Ryanair

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November 2021: Ryanair mit 10,2 Millionen Fluggästen

Die Ryanair Group zählte im November 2021 rund 10,2 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 86 Prozent. Damit liegt man deutlich über der Vorjahresleistung, musste jedoch gegenüber Oktober 2021 Federn lassen. Im Vormonat hatte der irische Lowcost-Konzern 11,3 Millionen Fluggäste bei einer Auslastung von 84 Prozent. Die jüngsten Zahlen der Firmengruppe zeigen auch einen langsam steigenden Trend des Ladefaktors. Es bleibt daher abzuwarten, ob dieser angesichts neuerlicher Corona-Verschärfungen in verschiedenen Staaten gehalten werden kann. Die Ryanair-Passagierzahlen auf einen Blick: Monat PASSAGIERE AUSLASTUNG Juli 9.3m 80% August 11.1m 82% September 10.6m 81% Oktober 11.3m 84% November 10.2m 86%

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Easyjet fährt weniger Verluste ein als erwartet

Mit umgerechnet 1,34 Milliarden Euro Verlust geht die Airline besser aus dem Geschäftsjahr 2020/21 heraus als erwartet. Der britische Billigflieger Easyjet geht trotz anhaltender Unsicherheit in der Coronapandemie von einer kräftigen Erholung im laufenden Geschäftsjahr aus. Die Vorausbuchungen für das zweite Halbjahr (April bis September 2022) lägen über dem Vorkrisenniveau von 2019. „Wir haben einen ermutigenden Start ins laufende Jahr gesehen“, erklärte Easyjet-Chef Johan Lundgren am Dienstag. Die angebotene Kapazität könne im Sommer fast das Vorkrisenniveau erreichen. Allerdings sei noch nicht klar, wie sich die in Südafrika entdeckte neue Virusvariante Omikron auswirken werde. Das im September beendete Geschäftsjahr 2020/21 schloss Easyjet mit einem operativen Verlust von umgerechnet 1,34 Milliarden Euro ab – und damit besser als von Analysten erwartet.

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VIE: Ryanair stichelt wieder in Richtung AUA

Der Machtkampf um die Stellung in Wien geht in die nächste Runde: Der Low-Cost-Carrier möchte trotz bundesweiten Lockdown weiter am Winterflugplan ab VIE festhalten. Gleichzeitig lässt es sich Ryanair nicht nehmen, Seitenhiebe in Richtung Austrian Airlines zu verteilen. Der Carrier schreckte auch in der Vergangenheit nicht davor ab, seine Meinung über die staatlich gewährte Unterstützung öffentlich kundzutun und dabei scharf gegen die österreichische Fluggesellschaft zu schießen. Jetzt nutzt Ryanair scheinbar ebenfalls die Gunst der Stunde aus, um der Konkurrenz aus Wien auf die Füße zu treten: „Während die AUA weiterhin staatliche Beihilfen kassiert, streicht sie kurzfristig über 500 Dezemberflüge. Auf uns können sich die Wienerinnen und Wiener verlassen“, so Andreas Gruber, Ryanair. Denn die Fluggesellschaft nehme trotz Lockdown keine Flüge aus dem Programm und halte weiterhin ihren Winterflugplan aufrecht. „Es war ein langes Jahr mit immer wiederkehrenden Reisebeschränkungen. Die Wienerinnen und Wiener verdienen die Chance, an Weihnachten Freunde und Familie besuchen oder nach Hause reisen zu können. Sie können sich nicht auf die hohen Flugpreise der AUA und die vielen Flugausfälle verlassen, aber sie können sich auf Ryanair verlassen“, so Gruber weiter.

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Airport Weeze veröffentlicht Sommerflugplan

Ab sofort können Flüge für den Sommer 2022 ab dem Airport Weeze gebucht werden. Insgesamt 33 Ziele stehen im neuen Programm. Bis zu 94 Abflüge pro Woche sind geplant. „Wir erkennen seit Monaten einen klaren Aufwärtstrend bei den Passagierzahlen in Weeze. Wir sind zuversichtlich, dass wir den Aufschwung auch im kommenden Jahr fortsetzen können.“ so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Neben bekannten Zielen wie Bari und Pescara (Italien), Barcelona und Malaga (Spanien) oder Faro und Porto (Portugal) stehen auch neue Ziele im Sommerflugplan. So wird der Newcomer Green Airlines bereits ab Februar mit seinen Inlandsflügen starten. Die Fluggesellschaft fliegt nach München und Berlin. Ab April geht es zudem auf die deutsche Urlaubsinsel Sylt. Jeweils donnerstags und sonntags nimmt der Low-Cost-Carrier Corendon Airlines Kurs auf Antalya an der türkischen Riviera. Auch Ryanair, Hauptanbieter am Airport Weeze hat das Flugangebot weiter optimiert. Auf die Urlaubsinsel Mallorca geht es ab Ende März nun zwei Mal täglich. Beziers in Südfrankreich wird ab dem Frühjahr dienstags und samstags angesteuert. Auch die Flüge nach Fez in Marokko und Zagreb in Kroatien wurden von Ryanair um einen weiteren wöchentlichen Flug aufgestockt.

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Kohlenstoffdioxid-Ablasshandel wird von Ryanair-Passagieren kaum genutzt

Zahlreiche Fluggesellschaften bieten die Möglichkeit im Zuge der Flugbuchung für Klimaprojekte oder Bäumepflanzen zu spenden an. Dieser “Ablasshandel” ist allerdings branchenweit ein Ladenhüter. Bei Ryanair nutzen diese Option laut Konzernchef Michael O’Leary weniger als ein Prozent der Reisenden. Der Billigflieger ist damit keinesfalls am unteren Ende des Spektrums, denn auch dem Mitbewerber Lufthansa gelingt es trotz zum Teil aufdringlichen Marketings nur äußerst wenige Passagiere zum Spenden an die hauseigene Organisation Compensaid zu bewegen. Firmenchef Carsten Spohr meinte gar, dass er die Spender alle persönlich per Handschlag begrüßen könne. Dabei reagierte er auf eine Frage wie viele Passagiere den “Ablasshandel” nutzen.  Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi polterte vor einigen Wochen massiv gegen derartige Spendenprojekte und sorgte dann für Erheiterung, weil er offensichtlich gar nicht wusste, dass der von ihm geleitete Konzern ebenfalls “Ablasshandel” anbietet und das auch noch auf der Startseite der Homepage.

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Memmingen: Ryanair kündigt Santiago de Compostela an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt für den Sommerflugplan 2022 die Aufnahme der Destination Santiago de Compostela ab dem bayerischen Regionalflughafen Memmingen an. Der Erstflug soll am 27. März 2022 durchgeführt werden. Vorerst plant der Lowcoster diese Route an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zu bedienen. Die operative Durchführung der Flüge wird durch die maltesische Tochtergesellschaft Malta Air mit Boeing 737-800 erfolgen. „Das neue Ziel rundet unser Spanien-Angebot sehr sinnvoll ab,“ erläutert Flughafen-Memmingen-Vertriebsleiter Marcel Schütz. Denn bisher stehen Ziele im Osten und Süden des Landes auf dem aktuellen Flugplan.

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Ryanair kündigt Basis auf Madeira an

Bislang fliegt Ryanair das portugiesische Funchal nicht an. Das änderte sich diese Woche, denn zu Präsentationszwecken wurde eine Boeing 737 Max 200 eingeflogen. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 wird der Billigflieger eine neue Basis auf der Insel errichten. Vorerst werden zwei Boeing 737 stationiert, wobei das Firmenchef Eddie Wilson nicht näher erklärte, ob es sich um NG- oder Max-Modelle handeln wird. Von Funchal aus sollen insgesamt zehn Ziele, darunter auch das deutsche Nürnberg, angeflogen werden. „Wir freuen uns, die Eröffnung unserer neuen Basis in Madeira bekannt zu geben, die die Verbindung zu 10 neuen Zielen durch 2 Flugzeuge und 40 wöchentliche Flüge bietet und Madeira mit Städten wie London, Paris, Dublin, Mailand und Manchester verbindet das Jahr. Diese 200-Millionen-Dollar-Investition wird nicht nur Portugals Wirtschaft ankurbeln, indem sie zum Wachstum des regionalen Tourismus beiträgt, sondern auch mehr als 60 direkte Arbeitsplätze in der Region und mehr als 400 indirekte Arbeitsplätze vor Ort auf Madeira schaffen“, so Wilson. Ryanair-Ziele ab Madeira auf einen Blick: Brüssel Charleroi Dublin Lissabon London-Stansted Manchester Marseille Mailand Bergamo Nürnberg Paris Beauvais Porto

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Ryanair will London Stock Exchange verlassen

Die Ryanair Holdings plc will nicht mehr, dass die Aktien an der London Stock Exchange gehandelt werden. Daher brachte man einen Antrag bei der UK Financial Conduct Authority ein, der das Delisting zur Folge haben soll. Ryanair begründet den Schritt mit hohen Kosten, jedoch steckt dahinter ein Brexit-Problem, das den Carrier schon länger plagt. Die Mehrheit des Aktienkapitals muss sich in den Händen von EU-Aktionären befinden. Bedingt durch den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union gilt UK als Drittstaat. Mit verschiedenen Methoden versucht Ryanair den Einfluss der UK-Aktionäre zu beschränken. Nun will man durch den Rückzug von der Londoner Börse den nächsten Schritt setzen. Laut Mitteilung ist geplant, dass ab 20. Dezember 2021 das Papier nicht mehr an der London Stock Exchange erhältlich sein wird. Die Listung an der Börse von Dublin ist davon nicht betroffen.

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Bratislava: Ryanairs Buzz nimmt Lwiw auf

Die Ryanair Group kündigt für den 2. Jänner 2022 die Aufnahme einer neuen Strecke ab der slowakischen Hauptstadt Bratislava an. Dabei handelt es sich um eine Verbindung in die ukrainische Stadt Lwiw. Diese soll ab dem 2. Jänner 2022 dreimal wöchentlich bedient werden. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Sonntag geflogen werden soll. Die Durchführung erfolgt mit Fluggerät der polnischen Tochter Buzz. Diese unterhält in Bratislava eine Basis. Ab Wien-Schwechat bietet Ryanair ab dem 2. Jänner 2022 neu das Ziel Cherson an. Dieses soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Donnerstags sind Boeing 737-800 von Buzz geplant und an Sonntagen Airbus A320 der maltesischen Konzernschwester Lauda Europe. Beide Ryanair-Töchter haben in Wien Flugzeuge stationiert.

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Weihnachten 2021: Ryanair legt Zusatzflüge ab Karlsruhe auf

Der Billigflieger Ryanair verstärkt im Zeitraum von 20. Dezember 2021 und 6. Jänner 2022 das Angebot ab dem deutschen Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden. Insgesamt werden 60 zusätzliche Flüge aufgelegt. Laut Airport soll es auf fast allen Strecken zu temporären Aufstockungen kommen. Der Löwenanteil entfällt dabei auch Ziele in Portugal und Spanien. Darunter finden sich auch die neuen Strecken nach Sevilla, Teneriffa und Valencia, letztere als frisch gekürte European Capital of Smart Tourism 2022. Übersicht über die Aufstockungen ab dem FKB: 20. Dez. Fes 21. Dez. Bari, Stockholm-Arlanda, Thessaloniki 22. Dez. Alicante, Malaga, Porto, Teneriffa-Süd 23. Dez. Faro, Fes, Kyiv-Borispol, Malaga, Palma de Mallorca, Sevilla 28. Dez. Bari, Stockholm-Arlanda, Thessaloniki 29. Dez. Malaga, Porto, Sevilla, Teneriffa-Süd, Valencia 30. Dez. Alicante, Thessaloniki 31. Dez. Fes 4. Jan. Bari, Stockholm-Arlanda, Valencia 5. Jan. Porto, Teneriffa-Süd, Thessaloniki 6. Jan. Alicante, Malaga, Sevilla

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