Pilotenausbildung

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Pilotenausbildung

Geld sparen bei der Pilotenausbildung

Die internationale Flugschule Flying Academy bietet zahlreiche Möglichkeiten, bei der Pilotenausbildung Geld zu sparen. Dazu zählen die Absolvierung der Theoriekurse in Fernlehre, eine kurze Ausbildungsdauer sowie günstige Timebuilding-Pakete in den USA inklusive kostenloser Unterkunft. Fragst du dich, wie du Geld bei der Pilotenausbildung sparen kannst, wenn die Ausbildungskosten hoch sind? Geld zu sparen bedeutet nicht unbedingt, dass du günstige oder preiswerte Artikel kaufst. In der Welt der Luftfahrt und der Pilotenausbildung ist es notwendig, sein der beste und kompetenteste Pilot zu werden. Die Flugschule Flying Academy hat die perfekte Lösung für dich gefunden, um dir Geld zu sparen, während du der zum besten Piloten wirst! Bist du neu in der Luftfahrt? Wenn du deine Reise zum Piloten neu antrittst, bieten wir eine Vielzahl von Kursen an, die du in kürzester Zeit abschließen kannst, um Geld zu sparen. Du absolvierst den gesamten theoretischen Teil der Ausbildung online und beginnst anschließend deine Flugausbildung mit unseren hochqualifizierten professionellen Fluglehrern! Hast du bereits einen Flugschein? Wenn du bereits einen Flugschein besitzt, aber noch Flugstunden sammeln musst, bietet dir Flying Academy USA eine Vielzahl von erschwinglichen Time-Building-Paketen und Angeboten! Spare Geld, während du deine erforderlichen Flugstunden sammelst, indem du ein Paket deiner Wahl auswählst und eine kostenlose Unterkunft in den USA erhältst. Die Angebote beinhalten unter anderem Flughafenabholung, ermäßigte Preise für Flugzeugvermietungen und vieles mehr. Unsere Flugzeuge stehen auch für die persönliche Vermietung zur Verfügung, für jene Luftfahrtbegeisterten, die ihren Urlaub in den Wolken verbringen möchten! Flugstunden sammeln und persönliche Vermietung Verbessere deine Kompetenz, Expertise,

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Swiss stellt wieder neue Piloten ein

Die Fluggesellschaft Swiss wird im kommenden Jahr wieder neue Piloten einstellen und gleichzeitig auch wieder Kadetten ausbilden lassen. Letztere erfolgt in Kooperation mit der European Flight Academy. Swiss International Air Lines wird im Jahr 2023 nach einer Corona bedingten Pause wieder neue Pilotenschüler rekrutieren und ausbilden lassen sowie 80 bereits von der Lufthansa Aviation Training Switzerland (LAT) ausgebildete First Officer einstellen. „Wir freuen uns sehr, nach zweijährigem Einstellungsstopp nun einer neuen Generation von Swiss Piloten Perspektiven und attraktive Arbeitsplätze über den Wolken bieten zu können und wieder neue Kollegen bei uns begrüßen zu dürfen. Wir möchten jetzt neues Cockpitpersonal ausbilden, um auch in Zukunft Nachwuchs für den Flugbetrieb von Swiss zu sichern“, so Stefan-Kenan Scheib, Head of Flight Operations.

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Easyjet möchte 1000 neue Piloten einstellen

Die britische Fluggesellschaft rechnet in diesem Sommer mit hohen Buchungszahlen, nachdem die britische Regierung die CoV-Regeln für die Einreise nach England aufgehoben hat. In den kommenden fünf Jahren plant der Carrier daher eine Rekrutierungsoffensive. Insgesamt sollen 1.000 Piloten eingestellt werden, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Ein Fokus soll dabei auf Pilotinnen liegen. Damit wolle das Unternehmen helfen, das Ungleichgewicht der Geschlechter in dem Beruf zu bekämpfen. Nach Easyjet-Angaben liegt der Frauenanteil im Cockpit weltweit bei nur sechs Prozent. Damit blickt die Fluglinie optimistisch in die Zukunft. In Folge der Omikron-Welle spürt die Branche weiterhin eine Zurückhaltung bei den Ticketbuchungen

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Wizz Air installiert dritten Flugsimulator im Budapest Training Center

Der Low-Cost-Carrier nimmt einen dritten Flugsimulator in ihrem Trainingszentrum in Budapest in Betrieb. Nach einer Investition von 7,7 Millionen Euro werde der neue, von CAE gebaute 7000XR Full-Flight-Simulator (FFS), der eines der A320neo-Flugzeuge von Wizz Air simuliert, zusammen mit zwei weiteren FFS und einem festen FFS im Schulungszentrum die Ausbildungskapazität um 33 Prozent erhöhen. Diese Anschaffung werde zu einer zusätzlichen FFS-Ausbildungskapazität von 6.800 Stunden führen, was die Ankündigung der Fluggesellschaft bekräftigt, bis 2030 4.600 neue Piloten einzustellen. „Wir freuen uns, unser Schulungszentrum in Budapest um einen zusätzlichen Full-Flight-Simulator zu erweitern. Der neue Simulator unterstreicht unser Engagement für eine branchenführende Ausbildung und Entwicklung und wird die derzeitige Einstellungsoffensive für Piloten in unserem gesamten Netzwerk unterstützen. Außerdem bekräftigt er unsere positiven Erwartungen, während sich die Branche weiter von der Pandemie erholt. Wir freuen uns darauf, Talente von Weltrang nach Ungarn zu holen, um die Piloten der Zukunft in diesem hochmodernen Simulator auszubilden“, so Michael Delehant, Group Chief Operating Officer und Vizepräsident von Wizz Air.

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Air Baltic gratuliert zehn Absolventen der Pilotschule

Gestern schlossen zehn Studenten dieAir Baltic Pilot Academy der lettischen Fluggesellschaft ab und erhielten nach Abschluss des Vollzeit Flugverkehrspilotenprogramms eine kommerzielle Pilotenlizenz. Zudem begann bereits die 11. Gruppe von vier Studierenden ihr Berufspilotenstudium. „Wir sind stolz auf die jüngsten Absolventen unserer Pilot Academy. Einige der Absolventinnen und Absolventen werden noch diesen Monat eine Weiterbildung beginnen, um demnächst dem Air Baltic-Team beizutreten. Wir freuen uns, nicht nur Männer, sondern auch Frauen unter den Absolventen zu sehen, was zeigt, dass der Pilotenberuf und das Studium an unserer Pilotenakademie unabhängig vom Geschlecht eine hohe Nachfrage haben. Wir gratulieren auch den jungen und zielstrebigen Studierenden der 11. Gruppe, die heute ihr Studium aufgenommen haben“, so COO Pauls Cālītis.

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Air Baltic wird 26: Flugschüler gratuliert auf besondere Weise

Anlässlich des 26. Geburtstags der lettischen Fluggesellschaft hat ein Flugschüler der Air Baltic Pilot Academy eine einzigartige Zeichnung über dem Himmel geschaffen. Der angehende Pilot flog eine spezielle Route, welche aus der Vogelperspektive betrachtet die Nummer 26 hervorbrachte. Unter dem Motto „Marking 26 Years in the Sky“ hat die Fluggesellschaft den Flug auch auf Video festgehalten. Zum Einsatz kam eine Diamond DA40. „Seit Beginn der Pandemie haben wir uns erheblich weiterentwickelt und den für zukünftiges Wachstum notwendigen Wandel beschleunigt. Wir haben in den vergangenen 26 Jahren wichtige Meilensteine ​​erreicht und sind gut gerüstet, noch stärker als zuvor aus dieser Krise hervorzugehen. Wir sind unseren Mitarbeitern, Passagieren und Partnern dankbar, dass sie uns auf dieser Reise gemeinsam begleiten“, so Airline-Chef Martin Gauss. Die Fluggesellschaft wurde im Frühherbst 1995 mit der Unterzeichnung eines Joint Ventures zwischen dem lettischen Staat und Scandinavian Airlines (SAS) gegründet. Am 1. Oktober führte Air Baltic mit der Saab SF340 ihren ersten kommerziellen Flug von Riga nach Stockholm durch. In diesen 26 Jahren hat das Unternehmen insgesamt über 46 Millionen Passagiere auf mehr als 780.000 Flügen befördert.

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Air Baltic: Pilotakademie erhält weiteren Flieger

Air Baltic Training nimmt bereits sein neuntes Diamond Aircraft Trainingsflugzeug für die Pilot Academy entgegen.  „Die Auslieferung dieses 9. Diamond-Flugzeugs zeigt das anhaltende Engagement der Pilot Academy, in die besten Trainingsflugzeuge der Branche zu investieren. Trotz der Herausforderungen entwickelt sich unsere Pilot Academy weiter und hat bereits beachtliche Erfolge vorzuweisen. In Zukunft werden wieder mehr Piloten benötigt, daher heißen wir weiterhin neue Studenten in unserem Programm willkommen“, so Air Baltic-COO Pauls Cālītis. Air Baltic Training wird im Laufe des Jahres noch ein einmotoriges Trainingsflugzeug DA40 NG von Diamond Aircraft erhalten. 

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Ryanair stellt 2.000 neue Piloten ein

Der Low-Coster Kündigte heute eine Einstellungsoffensive für 2.000 neue Piloten an, anlässlich der neu gelieferten Flugzeuge in den nächsten drei Jahren. Die CoV-Pandemie nutzen viele Fluggesellschaft auch dazu, um von teuren Fliegern zu kostengünstigeren Modellen zu wechseln. So hat nun auch Ryanair ihre erste Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernommen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, Kosten zu senken und den Treibstoffverbrauch sowie Lärm- und CO2-Emissionen zu reduzieren.  Im Zuge dessen stellt der Billig-Flieger neue Piloten ein, insgesamt 2.000 Interessierte können bei Ryanair ihre Pilotenkarriere beginnen. Die Trainingskurse würden dabei noch in diesem Jahr stattfinden. „Während wir mehr als 210 Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernehmen, wird Ryanair in den nächsten drei Jahren mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die durch dieses Wachstum geschaffenen Arbeitsplätze zu besetzen. Das sind großartige Neuigkeiten für erfahrene und aufstrebende Piloten, aber auch für unsere eigenen Piloten, die in den Genuss einer schnellen Beförderung kommen werden“, so Personal-Chef Darell Hughes.

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eVTOL-Pilotenausbildung: CAE und Volocopter intensivieren Zusammenarbeit

Das Flugsimulator-Hersteller CAE und das Flugtaxi-Start-up Volocopter haben eine Zusammenarbeit bei der Pilotenausbildung für senkrechtstartende Fluggeräte angekündigt. Dazu soll ein innovatives Trainingsprogramm entwickelt werden. Das Bruchsaler Start-up Volocopter und das Kanadische Unternehmen CAE (Canadian Aviation Electronics) wollen gemeinsam ein Trainingsprogramm für Piloten von elektrischen, senkrechtstartenden Fluggeräten (eVTOLs) und für deren bevorstehende Markteinführung entwickeln. Das hat Volocopter jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. CAE hat sich bereit erklärt, dazu sein internationales Trainingsnetzwerk entsprechend dem wachsenden Bedarf an Piloten bei Volocopter zu erweitern und bis zu 40 Millionen US-Dollar zu für den Ausbau zu investieren.

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United Airlines stellt wieder Piloten ein

Im Corona-Jahr mussten angeschlagene Fluggesellschaften viele Maßnahmen zur Kostenreduktion in die Wege leiten. So auch United Airlines: Der US-Carrier nahm vorübergehend keine neuen Piloten mehr auf. Damit soll jetzt Schluss sein.  „Wir werden mit rund 300 Piloten beginnen“, verkündete United-Manager Bryan Quigley in einer Mitteilung an die Belegschaft, wie aero.de berichtet. Mit den steigenden Corona-Impfungen nehme die Reisenachfrage wieder stetig zu, begründete Quigley die Entscheidung. Das befähige das Unternehmen dazu, wieder verstärkt an die Zukunft zu denken.  United stellt damit als erste große US-Airline die Weichen für ein Comeback. Allerdings ist es nur ein kleiner Schritt zurück in Richtung Normalbetrieb, von dem die Branche vorerst weit entfernt bleibt. Viele United-Piloten arbeiten noch mit reduziertem Dienstplan und allein seit September 2020 sind laut Quigley fast 1000 in Ruhestand gegangen oder haben das Unternehmen freiwillig verlassen.

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