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Ryanair schielt auf Slots in Rom-Fiumicino

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hofft, dass man aufgrund der von Lufthansa beabsichtigten Übernahme von Ita Airways mehr Start- und Landerechte am Flughafen Rom-Fiumicino erlangen kann. Konzernchef Michael O’Leary sagte während einer Pressekonferenz auch, dass die von ihm geleitete Firmengruppe an Slots in Mailand-Linate „eher weniger interessiert“ ist. Momentan hat man diesen Airport nicht im Streckennetz. Vor einiger Zeit hat man Start- und Landerechte in Linate erlangt, jedoch dann wieder zurückgegeben. In dieser Region steuert Ryanair die Flughäfen Bergamo und Malpensa an. In Rom ist man sowohl in Ciampino als auch in Fiumicino präsent.

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Stadt Klagenfurt will einen Teil der Tuifly-Rückzahlung einfordern

Unter den Gesellschaftern des Klagenfurter Flughafens scheint in Sachen Rückzahlung von Marketingzuschüssen, die einst an Tuifly und Ryanair gewährt wurden, noch so einiges an Gesprächsbedarf zu bestehen. Die Stadt Klagenfurt will ihr Stück vom Kuchen abhaben. In der jüngsten Sitzung des Stadtsenats hatte auch Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Airports, Fragen zu beantworten. Der Manager gab den Politikern darüber Auskunft wie das Geschäftsjahr 2023 verlaufen ist und welche Prognosen er für das laufende Jahr 2024 hat. Zuletzt konnte der Klagenfurter Flughafen etwa 153.000 Passagiere verzeichnen. Wildt erklärte gegenüber dem Stadtsenat auch welche Investitionen kurz-, mittel- und langfristig notwendig sind. Im Zuge der Aussprache wurde dann auch über die Rückzahlung der in der Vergangenheit an Tuifly und Ryanair gewährten Marketingzuschüsse gesprochen. Diese wurden von der EU-Kommission für illegal erklärt. Die Rückzahlung wurde angeordnet. Nachdem beide Fluggesellschaften über Jahre hinweg juristische Mittel eingelegt hatten, die letztlich erfolglos waren, da der Europäische Gerichtshof die Sichtweise der EU-Kommission bestätigt hat, muss das Geld zurückfließen. Lediglich im Fall Air Berlin, die Tuifly in Klagenfurt nachgefolgt ist, dürfte es wegen dem Insolvenzverfahren doch sehr unwahrscheinlich sein, dass jemals auch nur ein Cent nach Kärnten zurückfließt. Wem aber die rund 12,4 Millionen Euro tatsächlich zustehen, scheint den Verantwortlichen nicht so ganz klar zu sein. Das Land Kärnten pocht darauf, dass es sich um Landesmittel handeln würde und daher nur und ausschließlich das Land Kärnten Anspruch darauf hätte. Die Flughafengesellschaft sieht das anders, denn man will zumindest einen Teil der Millionen Euro haben. Auch die Stadt Klagenfurt erhebt Anspruch

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Ryanair schließt Vertriebspartnerschaft mit OTA ab

Erstmals hat die Billigfluggesellschaft Ryanair mit einem so genannten Online-Travel-Agent eine offizielle Vertriebspartnerschaft abgeschlossen. Bislang ist das Unternehmen häufig gegen so genannten OTAs vor Gericht gezogen. Mit „We Love Holidays“ hat man nun einen Verkaufsvertrag unterschrieben. Laut der Billigfluggesellschaft solle ein Teil der Bedingung sein, dass keine überhöhten Preise verlangt werden und die Kunden Zugang zum Ryanair-Login haben. „Wir freuen uns, diese erste OTA-Partnerschaft mit weloveholidays ankündigen zu können, die sicherstellt, dass weloveholidays-Kunden nun Ryanair-Flüge, -Sitzplätze und -Gepäck als Teil ihres Pakets buchen können, mit der Garantie, dass ihnen keine überhöhten Preise für Flüge, Gepäck oder Sitzplätze berechnet werden, dass sie Flug-Updates direkt von Ryanair erhalten und dass sie über ihr myRyanair-Konto direkten Zugriff auf ihre Buchung haben“, so Sprecherin Dara Brady.

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Spanien: Ryanair will fünf neue Bases errichten

Die Billigfluggesellschaft Ryanair will bis zum Jahr 2023 in Spanien kräftig wachsen. Laut Geschäftsführer Eddie Wilson sollen fünf neue Basis eröffnet werden. Gegenüber dem heutigen Stand ist ein Verkehrswachstum von etwa 40 Prozent geplant. Bereits für das laufende Jahr strebt man 77 Millionen Fluggäste von, nach und innerhalb Spanien an. Gleichzeitig fordert der Konzern von den lokalen Flughafenbetreibern „wettbewerbsfähige Gebühren“ ein. Erst kürzlich hat Gruppenchef Michael O’Leary nach einem Treffen mit Premierminister Pedro Sanchez angekündigt, dass Ryanair innerhalb der nächsten sieben Jahre etwa fünf Milliarden Euro in Spanien investieren werde.

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Auf Ryanair-Flug: Acht Betrunkene randalierten

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hatte am 19. Jänner 2024 gleich acht „unruly PAX“ an Bord eines Linienfluges, der von London-Luton nach Lanzarote führte. Eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Faro war notwendig, um die Störenfriede von Board nehmen zu lassen. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EFE war unter der Flugnummer FR3511 auf dem Weg nach Lanzaraote. Acht Passagiere haben sich dermaßen daneben benommen, dass der Kapitän entschieden hat, dass aus Sicherheitsgründen eine Zwischenlandung in Faro eingelegt werden muss. Dort betrat die portugiesische Polizei den Mittelstreckenjet und verhaftete die Störenfriede. Dem Vernehmen nach sollen diese betrunken gewesen sein und unter anderem Anweisungen der Besatzung missachtet haben, herumgebrüllt haben und gegen zumindest eine Tür der Boeing 737-800 geschlagen haben. Auch die Festnahme soll nicht ohne Zwischenfall erfolgt sein, denn eine männliche Person habe Widerstand geleistet, so dass die Exekutive zu härteren Maßnahmen greifen musste. Der Flug nach Lanzarote konnte nach etwa einer halben Stunde – ohne die acht Störenfriede – fortgesetzt werden.

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Ryanair kehrt am 1. Feber 2024 nach Tel Aviv zurück

Die Ryanair Group beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 ihre Israel-Flüge zu reaktivieren. Zunächst wird man einen stark ausgedünnten Flugplan ab Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Wien, Marseille, und Mailand anbieten. Der Konkurrent Wizz Air erklärte, dass man voraussichtlich ab 1. März 2024 mit dem Wiederhochfahren der Tel-Aviv-Strecken beginnen wird. Beide Carrier verzichten zunächst auf Flüge nach Eilat, das sich im Süden Israels befindet. Die Lufthansa Group hat bereits Anfang dieses Monats in kleinem Umfang das Tel-Aviv-Angebot reaktiviert.

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Sommer 2024: Ryanair fliegt ab Hahn nach Budapest und Alghero

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 ab Frankfurt-Hahn wieder Nonstopflüge nach Budapest und Alghero anbieten. Ab 2. Juni 2024 nimmt der Lowcoster jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag Kurs auf die ungarische Hauptstadt. Ab diesem Datum wird man auch Alghero an den gleichen Tagen bedienen.

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Trotz rascher Sicherheitslandung: Mann an Bord von Ryanair B737-Max-200 verstorben

Am 7. Jänner 2024 ist es auf Ryanair-Flug FR3233, durchgeführt mit der Boeing 737-Max-200 mit der Registrierung EI-IHP, zu einem Todesfall gekommen. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Malaga nach Manchester. Ein männlicher Fluggast geriet plötzlich und unerwartet in eine medizinische Notsituation. Der Kapitän entschied, dass aus diesem Grund eine sofortige Zwischenlandung in Bordeaux eingelegt wird. Trotz intensiver Bemühungen der Kabinencrew und medizinischem Fachpersonal, das sich zufällig an Bord befunden hat, ist der Mann leider verstorben. Laut einem Bericht der Zeitung „Mirror“ soll zusätzlich eine Person aufgrund des dramatischen Vorfalls ohnmächtig geworden sein. Diese wurde in Frankreich weiterbehandelt.

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Ryanair nimmt Berlin-Castellón auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair baut im Sommerflugplan 2024 das Angebot in Richtung Spanien ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg weiter aus. Ab 31. März 2024 wird der Lowcoster auch zwischen dem BER und Castellón fliegen. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Der Verkauf von Flugscheinen für die neue Route wurde bereits aufgenommen.

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Ryanair fordert Senkung der deutschen Luftverkehrsabgabe

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die so genannte Luftverkehrssteuer deutlich zu erhöhen, um zusätzliche Staatseinnahmen generieren zu können. Der Billigflieger Ryanair fordert genau das Gegenteil. Dazu Konzernchef Michael O’Leary: „Der deutsche Luftverkehrsmarkt ist kaputt und muss dringend repariert werden, wenn er wieder wachsen soll. Die deutschen Luftverkehrssteuern und -gebühren gehören zu den höchsten in Europa, doch die Regierung schlägt vor, diese Gebühren noch weiter zu erhöhen. Infolge dieser hohen Steuern/Gebühren und der monopolartigen hohen Flugpreise der Lufthansa hinkt die Erholung Deutschlands nach Corona dem übrigen Europa weit hinterher, so dass deutsche Fluggäste gezwungen sind, weniger Auswahl zu haben und die höchsten Flugpreise in Europa zu zahlen. Deutschland kann sich erholen und wieder wachsen, wenn die Regierung ihre überhöhten Steuern (einschließlich der Luftverkehrssteuer, der Sicherheits- und der Flugsicherungsgebühren) senkt und die deutschen Regionalflughäfen wettbewerbsfähiger macht, so dass Billigfluggesellschaften wie Ryanair den deutschen Fluggästen Wachstum, Auswahl und niedrige Preise bieten und dem deutschen Hochpreis-Monopol der Lufthansa die dringend benötigte Konkurrenz machen können“.

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