klimaneutrale Luftfahrt. Und ich möchte alle Unternehmen mit ihrem Innovationsgeist einladen, sich hier zu beteiligen“, führt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler aus. 

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Lufthansa Technik und Easyjet verlängern Zusammenarbeit

Die Lufthansa Technik AG hat einen Überholungsvertrag mit Easyjet für mehr als 140 Maschinen der Fluglinie aus der A320-Familie erneuert. Das ursprüngliche Abkommen war im Jahr 2016 unterzeichnet worden. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wurde nun um weitere fünf Jahre verlängert, wie es in einer Aussendung heißt. Die Überholungsleistungen werden an den Lufthansa Technik Standorten in Sofia und bei Bedarf zusätzlich in Malta und Budapest erbracht. „Wir haben Lufthansa Technik Services in den vergangenen Jahren an mehreren Standorten erhalten und das Unternehmen immer als zuverlässigen Partner für die Wartung unserer A320-Familie erlebt. Die Erneuerung dieses Vertrages stellt sicher, dass diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird und die hohen Standards der technischen Zuverlässigkeit von easyJet erhalten bleiben“, so Brendan McConnellogue, Director of Engineering bei Easyjet.

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Dänemark setzt Corona-Grenzkontrollen ein Ende

Dänemark fährt in den kommenden Monaten zweigleisig: Zwar werden die CoV-Grenzkontrollen ab Montag aufgehoben. Doch die allgemeinen Grenzkontrollen werden um weitere sechs Monate verlängert. Diese würden dann mindestens bis zum 11. Mai des nächsten Jahres andauern. Gleichzeitig werde das Ampelsystem, welches das Infektionsgeschehen in anderen Ländern bewertet, abgeschafft. Die Notwendigkeit der allgemeinen Grenzkontrollen werde mit einer steigenden Gefahr durch militante Personen und organisierter Kriminialität begründet Auch die EU-Vertreter in Brüssel seien davon in Kenntnis gesetzt worden. Reisende aus EU- und Schengenländern, die eine vollständige Impfung oder Genesung oder einen negativen Coronatest vorlegen, können demnach ohne weitere Einschränkungen nach Dänemark reisen. Andere Reisende aus EU- und Schengenländern müssen innerhalb von 24 Stunden nach Einreise einen Corona-Test machen. Für Reisende aus Drittstaaten kann es gegebenenfalls neben einem Test nach Einreise auch eine häusliche Selbstisolation erforderlich sein, wie rnd.de berichtet.

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Bald 600 Millionen EU-Zertifikate ausgestellt

Seit dem offiziellen Start des EU-Impfnachweises Anfang Juli sind der EU-Kommission zufolge 591 Millionen Zertifikate ausgestellt worden. 43 Länder von vier Kontinenten seien mittlerweile an die nötige Technik angeschlossen – weitere sollen in den kommenden Monaten folgen, wie aerzteblatt.de berichtet. Doch nicht nur das: Der Kommission zufolge haben 60 Drittstaaten ihr Interesse bekundet, ebenfalls die EU-Zertifikate nutzen zu wollen. Damit erreicht das Dokument eine interkontinentale Verbreitung. Die Regeln, wofür Nachweise gebraucht werden, unterscheiden sich von Land zu Land. So können Reisende mit einem Nachweis, etwa über eine Impfung, mancherorts nicht nur eine Quarantäne nach Ankunft ver­mei­den. Mit dem digitalen Zertifikat können EU-Bürger europaweit Impfungen, Tests und Genesungen nachwei­sen. Eine einheitliche Vorgehensweise vereinfacht natürlich das Reisen – vom Sommerurlaub bis zu kleineren Ausflügen in benachbarte Länder. Glaubt man den Stimmen aus Brüssel, dann haben besonders die Luftfahrt- und Reisebranche von dem Nach­weis profitiert.

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Jettainer verlängert Vertrag mit Swiss

Jettainer übernimmt für weitere fünf Jahre die weltweite Steuerung und Wartung der Lademittelflotte von Swiss International Air Lines sowie der Luftfrachttochter Swiss WorldCargo und der Schwestergesellschaft Edelweiss Air. Im Zuge der Vertragsverlängerung tauscht Jettainer mehr als 650 ältere AKE-Container durch leichtere und umweltfreundlichere Lightweight-ULDs aus. Durch die damit verbundene Gewichts- und Kerosinreduktion möchte der Schweizer Carrier ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Luftverkehr fortsetzen, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns, unsere enge und langjährige Zusammenarbeit mit Jettainer weiter auszubauen. Mit seinen neueren, leichten Modellen ist Jettainer in der Lage, unsere Nachhaltigkeitsstandards und -verpflichtungen einzuhalten, da wir weiterhin innovative Wege finden, unseren globalen CO2-Fußabdruck zu reduzieren“, so Lorenzo Stoll, Cargo-Chef bei Swiss.

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DTM: Sun Express nimmt Antalya-Verbindung wieder auf

Ab Sommer 2022 von Dortmund direkt an die türkische Riviera. Die deutsch-türkische Fluggesellschaft nimmt nach vier Jahren Antalya wieder in ihren Flugplan auf und fliegt ab Sommersaison 2022 bis zu viermal wöchentlich von Dortmund an die türkische Mittelmeerküste. „Sun Express erfüllt damit den Wunsch vieler Fluggäste, die uns häufig auf diese Flugverbindung angesprochen haben“, freut sich Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Nach Izmir ist Antalya das zweite Flugziel, dass die Airline ab Dortmund ansteuert. Die Direktflüge an die türkische Riviera werden ab 10. April angeboten – zunächst zweimal wöchentlich, ab Juli dann viermal in der Woche. Flüge für den kommenden Sommer können bereits gebucht werden.

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DHL Air Austria ist in der Luft

Die Frachtfluggesellschaft DHL Air (Austria) GmbH bekam kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Mit der OE-LNZ wurde die erste Cargoverbindung ab dem ungarischen Budapest bedient. Das eingangs genannte Flugzeug ist eine Boeing 757-200, die zuletzt bei der Konzernschwester im Vereinigten Königreich im Einsatz war. Die OE-LNZ trägt die Seriennummer 32398 und war ehemals als G-DHKP registriert. DHL Air Austria ist eine Tochtergesellschaft des Logistikkonzerns Deutsche Post-DHL und wurde erst heuer gegründet. Der neue Ableger befindet sich derzeit auch auf der Suche nach Mitarbeitern.

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Pistensanierung abgeschlossen: Innsbruck ist wieder am Netz

Seit 5 Uhr 00 ist der Flughafen Innsbruck nach rund vierwöchiger Pistensanierung wieder am Netz. Die kommerzielle Erstlandung wird Austrian Airlines um 10 Uhr 30 aus Wien kommend als OS903 vornehmen.  Grundsätzlich beschlossen wurde das Projekt im November 2019, die Planungen und Ausschreibungen dauerten anschließend mehr als ein Jahr. Im März 2021 fiel dann der Startschuss zur Generalsanierung der Piste, dem bisher größten Bauprojekt des Flughafens Innsbruck. Die ersten beiden Bauphasen beinhalteten vor allem Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung und Aufrüstung der Elektroinstallationen auf moderne, nachhaltige LED-Technik sowie die Einrichtungsarbeiten für die Baustelle. Der erste kommerzielle Linienflug auf der „neuen“ Piste wird am Dienstag, den 19. Oktober 2021, um 10:30 Uhr die Landung der Austrian OS903 aus Wien sein. „Wir freuen uns, dass der Flugbetrieb nun wieder aufgenommen wird und wir rechtzeitig vor der anstehenden Wintersaison unseren Kundinnen und Kunden eine hochmoderne Piste bieten können, die wieder allen modernen Standards entspricht“, so Pernetta abschließend.

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Australien liebäugelt mit Grenzöffnung vor Weihnachten

Australien rudert zurück und stellt eine Grenzöffnung für den internationalen Tourismus bereits vor Weihnachten wieder in Aussicht. „Natürlich ist es unsere Priorität, Australier nach Hause zu bringen“, so Handels-und Tourismusminister Dan Tehan in einem Fernsehinterview. „Aber meiner Meinung nach können wir vor Weihnachten damit beginnen, auch alle anderen – darunter internationale Touristen – hereinzulassen.“ Diese Erleichterung sei aber an Bedingungen geknüpft, so der ORF. So müsse davor mindestens 80 Prozent der Bevölkerung im Alter von über 16 Jahren vollständig gegen das Coronavirus geimpft seien, ansonsten würden die Pläne wieder über Bord geworfen. Bis zum Wochenende hatten in Australien etwa 68 Prozent der erwachsenen Bevölkerung doppelten Impfschutz. Vergangene Woche hatte der Regionalpremier des Bundesstaates New South Wales mit der Millionenmetropole Sydney angekündigt, ab 1. November wieder die internationalen Grenzen der Region öffnen zu wollen. Die 14-tägige Hotelquarantäne falle dann für vollständig Geimpfte weg. In New South Wales sind mehr als 80 Prozent der Bevölkerung zweimal geimpft. Der australische Regierungschef Scott Morrison präzisierte aber wenige Stunden später, die neuen Regeln würden zunächst nur für australische Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz in Australien gelten. Die Behörden hatten vor rund eineinhalb Jahren die Grenzen geschlossen und Australien weitgehend vom Rest der Welt abgeschottet. Seither konnten viele Australier nicht mehr in die Heimat reisen, weil die Kosten für Flüge und Quarantäne extrem hoch und die Genehmigungen schwer zu bekommen waren.

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Delta fährt im Dezember Flugangebot ab Deutschland hoch

Ab November öffnen die Vereinigten Staaten für geimpfte Reisende aus Europa ihre Grenzen. Im Zuge dessen baut Delta Air Lines das Flugangebot ab Deutschland aus. Ab dem 14. Dezember 2021 nimmt die US-Fluggesellschaft die Verbindung von Frankfurt am Main nach New York-JFK wieder auf und bedient die Route täglich mit einem Airbus A330-200. DL107 hebt in Frankfurt um 09:50 Uhr ab und erreicht den Big Apple nach rund neun Stunden Flugzeit um 13 Uhr Ortszeit. Die Verbindung nach New York wird die bereits bestehende tägliche Verbindung von Frankfurt nach Atlanta ergänzen, welche in der Pandemie aufrechterhalten wurde. Nach einer pandemiebedingten Aussetzung der Flüge zum zweitgrößten deutschen Flughafen wird Delta im Dezember auch nach München zurückkehren: Ab 14. Dezember wird die bayerische Landeshauptstadt zunächst viermal wöchentlich wieder an das Drehkreuz der Fluggesellschaft in Atlanta angebunden. DL131 verlässt an den Flugtagen Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag München um 11 Uhr und landet im US-Bundesstaat Georgia um 15:50 Uhr Ortszeit. Die Flüge werden mit einer Boeing 767-300 durchgeführt. „Wir freuen uns darauf, unsere Passagiere wieder an Bord begrüßen zu dürfen, sobald die Einreisebeschränkungen für die USA im nächsten Monat aufgehoben werden“, sagt Thomas Brandt, Delta Regional Sales Manager für Deutschland und Osteuropa. „Es gibt einen großen Nachholbedarf für Familien, Freunde und Geschäftsreisende, die nach 18 Monaten der Trennung wieder zusammenkommen können. Und da wir uns der Weihnachtszeit nähern, gibt es auch viel zu feiern, wenn diese Flüge wieder aufgenommen werden.“

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