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Flughafen Graz: 300 Teilnehmer bei traditionellem Branchentreff

Auch in diesem Jahr versammelte sich eine Vielzahl von Fachleuten der Reisebranche auf dem Flughafen Graz zum alljährlichen Branchen-Treff. Gemeinsam mit mehr als 20 Partnern aus der Luftfahrt- und Tourismusindustrie widmete sich der Flughafen Graz dem Austausch und der Zusammenarbeit in der Branche. Moderator Armin Assinger verlieh der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre, die an die beliebte Fernsehshow „Millionenshow“ erinnerte. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens Graz, freute sich über die rege Teilnahme nicht nur von Reisebüromitarbeiter:innen aus der Steiermark, sondern auch aus Kärnten und Slowenien: „Die Vielfalt der Teilnehmenden zeigt, dass unser Branchen-Treff als wichtige Plattform geschätzt wird. Es bietet unseren Partnern die Möglichkeit, unsere Zusammenarbeit zu stärken und den Sommerflugplan mit all seinen Details zu präsentieren.“ Armin Assinger führte humorvoll durch den Abend, der mit einer speziellen Fragerunde rund um das Thema Reisen glänzte. Die musikalische Begleitung lieferte die Forum Jazzband, während Jürgen Kahl und sein Team von Lagardère die Gäste auf eine kulinarische Reise mitnahmen. Der Branchen-Treff am Flughafen Graz bleibt somit ein bedeutender Treffpunkt für die Reisebranche im Süden Österreichs, der den Austausch und die Kooperation fördert.

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Ryanair gratuliert Flughafen Wien zum 70-jährigen Bestand

Der Flughafen Wien-Schwechat feierte am Donnerstagabend im Rahmen eines Festaktes seinen 70er. Ryanair, der zweitgrößte Carrier am Airport, spricht eine Gratulation aus. „Wir gratulieren dem Flughafen Wien zu seinem 70-jährigen Bestehen. Als Wiens am schnellsten wachsende Fluggesellschaft ist Ryanair erfreut, eine bedeutende Rolle in der Wachstumsgeschichte des Flughafens Wien zu spielen, indem wir 80 Ryanair-Strecken, einschließlich unserer neuen Olbia-, Split- und Tirana-Strecken, anbieten und 7 Millionen Passagiere von/nach Wien im Jahr 2024 befördern werden. Dieser Rekordflugplan von Ryanair wird durch unsere Flotte von 19 in Wien stationierten Flugzeugen untermauert, die eine Investition von 2 Mrd. USD darstellt und mehr als 600 lokale Arbeitsplätze sichert, was das Engagement von Ryanair in Wien unterstreicht. Ryanair freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien, um das Verkehrswachstum, die Routen und die niedrigsten Flugpreise in Europa für die Wienerinnen und Wiener sowie Besucher weiter zu fördern“, sagt Andreas Gruber von Ryanair.

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KV-Abschluss: 7,5 Prozent mehr Lohn für Seilbahner

Die Wirtschaftskammer und die Gewerkschaft Vida haben sich auf Erhöhungen der Löhne für die bei Seilbahnbetrieben beschäftigten Mitarbeiter erhalten. Im Durchschnitt sollen diese 7,5 Prozent mehr Geld bekommen. „Das ergibt ab 1. Mai 2024 eine durchschnittliche Lohnerhöhung von 207 Euro“, sagt Walter Bacher, Leiter des KV-Verhandlungsteams der Gewerkschaft Vida. Die den Verhandlungen zugrundeliegende durchschnittliche Inflation im Zeitraum von März 2023 bis Februar 2024 beträgt 6,8 Prozent. „Mit unserem KV-Abschluss konnten wir somit auch heuer wieder eine deutliche Reallohnerhöhung erreichen“, weist Bacher auf die anhaltende überdurchschnittlich hohe Teuerung in Österreich hin. Durch eine Änderung im Sachbezugsschema für die Seilbahner konnten von der Vida außerdem Verbesserung bei den Fahrbegünstigungen erreicht werden. „Zusammen mit dieser Klarstellung und der Erweiterung des Lohnschemas, die wir schon für den letzten Winter vereinbart hatten, ist wieder ein sehr guter KV-Abschluss gelungen“, zeigt sich auch Uriach mit der vereinbarten Regelung zufrieden.

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Wien mit 1,3 Millionen Nächtigungen im März 2024

Im heurigen März 2024 erreichte Wien 1,3 Millionen Übernachtungen (+16%). Im ersten Quartal 2024 wurden damit 3,3 Millionen Gästenächtigungen (+13%) gezählt. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Februar rund 57 Millionen Euro (+6%), zwischen Jänner und Februar erwirtschafteten sie rund 125 Millionen Euro (+7%). Der März 2024 schloss mit 1.322.000 Nächtigungen und einem Plus von 16% zum Vergleichsmonat des Jahres 2023 ab. Zwischen Jänner und März verzeichnete Wien damit 3.340.000 Übernachtungen – das bedeutet einen Zuwachs von 13% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit Blick auf die im bisherigen Jahresverlauf aufkommensstärksten Herkunftsmärkte führt Österreich die Top-10-Liste mit 281.000 März-Nächtigungen (+12% zu 2023) an, gefolgt von Deutschland (285.000, +31%), Italien (74.000, +19%), den USA (65.000, +13%), Großbritannien (54.000, +21%), Spanien (45.000, +42%), Frankreich (33.000, +17%), Polen (24.000, +13%), der Schweiz (28.000, +22%) und Rumänien (19.000, -3%). Der Netto-Nächtigungsumsatz von Wiens Beherbergungsbetrieben betrug im Februar 56.948.000 Euro – ein Plus von 6% zum Vergleichsmonat 2023. Im Zeitraum Jänner bis Februar konnten die Betriebe 125.403.000 Euro erwirtschaften – um 7% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer betrug im März rund 63% (3/2023: rd. 57%), jene der Betten 48,9% (3/2023: 44,4%). Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis März) lag die Zimmerauslastung bei rund 54% (1-3/2023: rund 51%), die Bettenauslastung bei 41,7% (1-3/2023: 39,5%). Insgesamt waren im März etwa 72.500 Hotelbetten in Wien verfügbar – das waren um etwa 2.500 Betten (+3,5%) mehr, als im März 2023 angeboten wurden.

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Wien: Neuer Fernbus-Terminal soll vorangetrieben werden

Fernbusreisen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und leisten gleichzeitig einen beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz. Der neue Wiener Fernbus-Terminal am Handelskai wird zudem gut an das Autobahnnetz und den öffentlichen Verkehr angebunden sein. Er soll als moderne Visitenkarte der Stadt dienen und alle internationalen Fernbusse zusammenführen. In Konkretisierung zu den zu Beginn der Planungen im Jahr 2019 gefassten Beschlüssen werden nunmehr die nächsten Schritte zur Verwirklichung dieses wichtigen Infrastrukturprojekts für Wien eingeleitet. Am 26. Juni 2019 beauftragte der Wiener Gemeinderat die Wien Holding mit der Umsetzung des Projekts Fernbus-Terminal unter Inanspruchnahme der dafür vorgesehenen Grundstücke. Auf der Grundlage der Aufträge aus dem Wiener Stadtparlament wird konsequent und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Errichtung des Wiener Fernbus-Terminals weiter voranzutreiben. Die damit beauftragte WH Fernbus-Terminal Projektentwicklung GmbH wurde innerhalb der Wien Holding neu positioniert und fungiert nun als eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft im Verbund der Wiener Standortentwicklung GmbH (WSE). Derzeit wird rechtskonform eine konkrete Planung für den Wiener Fernbus-Terminal erarbeitet.

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Steirischer Tour Operator legt Fußball-EM-Reisen auf

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in Kürze in Deutschland über die Bühne gehen wird, legt der in der Steiermark ansässige Tour Operator Fanreisen24 einige Pauschalreisen auf. Die zwei- bis viertägigen Flugpauschalreisen mit Abflug ab Graz und Wien inkludieren neben dem Hotelzimmer in zentraler City Lage auch eine Stadtrundfahrt. Für Fans die noch keine EM-Tickets haben bzw. bei der UEFA-Lotterie leer ausgegangen sind ist Fanreisen24 behilflich über den Zweitmarkt Tickets zu vermitteln. Neben den Spielen der österreichischen Nationalmannschaft organisieren die Fußball-Profis aus der Steiermark auch Reisen zu allen weiteren EM-Spielen bis hin zum Finale.

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Reblaus-Express startet in die Saison 2024

Die Waldviertelbahn und der Reblaus Express starten am 1. Mai 2024 in die neue Saison. Gäste erwartet auf beiden Bahnen ein vielfältiger Angebotsmix aus kulinarischen, historischen und unterhaltsamen Programmpunkten. Der Saisonkarten-Frühbucherrabatt (minus 50 Prozent) ist für beide Bahnen noch bis 31. Mai gültig. „Mit unserer Waldviertelbahn und dem Reblaus Express bieten sich unseren Landsleuten viele attraktive Ausflugsmöglichkeiten. Für Familien, Sportbegeisterte und Eisenbahnliebhaber sind die beiden Bahnen eine bequeme und sichere Möglichkeit, ihre Freizeit zu genießen und Niederösterreich zu entdecken. Wir freuen uns auf einen großartigen Saisonstart“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Die Waldviertelbahn zählt zu den beliebtesten Schmalspurbahnen Niederösterreichs. Sie verkehrt ab Gmünd wahlweise bis Litschau oder Groß Gerungs und erschließt zahlreiche Ausflugsziele entlang der über 120 Jahre alten Bahnstrecke. „Zusätzlich zu den kulinarischen und tierischen Angeboten starten neue Themenzüge wie der Zauberer- oder der Hammerschmiedezug. Neu ist auch ein exklusives Kombiangebot mit Führung durch das Schloss Litschau, das sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Das beliebte Jausenwagerl der Waldviertelbahn darf natürlich auch nicht fehlen. Die Fahrradmitnahme ist kostenfrei, Stellplätze im Zug müssen jedoch reserviert werden“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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Schneebergbahn startet in die Saison 2024

Die Schneebergbahn startet am 27. April 2024 in die neue Saison, die Schneeberg Sesselbahn im Ortsteil Losenheim folgt am 1. Mai 2024. Die Schneebergbahn bringt bis inklusive 3. November 2024 Gäste täglich vom Bahnhof Puchberg am Schneeberg zum höchst gelegenen Bahnhof Österreichs, dem Bergbahnhof Hochschneeberg auf 1.800 Meter Seehöhe. „Unsere Schneebergbahn zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen Niederösterreichs. Für unsere Landsleute und Familien bietet diese traditionsreiche Zahnradbahn ein attraktives Freizeiterlebnis – eine Gelegenheit zum Abschalten und Genießen in den Saisonstart 2024“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Frühaufstehern bietet die neue Saison der Schneebergbahn wieder zwei Fixpunkte zum Vormerken: Ab 27. April begeistert das „Early-Bird-Ticket“ wandernde Morgenmenschen mit ermäßigter Talfahrt bis 12 Uhr. Das Kombi-Angebot „Alpine Sunrise“ bringt Fahrgäste von 5. Juli bis 30. August jeden Freitag noch vor Sonnenaufgang auf den Hochschneeberg, inklusive anschließendem Frühstück in der Schutzhütte Baumgartner. „Von 1. Juli bis 30. September ist auch unser Nostalgie-Dampfzug an allen Sonn- und Feiertagen zusätzlich zu den Salamander Zügen im Einsatz“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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Qatar fliegt mit Airbus A350 statt A320 nach Wien

Der Flughafen Wien-Schwechat wird von Qatar Airways immer wieder auch mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ab Doha angesteuert. Das ändert sich per 1. Juni 2024, denn ab diesem Termin will man nur noch mit Widebodies auf dieser Route fliegen. Laut Mitteilung des Golfcarriers kommen sowohl Airbus A350 als auch Boeing 787 zum Einsatz. Bis Ende Mai 2024 wird der zweite tägliche Umlauf weiterhin mit Airbus A320 bedient. Per 1. Juni 2024 sollen diese von Wodebodies des Typs Airbus A350 abgelöst werden. Das andere Kurspaar soll weiterhin mit Dreamlinern bedient werden. Die Umstellung führt laut Qatar Airways dazu, dass sich die Kapazität um 35 Prozent erhöhen soll.

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Lufthansa Group bleibt Beirut und dem Iran vorläufig fern

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group werden bis voraussichtlich 30. April 2024 nicht nach Beirut fliegen. Auch den Luftraum des Irans wird man umfliegen. Austrian Airlines und Lufthansa werden bis mindestens Ende April 2024 ihre Teheran-Flüge aussetzen. Auch nach Beirut wird man vorläufig nicht fliegen. Swiss, Lufthansa und Austrian Airlines haben zudem beschlossen, dass aus Sicherheitsgründen der Luftraum des Irans weiterhin umflogen wird.

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