Österreich

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Bahnhofs-Ranking: Zürich und Wien top, deutsche Stationen flop

Die Hauptbahnhöfe von Zürich und Wien haben im „European Railway Station Index 2023“ die Plätze Eins und Zwei eingenommen. Viele deutsche Bahnstationen finden sich auf nur der schwachen Positionen und Bremen Hauptbahnhof trägt überhaupt die „rote Laterne“. Generell zeigt die Studie, die vom U.S.-amerikanischen Consumer Choice Center vorgenommen, dass viele Bahnhöfe in Deutschland desaströs abschneiden. Verglichen wurden die nach Passagierzahlen 50 größten Stationen in Europa. Den ersten Platz hat der Zürcher Hauptbahnhof, gefolgt vom Derivat in Wien, eingenommen. Aus deutscher Sicht durchaus erschreckend erscheint, dass gleich sechs deutsche Bahnhöfe die letzten Plätze einnehmen. Besonders schlecht schnitten Essen Hbf, Berlin-Ostkreuz, Berlin-Gesundbrunnen, Berlin-Zoologischer Garten, München-Pasing und Bremen Hbf ab. Der zuletzt genannte Bahnhof erreichte lediglich 39 Punkte. Im Vergleich dazu: Zürich Hbf bringt es auf 102 Punkte und Wien Hbf auf immerhin 94 Punkte. Betrachtet man die Studie im Detail, so zeigt sich rasch, dass nicht nur heruntergekommene oder gar nicht vorhandene Infrastruktur das Ergebnis der deutschen Bahnhöfe nach unten katapultiert hat, sondern auch mangelnde Sauberkeit und Pünktlichkeit massiv kritisiert wurden. Angemerkt wird auch, dass das Neun-Euro-Ticket, das im Vorjahr für drei Monate angeboten wurde, gezeigt hat, dass die Infrastruktur und das Angebot an vielen Standorten einer regen Nutzung des Bahnverkehrs nicht gewachsen sein sollen. Dies habe zu massiver Überlastung der Stationen und Züge geführt und in weiterer Folge auch zu erheblichen Verspätungen im Regionalverkehr. Der Fernverkehr soll während der Phase des Neun-Euro-Tickets regelrecht leer gefegt gewesen sein. Dies dürfte an der eigentümlichen deutschen Regelung, dass Züge des Fernverkehrs (zum Beispiel Intercity,

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Sommer 2024: Sofia-Wien viermal wöchentlich mit Bulgaria Air

Die Fluggesellschaft Bulgaria Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 viermal wöchentlich zwischen Sofia und Wien zu fliegen. Ab Varna wird man neu unter anderem nach Frankfurt am Main und Prag fliegen.  Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab Sofia ab 31. März 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag angesteuert werden. Ab Varna geht es mit Wirksamkeit zum 15. Juni 2024 an Montagen und Samstagen nach Frankfurt am Main. Prag steuert man ab dem Airport, der sich nahe dem Schwarzen Meer befindet, per 16. Juni 2024 Mittwochs und an Sonntagen an. 

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SK-Austria-Klagenfurt hält Weihnachtsfeier an Airport-Gates ab

Vor wenigen Tagen kündigte der Klagenfurter Flughafen an, dass man die Gatebereiche, wenn diese für den Flugbetrieb gerade nicht benötigt werden, auch für Events verwenden möchte. Am 8. Dezember 2023 hielt der SK Austria Klagenfurt mit rund 300 Nachwuchsspielern eine Weihnachtsfeier ab.  Schon die Einladung für die Nachwuchsspielerinnen und -spieler der SK Austria zu ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier ließ aufhorchen, kam sie doch in Form einer „Bordkarte“ zu den Kindern nach Hause. Mehr als 300 junge Fußballerinnen und Fußballer, von der U6 bis zur U15, machten sich bereit für den Abflug und fanden sich pünktlich, nach „Abflugszeit“ gestaffelt, am Flughafen ein.  Nach dem Check-in musste die Sicherheitskontrolle durchlaufen werden; danach folgte die nächste Überraschung im Gate-Bereich, wo es sich die Spieler der Kampfmannschaft nicht nehmen ließen und den Nachwuchs persönlich mit Würsteln, Getränken und Eis verköstigten. Als Dank gab es von jeder Jahrgangsmannschaft ein Gedicht oder Weihnachtslied. Natürlich blieb dabei Zeit für (Fach-) Gespräche und Autogramme.  Im Rahmen einer Runde entlang des Flughafen-Vorfelds gab es die Möglichkeit, ganz exklusiv einen Blick hinter die Kulissen des Airports zu werfen, bevor die jungen Passagiere der Forza Viola von den Eltern im Ankunftsbereich wieder in Empfang genommen wurden.  „Eine wunderbare Idee wurde heute am Flughafen Klagenfurt gemeinsam mit der SK Austria Klagenfurt umgesetzt“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Airport. „Die Begeisterung der Kinder für diese doch besondere Location für ihre Weihnachtsfeier war auch für unser Team eine große Freude.“ 

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Flughafen Innsbruck startet in die Wintersport-Saison 2023/24

Der Flughafen Innsbruck startet nach und nach in die Winter-Chartersaison 2023/24. In diesem Jahr werden 21 internationale Flugverbindungen, vorwiegend nach West- und Nordeuropa, angeboten. Traditionell sind diese stark incoming-lastig und bringen zehntausende Wintersportler nach Tirol..   Eine Aufstockung bzw. zeitliche Verlängerung findet auf der Strecke von/nach Berlin mit Eurowings statt. In diesem Winter gibt es je zwei wöchentliche Verbindungen immer mittwochs und samstags (ab 23. Dezember 2023). Auch Hamburg wird in dieser Saison öfter angeflogen, nämlich vier Mal pro Woche ebenfalls mit dem Airline-Partner Eurowings (bereits seit Anfang Dezember 2023).  Mehrmals täglich kann man von Innsbruck auch in diesem Winter nach London-Gatwick fliegen, neu ist die Flugverbindung mit British Airways täglich außer dienstags. Außerdem gibt es zwei völlig neue wöchentliche Direktverbindungen einmal von/nach Reykjavik mit Iceland-Air (ab Ende Januar 2024) und einmal von/nach Athen mit Aegean Air (ab Ende Dezember 2023).  Die aktuellen Hochrechnungen zeigen, dass der Flughafen am Ende des Jahres eine Zahl von fast 900.000 Jahrespassagieren erreichen dürfte. Das würde ein deutliches Plus von rund 25% gegenüber dem Vorjahr bedeuten. „Mit der kommenden gut gebuchten Wintersaison wird die Grundlage für eine positive Entwicklung im Jahr 2024 geschaffen“, berichtet Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta.  Überblick über den Innsbrucker Winterflugplan 2023/24:  von / nach  Frequenz  Airline Startdatum  Amsterdam  bis zu 5x täglich  transavia  ganzjährig  Antwerpen  2x pro Woche  TUI Belgium  22.12.2023  Berlin  2x pro Woche  Eurowings  23.12.2023  Birmingham  wöchentlich  jet2, TUI UK  16.12.2023  Bristol  5 Flüge pro Woche  easyJet, jet2, TUI UK  seit 07.12.2023  Brüssel  2x pro Woche  transavia  21.12.2023  Edinburgh  wöchentlich  jet2,

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FACC AG verleiht interne Auszeichnung für Business-Jet-Möbel

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG hat im Rahmen der Weihnachtsfeier einen unternehmensinternen Award für die Fertigung von exklusiven Business Jet Möbeln mit echten Holzoberflächen. Der „Leornardo“ gilt bei der FACC als Auszeichnung für herausragende Teamleistungen und Projekte. Insgesamt 16 Teams aus 15 Standorten der FACC reichten in diesem Jahr Innovationen ein, die wesentlich zur technologischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung der FACC beitragen. Aus diesen wurden von einer Jury fünf Finalisten ausgewählt, die im Rahmen der Weihnachtsfeier am vergangenen Samstag präsentiert wurden. „Leonardo-Projekte sind Projekte, die zukunftsweisend für das gesamte Unternehmen sind. Sie stehen für die Innovationskraft der FACC über viele Jahre. Dass wir heute eines der wenigen Luftfahrtunternehmen der Welt sind, das für beinahe alle Flugzeug- und Triebwerkshersteller Leichtbauprodukte entwickelt und herstellt, ist der Innovationskraft des Unternehmens und seiner Crew zu verdanken,“ streicht CEO Robert Machtlinger den Stellenwert des Awards hervor.

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Austrian Airlines verkauft weihnachtliche Gutscheine

Seit 1. Dezember 2023 bietet Austrian Airlines den Kauf von Fluggutscheinen in weihnachtlichem Design an. Diese können online erworben werden. Die Geschenkgutscheine können für Flugtickets mit OS-Flugnummer und Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen oder zusätzliche Gepäckstücke eingelöst werden. Dafür kann der gewünschte Betrag zwischen 10,- EUR und 1.000,- EUR gewählt und mittels Kreditkarte online bezahlt werden. Zum Einlösen muss im Buchungsprozess auf der austrian.com als Bezahlart einfach „Voucher“ ausgewählt und der Gutschein-Code eingegeben werden. „Durch die neuen Austrian Geschenkgutscheine können jetzt Reiseerlebnisse einfach und unkompliziert verschenkt werden. Die Nachfrage an Gutscheinen ist gestiegen und daher bieten wir unseren Kunden pünktlich zur Adventszeit diese weitere Möglichkeit an. So kann die gewohnte österreichische Gastfreundschaft an Bord von Austrian Airlines in Form eines Gutscheins ganz einfach weitergegeben werden“, so CCO Michael Trestl.

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Eurowings hat Salzburg-Amsterdam aufgenommen

Am 1. Dezember 2023 hat Eurowings den Erstflug auf der Strecke Salzburg-Amsterdam durchgeführt. Die Route wird nun jeweils am Verkehrstag Freitag bedient. Bei dem Erstflug, am 1. Dezember 2023, begrüßten Barbara Horner, Stationsleiterin Salzburg Airport, Nikolas Karres, Leiter Bodenverkehrsdienste Flughafen Salzburg und Robert Strigl, Aera Manager International Eurowings Crew und Passagiere am Salzburg Airport. Seit heute gibt es jeden Freitag (Abflug nach Amsterdam 10:10 Uhr) und Sonntag (Abflug nach Amsterdam 17:50 Uhr) einen Eurowingsflug zu einer der aufgeschlossensten und trendigsten Städte Europas – Amsterdam. Viele chillige Bars, grandiose Festivals, 200 „Cafés“ im Stadtzentrum, 150 Grachten und 1.281 Brücken charakterisieren diese pulsierende Stadt mit buntem Nachtleben. Rund 830.000 Menschen leben in Amsterdam, der Stadt des Malers Rembrandt, des Nobelpreisträgers Frits Zernike und Bierbrauers Alfred Heiniken. Nachstehende Slideshow zeigt einige Aufnahmen vom Erstflug:

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Flughafen Wien AG mit neuem Personalchef

Seit 1. Dezember 2023 hat die Flughafen Wien AG mit Lukas Schreiner einen neuen Personalchef bekommen. Er folgt auf Christoph Lehr, der nach 22 Jahren Tätigkeit am Airport in den Ruhestand getreten ist. „Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit Lukas Schreiner. Mit seiner jahrelangen Erfahrung im HR-Bereich und in der Luftfahrtbranche ergänzt er unser Management Team ideal und wird unsere Personalagenden konsequent weiterentwickeln. Bei Christoph Lehr möchten wir uns für zwei Jahrzehnte hervorragenden Einsatz bedanken, er hat als Personalleiter wesentlich zur Entwicklung des Flughafens als größter Arbeitgeber der Region beigetragen und dabei das Unternehmen auch durch gerade für den Personalbereich herausfordernde Zeiten wie die Pandemie begleitet. Für seinen neuen Lebensabschnitt und seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, so die Flughafen Wien-Vorstände Günther Ofner und Julian Jäger.

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ÖBB, SBB und Schweiz Tourismus feiern langjährige Kooperation

Die ÖBB feiern ihr 100-jähriges Bestehen gemeinsam mit der SBB und Schweiz Tourismus und bringen im Jubiläumsjahr neue Verbindungen auf die Schiene, begrüßen, dass sich Zürich zum zweitgrößten Nightjet-Hub entwickelt hat und stärken touristische Angebote in den beiden Nachbarländern.   Mit Zürich als zweitgrößten Nightjet-Hub sind die SBB und somit die Schweiz die verlässlichsten Partner im Nachtzug-Geschäft. Der Ausbau der Verbindungen in den vergangenen Jahren in Richtung Niederlande und Deutschland hat das Nightjet-Drehkreuz Zürich zu einem unerlässlichen Puzzlestein im klimafreundlichen Nachtzuggeschäft gemacht. Aber auch im Tagzugverkehr wächst die Zusammenarbeit von Jahr zu Jahr weiter. Mit einem zusätzlichen Zugpaar auf der Strecke Zürich – Bregenz – München ist nun ein durchgängiger 2h-Takt zwischen den beiden Metropolen und Bregenz sichergestellt.   Auch im touristischen Bereich kooperieren die beiden Länder schon über Jahre hinweg. Mit zahlreichen Angeboten rund um das Bahnfahren kann die Schweiz bei Touristen auf der ganzen Welt punkten. Die ÖBB würdigen das mit zahlreichen, liebevoll zusammengestellten Schweiz-Touren und Kulturreisen im Jahr 2023. Eine Mischung aus geführten Gruppenreisen und individuell gestalteten Programmen sorgen für ein breit gefächertes Angebot, das zusätzlich auch dem Trend zu entschleunigtem und nachhaltigem Reisen entspricht.  Philipp Mäder, Leiter Internationaler Personenverkehr SBB: „Die ÖBB und die SBB verbindet eine langjährige Freund- und Partnerschaft. Ob bei Tag oder Nacht, unsere Züge befördern Menschen klimafreundlich und direkt an verschiedenste Ziele in Europa. Mit täglich 28 Verbindungen zwischen der Schweiz und Österreich und acht Nachtzug-Linien, beförderten wir zusammen 2022 über eine Million Reisende und auch 2023 entwickelt sich erfreulich. Gemeinsam gestalten

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Ryanair nimmt Wien-Tirana auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 die Strecke Wien-Bari häufiger bedienen. Künftig wird man tägliche Flüge anbieten. Neu geht es auch nach Tirana.  Die Verbindung in die Hauptstadt Albaniens soll am 31. März 2024 aufgenommen und täglich bedient werden. Die operative Durchführung der Neuaufnahme erfolgt mit Airbus A320, die von Lauda Europe betrieben werden. Die Aufstockung auf Wien-Bari ist mit 31. März 2024 wirksam. 

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