Qatar Airways

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Etihad Airways feiert Passagierrekord und setzt auf Luxus im Mittelstreckensegment

Die staatliche Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Etihad Airways, hat im August 2025 einen Meilenstein erreicht. Zum ersten Mal seit ihrer Gründung im Jahr 2003 beförderte die Fluggesellschaft innerhalb eines einzigen Monats über zwei Millionen Passagiere. Diese Leistung wurde am 12. September 2025 bekannt gegeben und markiert einen Passagieranstieg von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig stieg die Auslastung der Flugzeuge von 89 Prozent im August 2024 auf 91 Prozent im August 2025. Antonoaldo Neves, der CEO von Etihad Airways, zeigte sich hocherfreut und betonte, daß dieser Erfolg das Vertrauen der Reisenden in das Unternehmen und den herausragenden Service widerspiegele. Der Rekordmonat fiel zudem mit der Einführung eines neuen Flugzeugtyps zusammen, der das Angebot auf Mittelstrecken neu definiert. Historische Zahlen und gesteigerte Effizienz Die Erzielung von über zwei Millionen Passagieren in einem Monat ist ein klares Indiz für die starke Erholung und das Wachstum von Etihad Airways. Im August 2024 hatte die Fluggesellschaft noch 1,7 Millionen Passagiere befördert. Der Anstieg von 22 Prozent innerhalb eines Jahres zeugt von der erfolgreichen Strategie, das Streckennetz auszubauen und das Angebot zu verbessern. Gleichzeitig gelang es Etihad, die Effizienz ihrer Operationen zu steigern. Die erhöhte Auslastung von 91 Prozent zeigt, daß die Flugzeuge nicht nur voller waren, sondern daß die Fluggesellschaft auch besser darin ist, die Kapazitäten zu nutzen. Eine hohe Passagierauslastung ist ein wichtiger Indikator für die Rentabilität und operative Stärke einer Airline. Im bisherigen Jahresverlauf, also von Januar bis August 2025, hat Etihad Airways insgesamt 14,2 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht

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Qatar Airways und China Southern erweitern Kooperation

Die Fluggesellschaften Qatar Airways und China Southern Airlines erweitern ihr bestehendes Codeshare-Abkommen, um die Flugverbindungen zwischen China und weiteren internationalen Zielen über das Drehkreuz in Doha zu verbessern. Die neue Vereinbarung tritt am 16. Oktober in Kraft und fällt mit dem Beginn der chinesischen Ferienzeit zusammen. Im Rahmen des Abkommens wird Qatar Airways seinen Codeshare-Code auf drei wöchentliche Flüge von China Southern zwischen dem neuen Flughafen Peking Daxing und Doha plazieren. Im Gegenzug wird China Southern seinen Code auf 15 Strecken von Qatar Airways in Afrika, Europa und dem Nahen Osten nutzen. Codeshare-Abkommen ermöglichen es den Airlines, Flüge unter ihrer eigenen Flugnummer anzubieten, ohne die jeweilige Strecke selbst zu bedienen. Die Ausweitung der Partnerschaft baut auf einer früheren Vereinbarung aus dem Jahre 2024 auf, die sich auf die Verbindung Guangzhou–Doha bezog. Die Unternehmen planen, die Codeshare-Flüge auf weitere chinesische Städte auszuweiten, darunter Chengdu, Chongqing, Hangzhou und Shanghai. Zusammen mit der bereits bestehenden Kooperation mit Xiamen Airlines wird das Netzwerk künftig 64 wöchentliche Flüge aus acht chinesischen Städten umfassen. Zukünftig soll auch eine intensivere Zusammenarbeit in den Bereichen Fracht und Loyalitätsprogramme erfolgen.

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Kategorischer Wandel in der Wüste: Qatar Airways führt reine Economy-Flotte ein

Die in der Luftfahrtwelt für ihren hochwertigen Premium-Service bekannte Fluggesellschaft Qatar Airways hat einen überraschenden Schritt unternommen: Sie wird erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte Flugzeuge mit einer reinen Economy-Class-Bestuhlung betreiben. Die Fluggesellschaft hat drei neue Airbus A321neo-Maschinen mit einer relativ dichten Konfiguration von 236 Economy-Sitzen erworben. Dies ist eine bemerkenswerte strategische Neuausrichtung für das Unternehmen, das traditionell auf Geschäfts- und Luxusreisende ausgerichtet ist. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf die starke und wachsende Nachfrage in der Economy Class auf bestimmten Routen, um die Marktposition in regionalen Schwellenländern zu stärken. Die neuen Flugzeuge sollen zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 sukzessive in die Flotte integriert und auf Strecken zwischen Doha und Zielen in Saudi-Arabien, Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Georgien eingesetzt werden. Premium-Marke reagiert auf Marktbedürfnisse Der Schritt von Qatar Airways, Flugzeuge ohne Business oder First Class zu betreiben, ist ein deutliches Zeichen für die Anpassungsfähigkeit der Airline in einem sich schnell verändernden Markt. Bisher war die Flotte des Unternehmens so konfiguriert, daß sie eine Vielzahl von Passagieren bedienen konnte, von Geschäftsreisenden in der preisgekrönten Qsuite bis hin zu Touristen in der Economy Class. Die Entscheidung, auf einigen Strecken eine reine Economy-Konfiguration zu nutzen, bricht mit diesem traditionellen Geschäftsmodell. In einer Stellungnahme bestätigte Qatar Airways, daß die Entscheidung auf die stark wachsende Nachfrage in der Economy Class auf bestimmten Märkten zurückzuführen sei. Insbesondere die Verbindungen vom Drehkreuz in Doha zum Hamid International Airport (DOH) nach Madinah in Saudi-Arabien, Multan, Sialkot und Peshawar in Pakistan, Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten und

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Boeing 777X: FAA-Freigabe für nächste Testphase als Hoffnungsschimmer nach Jahren der Verzögerung

Die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hat Berichten zufolge die Freigabe für die nächste Phase der Flugerprobung der Boeing 777X erteilt. Dies ist ein entscheidender Fortschritt für das Großraumflugzeug, dessen Zulassungsverfahren seit langem von technischen Problemen und Terminverschiebungen geprägt ist. Mit der Genehmigung zur Durchführung der Phase 2D-Tests kann der Flugzeugbauer nun wichtige Lärmmessungen durchführen. Die Entscheidung der FAA sendet ein positives Signal an die wartenden Fluggesellschaften und die gesamte Branche. Sie beweist, daß das Programm trotz aller Rückschläge vorankommt und die Ziellinie der Zertifizierung in Sichtweite rückt. Der langwierige Weg zur Zulassung: Zwischen technischen Hürden und Fristenchaos Der Weg des Boeing 777X-Programms ist eine Chronik technischer und logistischer Herausforderungen. Ursprünglich sollten die ersten Maschinen bereits im Jahr 2020 ausgeliefert werden, doch eine Reihe von Problemen hat den Zeitplan um Jahre zurückgeworfen. Einer der ersten grossen Rückschläge ereignete sich bereits im Jahr 2020, als ein unbefohlener Nickvorfall (uncommanded pitch event) die Testflotte lahmlegte. Bei diesem Vorfall hob sich die Flugzeugnase unerwartet ohne Pilotenbefehl, was das gesamte Flugsteuerungssystem in Frage stellte und eine umfassende Überprüfung der Software und der technischen Architektur nach sich zog. Diese Anomalie erforderte jahrelange Entwicklungsarbeit und eine komplette Neugestaltung des betroffenen Systems. Ein weiterer schwerer Schlag traf das Programm im August 2024, als bei Flugtests Risse in den Schubstreben (thrust links) der Triebwerksaufhängung entdeckt wurden. Diese kritischen Komponenten, die die massiven Lasten der Triebwerke auf die Tragflächenstruktur übertragen, wiesen Ermüdungserscheinungen auf. Die gesamte Testflotte wurde daraufhin vorübergehend stillgelegt. Nach einer vier Monate langen Pause und intensiver

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Strategisches Tor zur Neuen Welt: Qatar Airways verlegt JFK-Basis und eröffnet exklusive Lounge

Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat einen bedeutenden strategischen Schritt in ihrem nordamerikanischen Geschäft angekündigt. Ab 2026 wird sie ihre Operationen am New Yorker John F. Kennedy International Airport (JFK) verlegen und vom bisherigen Terminal 8 in das neue, im Bau befindliche Terminal 1 umziehen. Der Umzug ist Teil einer weitreichenden Expansion und wird von der Eröffnung der ersten exklusiven Qatar Airways-Lounge auf amerikanischem Boden begleitet. Diese 15.000 Quadratfuß große Anlage soll den Premium-Reisenden der Fluggesellschaft ein neues Maß an Komfort und Service bieten und unterstreicht die wachsende Bedeutung des US-amerikanischen Marktes für das Unternehmen. Der Schritt ist zugleich ein Zeichen für die umfassende Modernisierung, die am Flughafen JFK derzeit in vollem Gange ist. Ein neues Tor zu New York: Der Umzug zum Terminal 1 Die Entscheidung, die Basis am Flughafen JFK zu wechseln, ist für eine internationale Fluggesellschaft von großer Tragweite. Qatar Airways, die im Jahr 2008 ihren Betrieb in New York am Terminal 8 aufnahm, sieht in dem Umzug zum neuen Terminal 1 eine Chance, ihr Produkt auf ein höheres Niveau zu heben. Der Kern der Neupositionierung ist die Eröffnung einer exklusiven Lounge, die speziell für die Passagiere der Business Class konzipiert wurde. Die Anlage wird sich durch eine moderne Ausstattung und eine Größe von rund 1.400 Quadratmetern auszeichnen. Die neue Lounge soll den Reisenden vor dem Flug ein nahtloses Erlebnis bieten. Von VIP-Check-in-Schaltern über exklusive Speisen- und Getränkeoptionen bis hin zu dedizierten Entspannungsbereichen und Gebetsräumen wird die Lounge den Aufenthalt der Passagiere aufwerten. Ein besonders hervorgehobenes Merkmal ist

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Qatar Airways nimmt Flüge nach Irak und Syrien wieder auf und erweitert Nahost-Dienste

Qatar Airways hat die Wiederaufnahme und Ausweitung ihrer Flugdienste in den Irak und nach Syrien angekündigt. Gleichzeitig stellt die Fluggesellschaft ihre vollständigen Flugpläne nach dem Libanon und Jordanien wieder her, welche vor den jüngsten Störungen galten. Diese Entwicklung erfolgt nach einer Lockerung der Luftraumbeschränkungen und der Einhaltung aktualisierter internationaler Sicherheitsrichtlinien im Luftverkehr. Für den Irak wird die vollständige Wiederaufnahme des Flugbetriebs zwischen dem 30. Juni und 3. Juli erfolgen. Nach Bagdad sind bis zum 8. Juli 16 wöchentliche Flüge geplant. Erbil wird bis zum 9. Juli mit zehn wöchentlichen Verbindungen bedient. Nach Sulaymaniyah werden ab dem 2. Juli sieben wöchentliche Flüge angeboten, während Najaf ab demselben Datum fünf wöchentliche Flüge erhält. Die Stadt Basra wird ab dem 3. Juli siebenmal wöchentlich angeflogen. In Syrien kehren die täglichen Flüge nach Damaskus bis zum 15. Juli vollständig zurück. Ab dem 6. Juli wird zunächst ein täglicher Flug wieder aufgenommen, welcher ab dem 15. Juli auf zwei tägliche Verbindungen erhöht wird. Für den Libanon und Jordanien werden ab dem 1. Juli die vollständigen Flugpläne vor den Konflikten wiederhergestellt. Die Frequenz nach Beirut wird von 14 auf 21 wöchentliche Flüge erhöht, ebenso wie die Verbindungen nach Amman, die ebenfalls von 14 auf 21 wöchentliche Flüge aufgestockt werden. Qatar Airways betont, daß alle Wiedereinführungen von Routen in voller Übereinstimmung mit den internationalen Vorschriften für einen sicheren Flugbetrieb erfolgen. Die Fluggesellschaft sieht in diesem Schritt ein Zeichen für die regionale Stabilisierung und die wachsende Nachfrage. Dies markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Wiederherstellung der Luftfahrtkonnektivität in

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Oman Air tritt der Oneworld Allianz bei und erweitert Flugangebot

Oman Air ist offiziell der Luftfahrtallianz Oneworld beigetreten und avanciert zum 15. vollwertigen Mitglied der globalen Fluggesellschaftengruppe. Dieser Schritt festigt die Präsenz der Allianz im Nahen Osten und fällt mit der Einführung einer neuen Nonstop-Verbindung von Oman Air zwischen Maskat und Amsterdam zusammen. Durch diese Erweiterung wird die Reichweite der Oneworld-Allianz in die Golfregion und nach Südasien ausgedehnt. Oman Air ist nach Qatar Airways und Royal Jordanian die dritte Fluggesellschaft aus dem Nahen Osten, die der Oneworld Allianz beitritt. Ihre Aufnahme verschafft Oneworld Zugang zu 42 Zielen in 22 Ländern, welche vom Drehkreuz Oman Airs am Maskater Internationalen Flughafen bedient werden. Nat Pieper, der Geschäftsführer von Oneworld, hob hervor, daß Oman Air der Allianz eine wertvolle strategische Reichweite und einen mehrfach ausgezeichneten Service bringe. Er sieht in dieser Partnerschaft die Erschliessung neuer Verbindungen für die Kunden und eine Stärkung der Position von Oneworld als Allianz für internationale Reisende. Die Mitgliedschaft bei Oneworld ermöglicht es Vielfliegern der Allianz, auf dem Streckennetz von Oman Air Meilen zu sammeln und einzulösen. Zudem profitieren sie von Statusvorteilen wie bevorzugtem Check-in und Boarding sowie Zugang zu mehr als 700 Lounges weltweit. Premium-Passagiere von Oman Air erhalten ebenfalls Zutritt zu den Oneworld-eigenen Lounges, einschliesslich der neu eröffneten Einrichtungen in Amsterdam und Seoul. Gleichzeitig nahm Oman Air einen neuen täglichen Flug zwischen Maskat und dem Amsterdamer Flughafen Schiphol auf. Diese Verbindung soll die Konnektivität zwischen Europa und der Golfregion verbessern. Con Korfiatis, der Geschäftsführer von Oman Air, bezeichnete den Beitritt zur Oneworld Allianz als eine Ehre und

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Board of Airline Representatives in Austria wählt neuen Vorstand: Guido Hackl übernimmt den Vorsitz

Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR), eine wesentliche Interessenvertretung der in Österreich tätigen Fluggesellschaften, hat in seiner jüngsten Wahl einen neuen Vorstand berufen. An die Spitze des Gremiums tritt Guido Hackl von KLM-Air France, der künftig die Geschicke des Verbandes leiten wird. Unterstützt wird er in seiner Funktion von Elisabeth Zauner (Emirates) und Gerhard Sattler (Saudia Airlines), welche die Posten der stellvertretenden Vorsitzenden bekleiden. Das neue Führungsteam wird durch Priska Glatzer (Qatar Airways) und Andrea Panholzer-Nunner (Austrian Airlines) komplettiert. Diese Neubesetzung signalisiert das fortgesetzte Engagement des BAR, die gemeinsamen Anliegen der Luftfahrtbranche in Österreich zu bündeln und deren Rahmenbedingungen aktiv mitzugestalten, insbesondere in einer Zeit, die von steigenden Anforderungen und zunehmender Komplexität im globalen Luftverkehr geprägt ist. Die Rolle des BAR: Interessenvertretung und Kompetenzzentrum Das Board of Airline Representatives in Austria (BAR) ist eine maßgebliche Institution für die Luftfahrtindustrie in Österreich. Als gemeinsame Stimme von über 24 in der Alpenrepublik vertretenen Fluggesellschaften spielt der Verein eine entscheidende Rolle bei der Vertretung ihrer kollektiven Interessen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Österreich einzusetzen. Dies umfaßt ein breites Spektrum an Themen, die von administrativen Prozessen über operative Abläufe bis hin zu politischen Entscheidungen reichen, welche die Geschäftstätigkeit der Airlines direkt beeinflussen. Über die reine Interessenvertretung hinaus erfüllt BAR Austria eine wichtige Beratungs- und Servicefunktion für seine Mitglieder. Der Verein stellt den angeschlossenen Fluggesellschaften relevante Informationen zur Verfügung, die für deren professionelles Agieren am Markt unerläßlich sind. In einer Branche, die sich durch ständigen

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Luftraumschließungen im Nahen Osten: Qatar Airways im Zentrum eines beispiellosen Chaos am Drehkreuz Doha

Die anhaltende geopolitische Lage im Nahen Osten hat in den letzten Tagen zu erheblichen Herausforderungen für Fluggesellschaften geführt, die in, aus und innerhalb der Region verkehren. Fluglinien mußten sich mit mehreren, oft kurzfristigen Luftraumsperrungen auseinandersetzen. Unter den am stärksten betroffenen Carriern ist Qatar Airways, deren Flüge am Heimatflughafen Doha Hamad International Airport (DOH) massiv beeinträchtigt wurden. Eine kurzfristige Luftraumsperrung über Katar zwang Qatar Airways, ihren Betrieb vorübergehend einzustellen. Zahlreiche Flüge, die bereits auf dem Weg nach Doha waren, mußten umgeleitet werden, während Abflüge vom Flughafen eingestellt wurden. Obwohl die Sperrung nur wenige Stunden andauerte, führte sie zu einem beträchtlichen Rückstau an Störungen im Drehkreuz der Fluggesellschaft, welcher auch Tage später noch nicht vollständig behoben scheint. Die Lage verdeutlicht die immense Fragilität des globalen Luftverkehrs gegenüber unvorhergesehenen politischen Ereignissen. Das Chaos am Drehkreuz: Auswirkungen einer unerwarteten Sperrung Der temporäre Schluß des Luftraumes über Katar folgte auf Warnungen der Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten, welche ihre Bürger in dem Land aufforderten, angesichts einer potentiellen militärischen Reaktion Irans auf amerikanische Luftangriffe auf Ziele im Iran Schutz zu suchen. Katar Airways bestätigte zu diesem Zeitpunkt, eng mit Regierungsvertretern und den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Passagiere zu unterstützen. Die Fluggesellschaft kündigte an, daß nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs mit erheblichen Verzögerungen im Flugplan zu rechnen sei. Die Ereignisse am 23. Juni 2025, als iranische Raketen auf eine US-Militärbasis in Katar abgefeuert wurden, führten zu dieser drastischen Maßnahme, die in kürzester Zeit umgesetzt werden mußte. Die Auswirkungen waren unmittelbar und schwerwiegend. Fotos, welche die derzeitige

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Airlink plant Flottenerweiterung mit Embraer E195-E2 Flugzeugen

Airlink, eine führende Luftfahrtgesellschaft im südlichen Afrika, plant, zehn neue zweistrahlige Passagierflugzeuge des Typs Embraer E195-E2 von der in Fort Lauderdale ansässigen Leasing-, Finanz- und Asset-Management-Firma Azorra zu leasen. Diese geplante Flottenerweiterung, welche die derzeit 68 Flugzeuge umfassende Flotte ergänzen wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in der Region weiter stärken. Die Auslieferungen der neuen E2-Flugzeuge aus Embraers Werken in Brasilien werden noch in diesem Jahr beginnen und sich bis 2027 erstrecken. Airlink setzt bereits seit dem Jahre 2001 auf Flugzeuge von Embraer. Die neuen Flugzeuge, welche wahlweise 136 oder 124 Sitzplätze bieten, versprechen eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz im Vergleich zu den E195-Flugzeugen der vorherigen Generation, die Airlink derzeit betreibt. Die mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken ausgestatteten E2s bieten im Durchschnitt 33 Prozent mehr Sitzplätze als Airlinks aktuelle E190-Jets, was auf stark nachgefragten Routen zu niedrigeren Stückkosten führen soll. Mit ihrer zusätzlichen Reichweite ermöglichen die neuen Maschinen Airlink zudem, das Streckennetz zu erweitern und neue Ziele im südlichen Afrika anzubieten. Airlink bedient derzeit 45 Destinationen in 15 Ländern, darunter die Insel St. Helena im Südatlantik und Madagaskar. Zusätzliche Einsparungen erwartet Airlink durch die hohe Gemeinsamkeit in Betrieb, Wartung, Schulung und Ausrüstung zwischen den bestehenden E-Jets und den neuen E2-Flugzeugen, einschließlich ähnlicher Cockpits und Betriebsabläufe. Dies wird auch eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleisten. De Villiers Engelbrecht, Vorstandsvorsitzender von Airlink, betonte: „Die E195-E2 wird unser Geschäft stärken und uns helfen, auf Schlüsselrouten noch wettbewerbsfähiger zu sein und dabei weiterhin das große Wertangebot zu bieten, das unsere Kunden gewohnt sind.“ Auch John

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