Pilotenausbildung

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Pilotenausbildung

Easyjet startet „Junior-Flugschule“

Easyjet startet die Junior-Flugschule – ein Lern- und Unterhaltungsprogramm für Kinder und die ganze Familie. Im Mittelpunkt der Junior-Flugschule stehen aber die der Airline.  Denn diese vermitteln über Lehrvideos unter anderem grundlegende Kenntnisse der Geographie und Luftfahrt. Sie gewähren einen Blick hinter die Cockpittür und erklären, welche Bedeutung den unterschiedlichen Teilen eines Flugzeugs – wie Heck, Triebwerke und Nase – zukommt. Außerdem sollen die Sprösslinge einen Blick hinter die Kulissen bekommen – und damit den Pilotenberuf näher kennenlernen.  „Wir wissen, dass es für Eltern während der anhaltenden Schulschließungen nicht einfach ist, Home Schooling und Home Office unter einen Hut zu bringen. Deshalb suchen sie nach immer aufregenderen Möglichkeiten, ihre Kinder in der hoffentlich letzten Phase des Home Schooling zu beschäftigen und zu unterhalten. Ich freue mich, dass sowohl unsere Piloten als auch Easyjet als Fluggesellschaft mit der Junior-Flugschule einen kleinen Beitrag leisten können“, so Johan Lundgren, CEO von Easyjet.

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Bremen: Flugschüler reichen Klagen gegen Lufthansa ein

Nicht nur die Fluggesellschaften leiden aufgrund der Pandemie. Auch angehende Piloten der deutschen Lufthansa müssen sich fürchten. Denn ihrer Flugschule droht die Schließung. Nun ziehen die Flugschüler dagegen vor Gericht. Ein großer Teil der einst 700 Flugschüler werde seit Monaten im Unklaren gelassen, wie es mit der Ausbildung weitergehen soll, berichten mehrere Betroffene gegenüber buten un binnen. Seit einigen Monaten habe es keinen Unterricht mehr gegeben. Auf Anfragen reagiere weder die Airline selbst noch die Flugschulleitung. Deswegen unterschrieben schon dutzende Schüler Aufhebungsverträge und brachen ihre Ausbildung ab. Die letzten verbliebenen Flugschüler der Bremer Akademie wollen ihren Traum vom Fliegen nicht einfach so wegwerfen und lassen nichts unversucht. Währenddessen würde das Unternehmen versuchen, sie loszuwerden und auf andere Flugschulen, die nicht der Lufthansa-Gruppe angehören, umzuschichten. „Das ist nicht die Ausbildung, die in Aussicht gestellt war, es ist in jedem Fall eine geringwertigere Ausbildung“, so die Frankfurter Arbeitsrechtlerin Martina Stickler-Posner, die zusammen mit Partnerkanzleien über hundert Betroffene vertritt. Die Rechtsanwältin wirft der AUA-Mutter Vertragsbruch vor. „Wir haben in den meisten Fällen schon Klage eingereicht – jetzt müssen die Arbeitsrichter entscheiden“, so Stickler-Posner weiter. Ziel sei es, dass die Flugschüler ihre Ausbildung an der Lufthansa-Flugschule in Bremen beenden können. Die Lufthansa wehrt sich und begründet ihr Vorgehen mit den Folgen der Corona-Pandemie. Diese habe die Berufsaussichten für angehende Piloten grundlegend verändert. ortgeschrittenen Flugschülern biete das Unternehmen an, ihre Ausbildung an Lufthansa-Flugschulen beenden zu können. Das Training werde voraussichtlich noch im Januar wieder aufgenommen. Flugschüler, die noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen, würden dagegen nicht

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Air Baltic-Chef ist jetzt A220-Pilot

In Zeiten von Corona kann sich die Führungsetage der Airlines nicht über zu wenig Arbeit beklagen. Für Martin Gauss darf es offenbar ruhig noch stressiger sein: Der Air Baltic-CEO darf jetzt offiziell Airbus A220 fliegen. Und damit erlangt er als erster Fluglinien-Chef weltweit diese Berechtigung. Gauss, der sich auch seit 1992 Boeing 737-Pilot nennen darf, habe das Type Rating zwischen Dezember 2019 und Oktober 2020 absolviert, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Ob er wohl künftig Passagiere aus dem Cockpit eines Air Baltic-Fluges heraus begrüßt?

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Neues österreichisches Luftfahrtforum ist online

Aviation Direct freut sich bekannt geben zu dürfen, dass ab sofort ein neues, umfangreiches österreichisches Luftfahrtforum in Betrieb geht. Erreichbar unter www.austrianaviation.at bildet es den kompletten Querschnitt der österreichischen und auch internationalen Luftfahrtszene als Plattform für sachlich-spannende Diskussionen über die zivile Verkehrsluftfahrt, General Aviation und neu auch für Militär, Weltraum sowie Privat- und Sportflug. Auch an Avgeeks & Planespotter wurde entsprechend gedacht und ein maßgeschneidertes Unterforum zum Austausch von Informationen über Flugzeuge, Flugshows, Flightradar, aber auch über Kameras, Bildbearbeitung oder Spotterpositionen eingerichtet. Schauen Sie rein und werden Sie bereichernder Teil des neuen österreichischen Luftfahrtforums von AviationDirect unter www.austrianaviation.at. Wir freuen uns auf Sie!

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KLM Cityhopper nutzt Virtual Reality-Training für Piloten

Ab dem 5. November führt KLM Cityhopper ein Virtual Reality – Training für Piloten ein, die Embraer 175 – und 190-Flugzeuge fliegen. Die VR-Schulungen wurden eigens für Schulungszwecke entwickelt, sie sollen auch zu Kosteneinsparungen führen. Die KLM-Tochter ist damit die erste Fluggesellschaft, die VR in ihre Pilotenausbildung für Embraer-Flugzeuge integriert. „Virtual Reality (VR) macht Schulungen zugänglicher. VR ist auf Abruf und ortsunabhängig – Piloten müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht in einem Klassenzimmer oder Simulator sein. Darüber hinaus lädt es sie ein, etwas zu erkunden, was sie in einer virtuellen Umgebung sicher tun können “, so Sebastian Gerkens, Senior Instructor Embraer bei KLM Cityhopper. „Mit VR können sich Piloten im Voraus mit dem Cockpit vertraut machen, um ihre Simulatorzeit effektiver nutzen zu können.“ 

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