Pilotenausbildung

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Pilotenausbildung

Edelweiss und Swiss erleichtern den Weg ins Cockpit: Neue Finanzierungsmodelle für die Pilotenausbildung

Für viele junge Menschen ist der Beruf des Piloten ein Lebenstraum. Doch bislang stellten die hohen Ausbildungskosten für zahlreiche Interessenten eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Nun haben die Schweizer Fluggesellschaften Edelweiss und Swiss International Air Lines (Swiss) neue Modelle zur Finanzierung der Pilotenausbildung vorgestellt, die es angehenden Pilotinnen und Piloten ermöglichen sollen, ihre Ausbildung ohne große finanzielle Vorleistungen zu beginnen. Ab Juni 2025 übernimmt Edelweiss für Schweizer Staatsangehörige die gesamten Ausbildungskosten durch ein zinsgünstiges Darlehen, während für Bürgerinnen und Bürger der EU- und EFTA-Staaten der Eigenanteil erheblich gesenkt wird. Parallel dazu hat Swiss angekündigt, künftig ebenfalls den Eigenkapitalanteil der Ausbildungskosten in voller Höhe als Darlehen zu übernehmen. Mit diesen Maßnahmen setzen die Airlines ein starkes Zeichen für die Nachwuchsförderung im Cockpit. Edelweiss übernimmt Kosten für Schweizer Staatsangehörige Bisher mussten angehende Pilotinnen und Piloten bei Edelweiss einen erheblichen Eigenanteil zur Finanzierung ihrer Ausbildung leisten. Ab Juni 2025 wird dies für Schweizer Staatsangehörige nicht mehr erforderlich sein. Edelweiss stellt jedem Bewerber eine Darlehenssumme von 80.000 Schweizer Franken zur Verfügung, wodurch sämtliche Ausbildungskosten gedeckt werden. Die Tilgung erfolgt erst nach erfolgreichem Abschluss und Anstellung als Pilotin oder Pilot bei Edelweiss – in Raten und mit einer minimalen Verzinsung. Für Bewerber aus EU- und EFTA-Staaten bleibt ein Eigenanteil von 24.000 Schweizer Franken bestehen. Der Grund hierfür liegt in der geringeren staatlichen Subventionierung dieser Bewerbergruppen im Vergleich zu Schweizer Bürgern. Mit dieser Maßnahme reagiert Edelweiss auf den steigenden Bedarf an Pilotinnen und Piloten und schafft gleichzeitig eine bessere Ausgangslage für talentierte Nachwuchskräfte, die bislang aus

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Fly Dubai eröffnet modernes Ausbildungszentrum für Piloten in Dubai

Die Fluggesellschaft Fly Dubai steht kurz der Inbetriebnahme ihres neuen Trainingszentrums. Die Einrichtung stellt einen bedeutenden Schritt in der Expansionsstrategie der Airline dar und unterstreicht die Bedeutung professioneller Pilotenausbildung für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Das neue Ausbildungszentrum, das sich auf dem Campus von Fly Dubai in Dubai befindet, erstreckt sich über eine Fläche von 38.000 Quadratfuß und wurde mit einer erheblichen Investition errichtet. Es beherbergt derzeit zwei Full-Flight-Simulatoren (FFS) für Flugzeuge der Boeing-737-Familie, wobei zwei weitere Simulatoren bis Ende 2026 installiert werden sollen. Diese hochentwickelten Trainingssysteme ermöglichen es den Piloten, verschiedene Flugbedingungen und Szenarien in einer sicheren Umgebung zu erproben. Nach Angaben der Fluggesellschaft ist das neue Zentrum darauf ausgelegt, jährlich über 43.000 Trainingsstunden zu absolvieren. Die gesteigerte Flexibilität bei der Pilotenausbildung sowie der sofortige Zugang zu den Simulatoren sollen dazu beitragen, den wachsenden Bedarf an qualifizierten Piloten sowohl für Fly Dubai als auch für andere Fluggesellschaften zu decken. „Die erhöhte Flexibilität in den Trainingsplänen und der sofortige Zugriff auf die Simulatoren werden nicht nur die Ausbildungsqualität von Fly Dubai steigern, sondern langfristig auch anderen Airlines zur Verfügung stehen“, erklärte das Unternehmen in einer Stellungnahme. Investition in die Zukunft der Luftfahrt Neben den Flugsimulatoren bietet das Zentrum eine Vielzahl weiterer Ausbildungseinrichtungen, darunter Briefing- und Debriefing-Räume, Klassenzimmer sowie computergestützte Trainingsräume. Die modulare Bauweise der Anlage ermöglicht eine zukünftige Erweiterung, um sich an die sich stetig ändernden Anforderungen der Luftfahrtbranche anzupassen. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Vorsitzender von Fly Dubai, betonte die strategische Bedeutung des neuen Zentrums: „Ich

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Swiss startet Pilotentraining für Airbus A350

Die Fluggesellschaft Swiss beginnt im Februar mit der Ausbildung ihrer ersten Piloten für den Airbus A350. Die Schulung findet im neuen A350-Flugsimulator von Lufthansa Aviation Training Switzerland in Opfikon bei Zürich statt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Einführung des modernen Langstreckenflugzeugs in die Flotte der Airline. In diesem Jahr sollen mehr als 50 Piloten ausgebildet werden, bis 2026 soll die Zahl auf 90 pro Jahr steigen. Zusätzlich werden ab März 1.800 Kabinenmitarbeiter auf das neue Flugzeugmodell geschult. Der erste von insgesamt zehn bestellten Airbus A350-900 wird im Sommer 2024 in Dienst gestellt. Damit ersetzt Swiss schrittweise ihre alternde A340-300-Flotte.

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Lufthansa Aviation Training startet Airbus A350 Simulator am Flughafen Zürich

Lufthansa Aviation Training (LAT) hat heute einen hochmodernen Full Flight Simulator (FFS) für den Airbus A350 sowie neueste Cabin Training Devices am Flughafen Zürich in Betrieb genommen. Mit dieser Investition erweitert LAT ihr Trainingsangebot und stellt ihren Kunden, darunter Swiss und Edelweiss, modernste Technologie für die Ausbildung von Piloten und Crew zur Verfügung. Die neuen Einrichtungen bieten eine effiziente Möglichkeit, die Ausbildung auf den Airbus A350 zu optimieren und gleichzeitig Reiseaufwand und Kosten zu minimieren. Der CAE 7000XR Airbus A350 Simulator erfüllt die höchsten Zertifizierungsstandards und ermöglicht realistische Trainings unter nahezu allen Flugbedingungen. Die innovative Technologie ermöglicht es Piloten, ihre Ausbildung fast vollständig im Simulator zu absolvieren, wodurch der Bedarf an realen Flugzeugen verringert wird. Dies sorgt für eine effiziente Ressourcennutzung und trägt zur Reduktion von Trainingskosten bei. Der Simulator bietet unter anderem die Möglichkeit zur Cross Crew Qualification (CCQ) und zur Umschulung auf den Airbus A350, was den Übergang für Piloten von anderen Airbus-Modellen erleichtert. Die neuen Trainingsgeräte am Flughafen Zürich-Kloten werden nicht nur von Swiss und Edelweiss genutzt, sondern stehen auch weiteren Kunden von LAT zur Verfügung. Diese Maßnahme folgt der erfolgreichen Lieferung und Installation des Simulators im Oktober 2024. In enger Zusammenarbeit zwischen LAT, Swiss und Edelweiss wurde das Projekt umgesetzt, um den Start des Airbus A350 im Jahr 2025 vorzubereiten. Die modernen Trainingsmethoden, wie das Evidence-Based Training (EBT), unterstützen sicherheitskritische Entscheidungsprozesse und bieten somit eine wichtige Ergänzung zur Standardausbildung. Neben der Einführung des neuen Simulators erfolgt im Jahr 2025 die schrittweise Flottenmodernisierung bei Swiss und Edelweiss,

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Air Baltic kooperiert mit lateinamerikanischer Fluggesellschaft SUA Líneas Aéreas

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic und die neue lateinamerikanische Airline SUA Líneas Aéreas haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ab Oktober 2025 wird Air Baltic bis zu fünf Airbus A220-300 im sogenannten Wet-Lease-Verfahren an SUA vermieten und das Unternehmen in Bereichen wie Betrieb, Pilotenausbildung und IT-Infrastruktur unterstützen. SUA Líneas Aéreas plant den Start des Flugbetriebs im vierten Quartal 2025 und will Städte in Uruguay, Argentinien, Brasilien und Chile miteinander verbinden. Ziel ist es, kürzere Reisezeiten und bessere Direktverbindungen anzubieten. Die Partnerschaft mit Air Baltic soll dem jungen Unternehmen helfen, eine effiziente Betriebsstruktur aufzubauen. Für Air Baltic bedeutet die Kooperation eine Erweiterung ihrer internationalen Präsenz und die Möglichkeit, ihr Know-how im Betrieb des Airbus A220-300 in einem neuen Markt einzusetzen. SUA-Chef Antonio Rama betonte, dass die Erfahrung von Air Baltic entscheidend für den erfolgreichen Start der Airline sei.

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Riyadh Air: Erste Boeing 787-9 absolviert Flug zwischen Riyadh und Istanbul

Mit der Durchführung ihres ersten Fluges in der offiziellen Lackierung hat die neue saudische Fluggesellschaft Riyadh Air einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu ihrem kommerziellen Start erreicht. Die Boeing 787-9 Dreamliner (Registrierung HZ-RXX) flog am vergangenen Wochenende von Riyadhs King Khalid International Airport (RUH) nach Istanbul (IST), eine Strecke von rund vier Stunden. Der Flug markiert den Beginn eines umfangreichen Trainingsprogramms, um die Betriebsvoraussetzungen für die geplante Inbetriebnahme im dritten Quartal 2025 zu erfüllen. Das Flugzeug, das ursprünglich von Oman Air betrieben wurde, ist nicht Teil der regulären Bestellung von Riyadh Air, die 72 werksneue Boeing 787-9 Dreamliner umfasst. Stattdessen wird es als Trainingsplattform für Besatzungsmitglieder sowie für die Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) genutzt. Laut Branchenquellen wird erwartet, daß Riyadh Air in Kürze weitere Großraumflugzeuge bestellt, was die ehrgeizigen Expansionspläne der Airline unterstreicht. Die Nutzung des Flugzeugs für Trainingszwecke dient dazu, Piloten und weiteres Personal auf die künftigen Anforderungen des Flugbetriebs vorzubereiten. Gleichzeitig könnte der Flug nach Istanbul auch technische Hintergründe haben, da nähere Details zu seiner genauen Zielsetzung bisher unklar sind. Einsatz moderner Trainingsmethoden Neben den Flügen mit der Boeing 787-9 setzt Riyadh Air auf fortschrittliche Simulatoren, um die Schulung ihrer Piloten zu optimieren. Am 27. Januar 2025 gab die Fluggesellschaft bekannt, daß sie eine Genehmigung von der General Authority of Civil Aviation of Saudi Arabia (GACA) erhalten hat, den hochmodernen Boeing 787-9 RX7000 Full-Flight-Simulator einzusetzen. Diese Technologie ermöglicht es, realistische Flugbedingungen nachzustellen und das Training effizienter zu gestalten. Dieser strategische Ansatz spiegelt die hohen Ansprüche der Fluggesellschaft

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Air Baltic erweitert Trainingskapazitäten mit zweitem Airbus A220-Simulator

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihre Trainingsmöglichkeiten am Air Baltic Training Center in Riga durch die Einführung eines zweiten Airbus A220 Full-Flight-Simulators erheblich ausgebaut. Dieser Schritt soll die wachsenden Anforderungen an die Ausbildung und Qualifikation der Piloten unterstützen und die steigende Nachfrage aufgrund der Erweiterung der Airbus-Flotte decken. Air Baltic plant, bis 2030 insgesamt 100 Airbus A220-300-Flugzeuge in Betrieb zu nehmen, was eine kontinuierliche Expansion des Trainingsangebots erforderlich macht. Mit derzeit fast 50 Flugzeugen in Betrieb ist die Erweiterung des Trainingsbereichs ein wichtiger Schritt, um die steigende Nachfrage nach Piloten-Ausbildung zu bewältigen. Der neue Simulator wird jährlich 6.000 Stunden zur Verfügung stehen, was für eine optimale Nutzung von 5.500 bis 6.000 Stunden ausreicht. Die Erweiterung stärkt Air Baltics Position als führendes Trainingszentrum für Airbus A220 in Nordeuropa, da nur zwei solcher Simulatoren in der Region betrieben werden – beide durch Air Baltic. Der neue Simulator wird nicht nur die interne Pilotenausbildung fördern, sondern auch für technische Schulungen genutzt und kann von anderen Fluggesellschaften gemietet werden. Damit bietet Air Baltic nicht nur eine verbesserte Ausbildungskapazität für die eigene Crew, sondern auch für externe Kunden, darunter Fluggesellschaften und Ausbildungsorganisationen aus verschiedenen Ländern.

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Österreich modernisiert Luftstreitkräfte: Entscheidung für Leonardo M-346 FA

Die österreichischen Luftstreitkräfte stehen vor einem bedeutenden Modernisierungsschritt: Zwölf Leonardo M-346 FA-Jets sollen die ausgemusterten Saab 105 ersetzen. Mit der Anschaffung dieser zweisitzigen, waffenfähigen Unterschall-Flugzeuge schließt Österreich eine „wesentliche Fähigkeitslücke“ in der Luftverteidigung und stärkt zugleich seine nationale Ausbildungs- und Einsatzfähigkeit. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner erklärte, dass die Ausbildung der Kampfpiloten künftig „zu 100 Prozent nach Österreich“ zurückverlagert werde. Das Projekt wird mit rund einer Milliarde Euro veranschlagt. Hintergrund: Ausmusterung der Saab 105 und die Folgen Die Saab 105, die über Jahrzehnte hinweg als Trainingsflugzeug des Bundesheers diente, wurde 2020 außer Dienst gestellt. Diese Entscheidung führte zu einer erheblichen Einschränkung in der Luftstreitkräfteausbildung, da Österreich auf ausländische Kooperationen angewiesen war. Vor allem für die Grund- und Fortbildung von Kampfpiloten entstand eine Abhängigkeit von Partnerländern. Der Ersatz der Saab 105 wurde daher nicht nur als sicherheitspolitische Notwendigkeit betrachtet, sondern auch als ein Schritt hin zur Stärkung der militärischen Autarkie. Die Leonardo M-346 FA: Ein vielseitiger Unterschall-Jet Der Leonardo M-346 FA, der in Österreich künftig sowohl für Ausbildungszwecke als auch zur Luftraumüberwachung und Unterstützung von Bodentruppen eingesetzt werden soll, zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Das zweisitzige Flugzeug kann mit modernster Avionik, Waffen und Aufklärungssystemen ausgerüstet werden, was es zu einem geeigneten Kandidaten für die Anforderungen eines kleinen, aber leistungsfähigen Militärs wie dem österreichischen Bundesheer macht. Der M-346 FA hat sich bereits in mehreren Ländern bewährt. Neben Italien setzen auch Singapur, Israel, Katar und Polen auf dieses Modell. Sein Erfolg basiert unter anderem auf der Möglichkeit, sowohl für Trainingszwecke als auch für Kampf-

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Heftiger Tail Strike bei China Southern Airlines: Sicherheitsfragen zur manuellen Landung

Am 21. Oktober 2024 erlebte ein China Southern Airlines-Flugzeug, eine Boeing 787-9, beim Landeanflug auf den Guangzhou Baiyun International Airport einen erheblichen Tail Strike. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Genauigkeit manueller Landemanöver auf. Laut Passagierberichten setzte die Maschine zunächst hart auf, hob wieder kurz ab und schlug dann erneut auf der Landebahn auf. Glücklicherweise blieben Passagiere und Besatzung unverletzt, doch das Flugzeug, mit der Registrierungsnummer B-1243, erlitt deutliche Schäden am unteren Rumpf und an der Struktur des Frachtraums. Ablauf des Vorfalls: Ein gewagtes Landeexperiment endet dramatisch Wie lokale Berichte und Informationen des Luftfahrtdatenportals Flightradar24 zeigen, entschied der Copilot des Flugs CZ3534, eine manuelle Landeübung „ohne Führung“ und Navigationshilfen durchzuführen. Der erfahrene Fluglehrer, der ebenfalls im Cockpit war, genehmigte diesen Versuch angesichts der stabilen Wetterverhältnisse. Während des Anflugs, nachdem der Autopilot deaktiviert worden war, blieb das Flugzeug zunächst stabil. Doch in kritischer Nähe zur Landebahn erhöhte sich die Sinkgeschwindigkeit unerwartet, und trotz kurzfristiger Eingriffe des Fluglehrers konnte ein zu starker Aufprall nicht mehr verhindert werden. Diese Sequenz führte letztlich zum gefährlichen Heckaufprall. Schäden und ihre Konsequenzen Nach der Landung meldete das interne Warnsystem des Flugzeugs einen Heckschlag, und die Bodentechniker bestätigten nach Inspektionen Beschädigungen an der unteren Rumpfhaut, darunter Kratzer und einen Riß. Auch die innere Struktur des Frachtraums wies durch den Aufprall Brüche und Deformationen auf. Diese Schäden, die besonders die Stabilität des Flugzeugs betreffen, sind so umfassend, daß das betroffene Flugzeug bis auf Weiteres außer Betrieb bleibt. Da der Vorfall am Heimatflughafen von China Southern Airlines stattfand,

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Neuer Flugsimulator von General Atomics in Oberpfaffenhofen erhält wichtige Zertifizierung

General Atomics AeroTec Systems GmbH (GA-ATS) hat für seinen Do228-Flugsimulator in Oberpfaffenhofen die FTD Level 2-Zulassung erhalten. Diese Zertifizierung stellt einen bedeutenden Fortschritt für die Trainingskapazitäten des Unternehmens dar. Der fest installierte Simulator bildet die Do228 NG, ein vielseitiges Turboprop-Flugzeug, detailliert nach und ermöglicht realitätsnahe Trainingsszenarien, darunter Fehlersimulationen unter verschiedenen Wetterbedingungen. Der Simulator dient der Schulung von Piloten, um sie auf Notfälle wie Triebwerksausfälle vorzubereiten. Durch das Training können sie risikofrei wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Zulassung stärkt das Engagement von GA-ATS für höchste Standards in der Pilotenausbildung.

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