Ryanair

Weitere Artikel aus der Rubrik

Ryanair

Basel: Ryanair stockt London (Stansted) auf

Im Sommerflugplan 2024 erhöht die Billigfluggesellschaft Ryanair ihre Präsenz auf dem Flughafen Basel-Mulhouse. Die London-Stansted-Strecke, die bislang einmal wöchentlich im Flugplan stand, wird der Lowcoster im Sommer 2024 um zwei Rotationen pro Woche aufsticken. Somit wird Ryanair im Sommer 2024 dreimal wöchentlich zwischen London-Stansted und dem Euro Airport Basel-Mulhouse fliegen.

weiterlesen »

Ryanair zieht Zadar-Münster/Osnabrück vor

Die von Lauda Europe bediente Sommerstrecke zwischen Zadar und Münster/Osnabrück wird früher aufgenommen als bislang angekündigt. Der erste Flug der Saison 2024 soll bereits am 3. April 2024 durchgeführt werden. Ursprünglich hatte die Konzernmutter Ryanair geplant, dass diese Verbindung ab Juni 2024 bedient werden soll. Nun will man bereits ab 3. April 2024 fliegen. Diese Strecke ist eine saisonale Route und wird daher im Winter 2024/25 nicht angeboten. Lauda Europe unterhält in Zadar eine saisonale Basis, während Zagreb ganzjährig betrieben wird. Weitere Stützpunkte des maltesischen Carriers sind Wien, Palma de Mallorca und London-Stansted.

weiterlesen »

Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Olbia auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab dem italienischen Olbia im Sommerflugplan 2024 einige neue Strecken auf. Darunter befindet sich auch die Destination Wien. Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab 5. April 2024 zweimal wöchentlich mit der Stadt, die sich auf der Insel Sardinien befindet, verbunden werden. Ab Olbia bietet Ryanair im Sommer 2024 weiters die Ziele Kopenhagen, Bologna, Charleroi, Paris-Beauvais, Dublin, Krakau, London-Stansted und Triest neu an. Die Routen werden schrittweise ab April 2024 aufgenommen.

weiterlesen »

Ab 3. April 2024: Transavia führt „Ryanair-Handgepäckregeln“ ein

Mit Wirksamkeit zum 3. April 2024 führen auch die beiden Transavia-Fluggesellschaften jene Handgepäckbestimmungen, die Ryanair, Wizz Air und Eurowings schon seit längerer Zeit praktizieren, ein. Für Passagiere hat dies zur Folge, dass Reisende, die zum Beispiel einen Trolley im IATA-Standardformat mitnehmen wollen, künftig mindestens zehn Euro extra bezahlen müssen. Direkt am Gate können erheblich höhere Kosten anfallen. Offiziell begründet Transavia die Übernahme der „Ryanair-Handgepäckregeln“ damit, dass man das „Reiserlebnis der Passagiere“ verbessern möchte, da an Bord der Flugzeuge nicht ausreichend Stauraum zur Verfügung stehen würde. Daher ist ab 3. April 2024 nur noch die Mitnahme einer kleinen Tasche, die unter den Vordersitz passt, ohne Aufpreis inkludiert. Es dürfte sich aber eher um eine Ausrede handeln, denn den Fluggesellschaften geht es jeher darum ein paar zusätzliche Euro aus den Reisenden herauszuquetschen. Ursprünglich wurden die Regeln von Ryanair und Wizz Air eingeführt, jedoch nach und nach von Carriern wie Eurowings, Condor und Tuifly sowie zahlreichen anderen Anbietern übernommen.

weiterlesen »

Ryanair korrigiert Gewinnprognose nach unten

Die Ryanair Group hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, das im März 2024 endet, einen Gewinnrückgang um 93 Prozent verzeichnet. Der ausgewiesene Überschuss beträgt 15 Millionen Euro. Trotz gestiegener Ticketpreise und einem um 17 Prozent höheren Umsatz (2,7 Milliarden Euro) musste Ryanair einen erheblichen Rückgang des Gewinns vermelden. Laut Unternehmensführung liegt dies unter anderem an gestiegenen Treibstoffpreisen. Im Vorjahr profitierte Ryanair von einem vergleichsweise sehr günstigen Fuel-Hedging-Deal. Im Gegensatz zum Konkurrenten Wizz Air, der keine Preisabsicherung hatte bzw. die Geschäfte erst sehr spät wieder aufgenommen hatte, konnte man einen hohen Gewinn ausweisen. Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres war der pinkfarbene Konkurrent tief in den roten Zahlen. Ryanair-Chef Michael O’Leary rechnet damit, dass die laufende Periode mit einem Gewinn zwischen 1,85 und 1,95 Milliarden Euro abgeschlossen werden kann. Damit wurde die Prognose nach unten korrigiert, denn zuvor rechnete die Chefetage von Europas größtem Billigflieger mit einem Überschuss von etwa 2,05 Milliarden Euro. Die Kerosinpreise sind aber nicht die einzige „Baustelle“. Ryanair leidet seit längerer Zeit darunter, dass Hersteller Boeing bestellte Maschinen des Typs B737-Max-200 langsamer ausliefert als vereinbart. Die von der FAA verfügte Untersagung der Erhöhung der Taktrate bei dieser Baureihe, dürfte sich auch auf den Lowcoster ausgwirken. Man bereitet sich bereits darauf vor, dass man im Sommer 2024 weniger Kapazität als gedacht zur Verfügung haben wird. Dies ist dem Grunde nach eine Blaupause der Vorjahressaison, denn wegen Lieferverzögerungen hatte Ryanair auch im Sommer 2023 weniger Maschinen als von Boeing zugesichert zur Verfügung. Konkret geht Michael O’Leary davon aus,

weiterlesen »

Ab Wien und Memmingen: Ryanair stockt Banja Luka-Flüge auf

Der Low Cost Carrier Ryanair plant eine Ausweitung der Flüge nach Banja Luka. Die Erweiterung soll ab Wien und Memmingen erfolgen. Die Strecke zwischen Memmingen und Banja Luka wird künftig zehnmal wöchentlich bedient, das sind vier zusätzliche Flüge im Vergleich zum Vorjahr. Auch ab Wien sollen die Flüge aufgestockt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Strecke Wien-Banja Luka soll künftig viermal wöchentlich bedient werden, ein zusätzlicher Flug pro Woche.

weiterlesen »

Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Tirana auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird Ryanair eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Tirana aufnehmen. Diese soll täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 angekündigt. Die operative Durchführung erfolgt mit Airbus A320, die von der Konzernschwester Lauda Europe betrieben werden. Ryanair tritt auf dieser Route unter anderem mit Wizz Air in den direkten Wettbewerb. Der pinkfarbene Billigflieger bedient Wien-Tirana im Sommer 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Ein weiterer Konkurrent auf dieser Strecke ist Austrian Airlines.

weiterlesen »

Vertriebspartnerschaft: Ryanair und Kiwi.com schließen Frieden

Über Jahre hinweg haben Ryanair und Kiwi.com diverse Streitigkeiten vor Gericht ausgetragen. Dem Lowcoster war es ein Dorn im Auge, dass der OTA Tickets ohne Vertriebsvertrag vermittelt hat. Nun haben die Streithähne überraschend den Abschluss einer Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Wiederholt zerrten sich Ryanair und Kiwi.com gegenseitig vor Gericht, wobei der Ausgang unterschiedlich war. Punktuell wurden die Unstimmigkeiten auch auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen, denn der Billigflieger weigerte sich punktuell sogar Reisende ohne OTA-Verifizierung mitzunehmen. Fluggäste, die Bordkarten mit Kiwi.com-Logo am Gate angetroffen wurden, hat man zeitweise gar nicht befördert. Nun haben Ryanair und Kiwi.com eine offizielle Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Die Airline gewährt laut Mitteilung direkten Zugriff auf das Reservierungssystem, so dass Screen-Scraping nicht mehr notwendig ist. Kiwi.com habe sich laut Ryanair dazu verpflichtet, dass man für Flüge und Zusatzleistungen keine Zuschläge erheben wird und der Airline die Kunden- und Zahlungsdaten zur Verfügung stellen wird. Zusätzlich zu diesen Vorteilen können die Kunden auch den virtuellen Interline-Service von Kiwi in Anspruch nehmen, der es ihnen ermöglicht, Anschlussflüge zu buchen. Sollten sie ihren Anschlussflug verpassen, wird Kiwi die Passagiere kostenlos auf den nächsten verfügbaren Flug umbuchen. „Wir freuen uns, diese neue zugelassene OTA-Vereinbarung mit Kiwi.com bekannt zu geben. Dies ist eine großartige Nachricht für Kiwi-Kunden, die nun in der Lage sein werden, Ryanairs günstige Flüge, Sitzplätze und Gepäckstücke über Kiwi.com mit voller Preistransparenz zu buchen, in der Gewissheit, dass sie alle wichtigen Fluginformationen direkt von Ryanair erhalten und vollen Zugang zu ihrer Buchung über ihr myRyanair-Konto haben werden. Ryanair setzt sich seit langem dafür

weiterlesen »

Sommer 2024: Ryanair kündigt Triest-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt ab dem italienischen Triest im Sommer 2024 drei zusätzliche Strecken zu bedienen. Es handelt sich um Berlin, Krakau und Paris-Beauvais. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich zwischen der italienischen Küstenstadt und der deutschen Bundeshauptstadt geflogen werden. In selbiger Frequenz geht es ab 1. April 2024 neu nach Krakau und zwei Tage später folgen die Flüge nach Paris-Beauvais. Diese sollen ebenfalls zweimal pro Woche bedient werden.

weiterlesen »

Roberta Neri zieht in den Ryanair-Aufsichtsrat ein

Mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 wird die ehemalige ENAV-Chefin Roberta Neri als so genannter Non-Executive-Director in das Kontrollgremium der Ryanair Holdings plc einziehen. Roberta Neri ist ehemalige CEO von ENAV, dem italienischen Flugsicherungsunternehmen, wo sie den Börsengang an der italienischen Börse leitete.  Davor war sie CFO von ACEA, einem der größten italienischen Versorgungsunternehmen. „Wir freuen uns, dass Roberta Neri unsere Einladung angenommen hat, ab dem 1. Februar 2024 Mitglied des Aufsichtsrats von Ryanair Holdings plc zu werden. Roberta Neri bringt beträchtliche Erfahrung in den Bereichen Luftfahrt, Regulierung und Wirtschaft in diese Rolle ein. Wir freuen uns darauf, dass Roberta als hochrangige italienische Wirtschaftspersönlichkeit einen wichtigen Beitrag zu unserem Aufsichtsrat leisten wird, wenn Ryanair im nächsten Jahrzehnt in ganz Europa mehr kostengünstige Flüge und nachhaltiges Wachstum anbietet“, so Ryanair-Chairman Stan McCarthy.

weiterlesen »