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Kärnten will mehr Kurzurlauber anlocken

Der Frühling ist da und mit den verlängerten Wochenenden im Mai bietet sich die perfekte Gelegenheit, die Schönheit Kärntens bei einem Kurzurlaub zu entdecken. Kärnten lockt mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen für jeden Geschmack. Die Statistik der Kärnten Werbung zeigt eine Steigerung der Übernachtungszahlen in der Vorsaison von 2013 bis 2023 um über 20%. Besonders beliebt sind Aktivitäten wie Schwimmen, Wandern und Radfahren, wobei 43% der Gäste das Radfahren als wichtigen Bestandteil ihres Urlaubs angeben. Der „Kärntner Radfrühling“ bietet ideale Bedingungen für Radfahrer, insbesondere entlang des Drauradwegs und der „Kärnten Seen-Schleife“. Für Mountainbiker gibt es 3800 Kilometer legalisierte Bikestrecken und zahlreiche Trails, darunter der weltweit längste Flow-Country-Trail in Bad Kleinkirchheim. Wanderfreunde können auf den Slow Trails die Kondition aufbauen und die landschaftliche Vielfalt Kärntens genießen. Golfer finden auf 12 Golfplätzen ihre Herausforderung, während Tennisliebhaber sich auf unzählige Plätze freuen können. Kulinarische Veranstaltungen wie die See.Ess.Spiele, die Mostbarkeiten, der Küchenkult und das Gailtaler Speckfest laden dazu ein, die Kärntner Alpen-Adria-Kulinarik zu erleben. Auch die Anreise wird zum Erlebnis: Aufgrund von Tunnelsanierungsarbeiten auf der A10 bietet die Großglockner Hochalpenstraße eine erlebnisreiche Alternativvariante mit einem Sondertarif für den An- und Abreisetag. Die Kärnten Card ermöglicht den Gästen den Zugang zu über 120 Sehenswürdigkeiten, die bereits ab Anfang Mai geöffnet sind. Sie kann bereits vor Urlaubsbeginn ausgedruckt oder digital über die Kärnten Card App verwendet werden.

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Flugprobleme in Deutschland nehmen zu

Im ersten Quartal 2024 stieg die Zahl der von Flugausfällen und Verspätungen betroffenen Passagiere um 1,2 Prozent, was etwa 222.000 Passagieren entspricht, so eine Untersuchung von AirHelp. Großbritannien führt mit fast 5,8 Millionen verspäteten Passagieren, gefolgt von Deutschland mit rund 4,7 Millionen. Finnland, Portugal und die Niederlande haben die höchsten Verspätungsquoten. Kroatien, Irland und Österreich sind die pünktlichsten Abflugorte. Deutschland verzeichnet einen Anstieg der Flugausfälle, wobei Frankfurt am Main die höchste Verspätungsquote aufweist.  Im ersten Quartal 2024 waren knapp 41 Millionen Passagiere in Europa verspätet, wovon mehr als fünf Millionen entschädigungsberechtigt sind. Länder mit den meisten entschädigungsberechtigten Passagieren sind das Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich. Fluggastrechtsexperten erwarten eine Beruhigung der Lage durch Einigungen bei den Verhandlungen, weisen jedoch darauf hin, dass Betroffene bei Streiks ein Recht auf Entschädigung haben könnten. Streikbedingte Flugverspätungen könnten sich laut Expertenbericht etwas beruhigen.

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Bremen: Wien wird sechste Hub-Anbindung

Ab kommenden Montag, dem 6. Mai 2024, wird Austrian Airlines vom Flughafen Bremen aus viermal pro Woche eine Direktverbindung nach Wien anbieten. Diese neue Route ermöglicht es Passagieren, bequem in einem Buchungsvorgang Anschlussflüge zu buchen. Mit Wien als sechstem internationalen Drehkreuz, das direkt von Bremen aus angeflogen wird, eröffnen sich Reisenden aus Nordwestdeutschland über 500 internationale Ziele mit nur einem Umstieg. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betont die touristischen Höhepunkte Wiens und das steigende Interesse österreichischer Reisender an Bremen und der Region. Die neue Strecke bietet zudem eine wichtige Verbindung für Fern- und Geschäftsreisende, die mit Austrian Airlines weltweite Ziele erreichen können. Austrian Airlines, mit etwa 130 Flugzielen und mehr als 11 Millionen Passagieren jährlich, ist Österreichs größte Fluggesellschaft und Mitglied der Star Alliance.

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Corendon mit ausgebautem Sommerangebot

Corendon Airlines startet stark ins Jahr 2024 und bietet ein umfangreiches Angebot für Urlaubsreisen aus der DACH-Region. Die Fluggesellschaft bedient rund 30 verschiedene Feriendestinationen und bietet mehr als 300 Verbindungen pro Woche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Besonders die traditionell beliebten Reiseziele Türkei, Spanien/Kanarische Inseln, Marokko, Griechenland und Ägypten sind gefragt. Im März 2024 erhöhte Corendon Airlines die Sitzplatzanzahl um etwa 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und verzeichnete einen Zuwachs von über 25% bei den Passagieren im Vergleich zum Vorjahr. Die Auslastungsraten lagen dabei im Durchschnitt bei 66 bis 81 Prozent. Mine Aslan, Chief Commercial Officer von Corendon Airlines, betont die Bedeutung der DACH-Region als wichtigster Markt für das Unternehmen und das maßgeschneiderte Angebot für Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Besonders häufig steuert Corendon Airlines die Türkei und die Kanarischen Inseln an. Die Airline bietet auch zahlreiche Verbindungen nach Griechenland, Ägypten und Marokko an. Kurzfristig sind noch Kapazitäten für Reisen im Mai und Juni verfügbar, bevor die Hauptreisesaison beginnt. Die Schwestergesellschaft Corendon Dutch Airlines hat ebenfalls ihre Flotte erneuert und bietet Langstreckenflüge von Amsterdam nach Curaçao an.

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Austrian Airlines hat Wien-Tiflis reaktiviert

Die Austrian Airlines (AUA) hat am 1. Mai 2024 die direkten Flüge zwischen Wien und Tbilisi, der Hauptstadt von Georgien, wieder aufgenommen. Die Flüge finden dreimal wöchentlich statt, jeweils mittwochs, freitags und sonntags. Dieses Ereignis markiert einen wichtigen Schritt in den georgisch-österreichischen Beziehungen. Zur Begrüßung der Wiederaufnahme der Flüge haben die Botschafterin von Georgien in Österreich, I.E. Ketevan Tsikhelashvili, und Herr Stephan Linhart, Leiter Sales East Europe & Israel bei AUA, eine Videobotschaft vom Wiener Flughafen aus gesendet. In ihrer Botschaft betonte die Botschafterin die ausgezeichneten Beziehungen zwischen Georgien und Österreich und erwähnte den Besuch des österreichischen Bundeskanzlers in Georgien im vergangenen Jahr, der der bilateralen Zusammenarbeit neuen Schwung verlieh. Sie hob hervor, dass immer mehr Österreicherinnen Georgien besuchen und das Land als einzigartiges Reiseziel kennenlernen. Georgien bietet vielfältige Attraktionen wie Wein, beeindruckende Landschaften, die Schwarzmeerküste, reiche Gastronomie und Heliskiing in den Bergen. Darüber hinaus positioniert sich das Land als Transit-Hub zwischen Europa und Asien, als Partner für Grünenergieversorgung und als attraktiver Standort für ausländische Unternehmen.

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FACC AG mit neuem Vorstandsmitglied

Die FACC AG, ein Anbieter von Lösungen für die Luftfahrtindustrie, hat Tongyu Xu als neuen Chief Sustainability Officer (CSO) bestellt. Xu wird am 15. Mai 2024 offiziell Mitglied des Vorstands und tritt damit die Nachfolge von Herrn Pang an, dessen Vorstandsvertrag planmäßig endet. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Luftfahrtbranche bringt Tongyu Xu eine beeindruckende Expertise in das Führungsteam der FACC ein. Seine Erfahrungen umfassen ein breites Spektrum, darunter Supply Chain Management, Lean-Transformation, operative Verbesserung und Kundenmanagement. Zuletzt war er als Executive Vice President von AVIC Cabin Systems und Chairman von AVIC Cabin Systems UK tätig, wo er seine Führungsfähigkeiten und sein Engagement für Exzellenz unter Beweis stellte. Tongyu Xu verfügt über einen Executive MBA der HEC Paris sowie Studienabschlüsse in den Bereichen Industrial Engineering und International Business. Seine globale Erfahrung und sein tiefes Verständnis für die Luftfahrtindustrie positionieren ihn ideal, um die Ziele der FACC AG voranzutreiben. CEO Robert Machtlinger äußerte sich optimistisch über die Berufung von Xu und betonte die Bedeutung seiner Rolle für die Umsetzung der Unternehmensziele. Er drückte seine Zuversicht aus und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Wachaubahn startet in die Sommersaison 2024

Die Wachaubahn bietet ab dem 1. Mai bis zum 3. November 2024 tägliche Fahrten durch das UNESCO-Weltkulturerbe Wachau an, ergänzt um Zusatzzüge für festliche Ereignisse wie den Wachauer Weinfrühling. Mit attraktiven Angeboten und einem flexiblen Ticketsystem erleben Fahrgäste die Vielfalt der Region stressfrei und bequem. Die Wachaubahn verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf und ermöglicht den flexiblen Ein- und Ausstieg an allen Haltestellen entlang der Strecke. Die Fahrradmitnahme ist kostenfrei, und Tagestickets können online oder direkt im Zug erworben werden. Ein besonderes Highlight ist der „Wachauer Weinfrühling“, der am 4. und 5. Mai stattfindet und Weinfans mit Verkostungen und Events lockt. Zusatzzüge der Wachaubahn bieten bequeme und sichere An- und Abreisemöglichkeiten für Besucher dieses festlichen Ereignisses.

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Austrian Airlines mit roten Zahlen im ersten Quartal 2024

Austrian Airlines, eine der führenden Fluggesellschaften Europas, meldete für das erste Quartal des Jahres 2024 ein herausforderndes Ergebnis, das als das zweitschlechteste in der Geschichte der Airline verzeichnet wurde. Die Hauptgründe für diesen Verlust sind laut Unternehmensangaben direkte finanzielle Schäden aufgrund von Betriebsversammlungen und Streiks, eine daraus resultierende Zurückhaltung bei Buchungen sowie im EU-Vergleich überproportional gestiegene Standort- und Personalkosten. Die Umsätze von Austrian Airlines beliefen sich im ersten Quartal 2024 auf 403 Millionen Euro, was annähernd dem Niveau des Vorjahres entsprach, obwohl die Produktion um 11 Prozent gesteigert wurde. Gleichzeitig stiegen die Gesamtaufwendungen auf 538 Millionen Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht, obwohl die Treibstoffausgaben leicht zurückgingen. Das bereinigte EBIT lag bei -122 Millionen Euro, was einem Rückgang von 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. CEO Annette Mann kommentierte die Ergebnisse und betonte, dass das Unternehmen aufgrund seines Wachstumskurses und der Anlaufkosten für die Einflottung von zwei neuen Langstreckenflugzeugen bereits mit einem schwächeren Ergebnis gerechnet habe. Die finanziellen Verluste durch den Arbeitskampf der Gewerkschaft vida in Höhe von etwa 35 Millionen Euro haben jedoch die angestrebte operative Gewinnmarge von mindestens fünf Prozent für das Jahr 2024 gefährdet. Für die kommenden Wochen und Monate kündigte Mann an, dass das Hauptaugenmerk darauf liegen werde, das Vertrauen der Fluggäste zurückzugewinnen, indem die Stärken der Airline wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Gastfreundschaft betont würden. Obwohl die Passagierzahlen im ersten Quartal um 11 Prozent auf rund 2,5 Millionen gestiegen sind und auch die angebotenen Sitzkilometer um 11 Prozent zunahmen, verringerte

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Wien: Fährservice der Stadt ist wieder da

Das Inselhüpfen auf der Neuen Donau geht in die nächste Runde, nachdem der Fährservice der Stadt Wien aus seiner Winterpause zurückgekehrt ist. Die Copa Cruise bietet bis Mitte Oktober 2024 wieder eine umweltfreundliche Verkehrsverbindung auf dem Wasser, die es den Passagieren ermöglicht, die Vielfalt der Donauinsel zu entdecken. Das Inselboot, betrieben von einem Elektromotor und ausgestattet mit Photovoltaik-Paneelen, bietet Platz für bis zu 20 Personen und verkehrt jeweils an Freitagen, Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Mit vier Stationen entlang der Donauinsel, darunter der belebte CopaBeach und der naturnahe Norden, können Passagiere die verschiedenen Facetten der Insel erkunden. Stadträtin Ulli Sima äußerte sich erfreut über den Saisonstart und betonte die Einzigartigkeit der Copa Cruise als Service für Gäste der Neuen Donau und der Donauinsel. Bezirksvorsteher aus der Donaustadt und Floridsdorf zeigten sich ebenfalls optimistisch über den Erfolg des Angebots und dessen Beitrag zur Erweiterung des öffentlichen Verkehrsnetzes. Die Fahrpläne der Copa Cruise werden laufend an die Lichtverhältnisse angepasst, und je nach Wetterlage soll der Fährbetrieb voraussichtlich bis Oktober 2024 fortgeführt werden. Einzelfahrten für Erwachsene kosten 3,00 Euro, der aktuelle Fahrplan ist online verfügbar.

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Innsbruck kämpft weiter um Erhalt des Flugwetterdienstes

Die Entscheidung, den Flugwetterdienst für die Bundesländerflughäfen zukünftig zentral in Wien-Schwechat zu betreiben, stößt auf Widerstand, insbesondere am Flughafen Innsbruck. Die Austro Control, eine Bundesgesellschaft, plant, den Wetterdienst Mitte des Jahres vom Innsbrucker Flughafen zu verlagern. Dies hat zu Bedenken bezüglich der Sicherheit geführt, aber bisherige Initiativen, den Wetterdienst in Innsbruck zu belassen, wurden von der Austro Control und dem Klimaschutzministerium abgelehnt. Dennoch geben der ÖVP-Nationalrat Hermann Gahr und die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) als Mehrheitseigentümerin des Flughafens nicht auf. Sie haben Experten konsultiert und sich an die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln gewandt. Dabei wird angezweifelt, ob die Zentralisierung des Wetterdienstes in Wien-Schwechat den rechtlichen Anforderungen entspricht. Es wird auch die Objektivität des Ministeriums im Zusammenhang mit der Zentralisierung angezweifelt. Es besteht die Befürchtung, dass die budgetären Interessen des Bundes die Flugsicherheit beeinträchtigen könnten. Die besonderen meteorologischen Bedingungen am Flughafen Innsbruck erfordern eine genaue Kenntnis der lokalen Gegebenheiten und Erfahrungswerte, betonen die Gegner der Zentralisierung. Hermann Gahr drängt darauf, dass Klimaschutzministerin Leonore Gewessler einen Meinungsumschwung vollzieht. Er argumentiert, dass die Verlegung des Wetterdienstes nach Wien-Schwechat die Prognosen verschlechtern würde. Die Besonderheiten des Flughafens Innsbruck, wie die Lage im Gebirge und die speziellen An- und Abflugverfahren, erfordern präzise Wettervorhersagen für die Flugsicherheit. Gahr betont die Bedeutung der Sicherheit für den Flugverkehr und die Stadt Innsbruck. Ohne genaue Wetterprognosen würde der Flughafen an Sicherheit und Akzeptanz verlieren, so seine Überzeugung. Er fordert moderne Technik und ein erfahrenes Team von Wetterexperten am Flughafen Innsbruck, um die Prognosen zu erstellen und die

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