Qatar Airways

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Qatar Airways: Airbus storniert A350-Großbestellung

Im Streit zwischen Airbus und Qatar Airways gibt es rund um die behaupteten Qualitätsmängel beim Maschinentyp A350 eine weitere Eskalation: Der europäische Flugzeugbauer hat laut Nachrichtenagentur Reuters die Bestellungen für die noch nicht ausgelieferten 19 A350-1000 storniert. Sowohl Qatar Airways als auch Airbus wollten die Berichterstattung zunächst nicht kommentieren. Der Golfcarrier weigerte sich zuletzt weitere Maschinen der A350-Reihe zu übernehmen. Ein Gericht in London urteilte, dass man diese sowohl abnehmen als auch bezahlen muss. Der Flugzeugbauer hat dem einstigen Großkunden gegen Jahresanfang auch eine A321neo-Großbestellung gestrichen und zwischenzeitlich erreicht, dass die Lieferslots neu vergeben werden dürfen. Qatar Airways und Airbus führen in London mehrere Gerichtsverfahren gegeneinander. Im Kern geht es um behauptete Qualitätsmängel am A350. Diese werden von Airbus unter Verweis auf eine Einschätzung der Easa als kosmetischer Mangel angesehen. Der Golfcarrier und die Luftfahrtbehörde von Katar sehen dies jedoch gänzlich anders.

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Festbestellung: Qatar Airways ordert 25 Boeing 737 Max 10

Nun also doch: Qatar Airways hat im Rahmen der Farnborough Air Show bekanntgegeben, dass man 25 Boeing 737 Max 10 fix bestellt hat. Weiters hält man Optionen für bis zu 25 weitere Exemplare. Erst kürzlich behauptete der Golfcarrier im Zuge eines der vielen Gerichtsverfahren, in denen man sich Airbus gegenübersteht, dass die Anfang dieses Jahre gesicherte Absichtserklärung über den Erwerb von Boeing 737 Max 10 abgelaufen wäre. So wirklich glaubwürdig war das nicht, denn der europäische Flugzeugbauer hat Qatar Airways den Liefervertrag über 50 A321neo gekündigt und die 737 Max 10 stellt die einzige vergleichbare Alternative da. Jedenfalls haben Boeing und der Golfcarrier am Donnerstag in Farnborough kommuniziert, dass ein Kaufvertrag über 25 B737 Max 10 unterschrieben wurde. Gleichzeitig sicherte sich Qatar Airways Optionen für bis zu 25 weitere Exemplare. Derzeit handelt es sich aber um eine Art „Reißbrettbestellung“, denn dieser Maschinentyp hat noch keine Zulassung. Boeing übt inzwischen auf allen Wegen Druck aus, denn Anfang des kommenden Jahres treten neue Kriterien für die Zertifizierung in Kraft. Zuletzt drohte der Hersteller gar mit der Einstellung des Programms.

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Qatar Airways liebäugelt mit Aufstockung der B777X-Order

Golfcarrier Qatar Airways denkt laut über eine mögliche Erweiterung der Großbestellung für das Langstreckenmuster Boeing 777X nach. Dies könnte aufgrund des Dauerstreits, den man mit Airbus bezüglich behaupteter Qualitätsmängel beim A350 hat, auch notwendig werden, um die Wachstumspläne umsetzen zu können. Im Rahmen der Farnborough Air Show erklärte Qatar-Konzernchef Akba Al Baker, dass man derzeit mit dem Gedanken spielt weitere Boeing 777X zu bestellen. Derzeit hat man bereits 60 Stück auf Order und ist darüber hinaus auch Erstkundin für die Frachtversion dieses Musters. Das B777X-Programm befindet sich deutlich hinter dem Zeitplan. Es sind einige Verzögerungen eingetreten, so dass der U.S.-amerikanische Hersteller derzeit damit rechnet, dass man erst im Jahr 2025 das erste Exemplar an einen Kunden ausliefern kann. Man befindet sich bereits ein paar Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Davon betroffen ist auch Lufthansa, denn die deutsche Fluggesellschaft hat dieses Muster ebenfalls bestellt.

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Düsseldorf: Qatar Airways nimmt Doha-Flüge am 15. November 2022 auf

Golfcarrier Qatar Airways hat nun den Starttermin für die schon länger angekündigte Route zwischen Düsseldorf und Doha festgelegt. Diese soll am 15. November 2022 aufgenommen werden. Derzeit ist vorgesehen, dass Boeing 787 „Dreamliner“ zum Einsatz kommen sollen. Qatar Airways steuert in Deutschland bereits Frankfurt, München und Berlin an. Erst kürzlich gab das Unternehmen bekannt, dass die Frequenzen auf den bestehenden Routen zum Teil deutlich aufgestockt werden. Düsseldorf sollte den ursprünglichen Planungen nach bereits im Juni 2022 aufgenommen werden. Nun soll es am 15. November 2022 losgehen. Die Fluggesellschaft will ab diesem Termin täglich mit Boeing 787 zwischen Düsseldorf und der Hauptstadt Katars pendeln. Qatar Airways kündigt an, dass die Maschinen mit 22 Business-Class- und 232 Economy-Class-Sitzen bestuhlt sein sollen.

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Vor Gericht: Qatar behauptet, dass Max-Order „hinfällig ist“

Kurz nachdem der europäische Flugzeugbauer Airbus dem Golfcarrier Qatar Airways eine Großbestellung über 50 A321neo storniert hat wurde bekannt, dass bei Boeing eine Absichtserklärung über eine größere Anzahl von 737 Max unterzeichnet wurde. Diese soll nun hinfällig sein. Airbus und Qatar Airways befinden sich im Vereinigten Königreich in verschiedenen Verfahren vor Gericht. Es geht unter anderem um die von der Fluggesellschaft behaupteten Qualitätsmängel am Maschinentyp A350, aber auch um die Stornierung der A321neo-Großbestellung. Der Flugzeugbauer verlangte nun, dass eine Kopie der Vereinbarung, die der Golfcarrier mit Boeing unterschrieben hat, bei Gericht vorgelegt wird. Erst vor wenigen Wochen erklärte Qatar Airways, dass man die Boeing 737 Max nicht selbst betreiben wird, sondern diese bei einer nicht näher bezeichneten Tochtergesellschaft zum Einsatz kommen werden. Die von Airbus eingeforderten Unterlagen wolle man aber nicht offenlegen, sondern argumentierte laut einem Reuters-Bericht, der sich auf Gerichtsunterlagen bezieht, dass die Absichtserklärung hinfällig ist und bereits abgelaufen wäre. Dies ist durchaus ungewöhnlich, denn in der Branche ist es durchaus üblich, dass zwischen der Unterfertigung des so genannten LoIs und dem tatsächlichen Kaufvertrag so einiges an Zeit vergehen kann. Beispielsweise hat sich die IAG in Sachen Max-Order mehrere Jahre Zeit gelassen. Demnach ist nicht ausgeschlossen, dass Qatar Airways schlichtweg das Dokument nicht offenlegen will. Weder die betroffene Fluggesellschaft noch Hersteller Boeing wollten den Vorgang kommentieren. Da sich ein Teil der Absichtserklärung auch auf die Max-10 bezieht: Derzeit ist die Zukunft dieses Programms völlig offen, denn dieser Maschinentyp hat keine Zertifizierung. Der Flugzeugbauer macht nun Druck und droht damit,

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Airbus storniert Qatar Airways vierten A350

Der europäische Flugzeugbauer Airbus und Qatar Airways sprechen wieder miteinander, jedoch scheint das Gesprächsklima durchaus angespannt zu sein. Mittlerweile wurde seitens des Herstellers ein vierter Airbus A350 storniert. Allerdings weigert sich Qatar Airways seit dem Vorjahr weitere Maschinen dieses Typs abzunehmen. Mittlerweile wurde gerichtlich festgestellt, dass der Golfcarrier diese nicht nur übernehmen, sondern auch bezahlen muss. Die Streitigkeiten fanden in der Stornierung einer A321neo-Großbestellung seitens Airbus den vorläufigen Höhepunkt. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf Airbus und Qatar Airways, dass die Übergabe eines weiteren Airbus A350 nicht erfolgen konnte. Der Hersteller habe nun den Auftrag annulliert und will das Flugzeug an einen anderen Kunden liefern. Die Gespräche zwischen den beiden Streithähnen gelten als äußerst zäh, jedoch gibt sich Airbus-Chef Guillaume Faury noch immer zuversichtlich, dass man einen Kompromiss finden kann.

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Qatar Airways fährt die Berlin-Präsenz hoch

Golfcarrier Qatar Airways macht vom neuen Luftfahrtabkommen zwischen Katar und der Europäischen Union bereits regen Gebrauch. Der Carrier wird die Verbindungen zwischen Berlin und Doha deutlich aufstocken. Ab 12. August 2022 wird man zehn Umläufe pro Woche anbieten. Mit Wirksamkeit zum 6. September 2022 kommt eine elfte Rotation dazu. Momentan bietet Qatar Airways sieben Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Der Golfcarrier steuert in Deutschland momentan die Airports Frankfurt am Main, München und Berlin-Brandenburg an. Künftig will man 46 Umläufe pro Woche anbieten. Diese verteilen sich wie folgt: Bis zu dreimal täglich Frankfurt, 14 Mal wöchentlich München und elf Umläufe pro Woche in die deutsche Bundeshauptstadt.

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A350-Mängel: Airbus und Qatar Airways führen wieder Gespräche

Der Flugzeugbauer Airbus und Qatar Airways führen wieder Gespräche über die vom Golfcarrier behaupteten Qualitätsmängel am Maschinentyp Airbus A350. Die beiden Konzerne führen in London mehrere Gerichtsverfahren. Laut Airbus-Chef Guillaume Faury befindet sich der Austausch mit Qatar Airways in einem frühen Stadium und bislang wurde keine Einigung erzielt. Gegenüber Bloomberg sagte der Manager weiters, dass es sich um „keine einfachen Diskussionen“ handelt und man „noch nicht zu einem Abschluss gekommen“ ist. Man wolle weiterhin versuchen eine Lösung mit dem Golfcarrier zu finden. Qatar Airways wirft dem europäischen Flugzeugbauer eklatante Qualitätsmängel vor. Dabei geht es um Lack- und Oberflächenschäden am Airbus A350. Die beiden Konzerne tragen in London diverse Streitigkeiten, die daraus resultieren, vor Gericht aus. Vorläufiger Höhepunkt war, dass Airbus eine Großbestellung über 50 Airbus A321neo storniert hat und vor Gericht erreicht hat, dass die Lieferslots neu vergeben werden dürfen. Auch muss man aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung die bestellten Maschinen des Typs Airbus A350-100 abnehmen und bezahlen.

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Oman Air tritt Luftfahrtbündnis Oneworld bei

Golfcarrier Oman Air wird voraussichtlich in 2024 dem Luftfahrtbündnis Oneworld beitreten. Dies gaben die Allianz und die Fluggesellschaft am Montag im Zuge der Iata-Hauptversammlung in Doha bekannt. Als so genannter Sponsor, der Oman Air während dem Beitrittsverfahren begleiten wird, fungiert Qatar Airways. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Carrier mit Sitz in Muscat im Laufe des Jahres 2024 dem Bündnis beitreten wird. Anschließend sollen alle Vorteile der Oneworld auch bei Oman Air angewandt werden. Nach Royal Jordanian und Qatar Airways wird Oman Air das dritte Allianzmitglied im Nahen Osten. „Die Aufnahme von Oman Air in Oneworld ist ein entscheidender Moment auf unserem Weg, den Passagieren durch unsere sich entwickelnden Partnerschaften und Allianzen mehr Reiseoptionen zu bieten. Wir freuen uns, der weltweit führenden Airline-Allianz in einer Zeit beizutreten, in der die Nachfrage nach Reisen zunimmt. Wir freuen uns darauf, die Oneworld-Mitglieder an Bord von Oman Air begrüßen zu dürfen, damit sie den Höhepunkt der omanischen Gastfreundschaft und all das erleben können, was das Sultanat Oman in Bezug auf Geschichte, Kultur und Naturschönheiten zu bieten hat“, so Oman-Air-Chef Eng Abdulaziz Al Raisi.

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Mit Boeing 737 Max 10: Qatar Airways bringt Tochtergesellschaft an den Start

Golfcarrier Qatar Airways beabsichtigt eine Tochtergesellschaft, die den Maschinentyp Boeing 737 Max 10 betreiben soll, an den Start zu bringen. Welche Ausrichtung diese haben wird ist noch völlig offen. Nachdem der europäische Flugzeugbauer Airbus eine Großbestellung für A321neo gestrichen hat, unterschrieb Qatar Airways vorsorglich eine Absichtserklärung über den Erwerb von 25 Boeing 737 Max 10. Bislang wurde diese noch nicht in eine Festbestellung umgewandelt. Firmenchef Akbar Al Baker erklärte nun gegenüber Gulf News, dass dieser Maschinentyp nicht auf dem AOC von Qatar Airways registriert wird. Er sagte, dass diese bei einer Tochtergesellschaft zum Einsatz kommen wird. Nähere Einzelheiten nannte der Manager nicht, so dass die Spekulation im Raum steht, dass man eine Billigfluggesellschaft an den Start bringen könnte. Das Unternehmen will dies aber weder bestätigen noch dementieren.

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