Pilotenausbildung

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Pilotenausbildung

Deutschland: Verkehrspilot als Beruf offiziell anerkannt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Beruf des Verkehrspiloten offiziell gemäß dem Deutschen Qualitätsrahmen anerkannt. Diese Anerkennung, die seit dem 1. August 2024 in Kraft ist, soll die Ausbildung und Qualifikation von Verkehrspiloten stärken und eine standardisierte Grundlage für den Beruf schaffen. Mit dieser Maßnahme wird der Beruf des Verkehrspiloten in seiner Bedeutung und Professionalität weiter aufgewertet.

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Günstigere Pilotenausbildung bei Lufthansa Aviation Training: Ein Schritt in Richtung mehr Zugänglichkeit

Die Lufthansa Aviation Training (LAT) hat jüngst bekanntgegeben, die Kosten für die Pilotenausbildung an der European Flight Academy (EFA) erheblich zu senken. Der Eigenanteil der Auszubildenden beträgt nun lediglich 10.000 Euro. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Ausbildung zum Verkehrspiloten für eine breitere Zielgruppe zugänglich zu machen und damit die Einstiegsbarrieren zu senken. Im Rahmen des neuen Modells benötigen angehende Piloten lediglich einen Schulungsvertrag mit der EFA. Daraufhin erhalten sie ein Finanzierungsangebot von Brain Capital, einem spezialisierten Finanzierungspartner. Das Besondere an diesem Modell ist, dass zusätzliche finanzielle Sicherheiten nicht erforderlich sind. Dies soll den Zugang zur Pilotenausbildung weiter erleichtern. Die Gesamtgebühren für die Pilotenausbildung betragen nun 120.000 Euro, wobei LAT unter anderem die gestiegenen Kosten durch die Inflation als Grund für die Erhöhung anführt. Trotz dieser Erhöhung übernimmt der Finanzierungspartner den Löwenanteil der Kosten – 110.000 Euro. Die Rückzahlung dieses Betrags beginnt erst nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und sobald die Absolventen ein jährliches Bruttoeinkommen von mindestens 30.000 Euro erzielen. Über einen Zeitraum von elf Jahren wird dann ein fester Prozentsatz des Bruttoeinkommens, maximal elf Prozent, abgezogen. In einem Interview mit airliners.de erläuterte LAT-Chef Matthias Spohr die Hintergründe der Entscheidung. Er betonte, dass die hohe Qualität der Ausbildung trotz der Kostensteigerung gewährleistet bleiben müsse. Spohr erklärte zudem, dass die Ausbildungskosten international betrachtet nicht ungewöhnlich seien und dass es unüblich sei, dass Fluggesellschaften diese Ausbildung vollständig finanzieren. Ein zentrales Anliegen war die Frage, ob die hohen Eigenkosten eine zu hohe Hürde darstellen. Spohr sagte dazu: „Deswegen wollten wir ein Finanzierungsmodell finden,

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Air Baltic Training erweitert Flotte um vollelektrische Flugzeuge für nachhaltige Pilotenausbildung

Air Baltic Training, eine Tochtergesellschaft der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic, hat auf der Baltic International Airshow in Liepaja eine Absichtserklärung mit Diamond Aircraft zur Erweiterung ihrer Flotte unterzeichnet. Demnach erwirbt Air Baltic Training drei vollelektrische eDA40 und zwei DA42-VI Flugzeuge. Mit dieser Erweiterung wächst die Flotte der Air Baltic Pilot Academy auf insgesamt 15 Flugzeuge an. Die eDA40, als erstes EASA/FAA-zertifiziertes Elektroflugzeug seiner Kategorie, markiert einen bedeutenden Fortschritt in Richtung emissionsfreie Flugausbildung. Ausgestattet mit fortschrittlichen Elektromotoren und einem Dual-String-Batteriesystem, bietet es Null-Emissionen und reduzierten Geräuschpegel. Das Schnellladesystem ermöglicht eine Aufladung in 20-30 Minuten, was die Ausfallzeiten minimiert und die Trainingseffizienz steigert. Pauls Cālītis, Chief Operations Officer von Air Baltic, betont die Bedeutung dieser Investition: „Die Ankunft dieser innovativen Flugzeuge ist ein Meilenstein in unserer Mission, eine nachhaltige Ausbildung für zukünftige Piloten anzubieten. Wir setzen auf modernste Technologie, um der wachsenden Nachfrage nach qualifizierten Luftfahrtprofis gerecht zu werden.“ Jane Wang, Sales Director bei Diamond Aircraft Austria, unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Diese Investition zeigt das Engagement von Air Baltic Training für Spitzen- und Nachhaltigkeitstechnologie in der Flugausbildung.“ Aktuell sind 136 Studenten an der Air Baltic Pilot Academy eingeschrieben, darunter auch viele aus anderen EU-Ländern. Die Akademie setzt sich für eine diverse Studentenschaft ein, wobei bereits 99 Absolventen bei Air Baltic Karriere gestartet haben.

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Easyjet sucht wieder Nachwuchspiloten

Die Easyjet Group befindet sich wieder auf der Suche nach Nachwuchspiloten. Man beabsichtigtbis zum Jahr 2028 etwa 1.000 zusätzliche Flugzeugführer einzustellen. Die zweijährige intensive Pilotenausbildung findet in ganz Europa statt und wird durch eine Flugausbildung in den USA ergänzt. Die Absolventen werden bei Easyjet als frisch ausgebildete Co-Piloten eingesetzt. Easyjet hat heute bekannt gegeben, dass es sein renommiertes Generation Easyjet Pilot Training Programm eröffnet hat, das angehende Piloten mit wenig oder gar keiner Erfahrung in rund zwei Jahren als qualifizierte Co-Piloten ins Cockpit eines Airbus A320 Verkehrsflugzeugs bringt. Im Rahmen einer fünfjährigen Einstellungsoffensive sollen bis 2028 über 1000 neue Piloten zum Lowcoster stoßen, wobei in diesem Jahr bereits rund 200 Plätze zur Verfügung stehen.

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Geld sparen bei der Pilotenausbildung

Die internationale Flugschule Flying Academy bietet zahlreiche Möglichkeiten, bei der Pilotenausbildung Geld zu sparen. Dazu zählen die Absolvierung der Theoriekurse in Fernlehre, eine kurze Ausbildungsdauer sowie günstige Timebuilding-Pakete in den USA inklusive kostenloser Unterkunft. Fragst du dich, wie du Geld bei der Pilotenausbildung sparen kannst, wenn die Ausbildungskosten hoch sind? Geld zu sparen bedeutet nicht unbedingt, dass du günstige oder preiswerte Artikel kaufst. In der Welt der Luftfahrt und der Pilotenausbildung ist es notwendig, sein der beste und kompetenteste Pilot zu werden. Die Flugschule Flying Academy hat die perfekte Lösung für dich gefunden, um dir Geld zu sparen, während du der zum besten Piloten wirst! Bist du neu in der Luftfahrt? Wenn du deine Reise zum Piloten neu antrittst, bieten wir eine Vielzahl von Kursen an, die du in kürzester Zeit abschließen kannst, um Geld zu sparen. Du absolvierst den gesamten theoretischen Teil der Ausbildung online und beginnst anschließend deine Flugausbildung mit unseren hochqualifizierten professionellen Fluglehrern! Hast du bereits einen Flugschein? Wenn du bereits einen Flugschein besitzt, aber noch Flugstunden sammeln musst, bietet dir Flying Academy USA eine Vielzahl von erschwinglichen Time-Building-Paketen und Angeboten! Spare Geld, während du deine erforderlichen Flugstunden sammelst, indem du ein Paket deiner Wahl auswählst und eine kostenlose Unterkunft in den USA erhältst. Die Angebote beinhalten unter anderem Flughafenabholung, ermäßigte Preise für Flugzeugvermietungen und vieles mehr. Unsere Flugzeuge stehen auch für die persönliche Vermietung zur Verfügung, für jene Luftfahrtbegeisterten, die ihren Urlaub in den Wolken verbringen möchten! Flugstunden sammeln und persönliche Vermietung Verbessere deine Kompetenz, Expertise,

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Swiss stellt wieder neue Piloten ein

Die Fluggesellschaft Swiss wird im kommenden Jahr wieder neue Piloten einstellen und gleichzeitig auch wieder Kadetten ausbilden lassen. Letztere erfolgt in Kooperation mit der European Flight Academy. Swiss International Air Lines wird im Jahr 2023 nach einer Corona bedingten Pause wieder neue Pilotenschüler rekrutieren und ausbilden lassen sowie 80 bereits von der Lufthansa Aviation Training Switzerland (LAT) ausgebildete First Officer einstellen. „Wir freuen uns sehr, nach zweijährigem Einstellungsstopp nun einer neuen Generation von Swiss Piloten Perspektiven und attraktive Arbeitsplätze über den Wolken bieten zu können und wieder neue Kollegen bei uns begrüßen zu dürfen. Wir möchten jetzt neues Cockpitpersonal ausbilden, um auch in Zukunft Nachwuchs für den Flugbetrieb von Swiss zu sichern“, so Stefan-Kenan Scheib, Head of Flight Operations.

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Easyjet möchte 1000 neue Piloten einstellen

Die britische Fluggesellschaft rechnet in diesem Sommer mit hohen Buchungszahlen, nachdem die britische Regierung die CoV-Regeln für die Einreise nach England aufgehoben hat. In den kommenden fünf Jahren plant der Carrier daher eine Rekrutierungsoffensive. Insgesamt sollen 1.000 Piloten eingestellt werden, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Ein Fokus soll dabei auf Pilotinnen liegen. Damit wolle das Unternehmen helfen, das Ungleichgewicht der Geschlechter in dem Beruf zu bekämpfen. Nach Easyjet-Angaben liegt der Frauenanteil im Cockpit weltweit bei nur sechs Prozent. Damit blickt die Fluglinie optimistisch in die Zukunft. In Folge der Omikron-Welle spürt die Branche weiterhin eine Zurückhaltung bei den Ticketbuchungen

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Wizz Air installiert dritten Flugsimulator im Budapest Training Center

Der Low-Cost-Carrier nimmt einen dritten Flugsimulator in ihrem Trainingszentrum in Budapest in Betrieb. Nach einer Investition von 7,7 Millionen Euro werde der neue, von CAE gebaute 7000XR Full-Flight-Simulator (FFS), der eines der A320neo-Flugzeuge von Wizz Air simuliert, zusammen mit zwei weiteren FFS und einem festen FFS im Schulungszentrum die Ausbildungskapazität um 33 Prozent erhöhen. Diese Anschaffung werde zu einer zusätzlichen FFS-Ausbildungskapazität von 6.800 Stunden führen, was die Ankündigung der Fluggesellschaft bekräftigt, bis 2030 4.600 neue Piloten einzustellen. „Wir freuen uns, unser Schulungszentrum in Budapest um einen zusätzlichen Full-Flight-Simulator zu erweitern. Der neue Simulator unterstreicht unser Engagement für eine branchenführende Ausbildung und Entwicklung und wird die derzeitige Einstellungsoffensive für Piloten in unserem gesamten Netzwerk unterstützen. Außerdem bekräftigt er unsere positiven Erwartungen, während sich die Branche weiter von der Pandemie erholt. Wir freuen uns darauf, Talente von Weltrang nach Ungarn zu holen, um die Piloten der Zukunft in diesem hochmodernen Simulator auszubilden“, so Michael Delehant, Group Chief Operating Officer und Vizepräsident von Wizz Air.

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Air Baltic gratuliert zehn Absolventen der Pilotschule

Gestern schlossen zehn Studenten dieAir Baltic Pilot Academy der lettischen Fluggesellschaft ab und erhielten nach Abschluss des Vollzeit Flugverkehrspilotenprogramms eine kommerzielle Pilotenlizenz. Zudem begann bereits die 11. Gruppe von vier Studierenden ihr Berufspilotenstudium. „Wir sind stolz auf die jüngsten Absolventen unserer Pilot Academy. Einige der Absolventinnen und Absolventen werden noch diesen Monat eine Weiterbildung beginnen, um demnächst dem Air Baltic-Team beizutreten. Wir freuen uns, nicht nur Männer, sondern auch Frauen unter den Absolventen zu sehen, was zeigt, dass der Pilotenberuf und das Studium an unserer Pilotenakademie unabhängig vom Geschlecht eine hohe Nachfrage haben. Wir gratulieren auch den jungen und zielstrebigen Studierenden der 11. Gruppe, die heute ihr Studium aufgenommen haben“, so COO Pauls Cālītis.

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Air Baltic wird 26: Flugschüler gratuliert auf besondere Weise

Anlässlich des 26. Geburtstags der lettischen Fluggesellschaft hat ein Flugschüler der Air Baltic Pilot Academy eine einzigartige Zeichnung über dem Himmel geschaffen. Der angehende Pilot flog eine spezielle Route, welche aus der Vogelperspektive betrachtet die Nummer 26 hervorbrachte. Unter dem Motto „Marking 26 Years in the Sky“ hat die Fluggesellschaft den Flug auch auf Video festgehalten. Zum Einsatz kam eine Diamond DA40. „Seit Beginn der Pandemie haben wir uns erheblich weiterentwickelt und den für zukünftiges Wachstum notwendigen Wandel beschleunigt. Wir haben in den vergangenen 26 Jahren wichtige Meilensteine ​​erreicht und sind gut gerüstet, noch stärker als zuvor aus dieser Krise hervorzugehen. Wir sind unseren Mitarbeitern, Passagieren und Partnern dankbar, dass sie uns auf dieser Reise gemeinsam begleiten“, so Airline-Chef Martin Gauss. Die Fluggesellschaft wurde im Frühherbst 1995 mit der Unterzeichnung eines Joint Ventures zwischen dem lettischen Staat und Scandinavian Airlines (SAS) gegründet. Am 1. Oktober führte Air Baltic mit der Saab SF340 ihren ersten kommerziellen Flug von Riga nach Stockholm durch. In diesen 26 Jahren hat das Unternehmen insgesamt über 46 Millionen Passagiere auf mehr als 780.000 Flügen befördert.

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