Ryanair

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Ryanair hat Berlin-Billund aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet seit Anfang dieser Woche drei wöchentliche Flüge zwischen Berlin und Billund an. Diese werden an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag durchgeführt. Am Flughafen BER nutzt der Carrier für den Check-in das Terminal 2. Das Angebot ab diesem Airport wurde Unternehmensangaben nach um sieben Prozent erhöht. Die im Winterflugplan 2022/23 neu aufgenommene Route nach Banja Luka wird fortgeführt. Nach Pisa, Palermo, Bari, Alicante, East Midlands, Manchester, Dublin und Valencia hat Ryanair die Frequenzen aufgestockt.

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Ryanair nimmt Belfast-Budapest auf

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Ryanair einige Routen ab Budapest gestrichen. Hintergrund war die umstrittene Sondersteuer, die seitens der Orban-Regierung eingeführt wurde. Nun kündigt man mit Belfast wieder eine neue Route an. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Dazu Balázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport: „Es ist fantastisch, dass Ryanair in diesem Jahr einen weiteren unserer weißen Flecken füllt. Die neueste Verbindung der Fluggesellschaft nach Belfast kommt zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Dublin und Shannon hinzu, so dass wir in diesem Sommer insgesamt 341 Flüge nach Irland anbieten können. Durch den Ausbau des Gesamtangebots wird Ryanair im gesamten S23 fast 7.400 Flüge ab Budapest anbieten“.

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Betriebsversammlung: Ryanair stichelte gegen AUA-Streichungen

Aufgrund von Betriebsversammlungen, die von Gewerkschaft Vida und Betriebsrat Bord einberufen wurden, musste Austrian Airlines am Dienstag, den 28. März 2023 rund 100 Flüge streichen. Besonders im Deutschland-Österreich-Verkehr kam dies zu einem ungeschickten Zeitpunkt, denn am Montag sind aufgrund eines großflächigen Streiks sehr viele Flüge zwischen den beiden Staaten ausgefallen. Ende der vergangenen Woche wurde bekannt, dass die Geschäftsleitung von Austrian Airlines das bisherige Angebot an das fliegende Personal nachgebessert hat. Dem Vorschlag nach soll es für die Beschäftigten mehr Lohn geben, wobei die Bezüge der Flugbegleiter in den untersten Senioritätsstufen besonders stark steigen sollen. Vorab wollte sich die Gewerkschaft nicht in die Karten blicken lassen und verwies darauf, dass der Betriebsrat das Angebot zunächst im Rahmen der Betriebsversammlungen mit den Mitarbeitern besprechen wird. Auch am Mittwoch wird es punktuell zu Verspätungen und Ausfällen kommen. Das hängt damit zusammen, dass sich einige Maschinen nicht an jenen Airports, an denen sie eigentlich sein sollten, befinden. Davon sind beispielsweise Langstreckenflüge in die Vereinigten Staaten von Amerika betroffen. Austrian Airlines erklärte unter anderem, dass man versucht habe die betroffenen Passagiere proaktiv auf andere Verbindungen umzubuchen. Der Konkurrent Ryanair nutze die Gelegenheit für eine Werbeaktion. Man legte so genannte „Rettungstarife“ ab 69 Euro auf und behauptete, dass Austrian Airlines „hunderte Flüge“ habe streichen müssen. „Ryanair rettet wieder einmal den Tag in Wien, nachdem Austrian Airlines am Dienstag, den 28. März, kurzfristig Hunderte von Flügen gestrichen hat. Ryanair bietet Rettungstarife ab nur 69 € an, um den österreichischen Reisenden, die durch die jüngsten kurzfristigen Annullierungen

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Wegen Randalierer an Bord: Ryanair musste außerplanmäßig in Memmingen landen

Am Sonntagabend musste ein Ryanair-Flug, der sich auf dem Weg von Dublin nach Bodrum befand, außerplanmäßig in Memmingen zwischenlanden. Laut Erklärung der Polizei ist der Grund dafür, dass an Bord ein betrunkener Mann randaliert haben soll. Auch soll der „unruly PAX“ versucht haben eine Notausgangstür zu öffnen. Es soll sich um einen 48-jährigen Iren handeln. Nebst der Randale soll er obendrein das Kabinenpersonal des Billigfliegers bedroht haben. Offiziellen Angaben nach soll sich der Mann nicht beunruhigen haben lassen, so dass der Kapitän entschied außerplanmäßig in Memmingen zu landen, um den Störenfried der deutschen Exekutive zu übergeben. Unmittelbar nach dem Eintreffen auf einer Parkposition betrat die Bundespolizei den Ryanair-Jet. Die Exekutive erklärt dazu, dass er zumindest passiven Widerstand geleistet haben soll. Nach seiner Festnahme ordnete die Staatsanwaltschaft an, dass der 48-jährige Ire zunächst in ein Krankenhaus zur Feststellung seines Gesundheitszustands gebracht wird. Die Ryanair-Maschine soll vollbesetzt gewesen sein. Die außerplanmäßige Zwischenlandung in Memmingen brockte den übrigen Passagieren eine erhebliche Verspätung ein. Davon waren auch jene betroffen, die auf dem Rückflug von Bodrum nach Dublin gebucht waren. Die Bundespolizei führt nun auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gemäß Paragraph 315 Strafgesetzbuch (gefährlicher Eingriff in die Luftsicherheit).

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Ryanair startet Petition gegen französische ATC-Streiks

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat eine Petition gestartet, die zum Ziel hat, dass die EU-Kommission hinsichtlich regelmäßiger Streiks der französischen Fluglotsen zum Handeln aufgefordert wird. Der Lowcoster wirft dem Gremium rund um Ursula von der Leyen „Untätigkeit“ vor. Dazu Eddie Wilson, Geschäftsführer der Ryanair DAC: „Während wir das Streikrecht respektieren, ist es völlig inakzeptabel, dass europäische Passagierflüge, die Frankreich überfliegen, wiederholt durch Streiks der französischen Flugsicherung verspätet sind oder annulliert werden. Im Jahr 2023 mussten bisher mehr als 1.000.000 EU-Passagiere unnötige Verspätungen und Annullierungen aufgrund von 14 verschiedenen Streiks der französischen Flugsicherung hinnehmen, ohne dass die Kommission von Ursula von der Leyen etwas zu ihrem Schutz unternommen hätte. Es ist einfach nicht fair, dass Flüge von und nach Frankreich von Mindestdienstleistungsgesetzen geschützt werden. Trotz mehrfacher unbeantworteter Aufforderungen an die EU-Kommission, die Passagierflüge zu schützen, indem der EU-Luftraum während der Streiks der französischen Flugsicherung offen gehalten wird, hat Ryanair eine EU-weite Petition mit dem Titel PROTECT PASSENGERS – KEEP EU SKIES OPEN“ gestartet, in der die Passagiere gebeten werden, unsere Aufforderung an die EU-Kommission zu unterstützen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Europäer und ihre Familien und ihre Reisepläne während der Streiks der französischen Flugsicherung zu schützen, die inzwischen fast wöchentlich stattfinden. Wenn die EU schon nicht auf ihre Fluggesellschaften hört, dann vielleicht auf die Millionen von europäischen Fluggästen“.

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Palermo: Ryanair-B737-Max-200 nach Bombendrohung evakuiert

Ein mit 190 Passagieren besetzter Ryanair-Flug von Mailand-Malpensa nach Palermo musste am 17. März 2023 auf Sizilien evakuiert werden. Hintergrund ist, dass eine Bombendrohung gegen die Boeing 737-Max-200 eingegangen ist. Einige Zeit nach dem Start in Malpensa soll eine entsprechende Drohung eingegangen sein. In Palermo eilten Sprengstoffexperten sowie Einsatzkräfte zur Maschine. Der Luftraum rund um diesen Airport wurde umgehend gesperrt. Zahlreiche Flüge mussten auf andere Airports auf der italienischen Insel umgeleitet werden. Diese landeten dann zumeist in Catania. Nach umfangreicher Untersuchung der Boeing 737-Max-200 konnte die Polizei Entwarnung geben. Gefunden wurde nichts. Lokale Medien berichten unter anderem, dass sich ein verdächtiges Gepäckstück im Laderaum befunden haben soll, jedoch habe sich dieses dann als völlig harmlos herausgestellt. Vorsorglich wurden die Passagiere und Crewmitglieder evakuiert, um bei einer etwaigen Gefahr in Sicherheit zu sein. Es handelt sich um die zweite Bombendrohung binnen weniger Tage, denn kürzlich wurde ein United-Airlines-Flug mit Hilfe eines Zettels, der sich auf einer Toilette befand, bedroht. Auch der Vorfall in den USA stellte sich dann als harmlos heraus.

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Malta-Air-Chef O’Brien kritisiert Fluglotsen-Arbeitskampf heftig

Heftige Kritik an der maltesischen Flugsicherung übt David O’Brien, Geschäftsführer der beiden größten Fluggesellschaften des Landes, Malta Air und Lauda Europe, aus. Er wirft dem ATC unter anderem vor, dass diese „unprofessionelle Praktiken in der Art und Weise wie Flugzeuge angewiesen werden anzufliegen oder von dort zu starten“ beendet werden. Konkret geht es darum, dass der Manager, der für die Ryanair Group tätig ist, dass die zugewiesenen Flugrouten zu einem aus seiner Sicht vermeidbaren zusätzlichem Treibstoffverbrauch führen würden. Betroffen wäre nicht nur der Billigflieger, sondern alle Nutzer des Malta Airports, dem einzigen Verkehrsflughafen des Inselstaats. Dahinter steckt ein Arbeitskampf, in dem sich die Fluglotsen befinden. Im Rahmen einer Veranstaltung nannte Malta-Air- und Lauda-Europe-Geschäftsführer O’Brien als Beispiele, dass keine kontinuierlichen Sinkflüge durchgeführt werden dürften und weiters immer wieder Maschinen ohne nähere Erklärung kreisen müssen. Eine Notwendigkeit soll es dafür nicht geben, da die Runways ohnehin frei gewesen sein sollen. „Dieses Fehlverhalten muss bis zum Sommer aufhören. Wir müssen die Professionalität wiederherstellen. Es ist ein Privileg, Fluglotse auf einer Insel mit nur einem Flughafen zu sein, und dieses Privileg muss mit Respekt behandelt werden“, so der Manager. „Unsere Berechnungen zeigen, wenn man fünf Minuten pro Flugbewegung nimmt, dass Malta dadurch siebenhundert Tonnen zusätzlicher Kohlenstoffdioxid-Emissionen zugemutet wurden“. Die von David O’Brien öffentlich geäußerte Kritik werde auch von den maltesischen Streitkräften geteilt, da auch diese aufgrund des „Fehlverhaltens der örtlichen Flugsicherung“ im Bereich der Ausbildung gestört werde. Lotsen befinden sich in gerichtsanhängigem Arbeitskampf Hinter dem Verhalten der Fluglotsen steckt jedoch wesentlich mehr als nur

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Klagenfurt: Ryanair mit 14 wöchentlichen Flügen im Sommer 2023

Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt 14 wöchentliche Flüge an. Diese führen nach London-Stansted, Alicante und Palma de Mallorca. Charleroi, Manchester und Dublin werden in der warmen Jahreszeit nicht angeboten. „Als Europas größte Fluggesellschaft freut sich Ryanair, den Flugplan von/nach Klagenfurt für den Sommer 2023 zu präsentieren. Die in Österreich stationierte Ryanair-Flotte von 19 Flugzeugen (Gesamtinvestition von 1,9 Mrd. USD) wird insgesamt 81 Strecken bedienen, darunter die drei neuen Sommer Routen von/nach Klagenfurt zu aufregenden Zielen wie Alicante, London und Mallorca. Effiziente Betriebsabläufe und wettbewerbsfähige Flughafengebühren bilden die Grundlage für Ryanairs langfristiges Verkehrswachstum und bessere Konnektivität. Ryanair landete 2001 zum ersten Mal in Österreich und wird 2023 bereits über 6,2 Millionen Passagiere jährlich in Österreich befördern. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern am Flughafen Klagenfurt zusammen, um dieses Wachstum zu sichern und unsere Angebote für diejenigen zu verbessern, die in Kärnten leben, arbeiten oder es besuchen möchten. Dies hat auch dazu geführt, dass Ryanair bereits einen Marktanteil von deutlich über 20% in Österreich hat“, so Ryanair-Manager Andreas Gruber.

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Sarajevo: Ryanair soll vor Basis-Eröffnung stehen

Der Flughafen Sarajevo befindet sich seit einiger Zeit auf der Suche nach einer neuen Billigfluggesellschaft, denn die Zusammenarbeit mit WIzz Air wurde nur fünf Monate nach der Eröffnung der lokalen Basis seitens der Carriers beendet. Nun wurde man laut einem lokalen Portal fündig. Dem Vernehmen nach soll es sich um Ryanair handeln. Allerdings muss der Carrier noch die notwendigen lokalen Genehmigungen einholen. Die ersten Flüge sollen bereits im Mai 2023 aufgenommen werden, jedoch wurde diese Information bislang weder vom Airport noch vom irischen Lowcoster bestätigt.

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Ryanair nimmt Osijek-London (Stansted) auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt im Sommerflugplan 2023 den kroatischen Flughafen Osijek ins Streckennetz auf. Zunächst wird man zwei wöchentliche Umläufe nach London-Stansted anbieten. Bislang war Osijek ein „weißer Fleck“ im Streckennetz des Lowcosters. Mit Wirksamkeit zum 2. Juni 2023 wird man an den Verkehrstagen Montag und Freitag Stansted-Flüge anbieten. Der weitere Ausbau der Präsenz in dieser kroatischen Stadt ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen.

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