Pilotenausbildung

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Wizz Air installiert dritten Flugsimulator im Budapest Training Center

Der Low-Cost-Carrier nimmt einen dritten Flugsimulator in ihrem Trainingszentrum in Budapest in Betrieb. Nach einer Investition von 7,7 Millionen Euro werde der neue, von CAE gebaute 7000XR Full-Flight-Simulator (FFS), der eines der A320neo-Flugzeuge von Wizz Air simuliert, zusammen mit zwei weiteren FFS und einem festen FFS im Schulungszentrum die Ausbildungskapazität um 33 Prozent erhöhen. Diese Anschaffung werde zu einer zusätzlichen FFS-Ausbildungskapazität von 6.800 Stunden führen, was die Ankündigung der Fluggesellschaft bekräftigt, bis 2030 4.600 neue Piloten einzustellen. „Wir freuen uns, unser Schulungszentrum in Budapest um einen zusätzlichen Full-Flight-Simulator zu erweitern. Der neue Simulator unterstreicht unser Engagement für eine branchenführende Ausbildung und Entwicklung und wird die derzeitige Einstellungsoffensive für Piloten in unserem gesamten Netzwerk unterstützen. Außerdem bekräftigt er unsere positiven Erwartungen, während sich die Branche weiter von der Pandemie erholt. Wir freuen uns darauf, Talente von Weltrang nach Ungarn zu holen, um die Piloten der Zukunft in diesem hochmodernen Simulator auszubilden“, so Michael Delehant, Group Chief Operating Officer und Vizepräsident von Wizz Air.

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Air Baltic gratuliert zehn Absolventen der Pilotschule

Gestern schlossen zehn Studenten dieAir Baltic Pilot Academy der lettischen Fluggesellschaft ab und erhielten nach Abschluss des Vollzeit Flugverkehrspilotenprogramms eine kommerzielle Pilotenlizenz. Zudem begann bereits die 11. Gruppe von vier Studierenden ihr Berufspilotenstudium. „Wir sind stolz auf die jüngsten Absolventen unserer Pilot Academy. Einige der Absolventinnen und Absolventen werden noch diesen Monat eine Weiterbildung beginnen, um demnächst dem Air Baltic-Team beizutreten. Wir freuen uns, nicht nur Männer, sondern auch Frauen unter den Absolventen zu sehen, was zeigt, dass der Pilotenberuf und das Studium an unserer Pilotenakademie unabhängig vom Geschlecht eine hohe Nachfrage haben. Wir gratulieren auch den jungen und zielstrebigen Studierenden der 11. Gruppe, die heute ihr Studium aufgenommen haben“, so COO Pauls Cālītis.

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Air Baltic wird 26: Flugschüler gratuliert auf besondere Weise

Anlässlich des 26. Geburtstags der lettischen Fluggesellschaft hat ein Flugschüler der Air Baltic Pilot Academy eine einzigartige Zeichnung über dem Himmel geschaffen. Der angehende Pilot flog eine spezielle Route, welche aus der Vogelperspektive betrachtet die Nummer 26 hervorbrachte. Unter dem Motto „Marking 26 Years in the Sky“ hat die Fluggesellschaft den Flug auch auf Video festgehalten. Zum Einsatz kam eine Diamond DA40. „Seit Beginn der Pandemie haben wir uns erheblich weiterentwickelt und den für zukünftiges Wachstum notwendigen Wandel beschleunigt. Wir haben in den vergangenen 26 Jahren wichtige Meilensteine ​​erreicht und sind gut gerüstet, noch stärker als zuvor aus dieser Krise hervorzugehen. Wir sind unseren Mitarbeitern, Passagieren und Partnern dankbar, dass sie uns auf dieser Reise gemeinsam begleiten“, so Airline-Chef Martin Gauss. Die Fluggesellschaft wurde im Frühherbst 1995 mit der Unterzeichnung eines Joint Ventures zwischen dem lettischen Staat und Scandinavian Airlines (SAS) gegründet. Am 1. Oktober führte Air Baltic mit der Saab SF340 ihren ersten kommerziellen Flug von Riga nach Stockholm durch. In diesen 26 Jahren hat das Unternehmen insgesamt über 46 Millionen Passagiere auf mehr als 780.000 Flügen befördert.

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Air Baltic: Pilotakademie erhält weiteren Flieger

Air Baltic Training nimmt bereits sein neuntes Diamond Aircraft Trainingsflugzeug für die Pilot Academy entgegen.  „Die Auslieferung dieses 9. Diamond-Flugzeugs zeigt das anhaltende Engagement der Pilot Academy, in die besten Trainingsflugzeuge der Branche zu investieren. Trotz der Herausforderungen entwickelt sich unsere Pilot Academy weiter und hat bereits beachtliche Erfolge vorzuweisen. In Zukunft werden wieder mehr Piloten benötigt, daher heißen wir weiterhin neue Studenten in unserem Programm willkommen“, so Air Baltic-COO Pauls Cālītis. Air Baltic Training wird im Laufe des Jahres noch ein einmotoriges Trainingsflugzeug DA40 NG von Diamond Aircraft erhalten. 

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Ryanair stellt 2.000 neue Piloten ein

Der Low-Coster Kündigte heute eine Einstellungsoffensive für 2.000 neue Piloten an, anlässlich der neu gelieferten Flugzeuge in den nächsten drei Jahren. Die CoV-Pandemie nutzen viele Fluggesellschaft auch dazu, um von teuren Fliegern zu kostengünstigeren Modellen zu wechseln. So hat nun auch Ryanair ihre erste Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernommen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, Kosten zu senken und den Treibstoffverbrauch sowie Lärm- und CO2-Emissionen zu reduzieren.  Im Zuge dessen stellt der Billig-Flieger neue Piloten ein, insgesamt 2.000 Interessierte können bei Ryanair ihre Pilotenkarriere beginnen. Die Trainingskurse würden dabei noch in diesem Jahr stattfinden. „Während wir mehr als 210 Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernehmen, wird Ryanair in den nächsten drei Jahren mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die durch dieses Wachstum geschaffenen Arbeitsplätze zu besetzen. Das sind großartige Neuigkeiten für erfahrene und aufstrebende Piloten, aber auch für unsere eigenen Piloten, die in den Genuss einer schnellen Beförderung kommen werden“, so Personal-Chef Darell Hughes.

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eVTOL-Pilotenausbildung: CAE und Volocopter intensivieren Zusammenarbeit

Das Flugsimulator-Hersteller CAE und das Flugtaxi-Start-up Volocopter haben eine Zusammenarbeit bei der Pilotenausbildung für senkrechtstartende Fluggeräte angekündigt. Dazu soll ein innovatives Trainingsprogramm entwickelt werden. Das Bruchsaler Start-up Volocopter und das Kanadische Unternehmen CAE (Canadian Aviation Electronics) wollen gemeinsam ein Trainingsprogramm für Piloten von elektrischen, senkrechtstartenden Fluggeräten (eVTOLs) und für deren bevorstehende Markteinführung entwickeln. Das hat Volocopter jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. CAE hat sich bereit erklärt, dazu sein internationales Trainingsnetzwerk entsprechend dem wachsenden Bedarf an Piloten bei Volocopter zu erweitern und bis zu 40 Millionen US-Dollar zu für den Ausbau zu investieren.

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United Airlines stellt wieder Piloten ein

Im Corona-Jahr mussten angeschlagene Fluggesellschaften viele Maßnahmen zur Kostenreduktion in die Wege leiten. So auch United Airlines: Der US-Carrier nahm vorübergehend keine neuen Piloten mehr auf. Damit soll jetzt Schluss sein.  „Wir werden mit rund 300 Piloten beginnen“, verkündete United-Manager Bryan Quigley in einer Mitteilung an die Belegschaft, wie aero.de berichtet. Mit den steigenden Corona-Impfungen nehme die Reisenachfrage wieder stetig zu, begründete Quigley die Entscheidung. Das befähige das Unternehmen dazu, wieder verstärkt an die Zukunft zu denken.  United stellt damit als erste große US-Airline die Weichen für ein Comeback. Allerdings ist es nur ein kleiner Schritt zurück in Richtung Normalbetrieb, von dem die Branche vorerst weit entfernt bleibt. Viele United-Piloten arbeiten noch mit reduziertem Dienstplan und allein seit September 2020 sind laut Quigley fast 1000 in Ruhestand gegangen oder haben das Unternehmen freiwillig verlassen.

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Easyjet startet „Junior-Flugschule“

Easyjet startet die Junior-Flugschule – ein Lern- und Unterhaltungsprogramm für Kinder und die ganze Familie. Im Mittelpunkt der Junior-Flugschule stehen aber die der Airline.  Denn diese vermitteln über Lehrvideos unter anderem grundlegende Kenntnisse der Geographie und Luftfahrt. Sie gewähren einen Blick hinter die Cockpittür und erklären, welche Bedeutung den unterschiedlichen Teilen eines Flugzeugs – wie Heck, Triebwerke und Nase – zukommt. Außerdem sollen die Sprösslinge einen Blick hinter die Kulissen bekommen – und damit den Pilotenberuf näher kennenlernen.  „Wir wissen, dass es für Eltern während der anhaltenden Schulschließungen nicht einfach ist, Home Schooling und Home Office unter einen Hut zu bringen. Deshalb suchen sie nach immer aufregenderen Möglichkeiten, ihre Kinder in der hoffentlich letzten Phase des Home Schooling zu beschäftigen und zu unterhalten. Ich freue mich, dass sowohl unsere Piloten als auch Easyjet als Fluggesellschaft mit der Junior-Flugschule einen kleinen Beitrag leisten können“, so Johan Lundgren, CEO von Easyjet.

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Bremen: Flugschüler reichen Klagen gegen Lufthansa ein

Nicht nur die Fluggesellschaften leiden aufgrund der Pandemie. Auch angehende Piloten der deutschen Lufthansa müssen sich fürchten. Denn ihrer Flugschule droht die Schließung. Nun ziehen die Flugschüler dagegen vor Gericht. Ein großer Teil der einst 700 Flugschüler werde seit Monaten im Unklaren gelassen, wie es mit der Ausbildung weitergehen soll, berichten mehrere Betroffene gegenüber buten un binnen. Seit einigen Monaten habe es keinen Unterricht mehr gegeben. Auf Anfragen reagiere weder die Airline selbst noch die Flugschulleitung. Deswegen unterschrieben schon dutzende Schüler Aufhebungsverträge und brachen ihre Ausbildung ab. Die letzten verbliebenen Flugschüler der Bremer Akademie wollen ihren Traum vom Fliegen nicht einfach so wegwerfen und lassen nichts unversucht. Währenddessen würde das Unternehmen versuchen, sie loszuwerden und auf andere Flugschulen, die nicht der Lufthansa-Gruppe angehören, umzuschichten. „Das ist nicht die Ausbildung, die in Aussicht gestellt war, es ist in jedem Fall eine geringwertigere Ausbildung“, so die Frankfurter Arbeitsrechtlerin Martina Stickler-Posner, die zusammen mit Partnerkanzleien über hundert Betroffene vertritt. Die Rechtsanwältin wirft der AUA-Mutter Vertragsbruch vor. „Wir haben in den meisten Fällen schon Klage eingereicht – jetzt müssen die Arbeitsrichter entscheiden“, so Stickler-Posner weiter. Ziel sei es, dass die Flugschüler ihre Ausbildung an der Lufthansa-Flugschule in Bremen beenden können. Die Lufthansa wehrt sich und begründet ihr Vorgehen mit den Folgen der Corona-Pandemie. Diese habe die Berufsaussichten für angehende Piloten grundlegend verändert. ortgeschrittenen Flugschülern biete das Unternehmen an, ihre Ausbildung an Lufthansa-Flugschulen beenden zu können. Das Training werde voraussichtlich noch im Januar wieder aufgenommen. Flugschüler, die noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen, würden dagegen nicht

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Air Baltic-Chef ist jetzt A220-Pilot

In Zeiten von Corona kann sich die Führungsetage der Airlines nicht über zu wenig Arbeit beklagen. Für Martin Gauss darf es offenbar ruhig noch stressiger sein: Der Air Baltic-CEO darf jetzt offiziell Airbus A220 fliegen. Und damit erlangt er als erster Fluglinien-Chef weltweit diese Berechtigung. Gauss, der sich auch seit 1992 Boeing 737-Pilot nennen darf, habe das Type Rating zwischen Dezember 2019 und Oktober 2020 absolviert, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Ob er wohl künftig Passagiere aus dem Cockpit eines Air Baltic-Fluges heraus begrüßt?

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