Ryanair

Weitere Artikel aus der Rubrik

Ryanair

Zagreb: Ryanair legt weitere Strecken auf

Ab der von Lauda Europe betriebenen Ryanair-Basis Zagreb werden im Sommerflugplan 2024 einige neue Strecken aufgenommen. Diese führen nach Spanien, Italien und Frankreich. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich ab der kroatischen Hauptstadt nach Palma de Mallorca und Marseille geflogen werden. Einen Tag später folgt Girona und dann Alicante. Auch diese beiden Destinationen sollen vorläufig zweimal wöchentlich bedient werden.

weiterlesen »

Sommer 2024: Ryanair nimmt Rijeka und Split ab Wien auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab dem Flughafen Wien-Schwechat mit Split und Rijeka zwei weitere Kroatien-Ziele anbieten. Die zuerst genannte Destination soll ab 1. April 2024 dreimal wöchentlich bedient werden. Die Flüge sind für die Verkehrstage Montag, Donnerstag und Samstag geplant. Operating Carrier sind die Töchter Malta Air und Buzz. Nach Rijeka geht es ab 3. Juni 2024 jeweils an Montagen und Freitagen. Diese Neuaufnahme soll von Lauda Europe im Auftrag von Ryanair bedient werden.

weiterlesen »

Ryanair: Buzz stationiert zwei Boeing 737-Max 200 in Dubrovnik

Die Ryanair-Tochter Buzz wird im Sommerflugplan 2024 eine saisonale Basis im kroatischen Dubrovnik betreiben. Dazu werden zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-200 ab April 2024 stationiert. Der Lowcoster hat die Aufnahme zahlreicher neuen Routen angekündigt. Dabei handelt es sich um Berlin, Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Weeze, Paris-Beauvais, Bergamo, Breslau, Krakau, Rom-Fiumicino, Krakau, Stockholm-Arlanda, Charleroi, Helsinki und Torp. Die zuletzt genannte Destination vermarktet Ryanair als „Oslo“.

weiterlesen »

Sommer 2024: Ryanair nimmt Sarajevo-Memmingen auf

Der Billigflieger Ryanair ist eine von drei Fluggesellschaften, die in Sarajevo den Zuschlag für Subventionen erhalten hat. Der Carrier kündigt die Aufnahme von fünf Routen mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 an. Ab 31. März 2023 sollen die Ziele Bergamo, Göteborg und Charleroi bedient werden. Am 1. April 2024 wird Memmingen folgen und am 2. April 2024 geht es nach London-Stansted. Neben Ryanair haben auch Wizz Air und Sunexpress aufgrund einer Ausschreibung den Zuschlag für Förderungen erhalten.

weiterlesen »

Ryanair nimmt neue Flüge ab Zadar und Banja Luka auf

Der Low-Cost-Carrier Ryanair hat vor kurzem seine Expansion von Zadar und Banja Luka angekündigt. Mit den neuen Flügen ab Zadar und Banja Luka soll die bestehende Nachfrage gedeckt werden. Die auf Billigflüge spezialisierte Fluggesellschaft Ryanair hat kürzlich bekannt gegeben, dass neue Flüge ab Zadar und Banja Luka aufgenommen werden. Von Zadar aus werden künftig Barcelona, Kopenhagen, Cork, Košice und Kaunas angeflogen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Alle Destinationen werden jeweils zweimal wöchentlich angeflogen. Košice wird Ende März aufgenommen, Barcelona, Kopenhagen, Cork und Kaunas sollen im Juni folgen. Von Banka Luka soll eine neue Verbindung nach Baden Baden aufgenommen werden. Geplant sind zwei wöchentliche Flüge.

weiterlesen »

Ryanair zählte im November 11,7 Millionen Fluggäste

Der Low-Cost-Carrier Ryanair hat kürzlich das Monatsergebnis für November 2023 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Carrier eine Steigerung erzielen. Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat kürzlich das Monatsergebnis für November 2023 veröffentlicht. Dieses zeigt auch eine Entwicklung im Vergleich zum November 2022. Im vergangenen Monat konnte der Carrier 11,7 Millionen Passagiere abfertigen, was einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresnovember entspricht. Konkret wurden im November 2022 11,2 Millionen Passagiere gezählt.

weiterlesen »

November 2023: Ryanair hatte 11,7 Millionen Passagiere

Im November 2023 hatte die Ryanair Group rund 11,7 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte sich der Konzern um vier Prozent verbessern. Die Auslastung wird unverändert mit 92 Prozent kommuniziert. Im laufenden Geschäftsjahr hatte Ryanair bislang 180,8 Millionen Reisende bei einem Ladefaktor von 94 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte man um 14 Prozent mehr Passagiere und eine um drei Prozent erhöhte Auslastung.

weiterlesen »

Sarajevo: Subventionen gehen an Wizz Air, Sunexpress und Ryanair

In Sarajevo wurden kürzlich Subventionen für die Aufnahme neuer Flugstrecken ausgeschrieben. Insgesamt haben sich fünf Carrier beworben, wobei der Zuschlag an Wizz Air, Ryanair und SunExpress vergeben wurde. Während Wizz Air bereits am Flughafen Sarajevo aktiv ist, sind es die beiden anderen Anbieter nicht. Laut Mitteilung sollen Tui Airways und Lot die Bedingungen des Tenders nicht erfüllt haben. Auch Norwegian hat sich beworben, jedoch die Unterlagen zu spät eingebracht, so dass diese Airline im Vergabeverfahren ausgeschlossen wurde. Noch ist offen welche Route an welchen Carrier vergeben wird. Da auch Destinationen wie Singapur und Hongkong auf dem Wunschzettel der Regierung zu finden sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass mit den Subventionen Betreiber für alle Routen gefunden werden können.

weiterlesen »

Österreich: Ryanair gibt Sommerflugplan 2024 zur Buchung frei

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 29. November 2024 den Sommerflugplan 2024 auch für die österreichischen Flughäfen zur Buchung freigegeben. Dieser gilt ab Ende März 2024. „Wir freuen uns, unseren Sommerflugplan 2024 bekannt zu geben, in dem über 4,5 Millionen Plätze für unsere österreichischen Kunden an einer Vielzahl von tollen Destinationen zur Verfügung stehen. Wenn Sie also in diesem Sommer die wohlverdiente Sonne genießen möchten, werden Sie von der unschlagbaren Auswahl an Destinationen, die wir zu den günstigsten Tarifen in Europa anbieten, nicht enttäuscht sein. Mit Ticketpreisen ab nur 35,99 € sollten Kunden jetzt ryanair.com besuchen und frühzeitig buchen, um sich den bestmöglichen Preis zu sichern – Ihr Zukunfts-Ich wird es Ihnen danken“, so Ryanairs Director of Digital & Marketing Dara Brady.

weiterlesen »

Ryanair wirft OTAs „Piraterie“ und „Betrügereien“ vor

Die Billigfluggesellschaft Ryanair geht seit vielen Jahren gegen so genannte Online-Travel-Agents gerichtlich vor. Der Erfolg auf dem Rechtsweg ist unterschiedlich. Nun wirft der Carrier vor, dass manche OTAs bis zu 344 Prozent auf die Preise des Lowcosters aufschlagen würden. Mittlerweile kann es für Ryanair-Passagiere durchaus unangenehm werden, wenn diese über einen so genannten Online Travel Agent gebucht haben. Der Carrier zwingt punktuell zu Verifizierungen, die für Reisende mitunter kostenpflichtig sein können. Hintergrund der umstrittenen Maßnahme ist, dass viele OTAs anstatt der realen Kontaktdaten des Fluggastes automatisch generierte eingeben, über die der Carrier den Passagier nicht erreichen kann. Nun legt Ryanair nochmals nach und spricht in einer Medienaussendung gar von „Piraterie“ und „Betrügereien“. Konkret geht es darum, dass viele OTAs eigene Zuschläge wie Bearbeitungsgebühren erheben. Dazu kommt, dass oftmals Aufschläge auf Ryanair-Leistungen wie Sitzplatzreservierungen verlangt werden. „Unsere November-Erhebung deckt weiterhin den Betrug und die überhöhten Gebühren dieser OTA-Piraten auf. Nicht nur, dass sie in einem Akt digitaler Piraterie unrechtmäßig die Website von Ryanair auslesen, sondern sie nutzen diese unrechtmäßig erlangten Informationen auch, um ahnungslose Verbraucher mit Gebühren für Dienstleistungen zu betrügen, die von Ryanair kostenlos angeboten werden, oder sie stellen den Kunden massiv überhöhte Gebühren für Ryanair-Zusatzleistungen in Rechnung, wobei sie häufig das Drei- oder Vierfache des Ryanair-Preises von den ahnungslosen Verbrauchern verlangen. Ryanair setzt ihre Kampagne gegen diese Online-Reisebüros fort und fordert die Regierungen und Verbraucherschutzbehörden weiterhin auf, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Internetpiraterie und diesen eklatanten, verbraucherfeindlichen Fehlverkauf zu verhindern. Wir finden es außergewöhnlich, dass die britische Regierung, ihre

weiterlesen »