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So viele Reiseziele gab es noch nie am Flughafen Memmingen

Der Flughafen Memmingen startet mit einem Rekord in die neue Wintersaison, die mit dem Flugplanwechsel am kommenden Sonntag (31. Oktober) beginnt. Denn noch nie in der Geschichte von Süddeutschlands größtem Low Cost Airport gab es so viele Flugziele während der kalten Jahreszeit. Insgesamt stehen 44 Flugverbindungen zur Verfügung. Die Liste, die von A wie Amman bis Z wie Zagreb reicht, wurde in den letzten Wochen immer länger. „Es beginnt eine neue Zeit nach Corona“, fasst Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid die Grundstimmung bei Fluggästen und -gesellschaften zusammen. „Schon in den letzten Wochen spürte man den großen Nachholbedarf beim Reisen, dem wir in diesem Winter ein attraktives Angebot gegenüberstellen können.“ So startet Ryanair mit sechs Premieren in den Winter und nimmt das dänische Billund, Lappeenranta in Finnland sowie die lettische Hauptstadt Riga neu in den Flugplan auf. Daneben werden auch Zypern, Lamezia Terme in Kalabrien und Gran Canaria angeboten. Mit Teneriffa, das bei Ryanair ebenfalls auf dem Flugplan steht, und Fuerteventura, das von der Fluggesellschaft Corendon neu angeflogen wird, sind nun alle drei Kanaren-Inseln nonstop ab Memmingen erreichbar. Der türkische Billig-Flieger verbindet den Flughafen auch mit das ägyptische Hurghada. Neu nach Plovdiv Sein traditionell gutes Osteuropa-Angebot kann der Airport Memmingen um ein weiteres Ziel erweitern: Wizzair startet am 9. November die neue Flugverbindung von Memmingen nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens und Standort von zahlreichen Niederlassungen deutscher Firmen. Nach Corona-bedingter Pause hat auch die Fluggesellschaft Pobeda ihre Flüge von Memmingen nach Moskau wieder aufgenommen.

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Karlsruhe geht mit 20 zusätzlichen Destinationen in den Winter

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden wird im Winterflugplan 2021/222 insgesamt 20 neue bzw. wiederaufgenommene Destinationen im Programm haben. Davon gehen 12 Stück auf das Konto von Ryanair. Der irische Lowcoster bietet Agadir, Barcelona-Girona, Faro, Fès, Kiew-Boryspil, Lissabon, Sevilla, Stockholm-Arlanda, Tel-Aviv, Teneriffa-Süd, Valencia und Zagreb an, welche das bestehende Programm nach Alicante, Bari, London-Stansted, Malaga, Palma de Mallorca, Porto und Thessaloniki ergänzen. Corendon Airlines und Corendon Europe sind in der bevorstehenden Winterperiode erstmals auch in der kalten Jahreszeit ab Karlsruhe/Baden-Baden tätig. Die Unternehmensgruppe wird Antalya, Fuerteventura, Gran Canaria und Hurghada bedienen. Pobeda nimmt wieder Flüge nach Moskau-Vnukovo auf. Wizz Air fliegt neben Belgrad, Pristina, Sibiu/Hermannstadt, Skopje und Timisoara/Temeswar neu nun auch nach Tirana, Tuzla und Varna. „Durch die 20 zusätzlichen Ziele steigt das Angebot am FKB im Winter auf bis zu 68 wöchentliche Abflüge zu 32 Destinationen. Dass wir nur wenige Monate nach dem coronabedingten Lockdown heute wieder so zahlreich Verbindungen anbieten können, ist ein gutes Signal und lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken“, erklärt FKB-Geschäftsführer Uwe Kotzan.

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Alkoholmitnahmeverbot: Ryanair durchsucht Handgepäck

Der irische Low-Coster kündigt ein Alkoholmitnahmeverbot auf bestimmten Strecken nach Spanien an. Eine E-Mail der Fluggesellschaft macht momentan die Runde. Darin werden Fluggäste auf gewisse Einschränkungen für den bevorstehenden Flug aufmerksam gemacht: „Um den Komfort und die Sicherheit aller Passagiere an Bord zu gewährleisten, dürfen Kunden keinen Alkohol mit an Bord nehmen.“ Die Handgepäckstücke der Passagiere würden sogar am Terminal dahingehend durchsucht werden. Die gekauften Flaschen könnten – im Falle einer Priority-Buchung – kostenfrei aufgegeben werden. Sie verweilen während des gesamten Fluges im Frachtraum des Fliegers. Mit etwaigen Gebühren, etwa wenn nicht Priority gebucht wurde, müsse gerechnet werden. Hintergrund seien unschöne Vorfälle alkoholisierter Flugpassagiere, speziell auf Flügen nach Barcelona und Mallorca, die auch direkt von der geänderten Richtlinie betroffen sind, wie dublinlive.ie berichtet. 

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Gekürzter Winterflugplan: Ryanair stichelt gegen Austrian Airlines

In den letzten Tagen hat Austrian Airlines den Winterflugplan für die Monate November und Dezember 2021 überarbeitet. Dabei wurde das Angebot stark reduziert. Auf vielen Routen nimmt man Frequenzen zurück. Der Mitbewerber Ryanair lässt die Gelegenheit zum Sticheln nicht aus. Der Billigfliegerkonzern schreibt in einer Medienmitteilung, dass Austrian Airlines im genannten Zeitraum “über 3.200 Flüge gestrichen hat”. Weiters ist zu lesen: “Der österreichische Steuerzahler wird sich zu Recht fragen, welchen Wert die 600 Mio. € an staatlichen Beihilfen haben, welche er der österreichischen Lufthansa-Tochter gewährt hat. Austrian Airlines hat mittlerweile über 1.350 österreichische Arbeitsplätze abgebaut, plant weitere Personalkürzungen und hat nun Tausende von Flügen im November und Dezember gestrichen, die zuvor im Angebot waren.” Ryanair verliert allerdings kein Wort darüber, dass man die selbst betriebene Basis (operated by Ryanair DAC) Wien geschlossen hat und im Zuge der Stilllegung der Tochtergesellschaft Laudamotion ebenfalls viele Jobs weggefallen nicht. Nicht für alle Laudamotion-Beschäftigte gab es einen neuen Arbeitsplatz bei Lauda Europe.  Unabhängig davon betont der irische Lowcoster, dass man im Winterflugplan 2021/22 ab WIen rund 2.000 Flüge pro Monat zu 57 Destinationen anbieten wird. Vor Ort hat man drei Boeing 737-800, betrieben von Buzz, und elf Airbus A320, operated by Lauda Europe, stationiert. „Während andere Fluglinien in Wien Verbindungen einstellen und Tausende von Flügen kurzfristig streichen, können sich die Wiener und ihre Besucher auf den bisher größten Winterflugplan von Ryanair verlassen, der 57 Destinationen in 29 Ländern im Angebot hat. Das Engagement von Ryanair für den Wiederaufbau der Wiener Verkehrs- und Tourismusindustrie wird

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Weeze: Auto durchbricht Zaun – Ryanair musste durchstarten

Aus einem nicht alltäglichen Grund musste Ryanair-Flug FR9672 am Samstag die Landung am Flughafen Weeze abbrechen und durchstarten. Ein Kleinwagen durchbrach den Sicherheitszaun und setzte seine Fahrt gefährlich nahe der Runway fort. Die von Malta Air betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QDY wich zunächst auf den Flughafen Münster/Osnabrück aus und wurde – nachdem sich die Lage in Weeze beruhigt hatte – als FR96 an das eigentliche Ziel überstellt. Laut Mitteilung der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 20 Uhr 15. Der Kleinwagen samt Fahrer konnte auf „einer Nebenspur der Start- und Landebahn“ gestoppt werden. Die Exekutive erklärt weiters, dass der Lenker alkoholisiert gewesen sein soll. Auch habe es Hinweise auf eine medizinische Vorerkrankung gegeben, weshalb er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Es wurde Anzeige erstattet, weshalb ein Strafverfahren blüht.

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Kommentar: Duell Ryanair vs. Wizz Air geht weiter – und zwar verschärft

Die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air haben sich bereits vor der Corona-Pandemie am Standort Wien-Schwechat regelrecht nichts geschenkt. Ging man sich anfangs noch ein wenig aus dem Weg, schwenkte man zunehmend zum „Streckendoppeln“ über. Während der Krise hat sich dies auch noch verschärft. Wizz Air kündigt eine neue Strecke an und nur wenige Tage später folgt seitens des Mitbewerbers Ryanair selbige Ankündigung. Oder eben umgekehrt. Zwar hält sich der irische Konzern weitgehend aus dem Verkehr in ehemalige Sowjetrepubliken heraus, aber in Richtung Süden und Westen sind die Überschneidungen enorm. Das ist kein Zufall, sondern pure Absicht. Die beiden Konzerne machen auch keinen Hehl daraus, dass man den jeweils anderen Anbieter aus Wien herausdrängen will. Wizz Air formuliert es deutlich diplomatischer als Ryanair, denn deren Group-CEO meint auch als Vize-Ersatz-Pressesprecher des ungarischen Carriers fungieren zu müssen und verkündete die Schließung der Wizz-Air-Basis Wien. Das konnte der pinkfarbene Billigflieger natürlich nicht auf sich sitzen lassen und lud ebenfalls zu einer Pressekonferenz ein. Verkündet hat man die Stationierung eines weiteren Flugzeugs sowie die Aufnahme von Sharm el Sheik. Zugegeben: Ryanair hat eine Woche zuvor auch keine „Breaking News“ verkündet, denn die meisten „neuen Strecken“ waren entweder schon bekannt oder zumindest schon für den Sommer 2020 angekündigt. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass beide Anbieter so tun als würde man in Wien so viele Flugzeuge wie noch nie stationieren. Hierbei wird bei Wizz Air außer Acht gelassen, dass man den Sommer 2020 mit bis zu neun Maschinen geplant hatte und Laudamotion wollte weit

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Ryanair wird zwei weitere Flieger in Zagreb stationieren

Die Billigfluggesellschaft hat neue Expansionspläne für ihre Basis in Zagreb bekannt gegeben. Ryanair-Boss Michael O’Leary stattete heute der Basis in der kroatischen Hauptstadt einen Besuch ab. Bei dem Pressetermin ließ er durchsickern, dass im nächsten Sommer 2022 zwei weitere Flugzeuge in Zagreb stationiert werden sollen. Damit würde sich die Anzahl der Flieger vor Ort auf insgesamt fünf erhöhen. Aktuell hat der Low-Coster zwei Lauda Europe-Maschinen vom Typ A320 in der Stadt stationiert. Ende des Jahres wird ein dritter Flieger dazu stoßen. Dennoch würden einige Strecken noch noch von Flugzeugen außerhalb der Basis bedient werden. Das werde sich in Zukunft ändern, so O’Leary.   Welche neuen Strecken das Unternehmen anpeile, verrät der Ryanair-Chef nicht. „„Wir konzentrieren uns aber sicher nicht auf Strecken, die von Croatia Airlines bedient werden. Vielmehr nehmen wir Verbindungen ins Visier, die gar nicht von Zagreb aus bedient werden“, wird Michael O’Leary vom Online-Portal Ex-Yu-Aviation zitiert. Gleichzeitig kritisierte O’Leary die langsame Entwicklung von Croatia Airlines in Zagreb. Er räumte zwar ein, dass die nationale Fluggesellschaft gute Verbindungen aus der Hauptstadt biete, stellte jedoch fest, dass diese nicht ausreichen, um die bestehende Nachfrage zu decken. Der Chef der Airline-Gruppe sagte: „In den nächsten sechs Monaten wird Ryanair 24 Strecken ab Zagreb hinzufügen, während Croatia Airlines in den letzten drei Jahren drei eingeführt hat und zwölf Millionen Euro an staatlichen Beihilfen erhalten hat. Wir hingegen erhalten keine Subventionen vom Staat.“

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Ryanair und Wizz Air suchen direkte Konkurrenz in Venedig

Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air suchen auf dem italienischen Flughafen die direkte Konfrontation. Beide Anbieter haben die Errichtung einer Basis angekündigt. Der erstgenannte Carrier will drei von Malta Air betriebene Boeing 737 Max 200 stationieren und der ungarische Mitbewerber zwei Airbus A321neo. Wizz Air will ab Anfang März 2022 insgesamt 16 neue Strecken ab Venedig (Marco Polo) aufnehmen. Dabei handelt es sich um eine bunte Mischung von Inlands-, Leisure-, und City-Zielen. Auf zahlreichen Routen sucht man die Konfrontation mit Ryanair. Jene Strecken, die vom pinkfarbenen Billigflieger angekündigt wurden und bereits im Streckennetz des Konkurrenten enthalten sind oder aber von diesem zur Aufnahme verlautbart sind, sind in untenstehender Übersicht fett geschrieben. Neue Wizz Air Strecken ab Venedig: Route Flugtage Erstflug Venedig – Cagliari  Dienstag, Donnerstag, Samstag  3. März 2022  Venedig – Neapel  täglich  3. März 2022  Venedig – Lamezia Terme  Dienstag, Donnerstag, Samstag  3. März 2022  Venedig – Lampedusa   Mittwoch, Sonntag  1. Juni 2022  Venedig – Casablanca   Montag, Mittwoch, Freitag  4. März 2022  Venedig – Reykjavik   Dienstag, Samstag  2. April 2022  Venedig – Mykonos   Montag, Mittwoch, Freitag  1. Juni 2022  Venedig – Santorini  Dienstag, Samstag  1. Juni 2022  Venedig – Palma de Mallorca   Montag, Mittwoch, Freitag  1. Juni 2022 Venedig – Fuerteventura   Donnerstag, Sonntag  3. April 2022  Venedig – Teneriffa   Montag, Mittwoch, Freitag  31. Oktober 2022  Venedig – Tallinn   Montag, Freitag  4. März 2022  Venedig – London Luton   Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag  3. März 2022  Venedig – Tel Aviv   Dienstag, Samstag  2. April 2022  Venedig – Prag   Montag, Mittwoch, Freitag  1. April 2022  Venedig

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September 2021: Ryanair verlor 1,5 Millionen Reisende

Die Ryanair Group hatte im September 2021 rund 10,6 Millionen Fluggäste an Bord. Die Auslastung lag Unternehmensangaben nach bei 81 Prozent und damit einen Prozentpunkt unter August 2021. Der Lowcoster hatte im direkten Vergleich mit dem unmittelbar vorangegangenen Sommermonat zuletzt um 1,5 Millionen weniger Passagiere an Bord. Allerdings lag man deutlich – und auch hinsichtlich der Auslastung – über der Beförderungsleistung von Juli 2021. Im Vorjahr zeigten die Passagierzahlen ab September 2020 deutlich nach unten und sind über den Winter aufgrund der vielerorts harten Einreise- und Quarantänebestimmungen stark eingebrochen. Es bleibt abzuwarten, ob Ryanair den grundsätzlichen Aufwärtstrend halten kann oder nicht. Vieles dürfte auch von den weiteren Entscheidungen der Regierungen abhängen. Ryanair-Fluggastzahlen auf einen Blick: Monat PAX 2020 PAX 2021 Auslastung 2020 Auslastung 2021 Sep 5.2m 10.6m 71% 81% Aug 7.0m 11.1m 73% 82% Jul 4.4m 9.3m 72% 80% Jun 0.4m 5.3m – 72% Mai 0.07m 1.8m – 79% Apr 0.04m 1.0m – 67%

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ACA: „Ist das billige Ticket alles?“

Die irische Fluglinie Ryanair plant ihr Flugprogramm von Wien aus im Sommer 2022 massiv auszubauen.  Dies würde einen Angriff auf die Arbeitsbedingungen von Piloten in Österreich darstellen, so Austrian Cockpit Association, der Verband der österreichischen Verkehrspiloten. „Wer bezahlt den Preis für das günstige Ticket? Nicht die Kunden sondern die Mitarbeiter!“ In einer Pressekonferenz verlautbarte Ryanair-Chef Michael O’Leary, dass zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen werden. „Wie wir mehrmals in der Vergangenheit beobachten konnten, sind Jobs bei Ryanair aber selten klassische Angestelltenverhältnisse“. Welcher Art die angekündigten Arbeitsplätze sein werden, ist nicht bekannt. Aber in den wenigsten Ländern würde es für Ryanair-Piloten einen Kollektivvertrag. „Im Gegenteil, Piloten werden meist über Personaldienstleister beschäftigt oder arbeiten auf einer selbstständigen Basis als Gesellschafter. Derartige, teils länderübergreifende Beschäftigungsverhältnisse ermöglichen die Vermeidung von inländischen Steuern und Sozialversicherungsabgaben.“ Viele dieser atypischen Beschäftigungsformen habe die Austrian Cockpit Association schon mehrfach kritisiert, auch auf europäischer Ebene wird dies von der European Cockpit Association vehement verurteilt. Cockpitpersonal brauche einen Arbeitsplatz, ohne Angst zu haben, diesen zu riskieren, wenn es krank wird, oder sich kritisch äußert, so die ACA.

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