Pilotenausbildung

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Air Baltic: Pilotakademie erhält weiteren Flieger

Air Baltic Training nimmt bereits sein neuntes Diamond Aircraft Trainingsflugzeug für die Pilot Academy entgegen.  „Die Auslieferung dieses 9. Diamond-Flugzeugs zeigt das anhaltende Engagement der Pilot Academy, in die besten Trainingsflugzeuge der Branche zu investieren. Trotz der Herausforderungen entwickelt sich unsere Pilot Academy weiter und hat bereits beachtliche Erfolge vorzuweisen. In Zukunft werden wieder mehr Piloten benötigt, daher heißen wir weiterhin neue Studenten in unserem Programm willkommen“, so Air Baltic-COO Pauls Cālītis. Air Baltic Training wird im Laufe des Jahres noch ein einmotoriges Trainingsflugzeug DA40 NG von Diamond Aircraft erhalten. 

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Ryanair stellt 2.000 neue Piloten ein

Der Low-Coster Kündigte heute eine Einstellungsoffensive für 2.000 neue Piloten an, anlässlich der neu gelieferten Flugzeuge in den nächsten drei Jahren. Die CoV-Pandemie nutzen viele Fluggesellschaft auch dazu, um von teuren Fliegern zu kostengünstigeren Modellen zu wechseln. So hat nun auch Ryanair ihre erste Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernommen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, Kosten zu senken und den Treibstoffverbrauch sowie Lärm- und CO2-Emissionen zu reduzieren.  Im Zuge dessen stellt der Billig-Flieger neue Piloten ein, insgesamt 2.000 Interessierte können bei Ryanair ihre Pilotenkarriere beginnen. Die Trainingskurse würden dabei noch in diesem Jahr stattfinden. „Während wir mehr als 210 Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernehmen, wird Ryanair in den nächsten drei Jahren mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die durch dieses Wachstum geschaffenen Arbeitsplätze zu besetzen. Das sind großartige Neuigkeiten für erfahrene und aufstrebende Piloten, aber auch für unsere eigenen Piloten, die in den Genuss einer schnellen Beförderung kommen werden“, so Personal-Chef Darell Hughes.

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eVTOL-Pilotenausbildung: CAE und Volocopter intensivieren Zusammenarbeit

Das Flugsimulator-Hersteller CAE und das Flugtaxi-Start-up Volocopter haben eine Zusammenarbeit bei der Pilotenausbildung für senkrechtstartende Fluggeräte angekündigt. Dazu soll ein innovatives Trainingsprogramm entwickelt werden. Das Bruchsaler Start-up Volocopter und das Kanadische Unternehmen CAE (Canadian Aviation Electronics) wollen gemeinsam ein Trainingsprogramm für Piloten von elektrischen, senkrechtstartenden Fluggeräten (eVTOLs) und für deren bevorstehende Markteinführung entwickeln. Das hat Volocopter jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. CAE hat sich bereit erklärt, dazu sein internationales Trainingsnetzwerk entsprechend dem wachsenden Bedarf an Piloten bei Volocopter zu erweitern und bis zu 40 Millionen US-Dollar zu für den Ausbau zu investieren.

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United Airlines stellt wieder Piloten ein

Im Corona-Jahr mussten angeschlagene Fluggesellschaften viele Maßnahmen zur Kostenreduktion in die Wege leiten. So auch United Airlines: Der US-Carrier nahm vorübergehend keine neuen Piloten mehr auf. Damit soll jetzt Schluss sein.  „Wir werden mit rund 300 Piloten beginnen“, verkündete United-Manager Bryan Quigley in einer Mitteilung an die Belegschaft, wie aero.de berichtet. Mit den steigenden Corona-Impfungen nehme die Reisenachfrage wieder stetig zu, begründete Quigley die Entscheidung. Das befähige das Unternehmen dazu, wieder verstärkt an die Zukunft zu denken.  United stellt damit als erste große US-Airline die Weichen für ein Comeback. Allerdings ist es nur ein kleiner Schritt zurück in Richtung Normalbetrieb, von dem die Branche vorerst weit entfernt bleibt. Viele United-Piloten arbeiten noch mit reduziertem Dienstplan und allein seit September 2020 sind laut Quigley fast 1000 in Ruhestand gegangen oder haben das Unternehmen freiwillig verlassen.

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Easyjet startet „Junior-Flugschule“

Easyjet startet die Junior-Flugschule – ein Lern- und Unterhaltungsprogramm für Kinder und die ganze Familie. Im Mittelpunkt der Junior-Flugschule stehen aber die der Airline.  Denn diese vermitteln über Lehrvideos unter anderem grundlegende Kenntnisse der Geographie und Luftfahrt. Sie gewähren einen Blick hinter die Cockpittür und erklären, welche Bedeutung den unterschiedlichen Teilen eines Flugzeugs – wie Heck, Triebwerke und Nase – zukommt. Außerdem sollen die Sprösslinge einen Blick hinter die Kulissen bekommen – und damit den Pilotenberuf näher kennenlernen.  „Wir wissen, dass es für Eltern während der anhaltenden Schulschließungen nicht einfach ist, Home Schooling und Home Office unter einen Hut zu bringen. Deshalb suchen sie nach immer aufregenderen Möglichkeiten, ihre Kinder in der hoffentlich letzten Phase des Home Schooling zu beschäftigen und zu unterhalten. Ich freue mich, dass sowohl unsere Piloten als auch Easyjet als Fluggesellschaft mit der Junior-Flugschule einen kleinen Beitrag leisten können“, so Johan Lundgren, CEO von Easyjet.

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Bremen: Flugschüler reichen Klagen gegen Lufthansa ein

Nicht nur die Fluggesellschaften leiden aufgrund der Pandemie. Auch angehende Piloten der deutschen Lufthansa müssen sich fürchten. Denn ihrer Flugschule droht die Schließung. Nun ziehen die Flugschüler dagegen vor Gericht. Ein großer Teil der einst 700 Flugschüler werde seit Monaten im Unklaren gelassen, wie es mit der Ausbildung weitergehen soll, berichten mehrere Betroffene gegenüber buten un binnen. Seit einigen Monaten habe es keinen Unterricht mehr gegeben. Auf Anfragen reagiere weder die Airline selbst noch die Flugschulleitung. Deswegen unterschrieben schon dutzende Schüler Aufhebungsverträge und brachen ihre Ausbildung ab. Die letzten verbliebenen Flugschüler der Bremer Akademie wollen ihren Traum vom Fliegen nicht einfach so wegwerfen und lassen nichts unversucht. Währenddessen würde das Unternehmen versuchen, sie loszuwerden und auf andere Flugschulen, die nicht der Lufthansa-Gruppe angehören, umzuschichten. „Das ist nicht die Ausbildung, die in Aussicht gestellt war, es ist in jedem Fall eine geringwertigere Ausbildung“, so die Frankfurter Arbeitsrechtlerin Martina Stickler-Posner, die zusammen mit Partnerkanzleien über hundert Betroffene vertritt. Die Rechtsanwältin wirft der AUA-Mutter Vertragsbruch vor. „Wir haben in den meisten Fällen schon Klage eingereicht – jetzt müssen die Arbeitsrichter entscheiden“, so Stickler-Posner weiter. Ziel sei es, dass die Flugschüler ihre Ausbildung an der Lufthansa-Flugschule in Bremen beenden können. Die Lufthansa wehrt sich und begründet ihr Vorgehen mit den Folgen der Corona-Pandemie. Diese habe die Berufsaussichten für angehende Piloten grundlegend verändert. ortgeschrittenen Flugschülern biete das Unternehmen an, ihre Ausbildung an Lufthansa-Flugschulen beenden zu können. Das Training werde voraussichtlich noch im Januar wieder aufgenommen. Flugschüler, die noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen, würden dagegen nicht

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Air Baltic-Chef ist jetzt A220-Pilot

In Zeiten von Corona kann sich die Führungsetage der Airlines nicht über zu wenig Arbeit beklagen. Für Martin Gauss darf es offenbar ruhig noch stressiger sein: Der Air Baltic-CEO darf jetzt offiziell Airbus A220 fliegen. Und damit erlangt er als erster Fluglinien-Chef weltweit diese Berechtigung. Gauss, der sich auch seit 1992 Boeing 737-Pilot nennen darf, habe das Type Rating zwischen Dezember 2019 und Oktober 2020 absolviert, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Ob er wohl künftig Passagiere aus dem Cockpit eines Air Baltic-Fluges heraus begrüßt?

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Neues österreichisches Luftfahrtforum ist online

Aviation Direct freut sich bekannt geben zu dürfen, dass ab sofort ein neues, umfangreiches österreichisches Luftfahrtforum in Betrieb geht. Erreichbar unter www.austrianaviation.at bildet es den kompletten Querschnitt der österreichischen und auch internationalen Luftfahrtszene als Plattform für sachlich-spannende Diskussionen über die zivile Verkehrsluftfahrt, General Aviation und neu auch für Militär, Weltraum sowie Privat- und Sportflug. Auch an Avgeeks & Planespotter wurde entsprechend gedacht und ein maßgeschneidertes Unterforum zum Austausch von Informationen über Flugzeuge, Flugshows, Flightradar, aber auch über Kameras, Bildbearbeitung oder Spotterpositionen eingerichtet. Schauen Sie rein und werden Sie bereichernder Teil des neuen österreichischen Luftfahrtforums von AviationDirect unter www.austrianaviation.at. Wir freuen uns auf Sie!

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KLM Cityhopper nutzt Virtual Reality-Training für Piloten

Ab dem 5. November führt KLM Cityhopper ein Virtual Reality – Training für Piloten ein, die Embraer 175 – und 190-Flugzeuge fliegen. Die VR-Schulungen wurden eigens für Schulungszwecke entwickelt, sie sollen auch zu Kosteneinsparungen führen. Die KLM-Tochter ist damit die erste Fluggesellschaft, die VR in ihre Pilotenausbildung für Embraer-Flugzeuge integriert. „Virtual Reality (VR) macht Schulungen zugänglicher. VR ist auf Abruf und ortsunabhängig – Piloten müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht in einem Klassenzimmer oder Simulator sein. Darüber hinaus lädt es sie ein, etwas zu erkunden, was sie in einer virtuellen Umgebung sicher tun können “, so Sebastian Gerkens, Senior Instructor Embraer bei KLM Cityhopper. „Mit VR können sich Piloten im Voraus mit dem Cockpit vertraut machen, um ihre Simulatorzeit effektiver nutzen zu können.“ 

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