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Donauinselfest: Der wohl niedrigste „Wizz-Air-Flug“

Mit nur 45 Metern „Flughöhe“ bietet die Billigfluggesellschaft Wizz Air auf dem Donauinselfest den wohl niedrigsten „Flug“ an. Das Unternehmen tritt in diesem Jahr als Sponsor der Veranstaltung auf und wartet mit einer kleinen Attraktion auf. Man nehme eine von Carvatech gefertigte Seilbahn-Gondel, hänge diese an einen Kran und fertig ist eine Attraktion für die Besucher des Donauinselfestes. Diese werden anschließend in eine Höhe von rund 45 Metern gezogen, wo dann ein ausgezeichneter Ausblick auf die Skyline von Wien und die Donauinsel bewundert werden kann. Bedingt dadurch, dass auch der Boden der Seilbahn-Gondel verglast ist, kann auch der Wizz-Air-Stand aus der Vogelperspektive angesehen werden. Der Billigflieger will offensichtlich mit dieser nicht alltäglichen Attraktion auf sich aufmerksam machen, um zusätzliche Kunden zu gewinnen. Mitbewerber hat man jedenfalls auf der Veranstaltung keine. Die Nutzung der Gondel ist während der Betriebszeiten des Wizz-Air-Standes kostenfrei. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nähe der Brigitttenauer Brücke auf der Donauinsel in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Nachstehend einige Impressionen vom wohl niedrigsten „Wizz-Air-Flug“.

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Umfrage zeigt: Freiheit und Flexibilität sind Hauptgründe für Urlaubsreisen mit dem Auto

Eine aktuelle Umfrage von AutoScout24 unter 500 Österreichern zeigt, dass die Mehrheit der Befragten das Auto aufgrund der Freiheit und Flexibilität für Urlaubsreisen bevorzugt. Besonders Familien mit Kindern und Personen im Alter von 40 bis 49 Jahren schätzen die uneingeschränkte Mobilität und die Möglichkeit, beim Packen nicht limitiert zu sein. 78 Prozent der Befragten gaben an, dass Freiheit der Hauptgrund für die Wahl des Autos als Reisemittel ist. 84 Prozent der Familien und 87 Prozent der 40- bis 49-Jährigen betonten diesen Aspekt besonders. Ein weiterer wichtiger Grund ist die kurzfristige Planbarkeit von Reisen mit dem Auto, die für 73 Prozent der Befragten von Vorteil ist, wobei Männer (77 Prozent) dies häufiger betonten als Frauen (69 Prozent). Zudem wird das Auto bevorzugt, wenn das Reiseziel nicht weit entfernt liegt (62 Prozent). Auch Kosten spielen eine Rolle, vor allem für Familien, die das Auto als günstigere Alternative zur Flugreise sehen (35 Prozent). Nur 7 Prozent der Befragten sehen einen Vorteil in Bezug auf den Klimaschutz.

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Österreicher ziehen Urlaub auf Balkonien in Betracht

Eine aktuelle Marktforschung des Online-Portals Willhaben zeigt, dass 85,9 Prozent der Immobiliensuchenden in Österreich großen Wert auf Freiflächen wie Balkon, Terrasse oder Garten legen. Die Umfrage, die von Marketagent im März und April 2024 durchgeführt wurde, befragte 1.600 Personen im Alter von 18 bis 59 Jahren, die in den letzten sechs Monaten nach Immobilien gesucht haben oder aktuell suchen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass trotz schwieriger Marktbedingungen das Interesse an Freiflächen ungebrochen ist. Judith Kössner, Head of Immobilien bei Willhaben, bestätigt den anhaltenden Trend: „Die Nachfrage nach Freiflächen aller Art hat während und nach der Pandemie einen Boom erlebt. In herausfordernden Zeiten sind Kompromisse gefragt, aber auf die Vorzüge von Balkon, Terrasse oder Garten wollen viele Österreicher nicht verzichten.“ Die Studie zeigt, dass 48 Prozent der Befragten Freiflächen eine „sehr große“ und 37,9 Prozent eine „eher große“ Bedeutung beimessen.

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Anstieg der Einbrüche während Fußball-Großevents erwartet

Fußball-Großereignisse wie Europameisterschaften oder Weltmeisterschaften sorgen nicht nur für Begeisterung und Eventstimmung, sondern führen auch zu einem Anstieg der Einbrüche. Laut Wiener Städtische Versicherung erhöht sich die Zahl der Haushalts-Einbrüche während solcher Events durchschnittlich um zehn Prozent. Mit der Teilnahme der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft an der Euro 2024 und den damit verbundenen beliebten Public Viewings wird wieder mit einer Zunahme von Einbrüchen gerechnet. Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen, erklärt, dass während der vierwöchigen Turnierzeit täglich 20 Einbruchsmeldungen registriert werden, was ein Anstieg von zehn Prozent gegenüber Nicht-EM- und WM-Zeiten ist. Diese Daten basieren auf internen Zahlen, die bis zur EM 2004 in Portugal zurückreichen. Während der vergangenen Fußball-WM in Katar 2022, die in der Vorweihnachtszeit stattfand, war der Trend rückläufig. Dies wurde durch die eingeschränkten Public Viewings und pandemiebedingte Einschränkungen begünstigt. Wendler rechnet jedoch aufgrund der bevorstehenden Euro 2024 wieder mit einem Anstieg der Einbrüche. Ein positiver Ausreißer war die Heim-EM 2008, bei der keine Zunahme der Einbrüche verzeichnet wurde. Dies wurde vor allem durch eine umfangreiche Informationskampagne der Polizei erreicht. Wendler betont die Wichtigkeit solcher Maßnahmen zur Einbruchsprävention. Die Wiener Städtische gibt folgende Sicherheitstipps für die Euro 2024: Versperren Sie Ihre Eingangstüren, verriegeln Sie alle Fenster und Türen, die nach außen führen, und lassen Sie keine Einstiegshilfen sichtbar vor Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung liegen.

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Easyjet mit neuen Strecken ab Salzburg und Innsbruck

Die Fluggesellschaft Easyjet setzt ihre Expansionsstrategie fort, indem sie ihr Streckennetz von und nach Österreich im Rahmen des Winterflugplans 2024/2025 ausbaut. Passagiere können sich auf neue Direktflüge zwischen Innsbruck und Birmingham sowie zwischen Salzburg und Neapel sowie Barcelona freuen. Diese neuen Verbindungen bieten Reisenden die Möglichkeit, einige der faszinierendsten Städte Europas während der Wintermonate zu erkunden. Die Flugverbindung von Innsbruck nach Birmingham startet am 15. Dezember 2024, gefolgt von der Verbindung von Salzburg nach Neapel am 7. Dezember 2024 und der Verbindung von Salzburg nach Barcelona am 11. Januar 2025. Diese Erweiterung des Easyjet-Streckennetzes ermöglicht es Passagieren, auch in der kalten Jahreszeit beliebte Reiseziele zu erreichen und einzigartige kulturelle Erfahrungen zu sammeln. Die neuen Verbindungen sind Teil des Winterflugplans für Österreich und erweitern das Angebot von Easyjet, die insgesamt 12 Destinationen in ganz Europa anfliegen. Diese Expansion ist Teil des langfristigen Engagements von Easyjet, seinen Kunden eine breite Palette von Flugverbindungen anzubieten und gleichzeitig das Wachstum europaweit voranzutreiben. Thomas Haagensen, Managing Director Easyjet Europe, betonte die Bedeutung dieser neuen Verbindungen: „Wir freuen uns, heute drei neue Direktverbindungen von und nach Österreich anzukündigen, die es uns ermöglichen, unseren Kunden eine größere Auswahl an Flugverbindungen zu den österreichischen Top-Winterdestinationen anzubieten.“ Die Ankündigung wurde auch von den Flughafenvertretern begrüßt. Marco Pernetta, Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, hob die Bedeutung der neuen Verbindung nach Birmingham hervor und betonte die verbesserte Anbindung an den wichtigen Markt im Vereinigten Königreich. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafens Salzburg, freute sich über die Ergänzung des Streckennetzes um Neapel und Barcelona

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Eine vinophile Reise in die Tiefen Moldaus: Das Weingut Cricova

Der Weinkeller Cricova in der Republik Moldau bietet Besuchern eine faszinierende Reise durch ein unterirdisches Labyrinth von über 120 Kilometern, das nicht nur als Lager für eine beeindruckende Weinsammlung dient, sondern auch eine reiche Geschichte und Tradition offenbart. Von geführten Touren durch die tiefen Gänge bis hin zu Verkostungen verschiedener Weinsorten bietet Cricova ein unvergleichliches Erlebnis für Weinliebhaber aus aller Welt. Inmitten der sanften Hügel und fruchtbaren Ebenen der Republik Moldau, etwa 15 Kilometer nördlich der Hauptstadt Chișinău, liegt ein Ort, der Weinliebhaber und Geschichtsinteressierte gleichermaßen begeistert: das Weingut Cricova. Berühmt für sein weitläufiges unterirdisches Tunnelsystem, das als zweitgrößtes im Land gilt, beherbergt Cricova nicht nur eine beeindruckende Sammlung von Weinen, sondern bietet auch eine unvergessliche Reise in die Tiefen der moldawischen Weinwelt. Ein Labyrinth aus Kalkstein und Wein Im Jahr 1952 in den Kalksteinhügeln unterhalb der Stadt Cricova erbaut, erstreckt sich das Tunnelsystem über eine Länge von 120 Kilometern. In diesen labyrinthartigen Gängen lagern Millionen von Flaschen Wein, die unter konstanten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen reifen. Die Straßen des unterirdischen Komplexes tragen die Namen der Weinsorten, die hier lagern, und führen Besucher durch eine faszinierende Welt aus Geschichte, Tradition und moderner Weinproduktion. Einzigartige Weine aus autochthonen Traubensorten Cricova ist bekannt für seine Sekte und Schaumweine, die nach der klassischen Champagnermethode „Méthode Traditionelle“ hergestellt werden. Neben den prickelnden Spezialitäten bietet das Weingut auch eine breite Palette an Rot-, Weiß- und Roséweinen aus moldawischen autochthonen Traubensorten wie Feteasca Regală, Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon. Die Weine von Cricova zeichnen sich durch ihre

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Austrian Airlines: Erneuter A320-Ausfall

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat einen weiteren Ausfall in ihrer Flotte hinzunehmen. Wie schon beim ersten Ausfall vor kurzem handelt es sich um ein Flugzeug der A320-Flotte. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat einen weiteren A320-Ausfall hinzunehmen. Beim Anflug von Wien nach Palma wurde ein Airbus A320 durch Hagel beschädigt. Konkret wurden die Cockpitscheiben und die Flugzeugnase beschädigt, berichtet das Portal Aero.de.

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Austrian Airlines hat über Zukunft der OE-LZQ noch nicht entscheiden

Noch hat Austrian Airlines nicht final über das weitere Schicksal des schwer beschädigten Airbus A320neo mit der Registrierung OE-LZQ entschieden. Vor einigen Wochen wurde das äußerst junge Flugzeug während einem Schleppvorgang, bei dem sich keine Personen an Bord befanden, in Mitleidenschaft gezogen. Dabei erlitt der Mittelstreckenjet eine schwere Beschädigung. Austrian Airlines hat aber noch nicht entschieden, ob man die Maschine reparieren wird oder ob ihr gar die Verschrottung blüht. Dazu eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Eine Reparatur der OE-LZQ wird nach wie vor evaluiert. Eine Entscheidung dazu wird voraussichtlich im Juli fallen“.

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Flughafen Wien und Plug and Play: Innovationen für die Zukunft des Reisens

Die Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen Wien und der US-amerikanischen Start-Up-Schmiede Plug and Play trägt Früchte: Autonome Rollstühle, KI-basierte Photovoltaik-Inspektion und Gepäcks-Check-in von zu Hause sind nur einige der innovativen Projekte, die in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Diese Zukunftsvisionen sollen nicht nur den Passagierkomfort erhöhen, sondern auch den Ressourcenverbrauch reduzieren. Die Reisebranche steht vor einem digitalen Wandel, der durch Innovationen und neue Technologien vorangetrieben wird. Der Flughafen Wien hat bereits seit 2019 eine Partnerschaft mit Plug and Play aufgebaut, die sich als äußerst erfolgreich erwiesen hat. 15 wichtige Unternehmen, darunter Airbus, Skyteam, Vienna Insurance Group und Fraport AG, sind bereits Teil dieser Partnerschaft. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betont die Bedeutung von Innovation für die Zukunft der Luftfahrtbranche: „Nur Innovation schafft künftig Wettbewerbsvorteile. Gerade die Luftfahrt, wie die gesamte Reisebranche, sind in einem gewaltigen Transformationsprozess hin zu mehr Passagierkomfort, Digitalisierung und weniger Ressourcenverbrauch.“ Die Kooperation mit Plug and Play ermöglicht es dem Flughafen Wien, zukunftsweisende Technologien frühzeitig zu identifizieren und zu implementieren. Dabei liegt der Fokus auf der Digitalisierung und technologischen Fortschritten, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Die Partnerschaft zwischen dem Flughafen Wien und Plug and Play zeigt die Innovationskraft Österreichs und stärkt den Wirtschaftsstandort Wien-Niederösterreich. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt, um neue Technologien schnell auf ihre Marktreife zu prüfen und zu implementieren.

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Rückgang des Transaktionsvolumens bei Hotelimmobilien in Österreich 2023

Das Transaktionsvolumen von Hotelimmobilien in Österreich ist im Jahr 2023 um etwa 30 % auf 258,62 Mio. € gesunken, verglichen mit 374 Mio. € im Jahr 2022. Diese Entwicklung spiegelt den allgemeinen Trend auf dem österreichischen Investmentmarkt wider, der durch gestiegene Euribor-Zinsen und verteuerte Kredite beeinflusst wurde.  Die Anzahl der verkauften Hotels blieb jedoch nahezu konstant mit 80 Verkäufen im Jahr 2023 gegenüber 78 im Vorjahr. Käufergruppen bestanden überwiegend aus Unternehmen (70 %), gefolgt von natürlichen Personen (28 %) und staatlichen Einheiten. Die meisten Käufer haben ihren Wohn- oder Firmensitz in Österreich, während 11 % aus dem Ausland stammen, hauptsächlich aus Deutschland. Regionale Unterschiede zeigten sich deutlich: Im Burgenland erreichte das Transaktionsvolumen mit 7,11 Mio. € den höchsten Wert innerhalb der letzten fünf Jahre. In Kärnten sank es auf 10,73 Mio. €, während in Niederösterreich der Wert mit 10,38 Mio. € nahezu konstant blieb. Salzburg verzeichnete einen Anstieg auf 40,33 Mio. €, während in der Steiermark und Oberösterreich Rückgänge auf 29,10 Mio. € bzw. 3,27 Mio. € zu verzeichnen waren. In Tirol ging das Volumen auf 77,82 Mio. € zurück, und in Vorarlberg wurden drei Hotels für insgesamt 21,29 Mio. € verkauft. Wien erzielte ein Transaktionsvolumen von 72,58 Mio. €, was unter dem Vorjahreswert von 131,58 Mio. € lag. „Es ist zu erwarten, dass nach den Euriborsenkungen ab 2024 eine positive Dynamik auf dem österreichischen Hotelmarkt eintritt“, sagt Vera Woschnagg, Geschäftsführerin der Austria Real GmbH. Diese Erholung könnte zu Preissteigerungen und einer Zunahme der Transaktionen in den kommenden Jahren führen.

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