Ryanair

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Ryanair stockt in Edinburgh und Leeds Bradford auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stationiert auf dem schottischen Flughafen Edinburgh fünf Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 Max 200. Die Basis wird somit künftig zehn Maschinen umfassen. Gleichzeitig kündigt man acht neue Strecken an. Ab Edinburgh wird der Lowcoster im Sommerflugplan 2022 insgesamt 65 Strecken anbieten. Neu im Programm sind Bari, Cork, Madrid, Marrakesch, Nimes, Palermo, Paris-Beauvais und Santiago. Pro Woche sollen bis zu 250 Flüge durchgeführt werden. Laut Ryanair sind das um 50 Stück mehr als im Sommerflugplan 2019. Fünf der insgesamt zehn stationierten Flugzeuge werden Boeing 737 Max 200 sein. Eine weitere Boeing 737-800 wird der Carrier auf dem Leeds Bradford Airport stationieren. Diese Basis besteht künftig aus drei Flugzeugen. Neu wird man nach Zadar, Paris-Beauvais und Barcelona fliegen. Ab diesem Flughafen bietet Ryanair im Sommerflugplan 2022 bis zu 95 Flüge pro Woche an. Damit liegt man eigenen Angaben nach um zehn Stück über dem Niveau von 2019. Bedient werden 23 Destinationen.

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Ryanair fliegt Odessa, Lwiw und Borispil weiterhin an

Die Ryanair Group und das Konzernmitglied Lauda Europe wollen ihre Flugverbindungen in die Ukraine aufrecht erhalten. Der Lowcoster bedient derzeit die Destinationen Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil. Die Ziele Kherson und Kharkiv fliegt man jedoch temporär nicht mehr an. Auch der Verkauf wurde eingestellt. Hintergrund ist eine Entscheidung im Zusammenhang mit der aktuellen Einschätzung der Sicherheitslage. Nähere Einzelheiten zur Entscheidung der Ryanair Group in diesem Artikel. Gegenüber Aviation.Direct erklärte ein Sprecher, dass man die Ziele Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil weiterhin bedient. “Analog der Austrian Airlines evaluieren wir auch konstant die Situation und operieren derzeit wie geplant weiter”, so ein Sprecher, der betonte, dass weder Lauda Europe noch andere Ryanair-Konzernmitglieder in der Ukraine Nightstopps hätten. Dies liegt jedoch nicht an der aktuellen Situation, sondern am Geschäftsmodell, das so gestaltet ist, dass die Maschinen stets an ihre Basis zurückkehren.

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Gewerkschaft Vida fordert Konsequenzen für „arbeitnehmerfeindliche“ Billigairlines

„Ein Großinvestor zeigt es der Politik vor, wohin die Reise in ein sozialeres Europa auch in der Luftfahrt gehen muss“, kommentiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida einen Bericht des deutschen Luftfahrtportals www.aero.de, wonach ein dänischer Pensionsfonds als Investor bei Wizz Air aussteige, weil die Billigfluglinie nichts von Personalvertretungen und Gewerkschaften halte. Es sei auch für die Politik Zeit, umzudenken, da Low Cost Carrier wie Wizz Air und die Ryanair-Gruppe Arbeitnehmerrechte auch am Standort Wien seit Jahren mit Füßen treten, so Liebhart weiter. „Auch der Ryanair-Konzern hat über Jahre hinweg gegen einen rechtmäßig gewählten Betriebsrat prozessiert und die Betriebsratsvorsitzende wiederholte Male rechtswidrig gekündigt.“ Die Politik müsse solchen Unternehmenspraktiken mit gesetzlichen Initiativen einen Riegel vorschieben. „Besseren Arbeitsbedingungen und Mitbestimmungsrechten sollte auch die Europäische Kommission Vorschub leisten: Der Kapitalmarkt braucht nicht nur bei ökologisch-nachhaltigen, sondern auch bei sozial-nachhaltigen Investitionen dringend mehr Transparenz, wozu es entsprechender Regelungen bedarf. Denn im Unterschied zur Atomenergiewirtschaft ist in der Luftfahrtbranche in vielen Billigairlines ein ‚soziale Supergau‘ bereits zur Realität geworden.“ Das Management der ungarischen Wizz Air werde seine Position auch nicht ändern. Das habe die Billig-Airline kritischen Investoren jetzt klipp und klar bestätigt. „Das Verhalten der (Wizz Air) Geschäftsleitung ist mit Menschen- und Arbeitnehmerrechten, wie sie unter anderem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte festlegen, nicht vereinbar“, so wird der Chef der „AkademikerPension“, Jens Munch Holst. Neben dem Pensionsfonds hatten 13 weitere Großanleger Wizz Air zur Anerkennung von Personalvertretungen aufgefordert – Medienberichten zufolge soll der Fluglinie dieses Ansinnen ziemlich lästig gewesen sein. „Pensionsfonds

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Ryanair fliegt Kherson und Kharkiv temporär nicht mehr an

Die Ryanair Group stellt auf unbestimmte Zeit sämtliche Flüge nach Kherson und Kharkiv ein. Der Verkauf für Tickets wurde generell unterbrochen, so dass derzeit keine Flugscheine zu den beiden Airports in der Ukraine erhältlich sind. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte ein Sprecher der Billigfluggesellschaft, dass man aufgrund der momentan politisch instabilen Lage die beiden Ziele nicht mehr bedienen wird und den Verkauf von Flugscheinen auf unbestimmte Zeit eingestellt hat. Ryanair beobachte die aktuelle Lage genau und wird zu gegebener Zeit über die Wiederaufnahme entscheiden. Nicht betroffen von dieser Maßnahme sind die anderen Ziele, die seitens des Lowcosters in der Ukraine angeboten werden. Dabei handelt es sich um Kiew-Borispil, Odessa und Lwiw. Diese sind weiterhin im Verkauf und sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach unverändert bedient werden. In Österreich hat die Entscheidung von Ryanair zur Folge, dass die für geplante Kherson-Verbindung ab Wien vorläufig nicht aufgenommen wird. Die Flüge nach Borispil sollen laut einem Sprecher unverändert durchgeführt werden.

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Ryanair-Tochter Malta Air eröffnet Basis in Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat werden ab Sommerflugplan 2022 drei Bases von Ryanair-Tochtergesellschaften unterhalten, denn nach Lauda Europe und Buzz stationiert auch Malta Air Flugzeuge auf dem größten Airport Österreichs. Derzeit setzt Lauda Europe den Maschinentyp Airbus A320 im Auftrag von Ryanair ab Wien-Schwechat ein. Daneben sind auch drei Boeing 737-800 der polnischen Konzernschwester Buzz stationiert. Diese fliegen ebenfalls im Auftrag von Ryanair. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 kommen weitere Boeing 737-800 dazu. Diese werden von Malta Air für Ryanair betrieben werden. Somit werden drei konzerneigene Flugbetriebe mit in Wien stationierten Flugzeugen für den irischen Lowcoster fliegen. In der Vergangenheit hatte dieser selbst Boeing 737-800 vor Ort, jedoch wurden diese abgezogen und die polnische Buzz übernahm. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte Malta Air, dass man ab Sommerflugplan 2022 eine Basis in Wien unterhalten wird. Insgesamt werden sechs bis sieben Boeing 737-800 ab Wien zum Einsatz kommen, wobei ein Teil davon weiterhin von Buzz betrieben wird und die „Neuzugänge“ von Malta Air. Die exakte Aufteilung steht Unternehmensangaben nach noch nicht fest. Für Ryanair werden ab Wien dem aktuellen Planungsstand nach 19 Flugzeuge im Einsatz sein. Möglicherweise könnte es auch auf 20 Maschinen hochgehen, wobei noch nicht entschieden ist, ob das zusätzliche Flugzeug dann ein Lauda-A320 oder eine Malta-Air-B737-800 werden könnte. Derzeit ist vorgesehen, dass Lauda Europe 12 Airbus A320 ab Wien betreiben soll. Auf Buzz und Malta Air werden sich sechs bis sieben Boeing 737-800 verteilen. Die Stationierung von Boeing 737 Max 200 ist dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht vorgesehen. Wohl aber kommt

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Köln: Ryanair ändert Flugplan nach Malaga und Valencia

Der Billigflieger Ryanair wird im Sommerflugplan 2022 ab Köln/Bonn zwei spanische Destinationen häufiger anfliegen. Die Aufstockung auf den Strecken nach Valencia und Malaga soll Anfang Mai 2022 vollzogen werden. Derzeit führt die Tochtergesellschaft Malta Air drei wöchentliche Umläufe von Köln/Bonn nach Malaga durch. Mit Wirksamkeit zum 4. Mai 2022 soll an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag geflogen werden. Auf der Valencia-Route reduziert man zunächst im April 2022 auf zwei Rotationen pro Woche. Ab Mai 2022 sollen wieder vier wöchentliche Umläufe angeboten werden. Allerdings ändert man die Verkehrstage auf Montag, Dienstag, Freitag um Samstag. Im Regelfall kommen Boeing 737-800, die von der Tochtergesellschaft Malta Air betrieben werden, zum Einsatz.

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Leiharbeitsfirma Crewlink feiert Comeback bei Lauda Europe

Die Leiharbeitsfirma Crewlink befindet sich momentan wieder auf der Suche nach Flugbegleitern für die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe. Man will diese für alle Bases, ausgenommen London-Stansted einstellen. Noch unter der Geschäftsleitung von Niki Lauda wurde versprochen, dass es keine Leiharbeit mehr geben wird. Doch unter der Eigentümerschaft von Ryanair wurde bei Laudamotion dieses Vehikel wiedereingeführt. Dazu errichtete der irische Personalleasinganbieter Crewlink nahe dem österreichischen Parlament bei einem einschlägig bekannten Briefkastenanbieter eine „virtuelle“ österreichische Zweigniederlassung. Jenes Crewlink-Personal, das vormals für Laudamotion im Einsatz war, wurde im Zuge der Umstellung auf die maltesische Lauda Europe an diese verleast. Laudamotion ist mittlerweile keine Fluggesellschaft mehr, jedoch gab es eine Zeit lang die Besonderheit, dass das in Österreich tätige Personal dann direkt bei Lauda Europe eingestellt wurde und nicht über Crewlink. Von dieser Strategie verabschiedet man sich nun wieder, denn die Leiharbeitsfirma sucht auch für Wien-Schwechat nach Kabinenpersonal. In der Stellenausschreibung, in der abweichend von der österreichischen Rechtslage keine Gehaltsangaben gemacht werden, sucht man nach Flugbegleitern für Wien, Zadar, Zagreb und Palma de Mallorca – nicht jedoch für London-Stansted. Für den britischen Airport sucht Lauda Europe selbst über die die Stellenanzeigen-Homepage der Ryanair Group. Eine Logik ergibt diese Vorgehensweise nicht. Lauda Europe ist eine maltesische Fluggesellschaft, die im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC mit dem Maschinentyp Airbus A320 im Ryanair-Streckennetz fliegt. Die Flugzeuge des Carriers, der indirekt aus Niki hervorgegangen ist, sind in Wien, Palma de Mallorca, London-Stansted, Zagreb und Zadar stationiert. Die zuletzt genannte Basis ist eine reine Sommerstation, die in der warmen

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Jänner 2022: Ryanair hatte nur noch sieben Millionen Passagiere

Die Ryanair Group beförderte im Jänner 2022 rund sieben Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat, in dem man 1,3 Millionen Reisende hatte, konnte man kräftig zulegen. Selbstredend lag man aber deutlich unter der Leistung von Jänner 2019. Ryanair musste im direkten Vergleich zwischen Dezember 2021 und dem jüngst abgelaufenen Kalendermonat deutlich Federn lassen. Im Schlussmonat des Vorjahres hatte man 9,5 Millionen Passagiere an Bord. Der Carrier begründet den Rückgang um rund 2,5 Millionen Fluggäste mit den Auswirkungen der Omikron-Corona-Variante. Generell zeigt sich, dass die Passagierzahlen des größten Billigfliegers Europas seit einigen Monaten rückläufig sind. Betrachtet man den Zeitraum von Juli 2021 bis Ende Jänner 2022, so konnte das Unternehmen von 9,3 Millionen Passagieren im Juli 2021 zunächst auf 11,1 Millionen Reisende im August 2021 zulegen. Im September 2021 gab es mit 10,6 Millionen Fluggästen einen kleinen Knick, jedoch stieg die Anzahl der beförderten Reisenden im Oktober 2021 auf 11,3 Millionen. Seither befinden sich die Ryanair-Fluggastzahlen auf dem Weg nach unten. Generell ist das Aufkommen in den Wintermonaten schwächer, jedoch zeigt sich nach und nach die aufgrund der Omikron-Variante verhaltene Nachfrage. So hatte der Billigflieger im November 2021 noch 10,2 Millionen Passagere und sank dann im Dezember 2021 auf 9,5 Millionen Fluggäste ab. Zuletzt im Jänner 2022 waren es nur noch sieben Millionen Reisende. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Blick auf die Auslastung. Diese lag zwischen Juli 2021 und Jänner 2022 bei folgenden Werten: 80 Prozent, 82 Prozent, 81, Prozent, 84 Prozent, 86 Prozent, 81 Prozent und

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Ryanair: Verdi kritisiert Frankfurt-Schließung scharf

Die deutsche Gewerkschaft Verdi kritisiert die angekündigte Schließung der von Malta Air betriebenen Ryanair-Basis Frankfurt am Main scharf. Die Arbeitnehmervertreter stellen gar den Vorwurf des mutmaßlichen Missbrauchs der Kurzarbeit in den Raum. Seit einigen Jahren werden alle deutschen Bases des irischen Lowcosters von der Tochtergesellschaft Malta Air betrieben. Im Außenauftritt kommen fast ausschließlich Flugzeuge im Design von Ryanair zum Einsatz. Lediglich ein „operated by“-Sticker neben der Fronttür sowie ein Logo auf den aufgeklebten Safety-Cards sind für Passagiere offensichtliche Hinweise darauf. Erst kürzlich verkündete Ryanair, dass die Basis Frankfurt am Main per 31. März 2022 geschlossen wird. Laut Verdi sind davon 250 in Deutschland stationierte Malta-Air-Mitarbeiter betroffen. „Wir erleben Verunsicherung und Gleichgültigkeit gegenüber den individuellen Schicksalen der Beschäftigten und Missmanagement ungeahnten Ausmaßes“, erklärt Dennis Dacke, zuständiger Gewerkschaftssekretär bei Verdi. Malta Air bietet den Betroffenen an, dass diese nach Möglichkeit zu anderen Stationen innerhalb Europas wechseln können. Verdi wirft vor, dass in diesem Zusammenhang neue Arbeitsverträge mit „versteckten Klauseln“ abgeschlossen werden sollen. „Binnen weniger Wochen sollen die Beschäftigten darüber entscheiden, ob sie ihre Zelte abbrechen und wohin sie gehen und ihr neues Leben, häufig mit Familie, beginnen“, so Dacke. Wenn die Beschäftigten diesem Druck nicht nachgeben, stünde am Ende die betriebsbedingte Kündigung zur Disposition: „Gerade dies führt dazu, dass die oftmals transnationalen Beschäftigten in sehr nachteilige individuelle Arbeitsverträge gezwungen werden“. Besonders scharf kritisiert Verdi, dass die Frankfurter Malta-Air-Mitarbeiter mangels Alternativen auf dem deutschen Arbeitsmarkt unter Druck stehen würden. „Für sie sei die Situation alternativlos, da sie nach der betriebsbedingten Kündigung kaum Chancen

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Walsh: „Wizz Air im Umgang mit Gewerkschaften aggressiver als Ryanair“

IATA-Chef Willie Walsh sieht den Fokus vieler EU-Staaten auf die Eisenbahn kritisch, denn seiner Meinung nach müssten „Millionen Kilometer Bahnstrecken neu verlegt werden“. Er geht davon aus, dass dies zu Protesten führen würde. Im Gespräch mit der Luzerner Zeitung weist der ehemalige IAG-Generaldirektor darauf hin, dass die Bahn einen „enormen Landverschleiß“ verursachen würde und nur dann sauber ist, „wenn sie mit grünem Strom betrieben wird“. Die Realität ist aber, dass weltweit gesehen die überwiegende Mehrheit des Eisenbahnverkehrs mit Dieselmotoren unterwegs ist und auch in europäischen Ländern haben diese oftmals keine Partikelfilter. Bei Elektrolokomotiven wird oftmals aus Kohlekraft gewonnener Strom genutzt, so dass es lediglich zu einer örtlichen Verschiebung des Kohlenstoffdioxis-Ausstoßes kommt. Insofern ist die Aussage des Willie Walsh, dass die Bahn nur dann grün ist, wenn die notwendige Energie aus „grünen Quellen“ (beispielsweise: Wasser- oder Windkraft) stammt, korrekt. Der IATA-Präsident ist der Ansicht, dass ein Verbot von Kurzstreckenflügen innerhalb Europas dazu führen würde, dass „Hunderttausende, wenn nicht Millionen Kilometer Bahnstrecken neu verlegt“ werden müssen. Er rechnet damit, dass solche Bauvorhaben so Protesten in der Bevölkerung führen würden. „Wizz Air ist aggressiver im Umgang mit Gewerkschaften als Ryanair“ Konfrontiert damit, dass manche Fluggesellschaften Flüge nach Palma de Mallorca unter 20 Euro verkaufen würden, antwortete der Manager gegenüber der Luzerner Zeitung, dass man so Nachfrage generieren würde. Weiters: „Aber viele Airlines, die solche Tickets anbieten, sind sehr profitabel. Es gibt sowieso kaum je nur einen Preis für einen Flug. Unter dem Strich war die Deregulierung der Aviatik in Europa aus Sicht der

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