Ryanair

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Ryanair stockt Memmingen-Zadar weiter auf

Ab Anfang Juni 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair tägliche Flüge zwischen Zadar und Memmingen anbieten. Diese werden im Regelfall von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe mit Airbus A320 durchgeführt. Diese unterhält in der kroatischen Küstenstadt eine Sommerbasis, die aus drei Maschinen des genannten Typs besteht. Die Memmingen-Strecke soll mit Wirksamkeit zum 6. Juni 2023 auf sieben Umläufe pro Woche erhöht werden. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Montag, Dienstag (zwei Rotationen), Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag angeboten.

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Ryanair stockt einige Berlin-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair erhöht ab Juni 2023 auf einigen Berlin-Strecken die Frequenzen. Abgesehen von Vilnius und Manchester stockt man jeweils um einen wöchentlichen Umlauf auf. So geht es ab 4. Juni 2023 viermal pro Woche nach Billund. Bergamo bietet man ab der deutschen Bundeshauptstadt ab 6. Juni 2023 neunmal wöchentlich an. Nach Krakau geht es ab 7. Juni 2023 dreimal pro Woche. Luxemburg wird mit 6. Juli 2023 ebenso auf diese Frequenz erhöht. Manchester wurde mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 auf neun Umläufe pro Woche erhöht. Mit Wirksamkeit zum 7. Juni 2023 bietet Ryanair auf dieser Strecke zehn wöchentliche Rotationen an. Vilnius wurde kürzlich auf vier Flüge pro Woche erhöht und am 5. Juli 2023 wird ein fünfter hinzugefügt.

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Dublin: Bugfahrwerk von Ryanair-B737 versagte bei der Landung

Am 9. April 2023 erlitt die von Ryanair betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DHH während der Landung in Dublin eine schwere Beschädigung des Bugfahrwerks. Dies hatte zur Folge, dass die Piste 28 einige Zeit blockiert war. Während dieser Zeit mussten ankommende Flüge nach Shannon umgeleitet werden. Die Passagiere von Ryanair-Flug FR5542 wurden mit Bussen zum Terminal gebracht. Aufgrund des Vorfalls wurde der Notfall erklärt. Auch aus diesem Grund musste der Flugverkehr am irischen Hauptstadtflughafen temporär eingeschränkt werden. Offiziellen Angaben nach sollen alle Passagiere und Besatzungsmitglieder die Boeing 737-800 unverletzt verlassen haben. Was das Versagen des Bugfahrwerks ausgelöst hat, ist noch vollkommen unklar. Die irische Flugunfallermittlungsbehörde hat bereits ihre Arbeit aufgenommen. Die EI-DHH wurde einige Zeit nach dem Vorfall auf einen sicheren Platz auf dem Areal des Dublin Airports geschleppt.

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Nürnberg feiert 10 Jahre Ryanair

Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist seit zehn Jahren am Nürnberger Flughafen präsent. Derzeit unterhält man auf diesem Airport eine von Malta Air betriebene Basis, die aus zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 besteht. Gleichzeitig kündigt Neal MacMahon, Director of Operations, den bislang umfangreichsten Sommer an. Im Vorjahr hatte der Lowcoster ab Nürnberg etwa eine halbe Million Passagiere. Im laufenden Jahr 2023 strebt man 1,2 Millionen Reisende an. Während der vergangenen zehn Jahre beförderte man 5,4 Millionen Fluggäste von/nach Bayern. „Durch einen ausgewogenen Mix an europäischen Städteverbindungen, touristischen Zielen rund um das Mittelmeer und für Familienbesuche ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die Reiseplanung“, so Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg. „Das langjährige Engagement von Ryanair in Nürnberg zeigt, dass unsere Region ein attraktiver Markt für die Airline ist.“ Regelrechte Rosen streut man auch seitens der Stadt Nürnberg dem Billigflieger, denn die Incoming-Gäste wären besonders wichtig für Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und den Einzelhandel. Dazu Michael Fraas, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferent der Stadt Nürnberg: „Besonders Strecken wie Bologna, Dublin, London oder Venedig sind ein Geschenk für die Nürnberger Hotellerie, Gastronomie und den Einzelhandel, da aus diesen Städten viele Reisende mit hoher Kaufkraft nach Nürnberg kommen.“ Auch Personen mit Wurzeln in Italien, Griechenland und Spanien würden die Flugangebote von Ryanair häufig für Heimatbesuche nutzen. Ein effizienter Betrieb und wettbewerbsfähige Flughafenentgelte bilden die Grundlage, auf der Ryanair ein langfristiges Verkehrswachstum und noch bessere Anbindung ab Nürnberg erreichen will. Dabei arbeiten Airport und Airline eng zusammen, um dieses Wachstum zu sichern und die Dienstleistungen für diejenigen zu verbessern, die

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Frankfurt-Hahn: Ryanair nimmt Valencia auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt ab 1. Juli 2023 auch zwischen Frankfurt-Hahn und Valencia zu fliegen. Diese Route soll vorerst zweimal wöchentlich bedient werden. Die Durchführung der Flüge soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag erfolgen. Es handelt sich um eine Ganzjahresstrecke, sondern um eine saisonale Sommerroute. Vorerst ist diese bis inklusive 2. September 2023 befristet.

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Ryanair stockt Memmingen-Banja Luka weiter auf

Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2023 stockt die Billigfluggesellschaft Ryanair den Flugverkehr zwischen Memmingen und Banja Luka weiter auf. Künftig will man die beiden Städte täglich miteinander verbinden. In mehreren Schritten hat Ryanair auf dieser Route den Flugverkehr auf sechs wöchentliche Umläufe angehoben. Ab 1. Juni 2023 wird man auch an Samstagen ab Memmingen Kurs auf die Hauptstadt der Republika Srpska nehmen, so dass die Strecke dann täglich bedient wird. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 zum Einsatz.

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Ryanair stellt zahlreiche Strecken auf UK-Tochter um

Auf zahlreichen ab dem Vereinigten Königreich angebotenen Ryanair-Strecken ist es mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 zu Änderungen der Flugnummern gekommen. Hintergrund ist, dass die betroffenen Flüge künftig unter dem RK-Code angeboten werden. Dies hat zur Folge, dass die operative Verantwortung nun nicht mehr bei der Ryanair DAC, sondern bei Ryanair UK liegt. Dies schließt aber den konzerninternen Einsatz von Wetlease-Maschinen, die von Lauda Europe, Malta Air, Buzz und/oder Ryanair DAC betrieben werden, ausdrücklich nicht aus. Laut Aeroroutes sind nachstehende Routen von der Umstellung betroffen:

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März 2023: Ryanair hatte 12,6 Millionen Passagiere

Die Ryanair Group hatte im März 2023 rund 12,6 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 12 Prozent zulegen. Die Auslastung war um sechs Prozentpunkte erhöht und wird mit 93 Prozent angegeben. In den vergangenen 12 Monaten konnte Ryanair 168,6 Millionen Passagiere befördern. Man legte im Vergleich mit der Vorperiode um 74 Prozent zu. Die Auslastung ist um 11 Prozentpunkte auf 93 Prozent gestiegen. Das Geschäftsjahr der Firmengruppe endete am 31. März 2023.

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Ryanair könnte für B737-Max-10 mehr Geld auf den Tisch legen

Seit einigen Tagen befindet sich der irische Billigflieger Ryanair wieder in Gesprächen mit dem Flugzeugbauer Boeing über eine mögliche B737-Max-10-Großbestellung. Vor rund zwei Jahren wurden diese ergebnislos abgebrochen. Hintergrund war damals, dass man sich beim Preis nicht einig geworden ist. Nun sieht es danach aus als wäre der Lowcoster bereit mehr Geld auf den Tisch zu legen. Im Jahr 2020 orderte Ryanair über 200 Boeing 737-Max-200 und soll dabei einen besonders günstigen Preis bekommen haben. In der Hoffnung, dass man auch für das größere Muster Max-10 ein Schnäppchen machen kann, ging man in die Verhandlungen. Allerdings kam es zu keinem Abschluss. Das Interesse hat Ryanair aber nicht verloren und soll nun neuerlich auf Boeing zugekommen sein. In der Vergangenheit warf Firmenchef Michael O’Leary dem U.S.-amerikanischen Hersteller unter anderem „überzogene Preise“ und Lieferverzögerungen vor. Man sah sich bei Airbus nach Alternativen um, denn die Tochtergesellschaft Lauda Europe betreibt den Maschinentyp A320. Mit den Europäern wurde man sich bislang auch nicht einig, weshalb der Weg wieder zu Boeing führt. Kürzlich äußerte sich Michael O’Leary dahingehend, dass die U.S.-Amerikaner „vernünftige Anstrengungen“ unternommen hätten, um die Lieferrückstände abzuarbeiten. Angesichts der gestörten Lieferketten zeigte sich der Manager verständnisvoll. Da O’Leary mit den Fortschritten von Boeing zufrieden ist, besteht für Ryanair eindeutig die Möglichkeit eines neuen milliardenschweren Flugzeugauftrags für die Boeing 737 MAX 10 am Horizont.

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Ryanair: Köstinger und Brennan neue Mitglieder des Board of Directors

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair konnte neue Mitglieder ihres Vorstands verkünden: die Österreicherin Elisabeth Köstinger und der Ire Eamonn Brennan. Diese werden ab 1. April den Posten des „Non Executive Director“ übernehmen. Elisabeth Köstinger, künftiges Mitglied des Vorstands von Ryanair, war ursprünglich als Politikerin in der ÖVP tätig, außerdem arbeitete sie von 2009 bis 2019 im europäischen Parlament. Darüber hinaus war sie zeitweise als Ministerin für Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Tourismus tätig. 2022 tritt sie aus der Politik aus, um als CEO einer österreichischen ESG Fintech zu fungieren. Der Ire Eamonn Brennan war früher für die Leitung der irischen Luftfahrtbehörde tätig, und belegte von 2018 bis 2022 den Posten des Generaldirektors der europäischen Flugsicherung von Eurocontrol. Brennan stellte für den europäischen Luftraumverkehr eine leitende Funktion dar.

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