Pilotenausbildung

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Pilotenausbildung

Cathay Pacific feiert Abschluss der ersten Pilotenausbildung mit eigener Flugschule

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific hat den erfolgreichen Abschluss der jüngsten Gruppe von Nachwuchspiloten ihres Cadet Pilot Training Program gefeiert. Diese Absolventen sind die ersten, die ihre theoretische Grundausbildung an der eigenen Cathay Academy der Fluggesellschaft absolviert haben. Die 34 jungen Piloten durchliefen neben der theoretischen Ausbildung auch Flugtraining am AeroGuard Flight Training Center in Arizona sowie ein Multi Crew Cooperation (MCC) Training in Flugsimulatoren der Cathay Academy, bevor sie ihren Abschluss erhielten. Seit ihrem Abschluß am 16. Mai 2025 haben die Nachwuchspiloten ihren Dienst als Zweite Offiziere bei Cathay Pacific angetreten. Aktuell befinden sich über 500 weitere Kadetten im Rahmen des Programms in Ausbildung. Alex McGowan, Chief Operations and Service Delivery Officer bei Cathay, betonte die Bedeutung der Nachwuchsförderung für Cathay Pacific und hob hervor, daß viele Absolventen des Programms später leitende Positionen innerhalb der Fluggesellschaft übernommen haben. Die diesjährige Abschlussfeier sei besonders bedeutsam, da es die erste Gruppe sei, die die Grundschule der Cathay Academy durchlaufen habe, was eine hohe Ausbildungsqualität und eine engere Bindung zu den zukünftigen Piloten ermögliche. Seit 2022 haben über 1.000 Kadetten das Ausbildungsprogramm von Cathay Pacific absolviert.

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Vereinigung Cockpit stoppt vorerst Pläne zur Absenkung globaler Pilotenausbildungsstandards

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat gemeinsam mit internationalen Partnern einen bedeutenden Erfolg im Bereich der Flugsicherheit erzielt. Im Rahmen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) konnte ein Vorstoß zur Absenkung der weltweiten Ausbildungsstandards für Berufspilotinnen und -piloten vorläufig gestoppt werden. In den vergangenen Monaten hatte sich innerhalb der ICAO-Arbeitsgruppe „Pilot Training and Licensing Panel“ (PTLP) eine Initiative formiert, die darauf abzielte, die bestehenden Ausbildungsanforderungen zu lockern. Ein zentraler Punkt dieser Bestrebungen war die verstärkte Anrechnung von Simulatorstunden auf die geforderte Anzahl realer Flugstunden im Flugzeug. Befürworter aus der Industrie argumentierten, daß moderne, datengestützte Trainingskonzepte, bekannt als Competency-Based Training and Assessment (CBTA), ein ausreichendes Maß an Sicherheit gewährleisten würden, auch bei einer Reduzierung der realen Flugzeit. Die Vereinigung Cockpit und ihr internationaler Dachverband IFALPA (International Federation of Air Line Pilots’ Associations) lehnten diese Pläne jedoch entschieden ab. Die VC argumentierte in mehreren Sitzungen der ICAO-Gremien, daß die tatsächliche Flugerfahrung durch keine Technologie vollständig ersetzt werden könne, insbesondere in komplexen oder unvorhersehbaren Situationen. Die Pilotenvereinigung warnte eindrücklich vor einer möglichen Fragmentierung der globalen Ausbildungsqualität und den damit verbundenen langfristigen Risiken für die Sicherheit des Luftverkehrs. Etappensieg für die Pilotenausbildung Anja Granvogl, Vorständin für Flight Safety bei der VC, bezeichnete den erreichten Erfolg als „Meilenstein für die Integrität der Pilotenausbildung weltweit“. Sie betonte, daß die Wirksamkeit fundierter Argumente, internationaler Zusammenarbeit und fachlicher Präsenz in den Gremien demonstriert worden sei, auch gegenüber wirtschaftlich starken Interessen. Für die VC stehe fest, daß Sicherheit nicht verhandelbar sei. Die VC investiert seit Jahren erhebliche Ressourcen in die Weiterentwicklung und

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Iberia sucht neue Piloten: Kadettenprogramm mit FTEJerez gestartet

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat eine neue Auflage ihres Kadettenprogramms in Zusammenarbeit mit der renommierten Pilotenschule Flight Training Europe (FTEJerez) ins Leben gerufen. Vom 12. bis zum 25. Mai 2025 können sich Interessenten für den Beruf des Piloten über die Jobseite von Iberia bewerben. Das Programm zielt darauf ab, geeignete Kandidaten zu finden und ihnen finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung zur Verkehrspilotenlizenz (ATPL) zu bieten. Die Kooperation zwischen Iberia und FTEJerez sieht vor, daß ausgewählte Bewerber ein Ausbildungsprogramm absolvieren, bei dem Iberia etwa 50 Prozent der Kosten zinsfrei übernimmt. Die Fluggesellschaft begleitet die Ausbildung der Studenten eng und bewertet regelmäßig deren Fortschritte. Ziel des Programms ist es nicht nur, Piloten auszubilden, sondern auch junge Menschen für den Beruf zu begeistern und ihnen günstige Bedingungen für die Erfüllung ihres Traumes zu ermöglichen. Nach erfolgreichem Abschluß in Jerez plant Iberia, diesen Nachwuchspiloten den Einstieg in den Arbeitsmarkt innerhalb der Iberia-Gruppe zu erleichtern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Rückzahlung des von Iberia finanzierten Anteils zu beginnen. Bisher hat Iberia bereits 51 Piloten aus früheren Durchgängen des Programms übernommen. Für die nun gestartete Ausgabe werden zwölf Kandidaten ausgewählt, deren Ausbildung im September 2025 beginnen soll. Ramiro Sequeira, Produktionsdirektor von Iberia, betonte die Notwendigkeit, neue Piloten auszubilden, die höchsten Qualitäts- und Vorbereitungsstandards entsprechen, angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels in der Luftfahrt. Óscar Sordo, CEO von FTEJerez, zeigte sich stolz, daß Iberia weiterhin auf die Expertise von FTEJerez bei der Ausbildung ihrer zukünftigen Piloten setzt.

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Polizeihubschrauber stürzt bei Ausbildungsflug in Bad Vöslau ab – Insassen unverletzt

Am Dienstag, dem 6. Mai 2025, ereignete sich am Flugplatz Bad Vöslau/Kottingbrunn in Niederösterreich ein Zwischenfall, bei dem ein Polizeihubschrauber abstürzte. Die Ausbildungsmaschine vom Typ AS350 – B1 war im Rahmen eines Übungsfluges aus geringer Höhe und bei niedriger Geschwindigkeit zu Boden gegangen. Glücklicherweise blieben der an Bord befindliche Fluglehrer und ein angehender Polizeipilot unverletzt. Der genaue Hergang des Unfalls ist derzeit Gegenstand laufender Untersuchungen. Der betroffene Hubschrauber wird von der österreichischen Flugpolizei speziell für die Pilotenausbildung eingesetzt. Trotz des Vorfalls betonte das Innenministerium, daß die Einsatzfähigkeit der Flugpolizei im gesamten Bundesgebiet nicht beeinträchtigt sei. Aktuell verfügt die Flugpolizei über 17 Hubschrauber und rund 50 Piloten. Die Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten bei der Flugpolizei dauert je nach Vorkenntnissen zwölf bis achtzehn Monate und umfasst sowohl umfangreiche theoretische Schulungen als auch mindestens 150 Flugstunden sowie den Erwerb der Nachtsichtflugberechtigung. Im weiteren Verlauf der Ausbildung folgen Spezialkurse für beispielsweise Hochgebirgseinsätze und Außenlandungen sowie eine praktische Supervision. Nach etwa zwei bis drei Jahren werden die ausgebildeten Piloten als verantwortliche Piloten am Tag und als Copiloten bei Nacht eingesetzt. Die Ausbildung wird kontinuierlich durch Zusatzmodule wie Außenlast- oder Bergeseiltransporte erweitert.

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Korean Air baut Forschungszentrum für Luftfahrt in Bucheon

Korean Air plant eine bedeutende Investition in die Zukunft der Luftfahrt. Das Unternehmen gab den Bau eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Bucheon, Provinz Gyeonggi, Südkorea, bekannt. Mit einem Investitionsvolumen von 1,2 Billionen Koreanischen Won (KRW) soll in den kommenden Jahren ein Zentrum für urbane Mobilität und Flugsicherheit entstehen, das als wichtiger Knotenpunkt für Innovationen in der koreanischen Luft- und Raumfahrtindustrie dienen soll. Die neue Einrichtung, deren erster Spatenstich für 2027 und die Inbetriebnahme für Mai 2030 vorgesehen ist, wird sich über eine Fläche von rund 65.800 Quadratmetern erstrecken. Dies entspricht in etwa der Grösse von zehn Fussballfeldern. Das Zentrum wird voraussichtlich über 1.000 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigen, darunter Forscher und Ausbilder. Es soll die Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungskapazitäten von Korean Air erheblich erweitern, insbesondere im Hinblick auf die geplante Integration mit Asiana Airlines. Das Projekt umfasst drei Hauptbereiche: ein Forschungszentrum für unbemannte Luftfahrzeuge (UAV), das sich auf fortschrittliche Software und künstliche Intelligenz konzentrieren wird; ein Flugtrainingszentrum, das mit 30 Flugsimulatoren zur grössten Pilotenausbildungsstätte Asiens ausgebaut werden soll und Kapazitäten für die Schulung von bis zu 21.600 Piloten jährlich bieten wird; sowie ein Zentrum für Sicherheitserfahrung, das sowohl die Arbeitssicherheit des Airline-Personals verbessern als auch Schulungsprogramme für die lokale Gemeinschaft anbieten soll. Die Vertragsunterzeichnung zwischen Korean Air und der Stadt Bucheon fand am 30. April im Bucheon Arts Center statt. An der Zeremonie nahmen hochrangige Vertreter beider Seiten sowie der Korea Land and Housing Corporation und der Bucheon Urban Development Corporation teil. Korean Air betont, dass dieses Projekt mehr als nur

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Edelweiss und Swiss erleichtern den Weg ins Cockpit: Neue Finanzierungsmodelle für die Pilotenausbildung

Für viele junge Menschen ist der Beruf des Piloten ein Lebenstraum. Doch bislang stellten die hohen Ausbildungskosten für zahlreiche Interessenten eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Nun haben die Schweizer Fluggesellschaften Edelweiss und Swiss International Air Lines (Swiss) neue Modelle zur Finanzierung der Pilotenausbildung vorgestellt, die es angehenden Pilotinnen und Piloten ermöglichen sollen, ihre Ausbildung ohne große finanzielle Vorleistungen zu beginnen. Ab Juni 2025 übernimmt Edelweiss für Schweizer Staatsangehörige die gesamten Ausbildungskosten durch ein zinsgünstiges Darlehen, während für Bürgerinnen und Bürger der EU- und EFTA-Staaten der Eigenanteil erheblich gesenkt wird. Parallel dazu hat Swiss angekündigt, künftig ebenfalls den Eigenkapitalanteil der Ausbildungskosten in voller Höhe als Darlehen zu übernehmen. Mit diesen Maßnahmen setzen die Airlines ein starkes Zeichen für die Nachwuchsförderung im Cockpit. Edelweiss übernimmt Kosten für Schweizer Staatsangehörige Bisher mussten angehende Pilotinnen und Piloten bei Edelweiss einen erheblichen Eigenanteil zur Finanzierung ihrer Ausbildung leisten. Ab Juni 2025 wird dies für Schweizer Staatsangehörige nicht mehr erforderlich sein. Edelweiss stellt jedem Bewerber eine Darlehenssumme von 80.000 Schweizer Franken zur Verfügung, wodurch sämtliche Ausbildungskosten gedeckt werden. Die Tilgung erfolgt erst nach erfolgreichem Abschluss und Anstellung als Pilotin oder Pilot bei Edelweiss – in Raten und mit einer minimalen Verzinsung. Für Bewerber aus EU- und EFTA-Staaten bleibt ein Eigenanteil von 24.000 Schweizer Franken bestehen. Der Grund hierfür liegt in der geringeren staatlichen Subventionierung dieser Bewerbergruppen im Vergleich zu Schweizer Bürgern. Mit dieser Maßnahme reagiert Edelweiss auf den steigenden Bedarf an Pilotinnen und Piloten und schafft gleichzeitig eine bessere Ausgangslage für talentierte Nachwuchskräfte, die bislang aus

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Fly Dubai eröffnet modernes Ausbildungszentrum für Piloten in Dubai

Die Fluggesellschaft Fly Dubai steht kurz der Inbetriebnahme ihres neuen Trainingszentrums. Die Einrichtung stellt einen bedeutenden Schritt in der Expansionsstrategie der Airline dar und unterstreicht die Bedeutung professioneller Pilotenausbildung für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Das neue Ausbildungszentrum, das sich auf dem Campus von Fly Dubai in Dubai befindet, erstreckt sich über eine Fläche von 38.000 Quadratfuß und wurde mit einer erheblichen Investition errichtet. Es beherbergt derzeit zwei Full-Flight-Simulatoren (FFS) für Flugzeuge der Boeing-737-Familie, wobei zwei weitere Simulatoren bis Ende 2026 installiert werden sollen. Diese hochentwickelten Trainingssysteme ermöglichen es den Piloten, verschiedene Flugbedingungen und Szenarien in einer sicheren Umgebung zu erproben. Nach Angaben der Fluggesellschaft ist das neue Zentrum darauf ausgelegt, jährlich über 43.000 Trainingsstunden zu absolvieren. Die gesteigerte Flexibilität bei der Pilotenausbildung sowie der sofortige Zugang zu den Simulatoren sollen dazu beitragen, den wachsenden Bedarf an qualifizierten Piloten sowohl für Fly Dubai als auch für andere Fluggesellschaften zu decken. „Die erhöhte Flexibilität in den Trainingsplänen und der sofortige Zugriff auf die Simulatoren werden nicht nur die Ausbildungsqualität von Fly Dubai steigern, sondern langfristig auch anderen Airlines zur Verfügung stehen“, erklärte das Unternehmen in einer Stellungnahme. Investition in die Zukunft der Luftfahrt Neben den Flugsimulatoren bietet das Zentrum eine Vielzahl weiterer Ausbildungseinrichtungen, darunter Briefing- und Debriefing-Räume, Klassenzimmer sowie computergestützte Trainingsräume. Die modulare Bauweise der Anlage ermöglicht eine zukünftige Erweiterung, um sich an die sich stetig ändernden Anforderungen der Luftfahrtbranche anzupassen. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Vorsitzender von Fly Dubai, betonte die strategische Bedeutung des neuen Zentrums: „Ich

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Swiss startet Pilotentraining für Airbus A350

Die Fluggesellschaft Swiss beginnt im Februar mit der Ausbildung ihrer ersten Piloten für den Airbus A350. Die Schulung findet im neuen A350-Flugsimulator von Lufthansa Aviation Training Switzerland in Opfikon bei Zürich statt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Einführung des modernen Langstreckenflugzeugs in die Flotte der Airline. In diesem Jahr sollen mehr als 50 Piloten ausgebildet werden, bis 2026 soll die Zahl auf 90 pro Jahr steigen. Zusätzlich werden ab März 1.800 Kabinenmitarbeiter auf das neue Flugzeugmodell geschult. Der erste von insgesamt zehn bestellten Airbus A350-900 wird im Sommer 2024 in Dienst gestellt. Damit ersetzt Swiss schrittweise ihre alternde A340-300-Flotte.

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Lufthansa Aviation Training startet Airbus A350 Simulator am Flughafen Zürich

Lufthansa Aviation Training (LAT) hat heute einen hochmodernen Full Flight Simulator (FFS) für den Airbus A350 sowie neueste Cabin Training Devices am Flughafen Zürich in Betrieb genommen. Mit dieser Investition erweitert LAT ihr Trainingsangebot und stellt ihren Kunden, darunter Swiss und Edelweiss, modernste Technologie für die Ausbildung von Piloten und Crew zur Verfügung. Die neuen Einrichtungen bieten eine effiziente Möglichkeit, die Ausbildung auf den Airbus A350 zu optimieren und gleichzeitig Reiseaufwand und Kosten zu minimieren. Der CAE 7000XR Airbus A350 Simulator erfüllt die höchsten Zertifizierungsstandards und ermöglicht realistische Trainings unter nahezu allen Flugbedingungen. Die innovative Technologie ermöglicht es Piloten, ihre Ausbildung fast vollständig im Simulator zu absolvieren, wodurch der Bedarf an realen Flugzeugen verringert wird. Dies sorgt für eine effiziente Ressourcennutzung und trägt zur Reduktion von Trainingskosten bei. Der Simulator bietet unter anderem die Möglichkeit zur Cross Crew Qualification (CCQ) und zur Umschulung auf den Airbus A350, was den Übergang für Piloten von anderen Airbus-Modellen erleichtert. Die neuen Trainingsgeräte am Flughafen Zürich-Kloten werden nicht nur von Swiss und Edelweiss genutzt, sondern stehen auch weiteren Kunden von LAT zur Verfügung. Diese Maßnahme folgt der erfolgreichen Lieferung und Installation des Simulators im Oktober 2024. In enger Zusammenarbeit zwischen LAT, Swiss und Edelweiss wurde das Projekt umgesetzt, um den Start des Airbus A350 im Jahr 2025 vorzubereiten. Die modernen Trainingsmethoden, wie das Evidence-Based Training (EBT), unterstützen sicherheitskritische Entscheidungsprozesse und bieten somit eine wichtige Ergänzung zur Standardausbildung. Neben der Einführung des neuen Simulators erfolgt im Jahr 2025 die schrittweise Flottenmodernisierung bei Swiss und Edelweiss,

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Air Baltic kooperiert mit lateinamerikanischer Fluggesellschaft SUA Líneas Aéreas

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic und die neue lateinamerikanische Airline SUA Líneas Aéreas haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ab Oktober 2025 wird Air Baltic bis zu fünf Airbus A220-300 im sogenannten Wet-Lease-Verfahren an SUA vermieten und das Unternehmen in Bereichen wie Betrieb, Pilotenausbildung und IT-Infrastruktur unterstützen. SUA Líneas Aéreas plant den Start des Flugbetriebs im vierten Quartal 2025 und will Städte in Uruguay, Argentinien, Brasilien und Chile miteinander verbinden. Ziel ist es, kürzere Reisezeiten und bessere Direktverbindungen anzubieten. Die Partnerschaft mit Air Baltic soll dem jungen Unternehmen helfen, eine effiziente Betriebsstruktur aufzubauen. Für Air Baltic bedeutet die Kooperation eine Erweiterung ihrer internationalen Präsenz und die Möglichkeit, ihr Know-how im Betrieb des Airbus A220-300 in einem neuen Markt einzusetzen. SUA-Chef Antonio Rama betonte, dass die Erfahrung von Air Baltic entscheidend für den erfolgreichen Start der Airline sei.

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