Ryanair

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Destinationen: Im Billigflieger nach Tel Aviv, Podgorica, Amman und Reykjavik

Die Präsenz von Billigfliegern wie Wizz Air und Ryanair am Flughafen Wien-Schwechat führt auch dazu, dass seit einiger Zeit einige Ziele mitunter hochfrequent erreichbar sind, die im ersten Moment nicht mit Urlaub verbunden werden. Beispielsweise haben beide genannten Anbietern die israelische Metropole Tel Aviv im Portfolio. Diese eignet sich durchaus, um einen kombinierten Strand-, Städte- und Kulturaufenthalt zu verbringen. Einzigartige Orte wie der bunte Carmel Market, die schöne Tayelet-Promenade, das berühmte Tel Aviv Museum of Art oder der am Hafen gelegene historische Stadtteil Jaffa überzeugen Besucher aus aller Welt von der Vielfalt der Stadt. Badeausflüge an die Küste des Toten Meers oder Erkundungstouren in Masada, einer der wichtigsten archäologischen Stätten Israels, sind für viele Reisende unvergessliche Erlebnisse. Die Vielzahl an Hotels und Hostels ist Tel-Aviv bietet Optionen für Reisende aller Preisklassen. Allerdings gilt es auch darauf hinzuweisen, dass das Preisniveau in dieser Metropole vergleichsweise hoch ist. Ein Portrait zu Tel Aviv hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Im Winter ab Wien erreichbar: Eilat, das sich im Süden Israels befindet. Diese Destination wird von Aviation.Direct hier näher vorgestellt. Günstiger ist es in Podgorica, der Hauptstadt Montenegros. Diese hat zwar kein Meer zu bieten, jedoch dafür Berge und Seen. Die fruchtbaren Täler des Skadar-Sees und des Prokletije-Sees sowie die Schluchten der Flüsse Morača und Cijevna schaffen Erholung in traumhafter Natur. Dank der wunderschönen Landschaft ist ein Urlaub in Podgorica die perfekte Möglichkeit, Aktivitäten wie Trekking, Mountainbiking, Vogelbeobachtung, Klettern und Kajakfahren ausprobieren. Als Hauptstadt des jüngsten Landes Europas hat die Stadt auch kulturell

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Ryanair bestellt bis zu 300 Boeing 737-Max-10

Die Ryanair Group bestellt beim U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer bis zu 300 B737-Max-10, die ab 2027 ausgeliefert werden sollen. Die Order unterteilt sich in 150 Festbestellungen sowie Optionen für 150 weitere Exemplare. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt laut Ryanair rund 40 Milliarden U.S.-Dollar. Im Vorfeld wurde länger verhandelt und der Billigflieger hatte gar die Gespräche abgebrochen, weil man sich mit den U.S.-Amerikanern hinsichtlich dem Preis nicht einig wurde. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die Verhandlungen wiederaufgenommen wurden. Die vorerst letzte Boeing 737-Max-10 aus der nunmehrigen Order soll dem aktuellen Stand der Dinge nach im Jahr 2033 an den irischen Konzern übergeben werden. Wie viele Maschinen an welchen Flugbetrieb (Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe) gehen werden, steht noch nicht fest. Die Max-10 wird gleichzeitig auch das größte Muster in der Gruppenflotte sein, denn es ist mit 230 Sitzplätzen bestuhlt und hat damit eine höhere Kapazität als die momentan eingesetzten Boeing 737-800, 737-Max-200 und Airbus A320. „Die Partnerschaft zwischen Boeing und Ryanair ist eine der produktivsten in der Geschichte der kommerziellen Luftfahrt, die es beiden Unternehmen ermöglicht, erfolgreich zu sein und Hunderten von Millionen Menschen erschwingliche Reisen zu ermöglichen. Fast ein Vierteljahrhundert, nachdem unsere Unternehmen den ersten direkten Kauf von Flugzeugen unterzeichnet haben, wird diese wegweisende Vereinbarung unsere Partnerschaft weiter stärken. Wir verpflichten uns, für Ryanair zu liefern und Europas größte Airline-Gruppe dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen, indem wir ihren Kunden die niedrigsten Flugpreise in Europa anbieten“, so Boeing-Geschäftsführer Dave Calhoun. Konzernchef Michael O’Leary hebt

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Erzwungene Ryanair-Landung: Weißrussland verurteilt verhafteten Blogger zu acht Jahren Haft

Jener Blogger, der nach der von Weißrussland erzwungenen Landung eines von Buzz durchgeführten Ryanair-Fluges verhaftet wurde, ist nun „wegen Verschwörung gegen den Staat“ zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der Vorfall erregte internationales Aufsehen, denn die Buzz-Piloten wurden von der Flugsicherung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu einer Sicherheitslandung in Minsk verleitet. Der Sinn und Zweck der vom Weltluftfahrtverband als „staatliche Flugzeugentführung“ bezeichneten Aktion war es den Bloger Roman Protasewitsch zu verhaften. Protasewitschs russische Ex-Partnerin Sofia Sapega, die zusammen mit ihm verhaftet wurde, wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt und soll zur Verbüßung ihrer Strafe nach Russland überstellt werden.

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Ryanair soll vor weiterer Boeing-737-Max-Großbestellung stehen

Die Ryanair Group soll sich mit dem Flugzeugbauer Boeing in finalen Verhandlungen über eine mögliche Großbestellung weiterer Boeing 737-Max befinden. Vor einigen Wochen wurden die zunächst ergebnislos abgebrochenen Gespräche wieder aufgenommen. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen, dass es sich um 150 Maschinen plus 50 Optionen handeln soll und der Kaufvertrag kurz vor der Unterschrift stehen soll. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um eine kombinierte Order aus Boeing 737-Max-200 und B737-Max-10 handeln dürfte. Sowohl die Airline als auch der Flugzeugbauer wollten die Berichterstattung zunächst nicht kommentieren. Frühestens am Dienstag könne mit einer Verkündung gerechnet werden, so Reuters.

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April 2023: Ryanair mit 16 Millionen Passagieren

Im April 2023 beförderte die Ryanair Group rund 16 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat, in dem man 14,2 Millionen Fluggäste an Bord hatte, konnte sich die Firmengruppe um 13 Prozent steigern. Die durchschnittliche Auslastung der Flüge lag Unternehmensangaben nach bei 94 Prozent. Damit konnte man sich gegenüber April 2022 um drei Prozentpunkte verbessern. Auf 12 Monate gesehen liegt die Ryanair Group bei 170 Millionen Fluggästen und damit um 55 Prozent über dem Wert, den man in der Vorperiode verkünden konnte.

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PRM-Service nicht erschienen: Rollstuhfahrer kriecht Ryanair-Fluggasttreppe hinunter

Am Flughafen Göteborg (Landvetter) hätte ein irischer Passagier am 29. April 2023 nach der Landung rund eine Stunde lang auf seinen PRM-Service warten müssen. Angesichts der Umstands, dass es bereits 23 Uhr 00 war, zog er es vor die Treppe hinunterzukriechen. Eigentlich rühmt sich der Billigflieger Ryanair mit besonders kurzen Turnaround-Zeiten. Auf manchen Airports schafft man das Aus- und Einsteigen sowie die Verladung von Gepäckstücken in weniger als 25 Minuten. Somit dürfte der Lowcoster so ganz und gar kein Interesse daran gehabt haben, dass die Maschine eine Stunde lang „festsitzt“, weil der beauftragte PRM-Service nicht in der Lage war pünktlich an der Maschine zu erscheinen. Der Crew wurde mitgeteilt, dass es noch mindestens eine Stunde dauern wird bis man den Rollstuhlfahrer abholen kann. Die Besatzung hätte für ihn auch eine Verspätung in Kauf genommen und mit ihm gemeinsam gewartet. Aber das wollte der Ire nicht, denn dieser entschied sich dazu lieber mühsam die Fluggasttreppe hinunterzukriechen als so lange auf die Abholung durch den PRM-Service des Flughafens Göteborg zu warten. Der Fall schlug im Vereinigten Königreich und in Irland durchaus hohe Wellen. „Das ist nicht das erste Mal, dass ich in einem Flugzeug festsitze, nachdem alle anderen bereits ausgestiegen sind. Das ist inakzeptabel. Alles, worum ich bitte, ist, dass ich in Würde reisen kann“, kritisiert der 37-Jährige gegenüber der BBC den Umgang mit Rollstuhlfahrern. Die betroffene Fluggesellschaft Ryanair will den Vorfall genau untersuchen. Man betont, dass man den PRM-Service ordnungsgemäß angemeldet habe und das Handling-Unternehmen diese Dienstleistung für den Billigflieger hätte

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Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson kritisiert deutsche Airports heftig

Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson kritisiert im Gespräch mit der Wirtschaftswoche unter anderem hohe Flughafengebühren in Deutschland. Er wirft auch vor, dass ein strukturelles Problem bestehen würde und Lufthansa regelrechte Wucherpreise kassieren würde. Den Lowocoster würde der Betrieb in der Bundesrepublik so teuer kommen, dass man ab anderen Ländern profitabler fliegen könne. „Das eine Problem sind eure Flughafengebühren. Manche Airports verlangen pro Passagier mehr als 40 Euro und dann nochmal bis zu gut zehn Euro für die Sicherheitskontrolle. Das ist nicht nur mehr als doppelt so viel wie die meisten Flughäfen in Italien. Es ist zusammen auch ein Drittel höher als unser durchschnittlicher Ticketpreis. Dazu kostet eure Flugsicherung fast doppelt soviel wie 2021. Und wir müssen ja auch unsere Flugzeuge, das Kerosin und die Mitarbeiter bezahlen“, so Wilson gegenüber der Wirtschaftswoche. Kritik übt er auch am Flughafen Frankfurt am Main. Der jüngste Termin mit Fraport habe regelrecht einer Komödie geglichen. Der Betreiber würde – so Wilson – lieber einen Terminalneubau leerstehen lassen als mit Ryanair zu wachsen. Weiters sagte der Ryanair-DAC-Geschäftsführer unter anderem gegenüber der Wirtschaftswoche: „Lufthansa hingegen verlangt nicht selten das Siebenfache oder mehr auf der Kurstrecke. Doch mein Eindruck ist: statt was dagegen zu tun, sitzt Deutschland dick, abgestumpft und selbstzufrieden da – und hofft, die Airlines kommen von allein zurück. Das wird aber nicht passieren. Damit bekommt Deutschland ein grundlegendes Strukturproblem, weil mangels Verbindungen der Flugverkehr als Wachstumstreiber weitgehend ausfällt“.

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ATC-Streiks in Frankreich: Ryanair-Petition hat 600.000 Unterschriften

Vor einigen Tagen hat die Billigfluggesellschaft Ryanair zum Unterschreiben einer Petition, die die EU-Kommission zum Einschreiten bezüglich regelmäßiger ATC-Streiks in Frankreich auffordert. Unter anderem will der Lowcoster erreichen, dass auch während Arbeitskämpfen Überflüge möglich sind. Unternehmensangaben nach sollen bislang 600.000 Personen die Petition online unterschrieben haben. Beim Erreichen der Millionen-Schwelle will man diese an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen überreichen. „Wir sind überwältigt von der Unterstützung unserer Petition „Protect Passengers: Keep EU Skies Open“ mit bereits über 600.000 Unterschriften von Fluggästen, die die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen auffordern, unverzüglich Maßnahmen zum Schutz ihrer Bewegungsfreiheit und ihrer Überflüge zu ergreifen, indem sie den EU-Luftraum während der wiederholten Streiks der französischen Flugsicherung offen halten. Wir nähern uns rasch der 1 Million Unterschriften, die wir benötigen, um die EU-Kommission zu veranlassen, Maßnahmen zum Schutz der Überflüge und der Freizügigkeit der EU-Bürger zu ergreifen. Die Streiks der französischen Flugsicherung sind das größte Risiko für die Reisepläne der EU-Bürger in diesem Sommer, und die Fluggäste beginnen zu verstehen, dass die EU-Kommission nichts unternimmt, um dieses Risiko zu mindern und ihre Freizügigkeit zu schützen. Die EU-Bürger unterzeichnen jetzt unsere Petition, um die EU-Kommission zum Handeln aufzufordern, damit ihre Reisepläne und die ihrer Familien in diesem Sommer geschützt werden. Der EU-Binnenmarkt für den Flugverkehr sollte nicht wiederholt von kleinen französischen Flugsicherungsgewerkschaften gestört werden, weil die EU-Kommission nichts unternimmt. Es ist an der Zeit, Überflüge während französischer Flugsicherungsstreiks zu schützen, wie es Italien und Griechenland bereits tun. Wenn die französischen Flugsicherungsgewerkschaften darauf bestehen zu streiken

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„Unruly PAX“ prügeln sich an Bord von Ryanair-UK-Flug

Zwei „unruly PAX“ sind sich am 26. April 2023 auf Ryanair-UK-Flug RK1249 so heftig in die Haare geraten, dass die Fäuste geflogen sind. Nach der Landung der als G-RUKA registrierten Boeing 737-800 verhaftete die spanische Polizei die beiden Störenfriede. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Manchester nach Teneriffa-Süd. Laut lokalen Medienberichten sollen die Streithähne größere Mengen Alkohol zu sich genommen haben, wobei unklar ist, ob dieser aus dem Bordverkauf stammt oder aber entgegen der Beförderungsbestimmungen des Carriers „geschmuggelt“ wurde. Unter anderem Ryanair verbietet den Konsum von selbstmitgebrachten alkoholischen Getränken. Da die beiden „unruly PAX“ es nicht bei Worten belassen haben, sondern irgendwann auch die Fäuste geflogen sind, forderte der Kapitän die spanische Polizei an. Das Anflugverfahren auf Teneriffa Süd wurde möglichst verkürzt, um nicht noch mehr Zeit bis zur Landung verstreichen zu lassen. Anschließend betrat die Exekutive die Boeing 737-800, die von Ryanair UK betrieben wird, und nahm die Störenfriede fest. In den letzten Wochen häufen sich vergleichbare Ereignisse, wobei offensichtliche „Schwerpunkte“ die Vereinigten Staaten von Amerika, Europa und Indien sein dürften. Es ist völlig unklar warum momentan vermehrt „unruly-PAX“-Vorfälle auftreten. Je nach Land können durchaus empfindliche Geld- oder sogar Haftstrafen verhängt werden.

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Ryanair stockt Weeze-Bergamo auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair erhöht mit Wirksamkeit zum 6. Juni 2023 zwischen Weeze und dem italienischen Bergamo die Frequenzen. Künftig wird man sechs Umläufe pro Woche anbieten. Die Tochtergesellschaft Malta Air wird künftig auch an Dienstagen zwischen den beiden Airports fliegen. Vorerst handelt es sich um eine temporäre Aufstockung, denn die zusätzlichen Flüge sind bis zum 26. September 2023 befristet.

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