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Ryanair kündigt elf neue Deutschland-Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme von insgesamt elf neuen Strecken ab deutschen Flughäfen an. Diese sollen im Winterflugplan 2021/22 bedient werden. Das Unternehmen teilte weiters mit, dass man ab der Bundesrepublik rund 700 Flüge pro Woche zu etwa 200 Destinationen anbieten wird. „Als Europas größte Fluggesellschaft freuen wir uns, 11 neue deutsche Winterrouten für diejenigen vorzustellen, die einen sonnigen Kurzurlaub nach Paphos, Gran Canaria, Fuerteventura und anderen Orten buchen möchten oder eine Städtereise nach Bologna, Budapest oder Faro planen“, so Commercial-Director Jason McGuinness. Die neuen Ryanair-Strecken auf einen Blick: Von Nach Flüge pro Woche Köln Fuerteventura 1 Köln Paphos 3 Köln Athen 2 Köln Budapest 4 Memmingen Gran Canaria 2 Memmingen Paphos 2 Memmingen Lamezia 2 Frankfurt Fuerteventura 2 Frankfurt Hahn Sevilla 2 Nürnberg Bologna 2 Baden-Baden Faro 2

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Wien: Lauda Europe kündigt Ultra-Kurzstreckenziel Kosice an

Auf der Strecke Wien-Kosice bekommt Austrian Airlines ab November 2021 Konkurrenz, denn Ryanair wird diese Route zweimal wöchentlich anbieten. Als Fluggerät sollen Airbus A320 von Lauda Europe zum Einsatz kommen. Die Entfernung zwischen den beiden Städten beträgt rund 365 Kilometer Luftlinie oder etwa 500 Kilometer auf der Straße. Künftig werden sich zwei Carrier matchen, wobei der Umstand, dass Lauda Europe an den Verkehrstagen Freitag und Montag fliegen will, auf die Zielgruppe Wochenpendler hindeutet. Möglicherweise will man in Österreich arbeitende Ostslowaken von der Straße in die Luft bringen. Tickets sind derzeit ab rund 17 Euro oneway im Verkauf. Der Mitbewerber Austrian Airlines verlangt deutlich höhere Einstiegspreise, wobei Catering und Gepäck ebenfalls extra zu bezahlen sind. Amman soll reaktiviert werden Als Laudamotion hatte der Ryanair-Konzern ab Wien die Destination Amman kurzzeitig im Programm. Diese wurde nach nur einer Wintersaison nicht fortgeführt. Nun will man unter dem Brand der Mainline einen neuen Anlauf versuchen. Ab 2. November 2021 sollen Airbus A320 von Lauda Europe an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag zwischen den beiden Hauptstädten pendeln. Der Einstiegspreis der Tickets beträgt derzeit rund 30 Euro oneway. Zahlreiche Fluggesellschaften haben bereits durchaus umfangreiche Winterangebote vorgestellt, jedoch bleibt es – auch im Hinblick auf die Ereignisse im Winterflugplan 2020/21 – abzuwarten wie sich die Politik bezüglich Einreise- und Quarantänebestimmungen verhalten wird. Sollten wie im Vorjahr drastische Verschärfungen kommen, ist damit zu rechnen, dass viele angekündigte Routen mangels Nachfrage nicht aufgenommen werden bzw. auf Bestandsstrecken Kürzungen oder gar temporäre Einstellungen kommen könnten. Noch sind die weitere Entwicklung

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Ryanair feiert Gewinner aus umstrittenen Rubbellosen

Seit einigen Jahren bietet Ryanair auf vielen Flügen Rubbellose an, die durchaus umstritten sind, denn nach Ansicht einiger Experten bewegt man sich in einer Grauzone. Der Carrier teilte mit, dass zwei Passagiere 100.000 Euro gewonnen haben. Dabei soll es sich um eine Frau aus Italien und einen Mann aus Bergamo handeln. Weiters sollen diese nun die Möglichkeit haben an einer Verlosung von einer Million Euro teilnehmen zu können. Der Konzern bezeichnet die Lose als “Ryanair-Wohltätigkeits-Rubbellose”. “Ryanair arbeitet mit einigen großartigen Wohltätigkeitsprojekten zusammen und hat sich verpflichtet, lebenswichtige Spenden für seine Rubbellos-Partner in ganz Europa zu sammeln, darunter die Jack & Jill Foundation, Make A Wish Italien, Kinderhilfe Deutschland, Naomi House & Jacksplace UK und viele mehr. Die Ryanair Foundation hat bereits über 10 Millionen € an ausgewählte Wohltätigkeitsorganisationen in ganz Europa gespendet und wird diese langjährigen Partnerschaften, die auf die Unterstützung und Großzügigkeit der Ryanair-Kunden angewiesen sind, weiterhin unterstützen”, so der Konzern in einer Aussendung. Auf das Kabinenpersonal wird allerdings immer wieder Verkaufsdruck ausgeübt. So ist in den Anweisungen an die Flugbegleiter unter anderem bei der Tochter Lauda Europe zu lesen, dass möglichst viele Rubbellose verkauft werden sollen. Auch ist der Zeitpunkt des Anbietens genau festgehalten. Bei der ehemaligen Fluggesellschaft Laudamotion gab es diese Karten übrigens nie, da die Geschäftsleitung den Verkauf dieser nicht haben wollte.

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Juli 2021: Ryanair erhielt ein Drittel aller Boeing-Auslieferungen

28 Verkehrsflugzeuge konnte der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing im Juli 2021 an Kunden übergeben. Davon gingen neun B737-Max-200 an die Ryanair Group, die diese Maschinen in Irland und Malta registriert hat. Die U.S.-Amerikaner konnten damit weniger Maschinen als der europäische Konkurrent Airbus ausliefern. Bei Boeing betrafen – mit sechs Ausnahmen – alle Übergaben die B737-Max-Reihe. Die verbleibenden Jets waren Frachtflugzeuge bzw. betreffen militärische Modelle. An UPS wurde eine Cargomaschine des Typs Boeing 747-8F übergeben. Im Bereich des Dreamliners, der das technologische Flaggschiff auf der Langstrecke darstellt, konnte im Juli 2021 keine einzige Maschine übergeben werden. Damit gab es nach Oktober 2020 bis Feber 2021 eine neuerliche Nullrunde. Damals war ein technisches Problem, das neu entdeckt wurde, die Ursache.

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Verlierer der Corona-Pandemie: Flughafen London-Southend

Der Flughafen London-Southend entpuppt sich nach und nach als einer der großen Verlierer der Corona-Pandemie, denn nach Easyjet wird auch Ryanair die örtliche Basis schließen. Im Vorjahr wurde der Stützpunkt auf zwei Boeing 737-800 verkleinert, jedoch soll mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 Schluß sein. Southend ist Teil des Esken-Konzerns, der vormals als Stobart Group bekannt war. Vor einigen Jahren versuchte man in Eigenregie mit Stobart Air einige Strecken zu etablieren. Dabei war man auf eigene Rechnung als Franchisenehmer von Flybe tätig. Teilweise mietete man sogar Flugzeuge von Flybe, um mit Embraer-Regionaljets Strecken wie Wien anbieten zu können. Von großem Erfolg war das Projekt aber nicht gekrönt und die Fluggesellschaft Stobart Air existiert mittlerweile nicht mehr. Gleichzeitig etablierten sowohl Easyjet als auch Ryanair Stützpunkte in Southend. Zunächst gab der orangefarbene Billigflieger aufgrund der Pandemie den Rückzug bekannt. Dieser will sich auf Luton und Gatwick konzentrieren. Auch die Base in Stansted wurde dicht gemacht und viele Slots konnte der Mitbewerber Ryanair ergattern. Dieser hat aber kein Interesse daran in Southend die Lücken, die der Mitbewerber hinterlassen hat, zu füllen, denn mit 1. November 2021 schließt man die Basis auf diesem Airport. Diese wurde im Vorjahr auf zwei Boeing 737-800 verkleinert. Damit hat die Esken Group ein Problem, denn der irische Billigflieger ist die letzte verbliebene Airline, die regelmäßige Linienflüge ab Southend anbietet. Es ist zwar nicht gänzlich ausgeschlossen, dass man von anderen Bases heraus weiterhin reinfliegen könnte, doch Ryanair steckt in London alle Bemühungen und Kräfte in die Präsenz in Stansted. Für

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Winterflugplan: Ryanair baut in Karlsruhe aus

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt den Winterflugplan 2021/22 ab Karlsruhe/Baden-Baden auf. Unter anderem bietet man die portugiesische Hauptstadt Lissabon neu zweimal pro Woche an. Der Carrier will weiters ab diesem Airport nach Teneriffa-Süd, Stockholm-Arlanda, Sevilla, Kiew-Borispil, Fes, Valencia, Agadir und Zagreb fliegen. Die Durchführung der Verbindungen erfolgt überwiegend durch die Tochtergesellschaft Malta Air. Die Zagreb-Route wird auch mit Fluggerät von Lauda Europe bedient. Nicht alle Routen, die Ryanair als “neue Strecke” angekündigt hat, sind tatsächlich eine Premiere im FKB-Flugplan. Viele hatte der Lowcoster bereits in der Vergangenheit im Angebot, jedoch aus verschiedenen Gründen aufgegeben. Manche wurden auch von Mitbewerbern bedient.

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UK: Ryanair kündigt Basis in Newcastle an

Der Billigflieger Ryanair kündigt die Eröffnung einer neuen Basis in Newcastle an. Mit zwei stationierten Boeing 737 sollen 63 wöchentliche Flüge zu 19 Destinationen durchgeführt werden. Die Inbetriebnahme soll im März 2022 erfolgen. Unter anderem wird der Lowcoster dann ab der UK-Stadt die Ziele Ibiza, Menorca, Zadar, Paphos, Chania, Bergamo, Riga, Fuerteventura, Teneriffa Süd, Las Palmas und Krakau aufnehmen. Im Winterflugplan 2021/22 hat man ohne stationiertes Fluggerät 22 Flüge zu sieben Destinationen ab Newcastle im Programm. “Wir haben diesen Sommer eine enorme Nachfrage nach Reisen aus Newcastle gesehen, da britische Kunden an die Strände Spaniens und Portugals strömen, und jetzt werden die Kunden im nächsten Sommer mit diesen 12 neuen Routen eine viel größere Auswahl haben”, so Firmenchef Eddie Wilson.

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Juli 2021: Ryanair meldet 9,3 Millionen Fluggäste

Die Ryanair Group zählte im Juli 2021 insgesamt 9,3 Millionen Passagiere. Damit konnte man gegenüber Juni 2021 mit 5,3 Millionen Reisenden eine deutliche Steigerung erzielen. Allerdings liegt man deutlich unter der Leistung, die man in den gleichen Monaten im Jahr 2019 erzielen konnte. Die Fluggesellschaften Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe haben im Juli 2021 eine durchschnittliche Auslastung von 80 Prozent erzielt. Im direkten Vergleich mit Juni 2021 eine Verbesserung um acht Prozentpunkte. Laut Mitteilung des Konzerns führte man rund 61.000 Flüge durch. Zum Vergleich: Im Juli des Vorjahres beförderte die Ryanair Group rund 4,4 Millionen Fluggäste. Im Juli 2021 waren es 14,8 Millionen Passagiere. Somit erzielte man im direkten Vergleich mit dem „Coronasommer 1“ eine deutliche Steigerung, konnte jedoch an die Leistung des „Sommers vor Corona“ nicht anknüpfen.

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Eurowings führt Ryanair-Handgepäcksystem ein

Mit kleinen Abweichungen kopiert Eurowings das seit einiger Zeit bei Ryanair und Wizz Air praktizierte Handgepäck-Konzept: Passagiere, die den Basic-Tarif buchen, dürfen künftig nicht mehr das IATA-Standardmaß, sondern nur noch eine kleine Tasche mitnehmen. Die Änderung tritt am 31. August 2021 in Kraft. In Branchenkreisen war schon länger bekannt, dass Eurowings die Handgepäck-Regeln der Mitbewerber Wizz Air und Ryanair kopieren wird. Lediglich der genaue Zeitpunkt war noch offen und verschob sich womöglich aufgrund der Corona-Pandemie nach hinten. Ab 31. August 2021 sollen Reisende im Basic-Tarif nur noch eine kleine Tasche mit den maximalen Abmessungen 40x30x25 cm mitnehmen. Wer beispielsweise einen Trolley mit maximal 55x40x23 cm und einem Höchstgewicht von acht Kilogramm mitnehmen möchte, muss mindestens zehn Euro extra bezahlen. Das Pricing ist flexibel und unterschiedet sich Flug für Flug. Welche Kosten direkt am Gate anfallen können teilte Eurowings nicht mit. In der Presseerklärung verwendet die Lufthansa-Tochter eine irreführende Formulierung und erklärt, dass man sich dem „internationalen Branchenstandard“ anpassen würde. Das ist nicht der Fall, denn der internationale Standard ist das so genannte IATA-Standardmaß (55 x 40 x 20 cm). Lediglich einige wenige Airlines wie Condor, Wizz Air, Ryanair, Easyjet und andere haben das System der „kleinen Tasche“ eingeführt und bitten für größere Handgepäckstücke zur Kasse. Da Eurowings in der Vergangenheit häufig von Ryanair, Easyjet und Wizz Air kopiert hat, kommt die Änderung, die wohl primär zur Erhöhung der Einnahmen dient, nicht überraschend. Fast deckungsgleich mit „Priority“ von Ryanair und Wizz Air Das „Abkupfern“ geht sogar soweit, dass Passagiere, die für

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Lauda musste wegen Unwetter nach Bratislava ausweichen

Die Fluggesellschaft Lauda Europe musste am Mittwoch auf Flug FR1325 eine unfreiwillige Ausweichlandung in Bratislava vornehmen. Der aus Paris-Beauvais kommende Airbus A320 wurde knapp 1,5 Stunden später als LW32 nach Wien überstellt. Ursache des unfreiwilligen „Ausflugs“ der 9H-LAX war laut Lauda Europe, dass zum Zeitpunkt der in Wien geplanten Landung ein starkes Gewitter die Nutzung des Airports unmöglich gemacht hatte. Daher entschied sich der Kapitän zunächst im nahegelegenen Bratislava, das vom Unwetter nicht betroffen war, zu landen. Im wahrsten Sinne des Wortes wartete man in der Slowakei „bessere Zeiten“ ab und flog dann etwa 1,5 Stunden später an das eigentliche Ziel, Wien-Schwechat. Ausweichlandungen wegen Unwettern kommen in der Luftfahrt öfters vor. Schlechtes Wetter, das sicheres Fliegen unmöglich macht, ist in der EU-VO 261/2004 als außergewöhnlicher Umstand festgehalten. Gelingt der Airline der Nachweis, dass Verspätung oder Ausfall ein Unwetter als Ursache haben, so haben Reisende keinen Anspruch auf Ausgleichsleistungen. Die Betreuungsleistungen und das Recht auf Ersatzbeförderung sind davon unberührt.

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