Quarantäne

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Quarantäne

Behörden warnen vor Einschleppung von Tierseuchen zur Osterreisezeit

Angesichts des steigenden Reiseaufkommens rund um die Osterfeiertage 2026 warnen das österreichische Gesundheitsministerium und die zuständigen Veterinärbehörden eindringlich vor den Gefahren durch die illegale Einfuhr von Tieren und tierischen Produkten. Besonders bei Reisen in EU-Nachbarstaaten sowie Drittländer besteht ein erhöhtes Risiko, gefährliche Erreger wie die Afrikanische Schweinepest, die Maul- und Klauenseuche oder die Tollwut nach Österreich einzuschleppen. Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig betonte zum Ferienstart, dass unbedachte Mitbringsel aus dem Ausland schwerwiegende Folgen für die öffentliche Gesundheit und den heimischen Tierbestand haben können. Die Behörden verstärken daher in den kommenden Wochen die Informationskampagnen an Grenzübergängen und Flughäfen. Besonderes Augenmerk gilt der Tollwut, einer für Menschen lebensbedrohlichen Infektionskrankheit, die in Gebieten nahe der EU-Außengrenzen nach wie vor präsent ist. Ein großes Problem stellt hierbei der illegale Welpenhandel dar. Häufig werden junge Hunde ohne den erforderlichen Impfschutz oder gültige EU-Heimtierausweise über die Grenze gebracht. Solche Importe ziehen bei Entdeckung umfangreiche behördliche Maßnahmen nach sich, die von strikten Quarantäneanordnungen bis hin zu kostspieligen medizinischen Abklärungen für alle Kontaktpersonen reichen. Reisende werden daher aufgefordert, keine Tiere zweifelhafter Herkunft aufzunehmen und sich vorab strikt an die geltenden Einreisebestimmungen für Heimtiere zu halten. Neben der Gefahr für den Menschen stellen Nutztierseuchen ein massives wirtschaftliches Risiko für die österreichische Landwirtschaft dar. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Europa weiter aus und kann nicht nur durch lebende Tiere, sondern auch über weggeworfene Fleisch- und Wurstwaren übertragen werden. Ein achtlos weggeworfenes Schinkenbrot an einer Autobahnraststätte reicht aus, um eine Epidemie unter Wild- und Hausschweinen auszulösen. Ebenso führen die Schaf- und

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Gefälschte Titan-Teile in Flugzeugen: FAA untersucht Sicherheitsrisiken

Die Federal Aviation Administration (FAA) steht vor einer Herausforderung: Gefälschte Titan-Teile könnten in Flugzeugen von Boeing und Airbus verbaut sein. Diese alarmierende Entdeckung kam ans Licht, nachdem der Zulieferer Spirit AeroSystems Unregelmäßigkeiten meldete. Berichten zufolge legte ein chinesisches Unternehmen gefälschte Dokumente vor, um die Echtheit einer Charge Titan zu bestätigen, bevor diese in die Luftfahrtindustrie gelangte. Spirit AeroSystems, ein bedeutender Lieferant für Boeing und Airbus, entdeckte kleine Korrosionslöcher in dem Material und informierte sofort die FAA über das Problem. Das Unternehmen betonte, dass alle verdächtigen Teile umgehend unter Quarantäne gestellt und aus der Produktion entfernt wurden. Über 1.000 Tests wurden durchgeführt, um die mechanischen und metallurgischen Eigenschaften des betroffenen Materials zu überprüfen und die Lufttüchtigkeit sicherzustellen. Die FAA reagierte prompt und versucht nun, die potenziellen Auswirkungen auf die Flugsicherheit zu bewerten. Boeing meldete freiwillig den Erwerb von Material durch einen Händler, der gefälschte oder falsche Aufzeichnungen vorgelegt haben könnte. In einem Bulletin forderte Boeing seine Zulieferer auf, verstärkt auf die Möglichkeit gefälschter Dokumente zu achten. Laut Informationen von drei Quellen könnten Flugzeuge, die zwischen 2019 und 2023 gebaut wurden, darunter Boeing 737 MAX, 787 Dreamliner und Airbus A220, betroffene Komponenten enthalten. Sowohl Boeing als auch Airbus versicherten, dass sie alle betroffenen Teile vor der Auslieferung entfernen, um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sicherzustellen. Beide Unternehmen betonen, dass die Sicherheit der in Betrieb befindlichen Flugzeugflotte nicht beeinträchtigt sei. Airbus bestätigte ebenfalls, dass sie Maßnahmen ergriffen haben, um die Sicherheit ihrer Flugzeuge zu gewährleisten, und betonten die hohe Priorität von Sicherheit und Qualität.

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China: Flugbuchungen machen Luftsprünge

Die Entscheidung Chinas, die Quarantänepflicht endgültig abzuschaffen, hat laut den neuesten Daten des Analysehauses Forward Keys die Flugbuchungen Kraft nach oben gekurbelt. Am 7. Dezember vergangenen Jahres kündigten die chinesischen Behörden an, dass ein negativer PCR-Test für Flugreisen zwischen den Provinzen nicht mehr erforderlich sein würde. Die Buchungen für Inlandsflüge stiegen sofort um 56 Prozent gegenüber der Vorwoche und in der darauf folgenden Woche um 69 Prozent.  Am 26. Dezember hob China alle Covid-bedingten Beschränkungen für Inlandsflüge auf, und die Buchungen stiegen erneut sprunghaft an und erreichten in der letzten Woche des Jahres 50 Prozent des Wertes von 2019. Am 3. Jänner 2023 lagen die Buchungen von Inlandsflügen für das bevorstehende chinesische Neujahrsfest um 71 Prozent hinter dem Niveau vor der Pandemie und um 8 Prozent hinter dem des letzten Jahres zurück, wobei die beliebtesten Ziele Peking, Shanghai, Chengdu, Kunming, Sanya, Shenzhen, Haikou, Guangzhou und Chongqing sind. Vor der Ankündigung lagen sie 91 Prozent hinter 2019 zurück.

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Einreise: China schafft fünftägige Institutsquarantäne ab

Die Volksrepublik China beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 3. Januar 2023 die Quarantänebestimmungen für einreisende Personen zu lockern. Bislang muss man fünf Tage in einer speziellen Einrichtung verbringen und sich anschließend drei Tage zu Hause oder in ausgewiesenen Hotelzimmern isolieren. Künftig soll die fünftägige Quarantäne nicht mehr abverlangt werden. Ab 3. Januar 2023 muss man sich dann lediglich drei Tage zu Hause oder in speziell zugelassenen Hotelzimmern absondern. Damit folgt man der Sonderverwaltungszone Hongkong, die bereits vor einigen Wochen die Einreise- und Quarantänebestimmungen gelockert hat. Unabhängig davon praktiziert China auch weiterhin strenge Corona-Einreisevorschriften. Diese sind im direkten Vergleich mit anderen Staaten wesentlich restriktiver. Erst kürzlich hat die Volksrepublik die zuvor hart vollzogene Null-Covid-Politik gelockert. Dies hat zu einem sprunghaften Anstieg der Infektionszahlen geführt, wobei mittlerweile internationale Zweifel an der Korrektheit der gemeldeten Zahlen bestehen. Experten befürchten, dass diese wesentlich höher sind als vom Regime zugegeben. Aus Sitzungsprotokollen, die von der Staatsführung veröffentlicht wurden, geht auch hervor, dass man aufgrund der Lockerungen im Inland es für nicht mehr notwendig hält bei der Einreise die fünftägige Absonderung in staatlichen Quarantäneeinrichtungen zu verlangen. Diese standen immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik, da auch Flugbesatzungen von diesen betroffen waren. Über einen längeren Zeitraum hinweg bannte man regelmäßig Airlines, wenn beispielsweise fünf Passagiere nach der Ankunft positiv auf Covid-19 getestet wurden.

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Hongkong hat Quarantäne für einheimische Crews abgeschafft

Die chinesische Sonderverwaltungszone schickt seit 10. September 2022 lokales Flugpersonal nicht mehr in Quarantäne. Dies gilt allerdings nur dann, wenn bei der Rückkehr vom Dienst ein negatives Coronatestergebnis vorgewiesen werden kann. Hongkong praktizierte bislang besonders harte Quarantäneregeln für Crews. Diese mussten nach jedem Flugdienst drei Tage in einer speziellen Absonderungsunterkunft verbringen. Vor der Lockerung war gar eine volle Woche notwendig. Anschließend hatte man sich zu Hause aufzuhalten und musste sich weiterhin mehreren Testungen unterziehen. Derzeit gilt die jüngste Lockerung nur für Personal, das in Hongkong stationiert ist. Mitarbeiter internationaler Airlines, die im Ausland stationiert sind, müssen zumindest vorläufig weiterhin in die dreitägige Hotelquarantäne. Es wird aber erwartet, dass die chinesische Sonderverwaltungszone zunächst die Auswirkungen beim einheimischen Personal beobachten will und anschließend auch für internationale Airline-Mitarbeiter lockern wird. Die harten Quarantänebestimmungen haben sich enorm negativ auf die Konnektivität ausgewirkt. Viele internationale Carrier wollten sich nicht mehr von den Behörden Hongkongs schikanieren lassen und haben die Flugverbindungen eingestellt. Die lokalen Carrier mussten ebenfalls das Angebot stark reduzieren, denn andernfalls wäre man am Punkt angelegt, an dem sich früher oder später das gesamte fliegende Personal in Quarantäne befunden hätte. Neben der Aufhebung der Quarantänebestimmungen wird Hongkong auch die Temperaturkontrollen für einige Passagiere am internationalen Flughafen Hongkong einstellen. Ausreisende und Transitpassagiere, die über den Flughafen nach Übersee abfliegen, müssen ihre Temperatur nicht mehr kontrollieren lassen. Bei Fluggästen, die nach Hongkong einreisen, und bei abfliegenden Fluggästen, die nach China oder Macao reisen, wird jedoch weiterhin die Temperatur gemessen. Der Sinn und Zweck dieser Aktion ist

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Singapur lässt wieder Ungeimpfte ohne Quarantäne einreisen

Der Stadtstaat Singapur lässt ab 29. August 2022 auch ungeimpfte Personen ohne Quarantäne einreisen. Weiters hebt man die bislang praktizierte Maskenpflicht weitgehend auf. In Innenräumen müssen dann Mund und Nase nicht mehr bedeckt werden. Bislang müssen ungeimpfte Personen, die in Singapur einreisen wollen, maximal zwei Tage vor dem Abflug einen Coronatest vornehmen. Nach der Ankunft muss man sich sieben Tage lang in Quarantäne begeben. Zusätzlich muss man eine offizielle Einreisegenehmigung beantragen. Vollständig Geimpfte können ohne Test und/oder Absonderung einreisen. Ab Montag können auch Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung das Staatsgeiet von Singapur betreten. Allerdings müssen diese auch weiterhin bei der Einreisekontrolle einen negativen Coronatest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Innerhalb von Singapur fällt die Maskenpflicht in fast allen Bereichen. Regierung empfiehlt künftig das Tragen von Mund-Nasen-Schutz, jedoch vorgeschrieben wird es nicht mehr sein. Auch in den Flughafenterminals muss man keine Masken mehr tragen. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen, denn beispielsweise muss man in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Pflegeheimen, Rettungswägen und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Mund und Nase bedecken. Bei den Öffis gibt es eine Ausnahme von der Ausnahme, denn in Taxis entfällt die Maskenpflicht.

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Hongkong verkürzt die verpflichtende Hotel-Quarantäne

Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong vereinfacht ab Freitag, den 12. August 2022 die Quarantänebestimmungen. Ab diesem Termin wird die verpflichtende Absonderung in speziellen Hotel-Unterkünften auf drei Tage verkürzt. Derzeit verlangt die Sonderverwaltungszone, dass man sich sieben Tage lang in einem zugewiesenen Quarantänehotel aufhält. Dieses darf während der Absonderung nicht verlassen werden. Neu ist, dass man dieses bereits nach drei Tagen verlassen darf. Allerdings ist man dann die Corona-Überwachung nicht los, denn man darf sich zwar wahlweise zu Hause oder in einem selbstgewählten Beherbergungsbetrieb aufhalten, jedoch unterliegt man gewissen Einschränkungen. Hongkongs Chief Executive John Lee erklärte unter anderem, dass man sich nach dem Verlassen der Quarantäneunterkunft für weitere vier Tage unter so genannter „medizinischer Überwachung“ befindet. Man darf sich dann zwar einigermaßen frei bewegen, jedoch keine Orte betreten, an denen das Vorweisen des Impfpasses notwendig ist. Dazu zählen beispielsweise Fitnessstudios, Bars, Vergnügungs- und Einkaufszentren. Ebenso darf man an maskenfreien Aktivitäten nicht teilnehmen und bestimmte Sportzentren nicht betreten. Auch bleib der Zutritt zu Altersheimen verwehrt. Wenn man jedoch während des viertägigen Zeitraums täglich negativ getestet werden, darf man öffentliche Verkehrsmittel benutzen, zur Arbeit gehen und bestimmte Einkaufszentren oder öffentliche Märkte betreten.

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Griechenland: Infizierte Urlauber müssen sich nicht mehr isolieren

Griechenland hat die Regelungen für Urlauber angepasst, die sich vor Ort mit Corona infizieren. Seit der letzten Woche müssen sie sich nicht mehr verpflichtend in Quarantäne begeben, die speziellen Isolationsbereiche in den Hotels werden abgeschafft. Stattdessen wird die Isolationszeit freiwillig. Ende der vergangenen Woche haben die griechischen Behörden neue Gesundheitsprotokolle herausgegeben, die einen lockereren Umgang mit corona-infizierten Touristen erlauben. Stellt ein ausländischer Gast beim Aufenthalt in Griechenland eine CoV-Erkrankung fest, steht es ihm von jetzt an frei, sich für einige Tage oder den Rest des gebuchten Aufenthalts zu isolieren. Für Einheimische gelten weiterhin strengere Regeln, sie müssen sich obligatorisch fünf Tage lang in häusliche Isolation begeben. Hotels dürfen weiterhin spezielle Quarantänebereiche einrichten, sind gesetzlich aber nicht mehr dazu verpflichtet. Ausreise mit positivem Test erlaubt Neu ist auch, dass die Ausreise aus Griechenland auch mit positivem Testergebnis möglich ist, bisher war dies verboten. Infizierte ausländische Gäste dürfen jederzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Fähren, Zügen, Bussen und Flugzeugen reisen, solange sie dabei eine Maske nach FFP2- oder KN95-Standard tragen. Wer während einer Corona-Infektion ausreisen möchte, sollte jedoch auch die Einreisebedingungen des Ziellandes beachten. Deutsche Staatsbürger etwa dürfen auch mit Corona-Infektion in ihre Heimat zurückkehren. Das berichtet Check24.

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China verkürzt Quarantäne bei Einreise

China hat seine strengen Einreiseregeln etwas gelockert: Seit heute müssen sich ankommende Passagiere nur noch für sieben Tage in Hotel-Quarantäne begeben und anschließend für drei Tage häuslich isolieren. Bisher war eine 14- bis 21-tägige Quarantäne vorgeschrieben. China hatte im März 2020 seine Grenzen fast vollständig abgeriegelt. Die wenigen Einreisenden aus dem Ausland wurden seitdem in teuren Quarantäne-Hotels wochenlang streng überwacht. Die Kosten dafür müssen die Reisenden selbst tragen. Nun müssen ankommende Passagiere nur noch sieben Tage in Hotel-Quarantäne verbringen plus drei Tage zu Hause. Zuvor waren es 21 Tage. Dennoch bleiben touristische Reisen in das Land nicht erlaubt. Seit April haben einige chinesische Städte die Quarantäne bereits auf zehn Tage verkürzt, darunter im Mai auch die Hauptstadt Peking. Die Zahl der internationalen Flüge ist aber immer noch stark reduziert, um „importierte“ Infektionsfälle zu verhindern. Die wenigen Flüge werden zudem oft kurzfristig gestrichen, wie die Tagesschau berichtet. Während der Rest der Welt inzwischen versucht, mit dem Virus zu leben, verfolgt das bevölkerungsreichste Land weiter eine rigorose Null-Covid-Strategie. Mit der Ankunft der Omikron-Variante kämpfte China jedoch seit März gegen die größte Corona-Welle seit Ausbruch der Pandemie.

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Fliegende Cathay-Mitarbeiter müssen sich per App überwachen lassen

Die Führung der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong hat der Fluggesellschaft Cathay Pacific vorgeschrieben, dass deren Besatzungsmitglieder eine spezielle App verwenden müssen. Diese zeichnet sämtliche Standorte auf und soll zur Überwachung nach der Rückkunft von internationalen Flügen dienen. Die Vorgehensweise ist gelinde gesagt nicht unumstritten, denn offiziell heißt es, dass sich Besatzungsmitglieder nach internationalen Diensten einer zweiwöchigen medizinischen Überwachung unterziehen müssen. Während der ersten sieben Tage sollen sämtliche Standorte bzw. Aktivitäten automatisiert dokumentiert werden. Laut einem internen Rundschreiben kommt dabei die “Crew Activity Log App” von Cathay Pacific zum Einsatz. Diese wurde eigens für den Einsatz entwickelt. Damit nicht genug: Zusätzlich zur Überwachung und der Verpflichtung zu Eintragungen in die “Leave Home Safe App” müssen die Beschäftigten die Daten während der ersten sieben Tage auch in die Crew-App eintragen bzw. übertragen. Dabei muss man detailliert angeben wann man das Haus verlassen hat, mit wem man sich getroffen hat und natürlich auch eine Begründung angeben. Weiters wollen sowohl die Airline als auch die Führung der Sonderverwaltungszone regelmäßige Einträge zum Gesundheitszustand haben. Gänzlich neu ist diese Datensammelwut nicht, denn es gab schon bislang ein Formular. Dieses war in Papierform auszufüllen und war folglich weit weniger leistungsstark als eine App, die jederzeit über GPS und andere Verfahren den exakten Standort des Airline-Mitarbeiters aufzeichnen kann. Dazu kommt noch ein durchaus absurder Umstand: Die bislang siebentägige Quarantäne, die fliegendes Personal nach Auslandsflügen einzuhalten hatte, wurde auf drei Tage verkürzt. Dennoch will man zumindest eine Woche lang Standortdaten der Crewmitglieder sammeln. Die offizielle Begründung für den Zwang, denn

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