Ryanair

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Ryanair fliegt ganzjährig von Lanzarote nach Zagreb

Der Low-Cost-Carrier Ryanair hat erst kürzlich die Aufnahme von Winterflügen der Strecke Lanzarote-Zagreb verkündet. Die besagte Verbindung soll nun nicht nur im Winter bewältigt werden, die Strecke soll im ganzen Jahr beflogen werden. Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat vor Kurzem verkündet, im Sinne der Winterzeit die Strecke zwischen Lanzarote und Zagreb aufzunehmen. Diese Idee wurde jedoch umgeändert, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die besagten Flüge dieser Route sollen nun ganzjährig durchgeführt werden. Das geplante Flugausmaß soll einen wöchentlichen Flug umfassen.

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Winter 2023/24: Austrian Airlines weiterhin Platzhirsch am Flughafen Wien

Die ab dem österreichischen Hauptstadtflughafen tätigen Airlines bieten im Winterflugplan 2023/24, der Ende Oktober 2023 startet, insgesamt 160 Destinationen an. Mit 86 Zielen ist weiterhin Austrian Airlines der Platzhirsch. Konkurrent Ryanair bietet 55 Destinationen an. „Das Angebot am Flughafen Wien wächst: Mit neuen Airlines, spannenden Destinationen und mehr Langstrecke lässt der Winterflugplan im Jahr 2023/2024 keine Reisewünsche offen. Mit 160 Destinationen bietet der Airport ein tolles Flugangebot. Neben einer umfangreichen Auswahl an Flügen steht Passagieren mit einer neuen Panoramabar und dem kürzlich eröffneten Worldshop von Austrian Airlines und Lufthansa noch mehr Vielfalt an Restaurants und Shops für die Zeit vor dem Abflug zur Verfügung. Für noch komfortableres Abfliegen und Ankommen auf dem Flughafen Wien bieten wir Reisenden außerdem eine umfangreiche Palette an nützlichen und unterstützenden Services“, so Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger. Mit 86 Destinationen, darunter neu Sevilla, Rovaniemi und Kittlä, ist Austrian Airlines weiterhin jene Fluggesellschaft, die die meisten Ziele ab Wien anbietet. Auch auf der Langstrecke steht viel zur Auswahl: So bietet die Airline wieder Nonstop-Flüge auf die Malediven, nach Mauritius und Cancún. Chicago, New York, Newark, Washington, Montreal, Shanghai und Bangkok stehen Passagieren ganzjährig zur Verfügung. Der Konkurrent Ryanair, dessen Töchter Malta Air, Buzz und Lauda Europe in Wien insgesamt 18 Flugzeuge stationiert haben, wird im Winter 2023/24 insgesamt 55 Destinationen ansteuern. Eigenen Angaben nach gibt es auf 20 Routen Frequenzaufstockungen. Der pinkfarbene Mitbewerber Wizz Air steuert ab Wien mit sechs stationierten Airbus A321neo 27 Ziele an. Neu sind unter anderem Bilbao und Hurghada. Die kürzlich aufgenommene Aeroitalia-Verbindung nach

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Belfast: Ryanair-UK-B737 musste wegen defekter Tür rücklanden

Wegen einer nicht korrekt verschlossenen Tür musste Ryanair-UK-Flug RK178 am 17. Oktober 2023 kurz nach dem Start in Belfast eine Rücklandung absolvieren. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die G-RUKF sicher verlassen. Passagiere behaupten, dass die Kabinenbesatzung bemerkt hatte, dass eine der Türen nicht ordnungsgemäß verschlossen sein soll. Die Boeing 737-800 wäre dennoch gestartet. In der Luft wäre es zu starkem Lärm und Luftzug gekommen. Dies hätte auch zur Folge gehabt, dass die Cockpit-Crew die Flugbegleiterin, die über die Sprechanlage informieren wollte, gar nicht hören konnte. Anschließend soll sie versucht haben direkt ins Cockpit zu gelangen, jedoch wurde ihr kein Einlass gewährt. Die Piloten erhielten im Cockpit aber eine Warnmeldung, dass eine der Türen nicht ordnungsgemäß verschlossen ist. Der Steigflug wurde sofort abgebrochen und rund 18 Minuten nach dem Start konnte der von Ryanair UK betriebene Mittelstreckenjet sicher auf dem Flughafen Belfast aufsetzen. Die Fluggesellschaft selbst spricht von einem „kleinen technischen Problem“. „Dieser Flug von Belfast nach Edinburgh kehrte kurz nach dem Abflug zum internationalen Flughafen Belfast zurück, da es ein kleines technisches Problem mit dem Flugzeug gab. Ryanair entschuldigt sich aufrichtig bei allen betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten“, so das Luftfahrtunternehmen.

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EU-Gericht bestätigt Corona-Hilfen für Brussels Airlines und Alitalia

Der Billigflieger Ryanair hat zwei weitere juristische Niederlagen in Sachen Staatshilfen, die während der Corona-Pandemie gewährt wurden, erlitten. Das EU-Gericht hat entschieden, die Finanzhilfen, die Brussels Airlines gewährt wurden, zulässig waren. Auch im Fall der mittlerweile sich in Abwicklung befindlichen Alitalia wurde die Rechtmäßigkeit bestätigt. In beiden Fällen richteten sich die Klagen von Ryanair nicht direkt gegen die Luftfahrtunternehmen, sondern gegen die Bewilligungen, die von der EU-Kommission erteilt wurden. Der Billigflieger ist gegen zahlreiche Rettungspakete, die verschiedene Regierungen den in ihren Ländern ansässigen Airlines während der Pandemie gewährt haben, vor Gericht gezogen. In den meisten Fällen unterlag Ryanair, jedoch konnte man auch Erfolge verzeichnen, denn punktuell sind der EU-Kommission Fehler unterlaufen. In diesen Fällen bessere die Kommission die Begründung nach und just klagte der Lowcoster erneut. Brussels Airlines begrüßte die Entscheidung des EU-Gerichts. Weiters erklärt man, dass man die staatlich garantierten Kredite bereits zurückbezahlt habe. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass Ryanair das Urteil vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten könnte. Für Aufsehen sorgte im Mai 2023 der Umstand, dass das EU-Gericht die milliardenschwere Staatshilfe, die Deutschland an Lufthansa gewährt hatte, gekippt hat. Dagegen legten Deutschland bzw. Lufthansa Berufung ein, so dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Seitens des Kranich-Konzerns heißt es dazu auch, dass man die Krisenhilfe bereits vollständig zurückbezahlt habe.

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Ryanair stationiert drei Flugzeuge auf Lanzarote

Der Billigflieger Ryanair wird auf dem Flughafen Lanzarote drei Flugzeuge stationieren. Mit diesen will man im Winterflugplan 2023/24 insgesamt 40 Destinationen bedienen. Neu im Programm sind auch Belfast, Knock, Mailand, Nürnberg, Zagreb und Bremen. Auf den Routen nach Wien, Madrid, Berlin und Dublin sollen die Frequenzen aufgestockt werden, so das Unternehmen in einer Mitteilung. „Mit unserer neuen Basis auf Lanzarote werden wir in diesem Winter 40 Strecken von und zum Flughafen Lanzarote bedienen, darunter 6 neue Strecken nach Belfast, Bremen, Knock, Mailand, Nürnberg und Zagreb. Damit bieten wir unseren Kunden auf Lanzarote eine unschlagbare Auswahl an Strecken zu den günstigsten Tarifen, wenn sie ihren Winterurlaub buchen. Gleichzeitig fördern wir den wertvollen Ganzjahrestourismus auf Lanzarote, da die Wirtschaft der Insel vor allem in der Nebensaison von Verbindungen und Tourismus abhängt“, so Elena Cabrera, Country Managerin von Ryanair für Spanien und Portugal.

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Wien: Ryanair kauft 500 Tonnen SAF bei der OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV einen Vertrag über die Lieferung von 500 Tonnen SAF abgeschlossen. Eigenen Angaben nach können dadurch etwa 1.250 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden. „Wir bauen ein Wachstumsgeschäft für nachhaltigen Flugkraftstoff auf, um die Branche auf ihrem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen. Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Ryanair, die es beiden Unternehmen ermöglicht, ihr Know-how bei der Förderung der Verwendung von SAF zu nutzen. Dies erleichtert den Übergang zum Einsatz nachhaltigerer Energieformen und trägt dazu bei, die Klimaauswirkungen des Luftverkehrs zu verringern“, erklärt Martijn van Koten, OMV Executive Vice President Fuels & Feedstock. Bereits im Vorjahr haben die OMV und Ryanair einen Rahmenvertrag über den Kauf von bis zu 160.000 Tonnen SAF bis zum Jahr 2030 abgeschlossen. Die OMV setzt auch zahlreiche Maßnahmen um, um ihre ehrgeizigen strategischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, wozu SAF einen wesentlichen Beitrag leistet. Die OMV strebt an, regionaler Marktführer in der Bereitstellung von SAF zu werden. „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe weiter auszubauen“, so Steven Fitzgerald, Ryanairs Head of Sustainability.

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Passagierrechte: Ryanair kassiert saftiges Bußgeld in Ungarn

Der Billigflieger Ryanair hat vor dem Obersten Gerichtshof Ungarns eine juristische Schlappe erlitten, denn das Gericht hat eine von der Konsumentenschutzbehörde verhängte Geldstrafe in der Höhe von 200 Millionen Forint (rund 518.479 Euro) bestätigt. Es ging um ein Bußgeld, das dem Carrier Anfang dieses Jahres im Zusammenhang mit einer Flugverspätung auferlegt wurde. Im Feber 2023 soll Ryanair bei einem Flug von Budapest nach Gran Canaria die Passagiere nicht über eine Flugplanänderung informiert haben und daraus resultierend die Fluggastrechte missachtet haben. Nach einem Ermittlungsverfahren verhängte die Konsumentenschutzbehörde der Stadt Budapest eine saftige Geldstrafe. Dazu ist anzumerken, dass Ungarn eines der ersten EU-Länder war, das Konsumentenschutzeinrichtungen zur Führung von Verwaltungsstrafverfahren gegen Fluggesellschaften ermächtigt hat. Die Vorgehensweise wurde bereits vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt und dieser hat ausdrücklich festgehalten, dass dies zulässig ist, da es auch der einfacheren Durchsetzung von Passagierrechten im Sinne der Fluggastrechteverordnung dient. Ryanair ist gegen das jüngste Bußgeld, das man in Ungarn kassiert hat, vor Gericht gezogen. Der Oberste Gerichtshof musste daher entscheiden, ob die Strafe zulässig ist oder nicht. Die Richter entschieden zu Ungunsten der Fluggesellschaft. Ob der Billigflieger versuchen wird die Strafe vor dem Gericht der Europäischen Union anzufechten, ist noch offen.

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Madrid: Gericht lehnt Einstweilige Verfügung gegen OTA-Verifizierung von Ryanair ab

Die Billigfluggesellschaft Ryanair geht seit einiger Zeit juristisch gegen Online-Travel-Agents vor. Momentan verlangt man von Passagieren, die über solche Plattformen buchen, dass diese eine kostenpflichtige Verifizierung vornehmen. Dagegen zog Kiwi.com in Madrid vor Gericht. Unter anderem hat man den Erlass einer Einstweiligen Verfügung beantragt. Diese wurde am 2. Oktober 2023 durch das Handelsgericht Madrid abgelehnt, was wenig überraschend seitens Ryanair medial ausgeschlachtet wird.

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Deutschland: VC und Verdi wollen Betriebsrat bei Malta Air etablieren

Die Gewerkschaften Verdi und Vereinigung Cockpit haben am vergangenen Donnerstag in Deutschland die Wahl eines Betriebsrats bei der Ryanair-Tochter Malta Air eingeleitet. Zunächst wird ein so genannter Wahlvorstand gebildet. In Deutschland hat Ryanair schon länger keine Flugzeuge mehr stationiert. Alle Bases und Flugzeuge wurden an die Konzernschwester Malta Air übergeben. Damals wurde der Schritt damit begründet, dass dies den Beschäftigten ermöglichen soll, dass die Lohnsteuern in der Bundesrepublik entrichtet werden können. Irland habe zuvor darauf gepocht, dass diese am Ort der Gesellschaft, also damals Dublin, fällig wären. Mittlerweile verfügt Ryanair auch im Vereinigten Königreich (Ryanair UK), in Polen (Buzz) und Malta (Lauda Europe und Malta Air) über Flugbetriebe. Deren Bases sind über verschiedene europäische Staaten verteilt. In Deutschland gab es bis zuletzt bei Malta Air keinen Betriebsrat. Vor einiger Zeit unternahmen die Gewerkschaften einen Anlauf zur Gründung, jedoch war dieser auf verschiedenen Gründen zunächst nicht erfolgreich. Nun unternehmen die Vereinigung Cockpit und Verdi einen gemeinsamen Anlauf. Laut Mitteilung habe mit dem Anbringen eines Aushangs zur Bildung eines Wahlvorstands die Betriebsratswahl eingeleitet. Dazu heißt es in der entsprechenden Medienmitteilung: „Die gesetzliche Grundlage für fliegendes Personal ist hier der Paragraph 117 des Betriebsverfassungsgesetzes. Vereinigung Cockpit und Verdi gehen davon aus, dass die Betriebsratswahlen störungsfrei und ohne Behinderungen durchgeführt werden können“.

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Ryanair eröffnet neuen Wartungshangar am Flughafen Nürnberg

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Flughafen Nürnberg einen weiteren Wartungsstandort eröffnet. Eigenen Angaben nach investiert man rund fünf Millionen Euro und beschäftigt vor Ort etwa 100 Techniker. Der von Ryanair genutzte Hangar ist etwa 3.700 Quadratmeter groß und verfügt über zwei Positionen für die Instandhaltung der von den Konzernfluggesellschaften genutzten Maschinen. „Für den Airport Nürnberg bedeutet die Eröffnung einer Wartungsbasis der Ryanair eine wichtige Stärkung unseres Standorts. Mit der Entscheidung von Ryanair, Nürnberg als Standort von Ryanair Engineering mit eigenem Hangar auszuwählen, wird der Flughafen als eine der wichtigen Arbeitsstätten in der Metropolregion mit über 4.000 Arbeitsplätzen weiter an Bedeutung gewinnen“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Im Winterflugplan 2023/24 wird Ryanair ab Nürnberg 14 Destinationen anbieten. Unter anderem bedient man nun auch Lanzarote. Zudem werden die wöchentlichen Frequenzen auf weiteren bestehenden Strecken wie Alicante, London, Thessaloniki und Teneriffa erhöht. Der Carrier hat derzeit zwei Flugzeuge fest in Nürnberg stationiert. „Wir freuen uns, die Eröffnung unseres neuen Flugzeugwartungsbetriebs am Flughafen Nürnberg ankündigen zu können. Dieser neue 5-Millionen-Euro-Betrieb wird 100 hochqualifizierte Arbeitsplätze für die Region Nürnberg schaffen, darunter lizenzierte Ingenieure, Mechaniker und Hilfskräfte, die die Wartung der Ryanair-Flotte unterstützen werden, da wir bis 2026 auf über 600 Flugzeuge und bis 2034 auf 800 Flugzeuge wachsen werden“, so Ryanair Chief Operations Officer Neal McMahon.

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