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Ryanair versucht Marokko-Ziele zu pushen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2022 in Marokko Flüge nach Agadir, Marrakesch und Fès an. Nicht ab jedem Airport werden alle drei Ziele angesteuert. Beispielsweise hat man ab Wien nur Agadir im Programm. Noch vor einigen Wochen war der Billigflieger über den seitens der Regierung in Rabat ausgesprochene internationale Flugverbot so erbost, dass man mit dem endgültigen Abzug sämtlicher Flüge aus Marokko drohte. In Agadir unterhält man eine Basis und beschäftigt lokales Personal. Die Stadt Agadir befindet sich am Atlantik und ist bekannt für seine 10 km langen Sandstrände an der Atlantikküste ist Marokkos pulsierendste Stadt der perfekte Ort für Wassersportfans. Haben Sie die Qual der Wahl und entscheiden Sie sich für Kajakfahren, Surfen oder Parasailing, während Sie die besten Aussichten genießen. Wer sich lieber an Land vergnügt, kann im nahe gelegenen Paradise Valley wandern – ein besonders malerischer Wanderweg, der von unglaublich smaragdgrünen Gewässern umgeben ist. Fahren Sie auf den kurvenreichen Bergstraßen durch traditionelle Berberdörfer, um nach Imouzzer zu gelangen, das perfekt in das Atlasgebirge eingebettet ist. Insgesamt hat diese marokkanische Stadt viel zu bieten. Ob Sie nun die eleganten Marktstände, Cafés und Geschäfte in Port de Plaisance erkunden oder auf dem traditionellen Souk-Markt um unbezahlbare Schätze feilschen – Sie werden mit Sicherheit die beste Zeit Ihres Lebens haben. Marrakesch – Berühmt als die „rote Stadt“ Marokkos, bietet sie vom zirkusähnlichen Platz Jemaa El-Fnaa bis zu den prunkvollen Palästen und atemberaubenden Gärten für jeden etwas. Marrakesch ist ein Muss für Touristen, die ein typisch marokkanisches Erlebnis suchen.

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Ryanair setzt in Frankfurt-Hahn den Rotstift an

Auf den ersten Blick konnte der Flughafen Frankfurt-Hahn von der Schließung der Malta-Air-Basis am größeren Airport Frankfurt am Main profitieren, denn einige Routen werden „umgezogen“. Allerdings setzt Ryanair nun den Rotstift an und streicht einige Routen ab Hahn. Derzeit befindet sich der Regionalflughafen, der vom Strudel der Pleite des chinesischen Mischkonzerns HNA getroffen wurde, in einem Insolvenzverfahren. Es ist momentan nicht absehbar ob und wann dieses verlassen werden kann. Der Flugbetrieb kann bis auf weiteres aufrechterhalten werden. Der Airport wird hauptsächlich von Billigfliegern wie Ryanair und Wizz Air genutzt. Im Sommerflugplan 2022 nimmt der irische Lowcoster, dessen Konzernschwester Malta Air eine Basis in Frankfurt-Hahn unterhält, einige Kürzungen vor. Die Ziele Agadir, Alicante, Banja Luka, Faro, Lamezia Terme, Mykonos, Pescara, Ponta Delgada und Marrakesch wurden aus dem Verkauf genommen und sollen zumindest im Sommerflugplan 2022 nicht bedient werden. Die Folge für den Hahn: Der Hauptkunde Ryanair Group wird weniger Flüge als noch vor ein paar Tagen gedacht durchführen.

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Paris: Malta Air stationiert zwei Boeing 737 Max 200 in Beauvais

Der Billigflieger Ryanair will das Angebot ab Beauvais, das man als Paris vermarktet, stark ausbauen. Die örtliche Basis wird mit zwei von Malta Air betriebenen Boeing 737 Max 200 ausgestattet. Laut Konzernchef Michael O’Leary handelt es sich um das „größte Angebot aller Zeiten“. Der Flughafen Paris-Beauvais befindet sich deutlich weiter von der französischen Hauptstadt entfernt als die deutlich Größen Airports Charles de Gaulle und Orly. Dieser wird von den Fluggesellschaften Ryanair, Wizz Air, Volotea, SkyUp, HiSky, Blue Air und Air Moldova angeflogen. Ab Österreich fliegt beispielsweise Lauda Europe für Ryanair nach Beauvais. Der irische Konzern will im Sommerflugplan 2022 rund 240 Flüge pro Woche anbieten. Eigenen Angaben nach sollen das um 53 Stück mehr sein als im Sommer 2019. Insgesamt habe man nun 61 Destinationen im Portfolio. Die vor Ort stationierte Flotte will man um zwei Boeing 737 Max 200 von Malta Air ergänzen.

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UK: Ryanair schafft die Maskenpflicht ab

Der Billigflieger Ryanair wird in Kürze das Tragen von Masken auf Flügen ab dem Vereinigten Königreich nicht mehr vorschreiben. Damit ist man der zweite Anbieter, der ab dem Inselstaat im Einklang mit den lokalen Vorschriften auf den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz verzichten wird. Konzernchef Michael O’Leary kündigte an, dass zunächst die Verbindungen von/nach UK von den Masken befreit werden. Im übrigen Streckennetz wird sich kurzfristig nichts ändern, da man lokale Vorschriften erfüllen muss. Dennoch stellt der Manager in Aussicht, dass man sich je nach lokaler Gesetzeslage dann schrittweise von den Masken verabschieden könnte. Es gibt – ähnlich wie bei Jet2 – eine entscheidende Ausnahme: Wenn der Zielstaat mittels Notam vorschreibt, dass alle Insassen und Crewmitglieder während dem Flug einen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske tragen müssen, dann gilt auf diesen Strecken auch weiterhin die Maskenpflicht. Ein Beispiel hierfür sind die Flüge zwischen dem Vereinigten Königreich und Österreich, denn die Alpenrepublik schreibt die Tragepflicht von FFP2-Masken weiterhin mittels Notam vor. Diese gilt für alle Airlines, die von/nach Österreich fliegen. Am 5. März 2022 lockert Österreich die Maskenpflicht in vielen Bereichen. Allerdings sind öffentliche Verkehrsmittel, darunter fallen auch Linien- und Charterflüge, davon ausgenommen. Für Passagiere ändert sich also nichts, denn beispielsweise in Flughafenterminals und an Bord von Flugzeugen müssen weiterhin FFP2-Masken getragen werden.

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Charleroi: Ryanair legt 20 weitere Strecken auf

Der Billigflieger Ryanair legt am Flughafen Charleroi 20 zusätzliche Strecken für den Sommerflugplan 2022. Unter Berücksichtigung des Angebots ab Brüssel kommt man nun auf 121 Strecken. Konzernchef Michael O’Leary hob in seiner Erklärung vor wie toll er denn den Charleroi-Airport findet. Gleichzeitig sparte der Manager nicht mit Kritik, denn Belgien wird voraussichtlich eine Umweltsteuer einführen. Dem aktuellen Informationsstand nach wird diese Ryanair-Passagiere mit rund zwei Euro treffen. Flüge unter 500 Kilometer Distanz sollen mit zehn Euro besteuert werden. Damit ist die Abgabe deutlich niedriger als beispielsweise in Österreich oder Deutschland. In den Kalendermonaten März und April 2022 will Ryanair zehn weitere Boeing 737 Max 200 übernehmen. Diese stammen aus der Großbestellung, die 210 Exemplare umfasst. Die Maschinen werden auf den AOCs von Ryanair DAC, Malta Air und Buzz registriert. Die genaue Verteilung benannte Michael O’Leary aber nicht. Ab Charleroi will Ryanair im Sommerflugplan 2022 neu die nachstehenden Ziele anfliegen: Billund, Brive, Lourdes, Catania, Genoa, Rome Fiumicino, Trapani, Trieste, Helsinki, Kaunas, Liverpool, Madeira, Menorca, Santiago de Compostella, Vitoria, Poznan, Sibiu, Suceava, Stockholm Arlanda und Tetuan. Vor Ort werden laut Michael O’Leary 14 bis 15 Flugzeuge stationiert sein.

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Feber 2022: Ryanair hatte 8,7 Millionen Fluggäste

Der Billigflieger Ryanair beförderte im Feber 2022 rund 8,7 Millionen Passagiere. Die Auslastung wird mit 86 Prozent ausgewiesen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat, in dem man nur rund eine halbe Million Reisende an Bord hatte, konnte man deutlich zulegen. Selbstredend lag Ryanair im Feber 2022 deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Allerdings konnte man gegenüber Jänner 2022 einen Zuwachs erzielen. Im ersten Monat des laufenden Kalenderjahres hatte der Carrier sieben Millionen Fluggäste bei einer Auslastung von 79 Prozent. Ryanair-Passagierzahlen auf einen Blick: VORHERIGE MONATE PASSAGIERE AUSLASTUNG Juli 9.3m 80% August 11.1m 82% September 10.6m 81% Oktober 11.3m 84% November 10.2m 86% Dezember 9.5m 81% Januar 7.0m 79%

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Deutschland: Fluggesellschaften fahren Griechenland-Angebot zurück

In Deutschland zeichnen sich erste Reduktionen des Griechenland-Angebots für den Sommer 2022 ab. Ryanair und Condor haben einige Strecken aus dem Verkauf genommen bzw. auf anderen die Frequenzen reduziert. Im Vorjahr waren Sommerurlaube in Griechenland stark nachgefragt und in manchen Regionen konnte gar ein Wachstum erzielt werden. Wenig verwunderlich: Auch heuer setzen viele Fluggesellschaften auf Destinationen in diesem Staat. Die Nachfrage könnte aber einen ersten Knick bekommen haben, denn mit Condor und Ryanair streichen die ersten Anbieter einige Deutschland-Griechenland-Strecken aus dem Sommerflugplan 2022. Bei Condor sind die Flüge von Berlin nach Rhodos, Kos und Heraklion aus dem Flugplan entfernt worden. Ryanair hat Köln/Bonn-Chania aus dem Programm genommen. Weiters nimmt die irische Billigfluggesellschaft eine ganze Reihe von Strecken zwischen Italien und Griechenland aus dem Programm. Auch will man Tel Aviv nicht mehr ab Santorin anbieten. Die Frequenzen zwischen Berlin und Heraklion sowie Chania wurden seitens Ryanair reduziert. Ebenso betroffen ist die Korfu-Strecke ab Karlsruhe/Baden-Baden. Die genannten Routen sollen nur noch einmal pro Woche bedient werden.

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NUE: Ryanair fliegt jetzt noch öfter nach Venedig

Ryanair hatte zunächst zwei wöchentliche Flüge nach Venedig geplant. Da die Buchungen so gut laufen, kommt nun eine dritte Verbindung hinzu. Venedig erweist sich als eines der meist gebuchten Reiseziele im neuen Sommerflugplan des Airport Nürnberg. Da wundert es nicht, dass der Lowcoster seine Frequenzen nach Italien erhöht. Die Lagunenstadt ist jetzt dienstags, donnerstags und samstags nonstop von Nürnberg aus zu erreichen. Ryanair sorgt in diesem Sommer für eine erhebliche Bereicherung des Nürnberger Flugplans mit insgesamt 27 Zielen, darunter 13 neue Strecken.

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Wizz Air, Ryanair und AUA fliegen weiterhin in die Ukraine

Die Fluggesellschaften Wizz Air, Austrian Airlines und Ryanair wollen ihre Ukraine-Flüge bis auf weiteres aufrechterhalten. Teilweise wird dieses nur noch in reduziertem Umfang angeboten, denn die AUA fliegt Kiew-Borispil und Odessa temporär nicht mehr an. Ryanair hat bereits Kherson und Charkiw gestrichen. Eine Sprecherin von Wizz Air erklärte auf Anfrage: „Wizz Air beobachtet die Situation in der Ukraine weiterhin genau. Derzeit haben wir keine Änderungen an unserem Flugplan vorgenommen und alle unsere Flüge in die und aus der Ukraine werden weiterhin wie gewohnt durchgeführt. Allen Passagieren mit gebuchten Flügen in die und aus der Ukraine wird empfohlen, ihre E-Mail-Accounts regelmäßig auf weitere Informationen zu den gebuchten Flügen zu überprüfen.“ Der Mitbewerber Austrian Airlines bedient in der Ukraine derzeit ausschließlich das Ziel Lwiw. Dabei soll es auch temporär bleiben, so eine Sprecherin: „Derzeit sind aufgrund der aktuellen Situation die Flüge nach Kiew-Borispil und Odessa ausgesetzt. Darüber hinaus sind keine weiteren Einschränkungen bei unseren Flügen bekannt“. Ryanair plant derzeit – abgesehen von Kherson und Charkiw – weiterhin die Ukraine anzusteuern. Ein Medienreferent sagte: „Wir fliegen nach wie vor weiter, behalten jedoch rund um die Uhr die weiteren Entwicklungen im Auge und werden gegebenenfalls kurzfristig reagieren“. Weiters stellte man in den Raum, dass seitens der Ukraine kein Notam herausgegeben wurde und die EASA noch immer keine Empfehlung an Fluggesellschaften und Piloten verteilt hat.

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Ryanair fliegt weiterhin nach Odessa und Borispil

Die Ryanair Group hält eigenen Angaben nach die Flugverbindungen nach Odessa, Kiew-Borispil und Lwiw aufrecht. Der Mitbewerber Lufthansa Group steuert die beiden zuerst genannten Städte temporär nicht mehr an. Auf Anfrage erklärte ein Sprecher des Billigfliegers: „Wir fliegen bis auf weiteres weiter in die Ukraine und evaluieren aber konstant auch während der Nacht“. Zwei Ukraine-Destinationen werden von Ryanair auf unbestimmte Zeit nicht mehr angeflogen. Auch der Verkauf wurde zwischenzeitlich gänzlich eingestellt – Näheres dazu in diesem Artikel. KLM teilte als erster Carrier mit, dass man aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht mehr in die Ukraine fliegen wird. Die Lufthansa Group zog unmittelbar nachdem Österreich und Deutschland die Reisewarnung ausgesprochen haben teilweise nach. Die Kranich-Fluggesellschaften fliegen jedoch weiterhin nach Lwiw.

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