Reiseveranstalter

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Alltours baut Winterurlaube mit eigener Anreise aus

Bislang setzte der Reiseveranstalter Alltours überwiegend auf Strandurlaube. In dieser Wintersaison ändert sich das aber, denn man bietet auch Schnee-Ziele in Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz an. Rund 100 Hotels hat man komplett neu im Portfolio. „Unsere Kunden lieben die kinderfreundlichen Skigebiete inmitten malerisch großer Wälder mit ausgezeichneten Schneeverhältnissen für alpinen und nordischen Skilauf. Die Preise für den Winterurlaub 21/22 sind bei Alltours gegenüber dem Winter 18/19 auf Vorkrisenniveau stabil geblieben. Darüber hinaus sind viele zusätzliche Leistungen wie beispielsweise ein Skipass oder der Eintritt in das Badeparadies im Preis enthalten“, betont Jonas Neubert, Gruppenleiter Individualreisen bei Alltours. In erster Linie will der Tour Operator jene Kundengruppen, die mit dem eigenen Auto anreisen wollen, ansprechen. Die Corona-Pandemie führte dazu, dass verstärkt Urlauber mit ihrem Kraftfahrzeug anstatt mit dem Flugzeug reisen. Dabei werden nicht selten Sicherheitsaspekte und die Hoffnung, dass man im Falle von Grenzschließungen mit dem Auto irgendeinen Weg nach Hause findet, angegeben.

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Alltours mit 65 Vollcharterflügen im Oktober 2021

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours bietet im Oktober 2021 insgesamt 65 Vollcharterflüge an. Diese werden von Condor, Alba Star und Vueling durchgeführt. Laut Tour Operator besteht eine hohe Nachfrage in Richtung Mallorca, Griechenland und Türkei. „Die Stimmung bei Reisenden ist wieder sehr gut. Unsere Buchungszahlen überschreiten sogar das Vorkrisenniveau vom Oktober 19″, freut sich alltours Inhaber Willi Verhuven. Die zusätzlichen 65 alltours Vollcharter fliegen in der Zeit vom 8. Oktober bis 7. November von Düsseldorf und Frankfurt/Main nach Mallorca und Kreta. Um der sehr starken Kundennachfrage gerecht zu werden, erhöht alltours alleine für Oktober mit rund 20.000 zusätzlichen Flugplätzen die Kapazitäten. Der Nachholbedarf sei groß und der „verregnete Sommer“ habe laut Verhuven den Aufschwung begünstigt. „Sicherer und erholsamer Urlaub in Pandemiezeiten funktioniert ausgezeichnet, weil auch die hohen Impfquoten in den Zielgebieten − vor allem Spanien mit rund 80 Prozent zweifach Geimpften − eine große Rolle spielen.

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Rail&Fly: Reiseveranstalter haften für Bahn-Verspätungen

Mit der Frage, ob Reiseveranstalter dafür haften, wenn Passagiere, die inkludierte Rail&Fly-Services in Anspruch nehmen, jedoch wegen einer Bahnverspätung den Flug verpassen, hatte sich der deutsche Bundesgerichtshof zu befassen. Dieser entschied zu Gunsten der Reisenden. Allerdings kommt es stark darauf an in welcher Form das Service angeboten bzw. verkauft wird. Der BGH vertritt die Ansicht, dass wenn dieses inkludiert ist und als eine Art „Vorteil“ beworben wird, dass es dann Bestandteil des Pauschalreisevertrags ist. Die Folge daraus: Der Tour Operator haftet für Bahn-Verspätungen. Laut Mitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband ging es um einen Fall aus dem Jahr 2017. Zwei Reisende hatten eine Pauschalreise inklusive Rail&Fly gebucht. Der Prospekt enthielt unter anderem folgenden Werbespruch: „Vorteil: Zug zum Flug 2. Klasse incl. ICE-Nutzung“. Nach einer von den Klägern bei der Bahn eingeholten Auskunft sollten sie bei einer Abfahrt vom Heimatbahnhof um 5:29 Uhr um 9:27 Uhr am Flughafen Düsseldorf eintreffen. Tatsächlich erreichten die Kläger den Flughafen erst um 11:35 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war der Einsteigevorgang bereits abgeschlossen. Die Kläger wurden abgewiesen und konnten das Flugzeug, das pünktlich startete, nicht mehr erreichen. In einem kurz nach dem Start des Flugzeugs geführten Telefonat bot die Beklagte den Klägern die Buchung eines Ersatzflugs für einen Aufpreis von 2.400 Euro an. Die Kläger lehnten dies ab und traten die Heimreise an. Sie begehren mit der Klage die Erstattung des Reisepreises und eine Entschädigung für entgangene Urlaubsfreude in Höhe von 50 Prozent des Reisepreises Der BGH hat nun entschieden, dass, wenn im Reiseprospekt bei der Beschreibung einer

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Schauinsland-Reisen setzt Paketierung von Ryanair-Flügen aus

Der deutsche Reiseveranstalter Schauinsland kauft bei so genannten dynamischen Paketen per sofort keine Ryanair-Flüge mehr. Die Ursache soll aber nicht am Produkt oder Image des Carriers liegen, sondern man habe „viele technische Buchungsprobleme“. Gegenüber dem Fachmagazin FVW bestätigte der Tour Operator diese Entscheidung und erklärt unter anderem, dass die technischen Probleme sowohl für Schauinsland als auch für vermittelnde Reisebüros und Kunden „viele Schwierigkeiten mit sich gebracht“ hätten. Einen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Paketierung von Ryanair-Flügen nannte der Sprecher nicht. Es wurde aber gegenüber der FVW betont, dass hinter der Entscheidung ausschließlich technische Gründe stecken und man sich nicht strategisch von Ryanair abgewandt habe. Dazu: „Wir wissen, dass wir viele Partner haben, in deren Regionen die Flughäfen von Verbindungen mit Ryanair abhängig sind. Schon allein deswegen werden wir Ryanair zukünftig sicher auch wieder buchen, wenn es denn technisch ohne Schwierigkeiten möglich ist.“ Wo die Probleme genau liegen wollte Schauinsland-Reisen nicht sagen.

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Braunschweig: Tuifly fliegt auch in 2022 für „Der Schmidt“

Im Auftrag des deutschen Tour Operators „Der Schmidt“ wird die Ferienfluggesellschaft Tuifly auch im Sommerflugplan 2022 ab Braunschweig fliegen. Tickets und Pauschalreisen sind über den Reiseveranstalter buchbar. Die Vollcharterflüge führen nach Neapel, Palermo, Dubrovnik, Rom-FCO und Olbia. Derzeit ist geplant, dass diese zwischen April und Juni 2022 mit Boeing 737-800 bedient werden sollen. Nicht alle Destinationen werden durchgehend angeboten. Manche Ziele werden nur im Rahmen einzelner Reisen angeboten. Ab dem Flughafen Braunschweig gibt es traditionell nur wenige Charterflüge für die Allgemeinheit. Der Airport wird im Bereich der Business Aviation stark genutzt. Der Reiseveranstalter „Der Schmidt“ hat in den letzten Jahre eine Marktlücke auf diesem Flughafen für sich entdeckt.

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Lufthansa und Travelport setzen Geschäftsbeziehung fort

Die Airline-Gruppe hat einen neuen Vertrag mit dem Reisevertriebsunternehmen Travelport unterzeichnet und will damit letztlich Geld sparen.  So sollen vor allem Reisebüros künftig besser über die Internetplattform Travelport+ Flüge der Lufthansa Group buchen können. Damit sollen Gebühren für Airlines und Reisebüros wegfallen, die sonst bei Buchungen über globale Vertriebssysteme (GDS) entstehen, wie aero.de berichtet. Gerade in Krisenzeiten sei es wichtiger denn je den Kunden durch fortschrittliche Technologie einen Mehrwert zu bieten, erklärte Konzern-Vertriebs-Manager Tamur Goudarzi Pour. Bereits im Dezember 2020 hatte die Lufthansa Group eine neue Vertriebsvereinbarung mit Sabre, einem Anbieter globaler Buchungssysteme, geschlossen

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Stefan Baumert wird neuer Tui-Deutschland-Chef

Stefan Baumert wird zum 1. Oktober neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH. Der 47-Jährige wird Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH und übernimmt die Verantwortung für das Veranstaltergeschäft in der Central Region mit den Märkten Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz, teilte der Konzern am Montag mit. Baumert folgt damit auf Marek Andryszak, der seine Aufgaben bei der Tui mit dem Ende des aktuellen Geschäftsjahres zum 30. September abgeben wird. „Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Baumert ein erfahrener Manager aus den eigenen Reihen an die Spitze der Tui Deutschland rückt. Er hat die Transformation in seiner bisherigen Funktion aktiv vorangetrieben, er kennt den Markt, den Konzern und die Kolleginnen und Kollegen vertrauen ihm. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die Zukunft der TUI Deutschland und unseren gemeinsamen Erfolg“, so David Burling, Vorstand Märkte und Airlines der Tui-Gruppe, verantwortlich für die Reiseveranstalter im Tui-Konzern.

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Sommer bei Hotelplan Suisse über den Erwartungen

Hotelplan Suisse blickt auf eine zufriedenstellende Sommersaison zurück. Zudem rechnet der Schweizer Reiseveranstalter mit einem gut laufenden Herbstgeschäft. Die Schweizer sind ein reisefreudiges Volk. Dies zeigt ein Blick auf die Buchungszahlen der vergangenen drei Monate des Schweizer Reiseveranstalters Hotelplan Suisse. „Ab Anfang Juni 2021 haben wir die Reiselust unserer Kundinnen und Kunden deutlich gespürt. Über mehrere Wochen lag der Buchungseingang klar über demjenigen von 2019“, erklärt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse.  Die beliebtesten Destinationen im Ausland waren Griechenland (mit den Inseln Kreta, Kos und Rhodos) gefolgt von Spanien (mit Mallorca und den Kanarischen Inseln), Zypern und der Türkei. Insgesamt lag die Schweiz an fünfter Stelle der beliebtesten Destinationen in diesem Sommer – ein starkes Wachstum im Vergleich zum Platz 15 im Sommer 2019. Neue Hotline für Einreisebestimmungen Auffallend war der hohe Informationsbedarf der Kunden während der letzten Monate zu Ein- und Rückreisebestimmungen. Da die Lage rund um die Corona-Pandemie nach wie vor sehr volatil ist sowie auch im Hinblick auf die bevorstehenden Herbstferien hat sich Hotelplan Suisse dazu entschieden, eine Info-Hotline einzurichten. Der Service wird auf Deutsch, Französisch und Englisch von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 angeboten. Positiv gestimmt für Herbstsaison Zum heutigen Zeitpunkt rechnet Hotelplan Suisse mit einem guten Herbstgeschäft. Wie bereits im Sommer werden Ferien in Griechenland, Spanien, die Türkei und Zypern wahrscheinlich am beliebtesten sein. Aber auch Ferien in den Schweizer Bergen werden stark nachgefragt. „Die Buchungen werden verständlicherweise nach wie vor sehr kurzfristig getätigt. Wir stellen jedoch ein Anziehen der Buchungen für die Herbstferien

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Ab Leipzig und Düsseldorf: European Air Charter fliegt für FTI

Im Auftrag des Reiseveranstalters FTI bedient European Air Charter ab sofort Ziele ab Leipzig/Halle und Düsseldorf. Am Freitag wurde ab dem sächsischen Airport der Erstflug durchgeführt. Angeboten werden ab Leipzig die Ziele Marsa Alam, Hurghada, Lamezia Terme. Die zuletzt genannte Destination wird zwischen dem 5. September und 14. November 2021 bedient. Ab Düsseldorf stehen Heraklion, Hurghada, Rhodos und Kos auf dem Flugplan.  „Wir sind froh, dass wir mit Leipzig/Halle und Düsseldorf zwei der wichtigsten Abflughäfen Deutschlands für unsere Kooperation mit European Air Charter gewinnen konnten. Mit dieser breiten Aufstellung für exklusive Charterflüge bieten wir unseren Gästen deutschlandweit maximale Flugkapazität für den Urlaubsendspurt“, so FTI Group CEO Ralph Schiller. Im kommenden Jahr soll die Zusammenarbeit mit European Air Charter auch auf Frankfurt und München ausgedehnt werden. Im ersten Schritt wird man bereits ab November 2021 unter anderem die kanarischen Inseln und Ziele in Montenegro anbieten. Auf den Deutschland-Strecken sollen im Regelfall Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz kommen. European Air Charter ist eine bulgarische Fluggesellschaft, die im Jahr 2000 gegründet wurde. Erst heuer wurde der Firmenname von Bulgarian Air Charter in European Air Charter geändert. Die Flotte besteht aus sechs Airbus A320 (Durchschnittsalter: 29,6 Jahre) sowie sechs McDonnell Douglas MD-82 (Durchschnittsalter: 29,6 Jahre). In Österreich ist man unter anderem im Auftrag von Tui tätig.

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Smartlynx nimmt Berlin-Dubai auf

Ab 4. Oktober 2021 wird Smartlynx Airlines zwischen Berlin und Dubai fliegen. Es handelt sich um Vollcharter im Auftrag des Tour Operators FTI. Vorerst werden zwei wöchentliche Umläufe angeboten. Ab Mitte Dezember 2021 soll ein dritter Flugtag hinzugefügt werden. Derzeit ist geplant, dass die Charter-Route mit Maschinen des Typs Airbus A321 bedient wird. Der Reiseveranstalter vermarktet das Angebot explizit als “Expo-Flüge” und hoffet offensichtlich auf eine entsprechende Nachfrage seitens potentieller Besucher der Weltausstellung.

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