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Ryanair bezieht weitere 500 Tonnen SAF von OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV eine bestehende Vereinbarung über den Bezug von SAF um weitere 500 Tonnen ausgebaut. Durch diese Vereinbarung werden weitere, 1.250+ Tonnen CO2-Emissionen eingespart (dies entspricht etwa 100 Ryanair-Flügen von Dublin nach Wien). Im Rahmen der MOU-Vereinbarung zwischen Ryanair und OMV hat Ryanair das einmalige Recht, bis zum Jahr 2030 bis zu 160.000 Tonnen SAF von der OMV zu beziehen. „Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr zusätzlich zu den 500 Tonnen, die wir im Oktober letzten Jahres vereinbart haben, weitere 500 Tonnen SAF von der OMV beziehen können. SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie “Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, den Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diesen Vertrag mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe auszubauen“, so Tom Fowler, Director of Sustainability bei Ryanair.

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Wizz Air legt Rescue-Fares für Ryanair-Jordanien-Passagiere auf

Die Ryanair Group setzt ab verschiedenen europäischen Airports, darunter auch ab Wien-Schwechat, ihre Flugverbindungen nach Amman aus. Dagegen stichelt nun der Mitbewerber Wizz Air und bietet betroffenen Passagieren so genannte Rescue Fares an. Betroffene Fluggäste können bis einschließlich 30. April von Sondertarifen mit Wizz Air auf Flügen von und nach Amman profitieren. Die Passagiere können einen WIZZ-Flug buchen, der innerhalb von 3 Tagen vor und 3 Tagen nach ihrem ursprünglichen Ryanair-Flug startet. Der Rettungstarif von 29,99 EUR gilt für jeden Flug vorbehaltlich der Verfügbarkeit. Passagiere können eine Buchung auf einer speziellen Seite der offiziellen Website von Wizz Air (https://wizzair.com/de-de/rescue) vornehmen, indem sie den 6-stelligen Buchungsreferenzcode ihres stornierten Ryanair-Flugs eingeben.

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Ryanair annulliert ausgewählte Flüge nach Zagreb und Podgorica

Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant Kürzungen im eigenen Flugplan. Der Low-Cost-Carrier will ausgewählte Flüge nach Podgorica und Zagreb streichen. Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant Kürzungen im eigenen Flugplan. Der Billigflieger plant die Streichung der Strecke Memmingen-Zagreb, deren letzter Flug für Ende März geplant ist. Auf dieser Strecke beförderte Ryanair 44.265 Passagiere, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Neben der Streichung von Zagreb soll auch die geplante Wiederaufnahme von Podgorica ab Barcelona nicht mehr im Plan sein, die Strecke wurde im Oktober eingestellt.

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Feber 2024: Ryanair mit 11,1 Millionen Passagieren

Die Ryanair Group hatte im Feber 2024 insgesamt 11,1 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um fünf Prozent zulegen. Die Auslastung lag unverändert bei 92 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr, das Ende März 2024 enden wird, beförderte die irische Firmengruppe etwa 182,6 Millionen Passagiere. Im Vergleich mit der Vorperiode konnte man somit um neun Prozent zulegen. Der Ladefaktor stieg um einen Prozentpunkt von 93 Prozent auf 94 Prozent, teilte der börsennotierte Konzern mit.

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Ab Los Angeles: Delta Airlines annulliert Flüge nach London Heathrow

Die Fluggesellschaft Delta Airlines plant, die Strecke Los Angeles-London Heathrow zur Sommersaison 2024 aus ihrem Flugplan zu streichen. Der letzte Flug soll am 5. Mai stattfinden. Die Fluggesellschaft Delta Airlines plant, im Sommer 2024 den Flugverkehr nach Großbritannien zu reduzieren. Die Fluggesellschaft plant, die bestehenden Flüge von Los Angeles nach London Heathrow aus dem Flugplan zu streichen, berichtet das Portal Aero Routes. Der letzte Flug von Los Angeles nach London soll am 5. Mai stattfinden. Der letzte Flug wird mit einem Airbus A330-900neo durchgeführt.

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Februar: Ryanair fertigt 11 Millionen Passagiere ab

Die Fluggesellschaft Ryanair konnte im Vormonat Februar elf Millionen Passagiere abfertigen. Mit dieser Zahl konnte der Vorjahres-Februar übertroffen werden. Die Fluggesellschaft Ryanair konnte im Februar 11 Millionen Passagiere abfertigen. Gegenüber dem Februar 2023 konnte eine Verbesserung von 5 Prozent erreicht werden, im letzten Februar fertigte der Low Cost Carrier 10,6 Millionen Passagiere ab. Im Februar führte die Fluggesellschaft 63.000 Flüge durch, wobei 800 Flüge aufgrund des Israel-Palästina Konflikts aus dem Flugplan genommen werden mussten.

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Ryanair fehlen 17 B737-Max-200: Sommerflugplan 2024 wird gekürzt

Die Ryanair Group wird bis Ende Juni 2024 vom U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer lediglich 40 Boeing 737-Max-200 ausgeliefert bekommen. Das sind um 17 Maschinen weniger als ursprünglich vereinbart, musste der Billigflieger einräumen. Dies hat nun Folgen, denn Ryanair hat eigenen Angaben nach den Sommerflugplan 2024 mit 50 zusätzlichen Boeing 737-Max-200 kalkuliert. Nun müssen etwa zehn Strecken in den Monaten Juli, August und September 2024 aus dem Programm genommen werden. Dies rein rechnerisch, denn der Carrier will nach Möglichkeit lediglich die Frequenzen reduzieren. Beispielsweise in Dublin, Mailand-Malpensa, Warschau-Moldin und auf vier portugiesischen Airports habe man bereits Kapazitäten gekürzt. Dies begründet der Konzern aber nicht primär mit den Lieferverzögerungen, sondern die betroffenen Flughäfen werden als besonders teuer bezeichnet. Im Fall von Modlin kann diese Darstellung angezweifelt werden, denn der Lowcoster führt schon länger einen Streit mit dem Regionalflughafen, dessen einziger Linienkunde man ist. Dabei geht es hauptsächlich um ein von Ryanair gefordertes größeres Terminal. Konzernchef Michael O’Leary erklärte zu den jüngsten Lieferverzögerungen: „Wir sind sehr enttäuscht über die jüngsten Auslieferungsverzögerungen bei Boeing, aber wir arbeiten weiter mit Boeing zusammen, um die Anzahl der neuen B737-Flugzeuge, die wir bis Ende Juni erhalten, zu maximieren, so dass wir sie während der Hochsaison Sommer 2024 zuverlässig zum Verkauf an Kunden freigeben können. Wir werden nun mit Boeing zusammenarbeiten, um verspätete Flugzeugauslieferungen im August und September 2024 zu übernehmen, damit Boeing seinen Lieferrückstand abbauen kann. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die einigen Kunden und unseren Flughafenpartnern durch diese erzwungenen Änderungen des Sommerflugplans entstanden sind, die unser ganzjähriges Verkehrswachstum von

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Zu teuer: Ryanair fliegt temporär nicht von/nach Tel Aviv

Die Ryanair Group hat sämtliche Flüge von/nach Tel Aviv neuerlich eingestellt. Diesmal geht es aber nicht um die Sicherheitslage, sondern ums Geld. Das Terminal 1, das hauptsächlich von Billigfluggesellschaften genutzt wird, wurde temporär vom Netz genommen. Im Terminal 3 fallen höhere Kosten an und diese will das Unternehmen nicht bezahlen. Wie berichtet: Im März und April 2024 wird Ryanair nicht von/nach Tel Aviv fliegen. Eddie Wilson, Geschäftsführer der Ryanair DAC, dazu: „Wir haben hart mit der israelischen Regierung und dem internationalen Flughafen Ben Gurion zusammengearbeitet, um die günstigen Ryanair-Flüge von und nach Tel Aviv am 1. Februar wieder aufzunehmen. Wir waren sehr enttäuscht über die Weigerung des internationalen Flughafens Ben Gurion, das Low-Cost-Terminal 1, in dem Ryanair normalerweise operiert, wieder zu öffnen. Wir haben nichts dagegen, wenn der Flughafen uns zwingt, Ryanair-Flüge aufgrund des starken Rückgangs des Verkehrs nach/von Tel Aviv vorübergehend über Terminal 3 abzuwickeln, aber dies sollte zu den vereinbarten Preisen von Terminal 1 und nicht zu denen von Terminal 3 geschehen. Ryanair möchte den internationalen Flughafen Ben Gurion und die Wiederbelebung des Flugverkehrs von/nach Israel unterstützen, aber wir können dies nicht tun oder von unseren Fluggästen verlangen, höhere Flugpreise zu zahlen, während der internationale Flughafen Ben Gurion das kostengünstige Terminal 1 geschlossen hält und unsere Flüge in das teure Terminal 3 verlegt und Gebühren verlangt, die von Ryanair nie vereinbart wurden. Wir fordern den internationalen Flughafen Ben Gurion erneut auf, einen Termin für die Wiedereröffnung des kostengünstigeren Terminals 1 zu bestätigen, damit Ryanair den Verkauf von Niedrigpreisflügen

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B737-Max-Lieferverzögerungen: Ryanair muss den Sommerflugplan 2024 kürzen

Die Ryanair Group ist einer der weltweit größten Kunden für den Maschinentyp Boeing 737-Max. Der Hersteller war bereits in der Vergangenheit von Lieferverzögerungen, die aus den unterschiedlichsten Gründen aufgetreten sind, betroffen. Nun musste Konzernchef Michael O’Leary einräumen, dass abermals weniger B737-Max-200 als vom Hersteller ursprünglich zugesagt ausgeliefert bekommt. Dies hat Auswirkungen auf den Sommer 2024. Einst ging man davon aus, dass im Hochsommer 2024 etwa 70 zusätzliche Jets dieses Typs zur Verfügung stehen werden. Dann wurde die Anzahl der Maschinen die bis Ende April 2024 auf 57 Stück nach unten korrigiert. Nun informierte der Carrier darüber, dass es voraussichtlich allenfalls 50 Exemplare werden könnten. Firmenchef Michael O’Leary sagte, dass der von ihm geleitete Konzern derzeit überhaupt nicht weiß wie viele bestellte B737-Max-200 vom Boeing übergeben werden. Er ist sich zwar sicher, dass es etwa 30 bis 40 Stück sein werden, zeigt sich zuversichtlich, dass es 40 bis 45 Exemplare werden könnten, aber daran, dass es bis zu 50 Flugzeug werden könnten, glaubt der umtriebige Manager nicht mehr. Bereits im Vorjahr war die Ryanair Group mit dem Problem konfrontiert, dass Boeing wesentlich weniger B737-Max-200 ausgeliefert hat als ursprünglich zugesagt. Dies hatte zur Folge, dass weniger Kapazität als gedacht zur Verfügung stand und die Firmengruppe nicht im gewünschten Maß wachsen konnte. Zwar legte man neue Rekordzahlen hin, jedoch vermutet man bei Ryanair, dass diese „noch besser“ ausgefallen wäre, wenn man mehr B737-Max-200 zur Verfügung gehabt habe. Auch in diesem Jahr muss Ryanair mal wieder den Rotstift ansetzen. Es handelt sich um den

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Brüder prügeln sich auf Ryanair-Flug nach Teneriffa

Am 19. Feber 2024 ist es auf Ryanair-Flug FR2969 von Edinburgh nach Teneriffa zu einer Schlägerei zwischen zwei Brüdern und einer Dame gekommen. Die Störenfriede wurden unmittelbar nach der Landung auf dem spanischen Airport verhaftet. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EVV befand sich auf dem Weg von der schottischen Hauptstadt auf die Kanaren-Insel. Zunächst war es ein unauffälliger Flug ehe zwei Brüder heftig aneinandergeraten sind, sich gegenseitig Kopfstöße verpassten und spuckten. Es ging unter anderem darum, dass sich zuvor eine Frau daneben benommen hatte. Laut Behauptungen von anderen Fluggästen soll sich die störende Dame rund zwei Stunden so verhalten haben. Seitens der Crew habe es – trotz wiederholter Aufforderungen – kein Einschreiten gegeben. Letztlich ist die Situation eskaliert. Ein Augenzeuge hat den Vorfall gefilmt und auf YouTube veröffentlicht.

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