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Nordic Winter Opening: Schladming startet in die Wintersaison 2023/24

Nicht nur die alpinen Wintersportler freuen sich über den kürzlich erfolgten Start in die neue Saison. Auch für die Fans des Nordischen Skisports geht es nun richtig los. Im steirischen Langlauf-Mekka Ramsau am Dachstein fällt der offizielle Startschuss am kommenden Wochenende mit dem “Nordic Winter Opening” für Hobbyläufer jeder Leistungsklasse und jeden Alters.   Am Programm des dreitägigen Events vom 7. bis 10. Dezember stehen Technikkurse, Materialtests, eine Einführung in Laser-Biathlon und vieles mehr. An diesem Wochenende bietet die Region Schladming-Dachstein sogar zwei Openings. Während in Schladming zwei Konzerte von Robbie Williams stattfinden, erleben in Ramsau am Dachstein Wintersportfreunde vielfältigen Langlaufgenuss im Rahmen des Nordic Winter Openings. 

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Luftfahrtsymposium: Hochrangige Vertreter diskutierten in Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat fand am 5. Dezember 2023 das Luftfahrtsymposium, das vom branchenverband Aviation Industry Austria veranstaltet wurde, statt. Hochrangige Vertreter aus der Politik und von Luftfahrtunternehmen nahmen an diesem Event teil. Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit und Internationales der Stadt Wien, Francesco Sciortino, COO von Austrian Airlines, Valerie Hackl, Managing Director Austro Control, Julian Jäger Günther Ofner, Vorstände der Flughafen Wien AG, Katharina List, CEO F-List, Hannes Hecher, CEO Schiebel, Alexander Vagacs, CEO Avconjet, Barbara Achleitner, Managing Director DHL Air Austria und viele weitere Experten diskutierten dabei die Top-Themen der Branche und mittels Videobotschaft sprach sich auch Martin Kocher, Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft für die Weiterentwicklung der Luftfahrt aus. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Bedeutung des Luftverkehrs zur Standortqualität, die durch den Luftverkehr für die Gesamtwirtschaft entwickelten, technischen Innovationen und die Bedeutung eines verlässlichen Luftverkehrs in Krisen. „Die Luftfahrt ist ein wesentlicher Teil der Mobilität und der Vernetzung – in der Gegenwart und in der Zukunft. Sie ist nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsmotor, sondern trägt auch entscheidend zum internationalen Austausch und zur Völkerverständigung bei. In Österreich sind wir in der außergewöhnlichen Situation, dass sich ein Firmennetzwerk an innovativen Luftfahrtunternehmen gebildet hat, das weltweit führend Service- und Technologielösungen für die Mobilität von morgen entwickelt. Wir haben als Service- und Technologiepartner einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und haben uns bei der Etablierung neuer Lösungen weltweit einen Namen gemacht. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Luftfahrt – nicht nur in Österreich, sondern global – noch nachhaltiger zu machen“, so Robert

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Wintersport: Hubschrauber-Einsätze können teuer werden

Mehrere 10.000 Wintersportler verletzen sich österreichweit jedes Jahr beim Skifahren und Snowboarden. Und auch für bis zu 3.000 Rodelfans endet der Spaß im Schnee in der Ambulanz. Wenn der Hubschrauber angefordert werden muss, kann es richtig teuer werden. Nämlich dann, wenn Betroffene nicht versichert sind. Denn die Österreichische Gesundheitskasse darf die Kosten für den Transport vom Berg nicht übernehmen, wenn es sich um einen Sportunfall im alpinen Gelände handelt. „Überlegen Sie unbedingt schon vorher: Sind Sie für den Notfall entsprechend abgesichert?“, sagt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Am 8. Dezember starten viele niederösterreichische Regionen in die Skisaison. Egal, ob beim Tagesausflug in eines der nah gelegenen Skigebiete oder beim mehrtägigen Skivergnügen während der Weihnachtstage – jedes Jahr kommen in der Wintersaison in Österreich Zigtausende Menschen zu Schaden. Und nicht alle schaffen es selbst vom Berg. Dass die Österreichische Gesundheitskasse automatisch die Kosten übernimmt, wenn ein Hubschrauber für den Transport ins Krankenhaus benötigt wird, ist allerdings ein immer noch weit verbreiteter Irrglaube. Denn es ist gesetzlich geregelt, dass die ÖGK dafür nicht aufkommen darf. Verfügen die Betroffenen nicht über eine Versicherung, kann eine Rechnung von 4.000 Euro und mehr ins Haus flattern. Je nach zeitlichem und personellem Aufwand können die Kosten sogar im zweistelligen Tausenderbereich landen. Versicherungsschutz überprüfen Leider melden sich immer wieder Menschen mit hohen Transportkostenrechnungen bei den AK-Experten Diesen sind aber in den meisten Fällen die Hände gebunden. „Überlegen Sie daher besser vor dem Pistenspaß, ob Sie für den Fall des Falles abgesichert sind oder ob es

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Rijeka und Split ab Wien auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab dem Flughafen Wien-Schwechat mit Split und Rijeka zwei weitere Kroatien-Ziele anbieten. Die zuerst genannte Destination soll ab 1. April 2024 dreimal wöchentlich bedient werden. Die Flüge sind für die Verkehrstage Montag, Donnerstag und Samstag geplant. Operating Carrier sind die Töchter Malta Air und Buzz. Nach Rijeka geht es ab 3. Juni 2024 jeweils an Montagen und Freitagen. Diese Neuaufnahme soll von Lauda Europe im Auftrag von Ryanair bedient werden.

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Eurowings Station Award: Flughafen Graz erreicht den ersten Platz

Der Flughafen Graz hat beim Eurowings Station Award den ersten Platz belegt. Seit Mai ist Eurowings auch in Graz vertreten. Die Fluggesellschaft Eurowings hat seit Mai eine Basis am Flughafen Graz. Durch die guten Leistungen des österreichischen Flughafens konnte im dritten Quartal der erste Platz beim Eurowings Station Award erreicht werden. Der Flughafen Graz konnte im dritten Quartal die besten Ergebnisse erzielen.

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Charter: Auch ab Linz geht es im Sommer 2024 nach Stettin

Im Auftrag des Reiseveranstalters Eurotours wird die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge zwischen Linz und Stettin durchführen. Diese werden im Zeitraum von 13. Mai bis 14. Oktober 2024 jeweils am Verkehrstag Montag mit de Havilland Dash 8-400 durchgeführt. Tickets sind sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als Nur-Flug unter anderem über die Marke Hofer Reisen erhältlich. Das Ziel Stettin wird im Auftrag von Eurotours im Sommer 2024 auch ab Graz angeboten. Die Flugdaten ab Linz auf einen Blick: 13.05.2024 – 14.10.2024 ATV112 Stettin Linz 11:40 13:05 13.05.2024 – 14.10.2024 ATV113 Linz Stettin 14:05 15:30

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Sunexpress nimmt Graz-Antalya bereits im Jänner 2024 auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird deutlich früher als ursprünglich angekündigt die Nonstopverbindung zwischen Graz und Antalya aufnehmen. Statt im April 2024 geht es schon im Jänner 2024 los. Zunächst handelt es sich um einzelne Umläufe, die am 15. und 26. Jänner 2024 durchgeführt werden sollen. Ab 17. Feber 2024 wird dann regelmäßig zwischen den beiden Städten geflogen. „Durch die Vorverlegung des Starts der Flüge nach Antalya können wir in der kalten Jahreszeit Direktflüge zu gleich vier Sonnenzielen anbieten“, informiert Grimus. „Neben Teneriffa, Gran Canaria und Hurghada ist die Türkische Riviera eine schöne Erweiterung unseres touristischen Portfolios in diesem Winter.“

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Charter: Avanti Air nimmt Graz-Stettin auf

Im Sommerflugplan 2024 wird es ab dem Grazer Flughafen eine neue Charterstrecke nach Stettin (Polen) geben. Diese wird von Avanti Air im Auftrag des Reiseveranstalters Eurotours mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Im Zeitraum von 13. Mai bis 14. Oktober 2024 wird Stettin-Goleniow jeweils am Verkehrstag Montag mit Graz verbunden sein. Die Angebote, buchbar bei Hofer-Reisen und Ruefa, umfassen neben verschiedenen klassischen Reisepaketen auch Hausbootfahrten, Radreisen sowie Fly&Drive. „Mit den neuen Direktflügen nach Stettin können wir unseren Fluggästen eine Region näherbringen, die bisher nur über einen Umsteigeflughafen erreichbar war“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz.

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Wien: Winterdienst beseitigte 1.500 LKW-Ladungen Schnee

Am vergangenen Wochenende waren rund 80 Mitarbeiter des Winterdienstes des Wiener Flughafens fast durchgehend im Dauereinsatz. Allein am Samstag, den 2. Dezember 2023 wurden etwa 1.500 LKW-Ladungen Schnee abtransportiert. Weiters mussten nahezu alle Flugzeuge vor dem Start aus Sicherheitsgründen enteist werden. Dies ist notwendig, da Eis und/oder Schnee auf den Tragflächen die Aerodynamik negativ beeinflussen könnten. In der Vergangenheit ist es zum Beispiel in den USA und Kanada wegen vereister Tragflächen schon zu Abstürzen, die sich jeweils unmittelbar nach dem Abheben ereignet haben, gekommen. Der Flughafen Wien-Schwechat erklärt, dass für die Winterdiente – Räumung und Enteisung – etwa 500 Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu anderen Airports ist es auf Österreichs größtem Airport gelungen, dass der Flugbetrieb durchgehend aufrecht erhalten werden konnte. Es ist lediglich zu minimalen Verzögerungen in Form von Wartezeiten auf die Enteisung bzw. einer temporär gesperrten Runway, da diese gerade mit großem Gerät schneefrei gemacht wurde, gekommen. „Der Wintereinbruch mit starken Schneefällen vor allem am Samstag hat auch den Flughafen Wien getroffen, aber dank des großen Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im Flugbetrieb kaum Auswirkungen zu verzeichnen und der Airport immer verfügbar. Ich bedanke mich bei den Teams unseres Winterdienstes, unserer Flugzeug-Enteisung und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an diesem Wochenende im Einsatz waren, für die tolle Leistung“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Um bei winterlichen Bedingungen einen Flugbetrieb zu gewährleisten, müssen Vorfelder, Rollbahnen sowie Start- und Landepisten mit einer Gesamtfläche von 2,6 Mio. m² schnee- und eisfrei gehalten werden. Alleine

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Wintereinbruch: Innsbruck musste Flugbetrieb temporär einschränken

Außergewöhnlich starker Schneefall, der auch schlechte Sicht mit sich brachte, führte am Samstag, den 2. Jänner 2023 dazu, dass der Flugbetrieb am Innsbrucker Airport temporär eingeschränkt werden musste. Obwohl die routinierte Winterdienstflotte des Flughafens seit den Nachtstunden voll im Einsatz ist, ist es am Samstagfrüh zunächst nicht gelungen, die Menge an Nassschnee von der Piste und den Rollwegen ausreichend zu räumen und damit den sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten. Dies führte dazu, dass bis Mittag drei Flüge gestrichen werden mussten.

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