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Insolvenz von FTI Touristik GmbH: Was Reisende jetzt wissen müssen

Die Nachricht über die Insolvenz der FTI Touristik GmbH, dem drittgrößten Pauschalreise-Anbieter in Europa, hat viele Reisende in Unsicherheit versetzt. Betroffen sind sowohl deutsche als auch österreichische Kunden, die Reisen und Dienstleistungen bei FTI und deren Marken, darunter BigXtra GmbH sowie die Mietfahrzeugs-Marken DriveFTI und Cars and Camper, gebucht haben. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Rechte und Möglichkeiten der Betroffenen beleuchtet. Die Insolvenz der FTI Touristik GmbH betrifft nicht nur deutsche, sondern auch österreichische Reisende. Die Zweigniederlassung von FTI in Österreich hat Reisen für den deutschen Veranstalter vermittelt. ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner erklärt, dass auch österreichische Kunden von der Insolvenz betroffen sind, da der deutsche Veranstalter die Reisen voraussichtlich nicht mehr durchführen kann. Wichtig zu wissen ist, dass bereits geleistete Zahlungen für Pauschalreisen über den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) abgesichert sind und zurückerstattet werden. Situation für aktuell Reisende Für Reisende, die sich derzeit im Urlaub befinden und FTI als Veranstalter gewählt haben, versucht das Unternehmen, die Reisen planmäßig fortzusetzen. Sollte dies nicht möglich sein, muss eine Rückreise zum ursprünglichen Abflugort organisiert werden. Hierfür ist der Deutsche Reisesicherungsfonds zuständig. Reisende können in Notfällen die Telefonnummer des Fonds unter +49 (0)89 710 45 14 98 kontaktieren. Es ist ratsam, alle zusätzlichen Kosten, die aufgrund der Insolvenz entstehen, wie etwa für die Rückreise, gut zu dokumentieren und die Rechnungen aufzubewahren. Geplante Reisen in den nächsten Tagen Für Reisen, die in den kommenden Tagen starten sollen, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese nicht stattfinden werden. Betroffene Kunden werden von

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FTI-Insolvenz: Was Reisende und Mitarbeiter jetzt wissen müssen

Europas drittgrößter Reisekonzern FTI ist insolvent. Rund 70 Mitarbeiter in Österreich sind betroffen. Noch nicht begonnene Reisen können nicht oder nur teilweise durchgeführt werden. Welche Veranstalter sind betroffen? Was ist mit bevorstehenden Reisen? Was tun bei Reisebuchung bei FTI Österreich? Was tun bei Reisebuchung bei FTI Deutschland? Wo greift der Schutz nicht? Was tun bei bereits angetretenen Reisen? Was tun als betroffener Mitarbeiter?

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Winter 2024: Austrian Airlines stockt Wien-Pristina auf

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird in der Wintersaison die Anzahl der Flüge zwischen Wien und Pristina erhöhen. Die Aufstockung im Winter entspricht damit auch einer Erhöhung gegenüber der Fluganzahl im vergangenen Winter. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines wird im Winter 2024 die Anzahl der Flüge auf der Strecke Wien-Pristina erhöhen. Die Aufstockung betrifft den Zeitraum von Ende Oktober bis Ende März. Die Airline wird zwölf wöchentliche Flüge in die kosovarische Hauptstadt anbieten, das sind drei zusätzliche Flüge im Vergleich zum vergangenen Winter. Im Zeitraum Jänner bis Februar wird die AUA neun Flüge pro Woche anbieten, was ebenfalls einer Erhöhung der Fluganzahl entspricht. Im Jänner und Februar des Vorjahres hatte die österreichische Fluggesellschaft acht wöchentliche Flüge angeboten, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Salzburg: Turkish Airlines erhöht Frequenzen

Das Star Alliance-Mitglied Turkish Airlines nimmt künftig neunmal wöchentlich Kurs auf den Flughafen Salzburg. Neu bietet der Carrier an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch zusätzliche Frühflüge an. Seit dem Einstieg in den Salzburger Markt – unterbrochen von der Corona-Pandemie – hat Turkish Airlines die Frequenzen sukzessive erhöht. Ursprünglich hat man vier wöchentliche Flüge angeboten. Die nunmehrige Aufstockung führt zu neun Umläufen pro Woche. Aufgestockt wird an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch. Neuer Flugplan: Flugnummer Flugtage Abflug Abflugszeit Ankunftszeit Ankunft TK1381 Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag Istanbul 08:10 09:45 Salzburg TK1382 Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag Salzburg 10:40 14:15 Istanbul TK1383 Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag Istanbul 16:45 18:20 Salzburg TK1384 Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag Salzburg 19:15 22:45 Istanbul

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Hainan Airlines ist zurück in Wien

Hainan Airlines, die größte privatgeführte Airline Chinas, hat am 29. Mai 2024 ihre Direktverbindung zwischen Wien und der Hightech-Metropole Shenzhen wieder aufgenommen. Die Route, die pandemiebedingt im Februar 2020 eingestellt wurde, wird nun zweimal wöchentlich mit einer Boeing 787-9 (Dreamliner) bedient. Die Wiederaufnahme der Flüge wurde von Zhuo Zhang, General Manager Austria von Hainan Airlines, Ernst Woller, Erster Präsident des Wiener Landtags, und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, feierlich eröffnet. Julian Jäger hob die Bedeutung der Verbindung hervor: „Die Wiederaufnahme der Direktflüge nach Shenzhen stärkt unsere Position als internationales Drehkreuz und bietet zahlreiche Reisemöglichkeiten von und nach Wien.“ Ernst Woller betonte die Vorteile für den wirtschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Österreich und China, während Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, die Bedeutung für den Luxusreisemarkt unterstrich. Die Stadt Shenzhen, bekannt als eines der führenden Technologiezentren Chinas, bietet mit ihrem dichten Streckennetz von Hainan Airlines zahlreiche Anschlussmöglichkeiten innerhalb Chinas. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung markiert einen wichtigen Meilenstein für die bilateralen Beziehungen und die Förderung des Tourismus zwischen den beiden Ländern.

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Österreichs Wintersaison 2023/24: Rekordniveau bei Nächtigungen und Umsatz

Die österreichische Wintersaison 2023/24 verzeichnet laut Statistik Austria einen bemerkenswerten Aufschwung. Zwischen November 2023 und März 2024 stiegen die Nächtigungen in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen um 5,5 Prozent auf knapp 65 Millionen, womit das Rekordniveau der Saison 2018/19 erreicht wurde. Der Umsatz kletterte auf beeindruckende 16 Milliarden Euro. Mario Mathera, Country Head von Global Payments s.r.o. Österreich, betont die wachsende Beliebtheit der bargeldlosen Zahlung bei Gästen. Eine Analyse der Kartenzahlungen zeigt, dass deutsche Urlauber mit 43 Prozent den größten Anteil aller kartengestützten Transaktionen in österreichischen Hotels ausmachen, gefolgt von Gästen aus den Niederlanden (11 Prozent) und der Schweiz (6,3 Prozent). Die Zahl der amerikanischen Touristen stieg ebenfalls, was die wachsende Bedeutung des US-Marktes unterstreicht. In der Skiregion St. Anton am Arlberg stellen deutsche Touristen mit 27,08 Prozent den größten Anteil der Kartenzahlungen, gefolgt von britischen Gästen mit 16,59 Prozent und niederländischen Urlaubern mit 12,84 Prozent. Amerikaner und Australier machen zusammen 6,72 Prozent der bargeldlosen Transaktionen aus, was die internationale Anziehungskraft des Ortes zeigt. In Kitzbühel dominieren deutsche Gäste die Kartenzahlungen mit 52 Prozent, während die Niederlande und das Vereinigte Königreich jeweils etwa 9 Prozent ausmachen. Die Präsenz amerikanischer Touristen wächst auch hier und erreichte 5,1 Prozent aller Transaktionen. Schladming hat sich als beliebtes Ziel für osteuropäische Wintersportler etabliert. Neben deutschen Urlaubern (31 Prozent) sind tschechische Gäste mit 12 Prozent stark vertreten, gefolgt von Besuchern aus der Slowakei (4,8 Prozent), Ungarn (4,7 Prozent) und Polen (4,3 Prozent).

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Austrian Airlines stockt Flüge nach Bangkok auf

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines erweitert die Flugstrecke Wien-Bangkok. Die österreichische Austrian Airlines erweitert die Flugstrecke Wien-Bangkok. Ursprünglich flog die Fluggesellschaft siebenmal wöchentlich mit einer Boeing 777-200ER. Ab dem 27. Oktober soll das Flugausmaß auf neun wöchentliche Flüge erhöht werden. Im Zeitraum zwischen Jänner und März soll die Frequenz auf 13 wöchentliche Flüge aufgestockt werden, so das Portal Aero Routes.

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Fußball-EM: Eurowings legt 70 Sonderflüge auf

Eurowings erwartet im Zuge der Fußball-Europameisterschaft ab Juni 2024 eine Sonderkonjunktur im Flugverkehr und hat bereits über 70 Sonderflüge mit mehr als 13.000 zusätzlichen Sitzplätzen von europäischen Flughäfen eingeplant. Besonders stark nachgefragt sind Flüge von und nach Großbritannien sowie Österreich. Zu den Endspielen könnte die Zahl der Sonderflüge weiter steigen, und auch bei den regulären Linienflügen rechnet die Airline mit einer erhöhten Auslastung. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen Fußballfans aus ganz Europa die bequeme Anreise zu den Spielen ermöglichen. Eurowings reagiert damit auf die erwartete hohe Nachfrage während des Turniers, das Millionen von Fans in die Stadien und Fanzonen locken wird. Die Fluggesellschaft hat angekündigt, flexibel auf die Bedürfnisse der Passagiere zu reagieren und gegebenenfalls weitere Flüge anzubieten.

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Austrian Airlines fliegt einmal wöchentlich nach Ivalo

Austrian Airlines plant die Aufnahme einer neuen Strecke nach Finnland. Konkret soll die Strecke Wien-Ivalo aufgenommen werden. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant für die Wintersaison die Aufnahme einer weiteren Strecke in Finnland. Konkret plant der Carrier die Aufnahme von Flügen zwischen Wien und Ivalo, ein wöchentlicher Flug soll im Zuge dieser Streckenaufnahme aufgenommen werden. Die Flüge, die zwischen dem 25. Januar und dem 1. März aufgenommen werden sollen, werden mit einem Airbus A320 durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Wiens Tourismus verzeichnet Zuwächse bei Übernachtungen und Umsätzen

Der Wiener Tourismus konnte im April 2024 rund 1,5 Millionen Übernachtungen verbuchen, was einem Plus von 1% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Von Januar bis April wurden insgesamt 4,9 Millionen Nächtigungen gezählt, ein Zuwachs von 9% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2023. Besonders stark war die Nachfrage aus Österreich mit 292.000 Übernachtungen (+10%), während Deutschland trotz 309.000 Nächtigungen einen Rückgang von 13% verzeichnete. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe stieg im März um 20% auf 85,3 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten des Jahres erreichte der Umsatz 211 Millionen Euro, was einem Anstieg von 12% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Trotz eines leichten Rückgangs der durchschnittlichen Zimmerauslastung im April auf 71% und der Bettenauslastung auf 55,3%, wuchs die Kapazität der verfügbaren Hotelbetten um 6% auf insgesamt 74.600.

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