Rumänien

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HiSky Europe kündigt Iasi-Frankfurt an

Das Startup HiSky Europe kündigte an, dass in Iasi eine Maschine des Typs Airbus A320 stationiert wird. Mit diesem Flugzeug sollen die Ziele Frankfurt am Main, London-Stansted und Dublin bedient werden. Das Unternehmen versucht als HiSky in Moldawien ein AOC zu erlangen und gleichzeitig in Rumänien mit der Tochter HiSky Europe. Ein exakter Termin für den Start wurde noch nicht genannt. Jedenfalls tritt man in Iasi in einen harten Wettbewerb mit Wizzair und Blue Air sowie Tarom. Die beiden Billigfluggesellschaften bedienen bereits diverse Routen ab diesem Airport, darunter auch London-Luton. Wizzair kündigte erst kürzlich die Aufnahme weiterer Strecken ab Iasi an.

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Turkish Cargo ernennt Budapest zum Osteuropa-Hub

Mit nun vier wöchentlichen A330-Frachtflügen zwischen Istanbul und Budapest, davon einen neuen Direktflug, macht Turkish Cargo ihre Frachtniederlassung am ungarischen Flughafen zur Osteuropa-Zentrale. Künftig sollen von Budapest aus die Frachtaktivitäten in insgesamt 21 Märkten in Osteuropa sowie Teilen der GUS koordiniert werden. Ebenfalls neu im Streckennetz der schnell wachsenden türkischen Frachtairline findet sich nun mit wöchentlichen Bukarest-Flügen der direkte Zugang zum rumänischen Frachtmarkt. Bereits im September hat Turkish Cargo mit London-Heathrow, Bangkok-Suvarnabhumi, Singapur-Changi, Lahore und Beirut weitere Frachtdestinationen in ihrem globalen Netzwerk aufgenommen. In Österreich werden aktuell zweimal wöchentlich Wien mit A330F sowie Linz mit je einer wöchentlichen Verbindung mit A330F und B777F bedient. In die DACH-Region wird darüber hinaus achtmal pro Woche mit Frankfurt, zudem durch je drei wöchentliche Frachtkurse nach Basel und Zürich. Aktuell besteht die Flotte der Turkish Cargo aus zwei A310-300F, zehn A330-200F, acht Boeing 777F und vier B747-400F. Gemäß Informationen aus der Türkei sollen in den nächsten Monaten zwei weitere B747-400F hinzu genommen werden. Anders als der Passagierflugbetrieb der Turkish Airlines setzt die Frachtdivision weiter auf den alt-ehrwürdigen Istanbuler Flughafen Atatürk als Basis und globaler Hub.

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Wizzair kündigt Cluj ab Hamburg, Köln und Karlsruhe an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair kündigt für den Sommerflugplan 2021 ab Hamburg, Köln/Bonn und Karlsruhe/Baden-Baden jeweils die Destination Cluj-Napoca an. Diese sollen schrittweise ab 1. Juni 2021 aufgenommen werden. Den Auftakt wird Karlsruhe/Baden-Baden mit drei wöchentlichen Umläufen machen. Einen Tag später folgt Hamburg mit zwei Rotationen pro Woche. In selbiger Frequenzen wird Wizzair ab 5. Juni 2021 ab Köln/Bonn die rumänische Destination ansteuern. Wizzair-Flüge nach Cluj gibt es bereits ab Dortmund, Frankfurt Hahn, Memmingen, Nürnberg und Berlin. „Traditionell bestehen zwischen Siebenbürgen und Deutschland vielfältige Beziehungen. „So können wir nicht nur Menschen, die ihre Arbeits- und Studienplätze in Deutschland erreichen wollen, eine schnelle und preisgünstige Reisemöglichkeit anbieten, sondern ermöglichen auch Besuche bei Freunden und Verwandten in beiden Ländern“, erklärt Wizz Air Pressesprecher Andras Rado.

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Rumänien setzt Österreich auf die „rote Liste“

Österreich ist nun auch in Rumänien auf der „roten Liste“ gelandet. Das hat zur Folge, dass Passagiere, die aus der Alpenrepublik kommend einreisen, ab Mittwoch 14 Tage in Quarantäne müssen. Frühestens am achten Tag kann ein PCR-Test durchgeführt werden und wenn dieser negativ ausfällt, kann die Isolation am zehnten Tag beendet werden. Rumänien gewährt – wohl auch aus touristischen Aspekten und aufgrund von Heimatbesuchen – eine Ausnahme für Kurzreisende: Hält man sich nicht länger als drei Tage auf, so ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, ausreichend. Österreich betrachtet umgekehrt Rumänien bereits seit dem Sommer als Risikogebiet.

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Neu ab Weeze: Oradea

Der deutsche Regionalflughafen Weeze musste zuletzt um die Präsenz seines größten Kunden zittern, doch nun kündigt Ryanair eine neue Strecke an. Ab Dezember 2020 wird der Lowcoster zwei wöchentliche Umläufe nach Oradea in Rumänien anbieten. „Wir freuen uns über die neue Ryanair-Winterroute: Oradea, die westrumänische Großstadt direkt an der Grenze zu Ungarn ist ein weiteres gefragtes Flugziel für Urlauber und Geschäftsreisende“, erklärt Holger Terhorst, Marketingleiter am Flughafen Weeze. „Ryanair freut sich, ab Dezember 2020 eine neue Strecke von Weeze nach Oradea (Rumänien) aufzunehmen, die im Rahmen unserer Weeze-Flugpläne für Winter 2020 und Sommer 2021 zweimal wöchentlich bedient wird. Kunden können ab sofort Flüge nach Oradea bis Oktober 2021 buchen“, so Jason Mc Guinness, Director of Commercial bei Ryanair.

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Malta verlangt PCR-Test von Rumänen, Spaniern und Bulgaren

Der stellvertretende Premierminister der Republik Malta, Christopher Fearne, veröffentlichte am Dienstag die so genannte “Amber List”. Auf dieser enthalten sind Bulgarien, Rumänien und Teile Spaniens. Passagiere die Rumänien, Bulgarien oder aber Barcelona, Girona oder Madrid nach Malta einreisen wollen müssen ab Freitag einen negativen Coronatest vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Liegt dieser nicht vor, so kann eine Quarantäne in Malta angeordnet werden. Alternativ kann auch ein PCR-Test auf dem Flughafen Luqa veranlasst werden, wobei die maltesischen Behörden keine Auskunft zu eventuellen Kosten veröffentlicht haben. Staaten wie Österreich, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Schweiz, Slowakei und so weiter befinden sich weiterhin auf der grünen Liste. Hat man sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in die Republik Malta in den “green States” aufgehalten, so müssen lediglich zwei Formulare ausgefüllt werden, jedoch Beschränkungen gibt es nicht. Alle Länder, die nicht explizit auf der grünen Liste oder der “Amber List” genannt werden, sind weiterhin mit einem Einreiseverbot belegt. Fearne kündigte an, dass die Einstufung der Staaten wöchentlich überarbeitet werden soll. Jene Länder und/oder Regionen, die in die “Amber List” aufgenommen werden, veröffentlicht man im Amtsblatt und auf den Homepages der Regierung. Einfach zusammengefasst bedeutet das nun: Ist das Land, aus dem man einreisen möchte, grün gelistet, so gibt es keine Beschränkungen. Lediglich zwei Formulare müssen ausgefüllt werden. Scheint es auf der “Amber list” auf, so muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Findet sich der Staat auf der “Roten Liste” besteht ein generelles Einreiseverbot.

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Österreich führt Quarantäne für Rumänien und Bulgarien ein

Wer in Österreich aus Bulgarien oder Rumänien kommend einreisen will, muss nun wieder in Quarantäne oder einen negativen Corona-Test vorlegen. Österreich dehnt die Reisewarnung der höchsten Stufe nun auch auf die Balkan-Ländern Bulgarien und Rumänien aus. Dies könnte insbesondere in Varna und Burgas auch fatale Auswirkungen auf den Tourismus haben, denn Heimkehrer müssen in Österreich nun einen negativen Corona-Test vorlegen oder sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Außenminister Alexander Schallenberg und Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärten, dass die Reaktion aufgrund der zuletzt stark steigenden Fallzahlen dringend notwendig wäre. Welche Auswirkungen dies auf die Flugangebote von Ryanair/Lauda, Wizzair, Austrian Airlines und anderer Carrier haben wird, ist noch unklar. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der eine oder andere Urlaub aufgrund der Reisewarnung und der damit verbundenen Quarantäne bei der Rückkehr nach Österreich abgesagt werden könnte. Insbesondere Gastarbeiter, die in ihrer Heimat waren, will man stärker kontrollieren. Sowohl auf dem Land- als auch auf dem Luftweg sollen die Kontrollen von Balkan-Rückkehrern massiv verstärkt werden. In diesem Zusammenhang verwies Schallenberg auch darauf, dass das Brechen der Quarantäne mit saftigen Strafen verbunden ist und so eine Testung positiv sein sollte auch eine Straftat vorliegt. In Rumänien hingegen kippte ein Gericht die Isolation. Es gibt nach Ansicht der Richter kein gültiges Gesetz, auf das sich die Anordnung stützt. Die Regierung will nun nachbessern, jedoch leistet die Opposition erheblichen Widerstand. Auch dies könnte durchaus zur Entscheidung Österreichs beigetragen haben.

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Blue Air ist pleite

Der rumänische Billigflieger musste Gläubigerschutz nach lokalem Recht anmelden. KPMG wurde vom Gericht als Verwalter eingesetzt. Die ehemalige Zeitfracht-Beteiligung Blue Air ist pleite. Der Carrier meldete ein Gläubigerschutzverfahren unter rumänischem Recht an und hofft gleichzeitig staatliche Hilfe zu erhalten. Das Unternehmen teilte mit, dass man aufgrund der Corona-Pandemie bislang einen Verlust in der Höhe von rund 100 Millionen Euro geschrieben habe. “Bei Blue Air sind wir entschlossen, alle unsere Verpflichtungen einzuhalten und alle unsere Schulden zu bezahlen. Wir zählen auf die Unterstützung unserer Partner und auf das Vertrauen und den gegenseitigen Respekt, die sich in den Jahren der Zusammenarbeit entwickelt haben, und wir werden alle notwendigen Schritte unternehmen, um weiterhin nach den höchsten Standards zu handeln”, so FIrmenchef Oana Petrescu in einer Aussendung. Das zuständige Gericht bestellte KPMG zum Verwalter. Blue Air hat nun 60 Tage Zeit um einen Sanierungsplan zu erstellen und mit den Gläubigern auszuverhandeln. Für die Annahme ist nach rumänischem Recht eine 75-prozentige Zustimmung erforderlich. Der Carrier hatte bereits vor der Corona-Krise mit massiven Problemen zu kämpfen. Die Flotte wurde bereits im Herbst des Vorjahres massiv verkleinert und besteht derzeit aus einer Boeing 737-300, einer 737-400, fünf 737-500 und neun 737-800.

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Wizzair kündigt Basis in Bacău an

Am Donnerstag soll auch die Stationierung von Flugzeugen auf dem deutschen Flughafen Dortmund verkündet werden. Der Airport hat bereits zu einer Pressekonferenz eingeladen. Wizz Air macht da weiter, wo sie aufgehört hat: Der Low Cost Carrier baut sein Netzwerk weiter aus und eröffnet eine neue Basis – diesmal in der rumänischen Stadt Bacău. Die Fluggesellschaft wird im Oktober 2020 zwei Airbus A320-Maschinen auf dem dortigen Flughafen stationieren.  Von der Stadt im Nordosten Rumäniens aus sollen damit beginnend ab Oktober dieses Jahrs insgesamt zwölf neue Destinationen in sechs Länder angesteuert werden: London Luton, Liverpool, Rom-Fiumicino, Treviso (Venedig), Bologna, Charleroi (Brüssel), Turin, Catania, Mailand-Bergamo, Larnaka, Memmingen und Billund. Bacău ist die insgesamt 31. Basis von Wizz Air und die siebte der Billig-Airline in Rumänien.

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Zeitfracht ist raus bei Blue Air

Luftfahrtgesellschaft Walter befindet sich in Insolvenz. Damit hat man nur noch WDL. Zeitfracht sieht in der Zusammenarbeit keine Zukunft mehr und hat die Beteiligung an der rumänischen Fluggesellschaft Blue Air aufgelöst. Bis zuletzt hielt man zehn Prozent der Aktien. Der Carrier habe aufgrund der Covid-19-Pandemie den Linienflugbetrieb einstellen müssen – nur wenige Charteraufträge führte man in dieser Zeit aus. „Blue Air kann die Entscheidung der Zeitfracht-Gruppe zum Rückzug aus der Blue Air Aviation bestätigten“, wird ein Airlinesprecher zitiert. Zeitfracht wolle sich demnach auf sein Kerngeschäft, dem Logistikgeschäft und die B2B-Fracht, konzentrieren, wie aero.de berichtet.

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