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Ryanair startet verbesserten Fare-Finder

Der irische Billigflieger Ryanair hat schon lange einen so genannten Fare-Finder auf seiner Homepage. Dieser war bislang in Sachen Bedienung äußerst launisch und unübersichtlich. Das soll sich nun geändert haben, denn der Carrier verspricht nun, dass Reisen einfacher nach Budget gesucht werden können. „Der Fare Finder macht es für Kunden schneller und einfacher, die perfekten Flüge im gesamten Ryanair-Netzwerk zu den günstigsten Tarifen zu finden und wird ab diesem Sommer die Flugbuchung für Familien, Paare und Urlauber in ganz Europa vereinfachen, da nun nach der Lockerung der langwierigen Reisebeschränkungen der wohlverdiente Urlaub oder Kurztrip gebucht werden“, verspricht der Lowcoster. „Wir freuen uns, heute unser neues und stark verbessertes Fare Finder-Suchtool zu präsentieren, während wir in die Hochsommermonate Juli und August starten. Der Fare Finder von Ryanair ist ein starkes, visuelles Buchungstool, das unseren Kunden mehr Kontrolle über ihre Flugsuche gibt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wohin Sie fliegen möchten und einfach nur günstig reisen wollen, können Sie schnell und einfach die günstigsten Tarife finden. Auch für Kunden, die nach der Abflugzeit oder Art des Reiseziels filtern möchten, bietet unser neues Fare Finder Tool die Möglichkeit, nach beliebigen Kriterien zu suchen, egal ob es sich um einen Familienurlaub, einen Wochenendausflug oder ein Solo-Abenteuer handelt“, so Dara Brady, Director of Marketing & Digital bei Ryanair.

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Malta Air: Erste Boeing 737-Max 200 kommt nach Bergamo

Die Ryanair-Tochter Malta Air stationiert auf dem italienischen Flughafen Bergamo die erste Boeing 737 Max 200 auf dem Festland. Der Konzern wird die Maschinen dieses Typs zunächst ab Stansted und eben ab der Metropole, die sich nördlich von Mailand befindet, einsetzen. Laut Ryanair-Managern ist der Grund dafür, dass man sowohl am britischen Airport als auch in Bergamo einen eigenen Technikbetrieb unterhält. In der italienischen Stadt soll die erste Boeing 737 Max 200 am 20. Juli 2021 eintreffen. Diese ist mit 197 Sitzplätzen bestuhlt. Es handelt sich um eine spezielle Billigflieger-Variante der Max 8. „Wir erkennen die Bedeutung der Ankunft des neuen Flugzeugs von Ryanair, das erste dieser Art nicht nur in Mailand Bergamo, sondern in ganz Italien. Bis zum Ende der Sommersaison erwarten wir, dass bis zu fünf 737-8200 an unserem Flughafen stationiert sein werden und weitere fünf bis Mitte 2022, die die derzeit stationierte B737-800 schrittweise ersetzen werden”, so Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson. Um das Wort “Max” nicht mehr verwenden zu müssen, hat sich der irische Lowcoster eine besondere Lösung einfallen lassen. Seit einigen Monaten nennt man die Maschinen einfach “Boeing 737-8200 Gamechanger”. Es handelt sich um keine offizielle Bezeichnung des Herstellers, sondern um eine Marketingerfindung von Ryanair.

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Ryanair stellt 2.000 neue Piloten ein

Der Low-Coster Kündigte heute eine Einstellungsoffensive für 2.000 neue Piloten an, anlässlich der neu gelieferten Flugzeuge in den nächsten drei Jahren. Die CoV-Pandemie nutzen viele Fluggesellschaft auch dazu, um von teuren Fliegern zu kostengünstigeren Modellen zu wechseln. So hat nun auch Ryanair ihre erste Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernommen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, Kosten zu senken und den Treibstoffverbrauch sowie Lärm- und CO2-Emissionen zu reduzieren.  Im Zuge dessen stellt der Billig-Flieger neue Piloten ein, insgesamt 2.000 Interessierte können bei Ryanair ihre Pilotenkarriere beginnen. Die Trainingskurse würden dabei noch in diesem Jahr stattfinden. „Während wir mehr als 210 Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernehmen, wird Ryanair in den nächsten drei Jahren mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die durch dieses Wachstum geschaffenen Arbeitsplätze zu besetzen. Das sind großartige Neuigkeiten für erfahrene und aufstrebende Piloten, aber auch für unsere eigenen Piloten, die in den Genuss einer schnellen Beförderung kommen werden“, so Personal-Chef Darell Hughes.

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USA: Keine Flugreisen mehr nach Belarus

Auch die Vereinigten Staaten senden ein deutliches, wenn auch nur symbolisches Signal in Richtung Weißrussland. Das US-Verkehrsministerium verbietet den Verkauf von Flugtickets nach Belarus. Es ist vor allem ein symbolischer Schritt, denn Direktflüge zwischen beiden Ländern gibt es keine. Der amerikanische Pilotenverband ALPA begrüßte die Anordnung des Verkehrsministeriums, für die es nur Ausnahmen gibt, wenn diese im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten stünden, aus humanitären Gründen sowie aus Gründen der nationalen Sicherheit. Das berichtet die Tagesschau. Hintergrund für die Beschränkungen ist die Umleitung eines Ryanair-Fluges nach Minsk und die anschließende Verhaftung eines belarusischen Journalisten, der sich an Bord befand. Dem Blogger Roman Protassewitsch drohen 15 Jahre Haft.

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Malta: Ryanair startet Chania und Cagliari

Der Malta International Airport begrüßte am vergangenen Wochenende die ersten Ryanair-Flüge von zwei Inselzielen. Chania und Cagliari sind jetzt nur einen Flug von den maltesischen Inseln entfernt und bieten den Einheimischen eine größere Auswahl an Freizeitzielen, da die Nachfrage nach Freizeitreisen weiterhin die Erholung der Branche steuert. Flüge nach Chania starten während der Sommersaison vom Malta International Airport dienstags und samstags wodurch die hoch bewerteten idyllischen Strände, das klare Wasser und die nahe gelegenen Inseln für Reisende, die ein erholsames Urlaubsziel suchen, besser zugänglich sind. Ursprünglich von den Phöniziern gegründet ist auch Cagliari eine Stadt, deren Kultur, Sehenswürdigkeiten und Architektur das Produkt einer beeindruckenden Vergangenheit sind, die von verschiedenen Herrschern geprägt wurde. Die sardische Hauptstadt bietet eine gute Mischung aus Kulturstätten und unberührten Stränden, umgeben von rauen Landschaften und Vorgebirgen, zusammen mit einer großzügigen Portion kulinarischer Köstlichkeiten. Cagliari ist jetzt mit zweiwöchentlichen Flügen, die jeden Mittwoch und Sonntag starten, ein idealer Urlaubsort für Reisende, die alle Welten kennenlernen möchten. Dieser Artikel wurde verfasst von: Chris Cauchi / MAviO News

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Ryanair und Easyjet wollen Maskenpflicht an Bord beibehalten

Premierminister Boris Johnson setzt der Maskenpflicht in Großbritannien ein Ende. Das lässt Ryanair und Easyjet aber kalt: Die Fluggesellschaften erklärten zuvor, dass sie auch am Mund- und Nasenschutz festhalten würden, wenn das Tragen in der Öffentlichkeit nicht mehr verpflichtend wäre. Die Bestimmung, welche eine Maske vorschreibt, fällt am 19. Juli – genauso wie alle anderen CoV-Maßnahmen. Doch während gefühlt jeder UK-Bürger Lobeshymnen singt, gehen die Fluglinien nicht von der Bremse und mahnen zur Vorsicht. Durch das Beibehalten der Vorschrift an Bord solle die Gesundheit von Passagieren und Personal geschützt werden, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit. Ähnliche Beweggründe habe auch Easyjet. Der Carrier ergänzte: „Derzeit gibt es keine Änderungen an der Richtlinie zum Tragen von Masken an Bord. Wir haben volles Vertrauen in unsere medizinischen Fachabteilung.“ Somit gehen die Airlines nicht den Schritt der dortigen Regierung mit – sondern den berühmten eigenen Weg. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Ryanair stationiert zwei Boeing 737 in Agadir

Der Billigflieger Ryanair wird auf dem Flughafen Agadir eine weitere Basis errichten. Mit zwei stationierten Boeing 737-800 sollen im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 16 Ziele in sieben europäischen Ländern, darunter auch Wien, angeflogen werden. Das Angebot ab diesem Airport wird auf 25 Destinationen steigen. Dazu Firmenchef Eddie Wilson: „Wir freuen uns, unsere neue Basis in Agadir zu eröffnen, die eine Investition von 200 Millionen US-Dollar am Flughafen von Agadir, unserer dritten marokkanischen Basis, darstellt. Mit diesem Flughafen verbindet uns seit unserem allerersten Flug von Agadir im Jahr 2008 eine ausgezeichnete Partnerschaft und wir freuen uns sehr, nach 13 erfolgreichen Jahren in der Region weiter zu wachsen“. Die mittlerweile nicht mehr fliegende Laudamotion hatte Agadir im Winterflugplan 2019/20 im Programm. Die Strecke wurde noch vor dem Beginn der Corona-Pandemie mangels Wirtschaftlichkeit aufgrund geringer Nachfrage eingestellt. Umso überraschender ist es, dass diese im Herbst 2021 unter der Marke Ryanair neuaufgelegt werden soll.

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Karlsruhe/Baden-Baden: Airlines bauen Angebot wieder aus

Aufgrund der Corona-Pandemie war das Flugangebot ab Karlsruhe/Baden-Baden über einen längeren Zeitraum hinweg eher überschaubar. Ryanair und Wizz Air bauten als erste Anbieter ihre Strecken wieder auf. Pobeda fliegt wieder nach Moskau-Vnukovo und Eurowings reaktivierte die Palma-Strecke. Nun sind auch wieder Corendon Airlines und Corendon Europe zurück am Baden-Airpark. Bedient werden Heraklion und Antalya jeweils zweimal pro Woche. Rhodos wird jeweils an Dienstagen angeflogen. In den nächsten Wochen und Monaten folgen die neuen Flüge der Freebird Airlines nach Antalya und zahlreiche neue Strecken von Ryanair. Ryanair wird im September 2021 zahlreiche Routen ab Karlsruhe/Baden-Baden aufnehmen. Dabei handelt es sich um Zagreb, Tuzla, Sevilla und Agadir. Die Verbindung in die kroatische Hauptstadt wird von der Tochtergesellschaft Lauda Europe bedient. „Wir glauben, dass die Reiseziele für den Sommer gut angenommen werden. Dafür spricht auch die Erhöhung der Umläufe unserer Partner-Airlines. Die neuen Ziele im Winterflugplan, vor allem die Kanaren, werden bereits verstärkt nachgefragt“, so FKB-Chef Uwe Kotzan.

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Lauda-Europe-Flugbegleiter: Verkaufsdruck und Überwachung massiv erhöht

Vergehen zwischen zwei Onboard-Sales mehr als 15 Minuten, so hat dies bei der Basis Wien der Lauda Europe künftig ein Nachspiel für Flugbegleiter. Die Stationsleitung übt in einem internen Anschreiben massiven Druck auf das Kabinenpersonal aus. Besagtes Rundschrieben, das vom für Wien zuständigen Base Supervisor unterfertigt ist und Aviation Direct vorliegt, liest sich wie eine Mischung aus Verkaufsdruck einer Drückerkolonne und Methoden einer alten Geheimpolizei. Besonders bedenklich erscheint dabei der Umstand, dass aus der Überwachung der Mitarbeiter nicht nur kein Hehl gemacht wird, sondern auch noch die Verschärfung angekündigt wird. Dabei geht es nur um wenige Cent, denn laut Anschreiben liegt der durchschnittliche Onboard-Umsatz pro Fluggast bei 1,07 Euro. Der Base Supervisor will aber, dass dieser im Schnitt auf 1,70 Euro steigt. Als Referenz wird angeführt, dass der durchschnittliche Umsatz in der flugschwachen Zeit bei 1,86 Euro gelegen haben soll. Angesichts steigender Passagierzahlen bezeichnet dies der Base Supervisor für Wien als „inakzeptabel“. In nachstehender Tabelle sind – unter der Annahme vollbesetzter Maschinen – die durchschnittlichen Einkünfte aus dem Bordverkauf dargestellt. Diese soll die Geringfügigkeit der Beträge, wegen derer Druck auf das Kabinenpersonal ausgeübt wird, illustrieren. Umsatz / PAX Passagiere A320 Gesamt 1,07 Euro 180 192,6 Euro 1,70 Euro 180 306 Euro 1,86 Euro 180 334,8 Euro Um die Art und Weise wie der für Wien zuständige Base-Supervisor mit den Lauda Europe-Flugbegleitern kommuniziert unverfälscht darstellen zu können, werden im weiteren Verlauf dieses Artikels alle Zitate im englischsprachigen Original publiziert. Zum durchschnittlichen Umsatz schreibt der Manager an die Flugbegleiter: „This is unacceptable

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FKB fährt Flugbetrieb langsam hoch

Die Zahl der Reisewarnungen nimmt ab, immer mehr Menschen haben den vollen Impfschutz und möchten daher nach langer Zeit wieder reisen. Auch am Flughafen Karlsruhe/Baden Baden kommt wenige Wochen vor Ferienstart Urlaubsstimmung auf. Am FKB bieten die Fluggesellschaften bereits jetzt eine große Auswahl an bekannten und neuen Flugzielen an. Zahlreiche Verbindungen, die in den letzten Monaten pandemiebedingt ausgesetzt waren, feiern ihr Comeback. Im Laufe der Sommermonate soll das Angebot noch weiter ausgebaut werden. Neben den beliebten Sonnenzielen wie Bari, Porto oder Lamezia Terme, bietet Ryanair auch wieder tägliche Flüge nach Palma de Mallorca sowie viermal wöchentlich nach Barcelona-Girona an. Zudem hat der Carrier die Umbuchungsgebühr für alle neuen Flugbuchungen bis 30.09.2021 gestrichen. Bis Ende Dezember können somit kostenfrei bis zu zwei Flugänderungen vorgenommen werden. Wizzair legt auch noch einen drauf und fliegt die Städte Bukarest, Skopje und Tuzla an.

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