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Ryanair verlängert Zusammenarbeit mit Osprey

Der Billigflieger Ryanair verlängert die bestehende Partnerschaft mit Osprey Flight Solutions um weitere fünf Jahre. Es handelt sich um eine Software zur Risikobewertung in der Luftfahrt. Mit den KI-gestützten Predictive-Intelligence-Lösungen von Osprey wird sich die Partnerschaft weiterhin darauf konzentrieren, Ryanair ein Höchstmaß an Sicherheitsinformationen zu liefern. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Osprey Flight Solutions um fünf Jahre zu verlängern“, sagte Carol Sharkey, Chief Risk Officer von Ryanair. „Sicherheit hat für uns oberste Priorität, und die innovativen Lösungen von Osprey spielen eine wichtige Rolle bei unseren Entscheidungsprozessen in den Bereichen Betriebssicherheit und Gefahrenabwehr. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Osprey in den kommenden Jahren.“

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Ryanair setzt Akaba-Flüge aus

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat ihr Flugangebot nach Akaba (Jordanien) temporär eingestellt. Hintergrund ist, dass aufgrund der Grenznähe zu Israel die Nachfrage stark eingebrochen ist. Auch andere Anbieter pausieren derzeit ihre Flüge zu diesem Airport.  Bei Ryanair sind die Verbindungen von/nach Akaba ab Rom-Ciampino, Bergamo, Madrid, Köln/Bonn, Wien, Sofia und Charleroi betroffen. Derzeit ist vorgesehen, dass die gannten Strecken bis zumindest Mitte Dezember 2023 pausieren sollen. Bis dahin wird man entschieden, ob und wann die Routen reaktiviert werden. 

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O’Leary will russische Flugzeuge „nicht einmal geschenkt“

Dem Billigflieger Ryanair wird immer wieder nachgesagt, dass man Interesse an billigem Fluggerät aus China oder Russland habe. Konzernchef Michael O’Leary erteilte zumindest Maschinen aus russischer Fertigung abermals eine Absage. In einer von CNBC übertragenen Gesprächsrunde sagte der Manager, dass er russisches Fluggerät nicht einmal geschenkt haben will. Dies gelte gänzlich unabhängig von den Sanktionen, denn bereits zuvor wäre dies nie ein Thema gewesen. Vor längerer Zeit äußerte O’Leary gegenüber Aviation.Direct heftige Kritik an der russischen Luftfahrtindustrie und meinte, dass man dieser ohnehin nicht trauen könne.

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Franzosen starten Petition: 500 Euro Entschädigung wegen „Inkompetenz von Ryanair“ gefordert

Der Billigflieger Ryanair steht nach einer wetterbedingten Umleitung es Fluges, der von Marrakesch nach Baris-Beauvais hätte führen sollen, im Kreuzfeuer der Kritik. Betroffene Fluggäste haben nun eine Petition gestartet, die den Lowcoster zur Auszahlung von Entschädigungszahlungen auffordert. Der Vorfall hat sich am 2. November 2023 auf Ryanair-Flug FR65 ereignet. Dieser sollte von Marrakesch nach Paris-Beauvais führen. Der Abflug war für 6 Uhr 15 geplant und mit rund einer halben Stunde erhob sich die Boeing 737-Max-200 mit der Registrierung EI-IHM dann auch tatsächlich in die Luft. Allerdings erreichte der Mittelstreckenjet den Zielort nahe der französischen Hauptstadt nicht. Grund dafür ist, dass sich während dem Flug die Wetterprognose für Beauvais massiv verschlechtert hat. Der Kapitän traf dann die Entscheidung, dass aus Sicherheitsgründen Kurs auf den Ausweichflughafen genommen wird. Das war Toulouse, wo die Boeing 737-Max-200 um zirka 9 Uhr 35 Lokalzeit sicher gelandet ist. Reisebus hatte am Weg nach Beauvais eine Panne Was dann passiert ist, brachte einige Fluggäste regelrecht auf die Palme. Der Kapitän musste – wie in solchen Fällen vorgesehen – die Situation zunächst mit den Vorgesetzten in Dublin besprechen. Es musste nämlich die Entscheidung getroffen werden, ob der Flug nach Beauvais doch noch fortgesetzt werden kann. In Dublin war man nicht optimistisch und entschied sich für das Chartern von Reisebussen, die die Passagiere von Toulouse zu ihrem eigentlichen Zielort, Paris-Beauvais bringen sollten. Genau hier setzt die Kritik jener Passagiere, die eine Petition gestartet haben, die Ryanair zur Zahlung von Entschädigungen auffordern an. Die Busfahrt soll fast zehn Stunden und

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Ryanair will dank hohem Gewinn wieder Dividenden ausschütten

Bei der Billigfluggesellschaft Ryanair scheint das laufende Geschäftsjahr, das Ende März 2024 endet, besser zu laufen als ursprünglich angenommen. Das Management korrigiert die Gewinnprognose nach oben und prognostiziert einen Überschuss zwischen 1,85 und 2,05 Milliarden Euro. Zunächst hatte Ryanair für das aktuelle Geschäftsjahr überhaupt keine Gewinnprognose abgegeben. Dies wurde mit verschiedenen unberechenbaren Faktoren wie dem Krieg in der Ukraine begründet. Die Vorperiode konnte der irische Konzern mit einem Überschuss von 1,3 Milliarden Euro abschließen. Somit rechnet man nun mit einer signifikanten Steigerung. An die Aktionäre sollen zunächst 400 Millionen Euro ausgeschüttet werden. Dieser Betrag setzt sich aus einer Dividende in der Höhe von 35 Cent pro Aktie zusammen. Die Summe ist zunächst für das laufende Geschäftsjahr vorgesehen. Künftig will man 25 Prozent des jeweiligen Vorjahresgewinn als Dividende ausbezahlen. Ryanair schließt auch nicht aus, dass es wieder zu Sonderausschüttungen und Aktienrückkäufen kommen konnte. Dies war vor der Corona-Pandemie durchaus üblich. Der Umsatz ist im zweiten Quartal (Juli bis September 2023) auf 4,9 Milliarden Euro gestiegen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte sich die Ryanair Group somit um 23 Prozent verbessern. Gleichzeitig hat man 11 Prozent mehr Passagiere an Bord gehabt. Bemerkenswert ist auch, dass Ryanair selbst angibt, dass die durchschnittlichen Ticketerlöse um 14 Prozent erhöht waren. Der Überschuss wird mit 1,5 Milliarden Euro kommuniziert.

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Nicht-Kunde Ryanair poltert über hohe Gebühren in Stuttgart

Die Billigfluggesellschaft Ryanair steuert den Flughafen Stuttgart-Echterdingen schon länger nicht mehr an. Der Carrier übt dennoch erhebliche Kritik an der Gebührenstruktur des größten Airports von Baden-Württemberg. Diese soll dafür verantwortlich sein, dass die Passagierzahlen noch immer erheblich niedriger sind als vor der Corona-Pandemie. Am Flughafen Stuttgart hatte man schon immer ein etwas differenziertes Verhältnis zu Billigfluggesellschaften. Zwar waren in der Vergangenheit Germanwings, Tuifly, Germania Express und einige kleinere Anbieter präsent, jedoch machten besonders Ryanair und Easyjet über viele Jahre hinweg einen Bogen um den größten Airport Baden-Württembergs. Wizz Air hatte Stuttgart noch nie planmäßig im Streckennetz. Vor wenigen Jahren nahmen Easyjet und Ryanair ihre Dienstleistungen ab diesem Flughafen auf. Der orangefarbene Anbieter hatte einige Routen, darunter auch die innerdeutsche Route nach Berlin-Tegel. Der irische Mitbewerber war zunächst unter eigener Marke aktiv, dann in einer Übergangszeit gemeinsam mit Laudamotion ehe im Zuge der Basiserrichtung alles auf Lauda umgestellt wurde. Zu Beginn der Corona-Pandemie wurden die Lauda-Stützpunkte in Stuttgart und Düsseldorf geschlossen. In Baden-Württemberg lautete der Vorwand, dass die Beschäftigten Lohnkürzungen abgelehnt hätten. In Düsseldorf wurden diese angenommen, jedoch wurde die Base geschlossen, weil angeblich der Airport bzw. die vor Ort tätigen Dienstleister keine Preisnachlässe gewähren wollten. Seit Herbst 2020 ist die Ryanair Group weder in Düsseldorf noch in Stuttgart präsent. Die jüngste Medienmitteilung des Lowcosters impliziert aber, dass Ryanair offenbar großes Interesse daran hat wieder ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg zu fliegen. Man wirft aber dem Airport-Management vor, dass dieses nicht dazu bereit wäre die Gebühren zu senken, um den Verkehr

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Oktober 2023: Ryanair hatte 17,1 Millionen Fluggäste

Die Dienstleistungen des Billigfliegers Ryanair wurden im Oktober 2023 von 17,1 Millionen Passagieren genutzt. Die Firmengruppe konnte somit gegenüber dem Vorjahresmonat um neun Prozent zulegen.  Die Auslastung war einen Prozentpunkt rückläufig und verschlechterte sich auf 93 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr hatte Ryanair bislang 180,3 Millionen Reisende an Bord. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent mehr Fluggäste. Der Ladefaktor verbesserte sich um drei Prozentpunkte auf 94 Prozent. 

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Deutschland-Chefin verlässt Ryanair nach nur einem Jahr

Erst vor rund einem Jahr wurde Annika Ledeboer als neue Country-Managerin von Ryanair für Deutschland, Österreich, die Schweiz und einige weitere Staaten vorgestellt. Nun verlässt sie den Billigflieger wieder. Das Portal FVW, das als erstes über den Abgang berichtet hat, schreibt unter anderem, dass Ledeboer innerhalb der Mobilitätsbranche einen neuen Job antreten wird. Für Ryanair war sie damit nur rund ein Jahr tätig.

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Konsumentenschützer warnen vor gefälschter Ryanair-Seite

Die Konsumentenschützer der Watchlist Internet warnen vor einer gefälschten „Ryanair Service-Seite“, die Betrüger ins Internet gestellt haben. Diesen soll es primär darum gehen an persönliche Daten zu kommen und Kunden der Billigfluggesellschaft zu Überweisungen zu verleiten. Die betrügerische Seite trägt das Logo von Ryanair und wirbt mit dem Rendering einer Boeing 737 in den Farben des Lowcosters. Ziel ist es, dass eine deutsche Festnetznummer angerufen wird. Hinter dieser sollen sich laut Watchlist Internet Betrüger, die sich zunächst als Kundenservice der Airline ausgeben, verbergen. Personen, die die URL dolphin-app-9qqkm.ondigitalocean.app in der Adresszeile ihres Browsers sehen, sollten die Seite sofort schließen. Es handelt sich um keine offizielle Seite von Ryanair. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Betrüger auch den holprigen Übersetzungen in die deutsche Sprache bedienen. Die echte Homepage von Ryanair ist nämlich dafür bekannt, dass in der deutschen Sprache gelegentlich eigenwillige Formulierungen verwendet werden. Allerdings zeigt ein Blick in die Fußzeile, dass etwas grob nicht stimmt. Angegeben wird eine Ryanair Inc., die so ganz und gar nicht existent ist. Das offizielle Luftfahrtunternehmen trägt nämlich den Namen Ryanair DAC und die Muttergesellschaft nennt sich Ryanair Holdings plc. Laut dem Bericht der „Watchlist Internet“ soll es bei Anruf bei der vermeintlichen „Hotline“ zunächst darum gehen möglichst viele persönliche Daten wie Ticketnummer, E-Mail-Adresse, Postadresse, Namen der Passagiere und Kontodaten zu bekommen. Anschließend sollen die Opfer eine Fernwartungssoftware installieren und über diese Zugriff auf ihren Computer gewähren. Eine Schadsoftware soll dann weitere Daten ausspähen. Laut Watchlist Internet soll zu einer Überweisung überredet werden. Auch sollen

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Ryanair-Chef O’Leary poltert über neuerliche Boeing-Lieferverzögerungen

Über den Umstand, dass die Ryanair Group vor wenigen Tagen von Boeing die Hiobsbotschaft, dass man bis Jahresende 2023 abermals weniger B737-Max-200 ausgeliefert bekommt, erhalten. Darüber ist Konzernchef Michael O’Leary so ganz und gar nicht erfreut. Gegenüber „The Telegraph“ übt er heftige Kritik. „Boeing muss die Kurve kriegen und anfangen, diese Flugzeuge rechtzeitig auszuliefern. Ich hatte sehr viel Mitgefühl mit Boeing. Die Max stand zwei Jahre lang am Boden, aber das ist zwei Jahre her. Es ist an der Zeit, dass sie sich zusammenreißen und diese Flugzeuge ausliefern“, so O’Leary. Boeing müsste diesen „s**t together” bekommen, so der Chef der größten Billigfluggesellschaft Europas. Es ist ja nicht so, dass Ryanair nicht schon seit einiger Zeit weiß, dass der U.S.-amerikanische Hersteller den Zeitplan nicht einhalten kann, jedoch ist neu, dass die Anzahl der Maschinen, die man bis Jahresende 2023 erhalten soll, seitens Boeing abermals nach unten korrigiert wurde. Erst vor wenigen Wochen musste Ryanair einräumen, dass man den Winterflugplan 2023/24 wegen Maschinenmangel ausdünnen muss. Als Grund wurde angegeben, dass man weniger Flugzeuge ausgeliefert bekommt als von Boeing zugesichert. Nun könnte es durchaus sein, dass der Billigflieger abermals den Rotstift ansetzen muss. „Wir arbeiten mit Boeing zusammen, um diese Auslieferungen zu beschleunigen. Aber das große Problem für uns ist, dass wir 57 Flugzeuge bis Ende April erhalten sollen. Wir hoffen, sie bis Ende Juni zu bekommen, aber wenn sie sich in den Juli oder August verschieben, wird es zu spät sein, und wir werden sie nicht nehmen“, so O’Leary gegenüber „The Telegraph“.

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