Österreich

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Steyr und Nationalpark Region laden zur Trailrunning-Challenge 2024 ein

Unter dem Motto „Gelände statt Straße“ startet die Trailrunning-Challenge 2024 in der Steyr und Nationalpark Region, die bis zum 26. Oktober 2024 läuft. Teilnehmer können aus vier verschiedenen Formaten wählen: LIGHT, CLASSIC, EXTREME und der neuen Weekend-Challenge. Diese Formate bieten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Streckenlängen, von 58 Kilometern im LIGHT-Format bis hin zu 264 Kilometern im EXTREME-Format. Die neue Weekend-Challenge richtet sich besonders an Urlauber und Trail-Running-Einsteiger, die nur kurz in der Region verweilen. Hier können aus sechs Trails drei Strecken ausgewählt werden, die Distanzen zwischen 6,3 und 23,7 Kilometern umfassen. Um an der Challenge teilzunehmen, müssen die Läufer ihre Strecken per GPS aufzeichnen und bis zum 26. Oktober 2024 an [email protected] senden. Alle Teilnehmer, die ihre Tracks einreichen, nehmen an einer Verlosung mit attraktiven Preisen im Herbst teil. Zusätzlich können die Läufe auf Social Media mit dem Hashtag #trailchallengesteyr geteilt und mit @visitsteyrnationalpark markiert werden. Die Trailrunning-Challenge bietet eine großartige Gelegenheit, die landschaftlich reizvollen Trails der Region zu entdecken und sich sportlich zu betätigen, unabhängig vom individuellen Tempo oder Leistungsniveau.

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Österreich rüstet sich für einen vielversprechenden Sommer 2024

Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Sehnsucht nach Reisen und Erholung ungebrochen. Das zeigt die Sommerpotenzialstudie 2024 der Österreich Werbung (ÖW), die im Rahmen des Österreichischen Tourismustages (ÖTT) im Austria Center Vienna vorgestellt wurde. Die Studie enthüllt ermutigende Zahlen: Bis zu 80% der Bevölkerung in den befragten europäischen Märkten planen, im Sommer 2024 zu verreisen. Mit 21 Millionen Menschen, die konkrete Pläne für einen Urlaub in Österreich haben, zeichnet sich ein vielversprechendes Bild für die kommende Sommersaison ab. Ein Blick auf die Sommerpotenzialstudie Die Sommerpotenzialstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus- und Bäderforschung in 10 europäischen Ländern durchgeführt. Insgesamt 11.000 Personen gaben Einblick in ihre Urlaubspläne. Die Ergebnisse sind vielversprechend: Positive Vorzeichen für den Tourismus Die Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler sieht in den Ergebnissen der Studie positive Vorzeichen. Sie betont, dass sich mehr Personen als im Vorjahr für einen Urlaub in Österreich entschieden haben. Die verbesserte wirtschaftliche Situation und die gestiegene Reiselust spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, ist optimistisch. Sie hebt hervor, dass das internationale Interesse an Urlaub in Österreich ungebrochen ist. Besonders die einzigartige Natur, die Kulinarik und das Lebensgefühl Österreichs stehen hoch im Kurs der Reisenden. Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus Die Sommerpotenzialstudie zeigt auch, dass Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei der Reiseplanung ist. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte für Tourismus und Freizeitwirtschaft, betont die Bedeutung von zukunftsorientierten Kooperationen und einer starken Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in der Tourismusbranche. Zukunftsorientierte Tourismuspolitik Die Tourismuspolitik Österreichs verfolgt einen zukunftsorientierten Ansatz, der auf

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Embraer zeichnet FACC mit Best Supplier Award aus

Der brasilianische Luft- und Raumfahrtkonzern Embraer hat die österreichische Firma FACC mit dem Best Supplier Award in der Kategorie „Structures“ ausgezeichnet. Diese Ehrung fand im Rahmen der jährlichen Embraer Suppliers Conference am 29. und 30. April in Brasilien statt und unterstreicht die exzellenten Leistungen der FACC in den letzten Jahren. CEO Robert Machtlinger betonte die Bedeutung dieser Auszeichnung und die Freude über die vertiefte Partnerschaft mit Embraer. Zusätzlich zur Auszeichnung wurde die FACC in das Supplier Advisory Council von Embraer aufgenommen, wo strategische Zulieferer gemeinsam mit Embraer-Führungskräften über Herausforderungen und Zukunftschancen diskutieren. Diese strategische Partnerschaft spiegelt sich auch in einem neuen Vertrag zur Entwicklung und Produktion von Komponenten für das eVTOL von Eve Air Mobility wider, einem von Embraer gegründeten Unternehmen. Die FACC wird wesentliche Teile wie das Höhen- und Seitenleitwerk sowie das Querruder des eVTOL herstellen. Roberto Chaves, Executive Vice-President of Global Procurement and Supply Chain bei Embraer, betonte, dass Sicherheit und Qualität für den Erfolg der Zusammenarbeit entscheidend seien. Die Aufnahme der FACC in das Supplier Advisory Council unterstreicht die strategische Bedeutung dieser Partnerschaft. FACC, die seit vielen Jahren Komponenten wie Spoiler und Querruder für Embraer liefert, ist der größte Zulieferer von Embraer in Österreich. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf den Bereich der Business Jet Interior Solutions, was zu einer deutlichen Erhöhung des Produktionsvolumens führt. Auch österreichische Unternehmen wie F/LIST, Antemo und Isovolta profitieren von dieser Partnerschaft durch Lieferverträge mit der FACC. Die enge Zusammenarbeit im neuen Wachstumssektor der Urban Air Mobility zeigt das gemeinsame Engagement für

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Tripreport: Braathens Regional Airlines – Klagenfurt Airport

Wir schreiben Freitag, den 10. Mai 2024 und ich befinde mich gerade im Zug auf dem Weg Richtung Flughafen Kopenhagen. Von dort geht es mit Austrian Airlines am Abend um Punkt 20 Uhr nach Wien und direkt im Anschluss weiter zur Enddestination Klagenfurt. Kernthema des Berichts widmet sich jedoch dem Thema „Braathens Regional Airlines“, die von Austrian Airlines angemietet wurde, um Zubringerflüge durchzuführen. Weiterer Fokus ist auf den Flughafen Klagenfurt gelegt. Nach der pünktlichen Landung in Wien um 21:40 geht es direkt weiter zum Gate F06, wo das Boarding für den Flug in die Kärntner Landeshauptstadt stattfindet. Abflug ist für 22:35 Uhr angesetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist es wirklich schon sehr ruhig im gesamten Terminal. Auch am Anzeigebildschirm leuchtet einem nur das Austrian Logo entgegen und nach außen hin lässt einen grundsätzlich gar nichts erahnen, dass eine schwedische Fluggesellschaft diesen Flug durchführen wird. Bei den Durchsagen zum Boarding erwähnt die freundliche Dame am Schalter nur kurz in Deutsch sowie Englisch, dass dieser Flug im Auftrag von Braathens Regional Airlines durchgeführt wird. Per Bustransfer werden wir Passagiere zum Flieger chauffiert. Da ich mich selbst gerne als einen lauschenden und neugierigen Menschen oute und sehr viel von der Gesamtsituation immer wahrnehme, kann ich auch über die anwesenden Passagiere etwas grob sagen. Von den gesprochenen Sprachen habe ich drei Gruppen wahrgenommen. Zum Ersten natürlich Kärntner Dialekt, welchen ich selbst spreche und damit aufgewachsen bin. Zum Zweiten sitzen ein paar Männer, alle in Business Kleidung angezogen auf einem Haufen, die Hochdeutsch allesamt miteinander reden

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Wizz Air feiert 20-jährigen Bestand

Wizz Air feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat die Airline über 400 Millionen Passagiere befördert und wichtige Meilensteine erreicht, darunter die Erweiterung ihres Streckennetzes auf fast 200 Ziele in 53 Ländern. Der Erstflug am 19. Mai 2004 von Kattowitz nach London Luton markierte den Beginn einer Erfolgsgeschichte, die von einem starken Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation geprägt ist. CEO József Váradi betonte die Bedeutung dieser Errungenschaften und dankte den Unterstützern für ihr Engagement. Wizz Air hat sich zu einem Vorreiter für Konnektivität und Zugänglichkeit in Europa entwickelt und strebt an, bis 2030 eine Flotte von 500 Flugzeugen zu betreiben. Die Airline wurde mehrfach als nachhaltigste Fluggesellschaft der Welt ausgezeichnet und setzt kontinuierlich auf umweltfreundliche Praktiken. In Österreich ist Wizz Air seit 2018 aktiv und hat seitdem acht Millionen Passagiere vom Flughafen Wien aus befördert. Anlässlich des Jubiläums bietet Wizz Air ein Gewinnspiel an, bei dem Teilnehmer Flüge im Wert von 20.000 Euro gewinnen können, um fast 200 Destinationen weltweit zu erkunden.

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Wien-Venedig: Air Dolomiti hilft Austrian Airlines aus

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines meldet den Ausfall eines Airbus A320neo, der bei einem Schleppvorgang beschädigt wurde und nicht im Flugbetrieb eingesetzt werden kann. Ursprünglich wollte die Airline den Ausfall aus eigener Kraft kompensieren, nun springt die Fluggesellschaft Air Dolomiti mit einer Streckenübernahme ein. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines muss den Ausfall eines Airbus A320neo hinnehmen. Grund für den Ausfall ist eine Beschädigung durch eine Kollision während eines Schleppvorgangs. Obwohl dieser Ausfall für die Airline problematisch werden könnte, wollte sie den Ausfall aus eigener Kraft bewältigen. Daraus wird nun nichts, wie das Portal Aero.de berichtet. Die Fluggesellschaft Air Dolomiti, die wie Austrian Airlines zum Lufthansa-Konzern gehört, hat sich bereit erklärt, die Strecke Wien-Venedig zu übernehmen. Die vier täglichen Flüge sollen mit einer Embraer E195 durchgeführt werden, der Ersatz durch Air Dolomiti soll für den Zeitraum Juni bis Oktober gelten.

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Oberösterreicher setzen auf Griechenland: Beliebtestes Reiseziel mit 12 wöchentlichen Flügen

Auch in diesem Jahr bleibt Griechenland das Top-Reiseziel für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Mit insgesamt 12 wöchentlichen Flügen werden die atemberaubenden Inseln des Landes angesteuert, darunter Kos, Kreta/Heraklion, Rhodos, Kefalonia sowie neu hinzugekommen Lefkas/Epirus und Skiathos. Den Saisonauftakt feierte die deutsche Charterfluggesellschaft avantiair in Kooperation mit Rhomberg Reisen mit dem ersten Flug nach Lefkas/Epirus am vergangenen Samstag. Die Vorfreude der Passagiere war spürbar, während sie mit einer 76-sitzigen Dash 8-400 Maschine vom Linz Airport abhoben. Lefkas, bekannt für seine traumhaften Strände, und das angrenzende Epirus, berühmt für seine Naturwunder wie die Meteora-Klöster und die beeindruckende Vikos-Schlucht, bieten Urlaubsvergnügen auf höchstem Niveau. Rhomberg Reisen lockt mit attraktiven Kinderpauschalen und macht die Region nicht nur für Individualreisende, sondern auch für Familien interessant. Mit ihrem authentischen Charme bleiben Lefkas und Epirus ein echter Geheimtipp unter den griechischen Inseln.

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Quartalszahlen: Flughafen Wien konnte zulegen

Die Flughafen Wien AG verzeichnete im ersten Quartal 2024 einen deutlichen Anstieg von Umsatz und Ergebnis. Die anhaltende Reiselust sowie erfolgreiche Ansiedlungsprojekte trugen dazu Unternehmensangaben nach bei. Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte ein 11-prozentiges Passagierplus am Standort Wien-Schwechat erzielt werden. Gemeinsam mit den Töchtern in Luqa und Kosice beträgt der Zuwachs 13,8 Prozent. Für das unmittelbar bevorstehende Pfingstwochenende rechnet der Airport mit etwa 360.000 Reisenden. Dies wird auch als erster Indikator für das Reiseaufkommen im Hochsommer 2024 vermutet. Neben dem Passagierwachstum verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe auch einen Anstieg bei den Flugbewegungen und beim Frachtaufkommen. Die Umsätze in verschiedenen Segmenten wie Airport, Handling & Sicherheitsdienstleistungen sowie Retail & Properties verzeichneten ebenfalls ein Plus im Vergleich zum Vorjahr. Für das Gesamtjahr 2024 erwartet der Flughafen Wien weiteres Wachstum, mit rund 30 Mio. Passagieren am Standort Wien und etwa 39 Mio. Passagieren in der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe. Die Finanz-Guidance für das Jahr 2024 wurde geringfügig angepasst, wobei ein Umsatz von über € 1,0 Mrd., ein EBITDA von über € 400 Mio. und ein Periodenergebnis vor Minderheiten von zumindest € 220 Mio. angestrebt werden.

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Austrian Airlines: Erster Dreamliner in Wien angekommen

Ein Meilenstein in der Geschichte der Austrian Airlines: Der erste Boeing 787-9 Dreamliner ist in Wien gelandet und steht kurz vor seinem Jungfernflug. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära für die Fluggesellschaft, die sich auf die Modernisierung ihrer Flotte vorbereitet. Austrian Airlines, eine Tochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns, gab im April letzten Jahres bekannt, dass sie zehn Boeing 787 Dreamliner in ihre Flotte aufnehmen würde. Dieser Schritt war Teil einer umfassenden Flottenerneuerungsstrategie, da die älteren Modelle wie die Boeing 767 und 777 allmählich ausgemustert werden. Die Auslieferung des ersten Flugzeugs erfolgt nun pünktlich im Jahr 2024, wie von der Fluggesellschaft geplant. Der erste Flug des neuen Dreamliners ist für die nächsten Tage geplant, nur drei Tage nach seiner Ankunft in Wien. Die Route führt vom Heimatflughafen der Austrian Airlines zum Frankfurter Flughafen, dem Drehkreuz der Lufthansa. Dieser symbolträchtige Flug wird den Auftakt für eine Reihe von Flügen markieren, die die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit des neuen Großraumflugzeugs unter Beweis stellen sollen. Nach Angaben des Luftfahrtanalyseunternehmens Cirium wird Austrian Airlines im ersten Monat nach der Ankunft des Dreamliners bereits 50 Flüge mit insgesamt 14.700 Sitzplätzen anbieten. Diese Flüge umfassen Ziele wie den Flughafen Berlin Brandenburg und den Flughafen Marrakesch Menara. Die Daten zeigen auch, dass die Fluggesellschaft plant, ihre Dreamliner-Flüge im Laufe des Jahres deutlich auszuweiten, wobei auch Langstreckenziele wie die Vereinigten Staaten ins Visier genommen werden. Eine interessante Tatsache ist, dass das erste Flugzeug, das an Austrian ausgeliefert wurde, nicht brandneu ist. Die Boeing 787 mit der Registrierung OE-LPL ist bereits 4,53

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Österreichische Urlaubspläne zu Pfingsten: Starkes Plus bei Inlandsreisen

Eine Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung in Zusammenarbeit mit den Meinungsforschern von Mindtake zeigt ein starkes Plus bei den Urlaubsplänen der Österreicher für das lange Pfingstwochenende. Von den 1.000 befragten Personen planen 23 % einen Urlaub, wobei 66 % davon im Inland bleiben wollen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 13 Prozentpunkte. ÖHV-Präsident Walter Veit sieht darin die Früchte der Investitionen in die Nebensaison, die das Angebot für Gäste attraktiver gemacht haben. Die Top 3 der beliebtesten Reiseziele zu Pfingsten sind Oberösterreich und die Steiermark, die sich den ersten Platz teilen, gefolgt von Kärnten auf dem dritten Platz. Die beliebtesten Destinationen der Inlandsurlauber sind Oberösterreich und die Steiermark mit jeweils rund 17 %, gefolgt von Kärnten mit 15,4 %. Auch Städtereisen erfreuen sich großer Beliebtheit, wobei Wien mit 14,7 % an der Spitze steht. Ein Teil der Österreicher ist noch unentschlossen, ob sie die freien Tage für einen Urlaub nutzen wollen. Veit betont, dass ein guter Teil davon sich kurzfristig für einen spontanen Urlaub entscheiden wird.

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