Ryanair

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Venedig: Ryanair zieht Wien-Flüge nach Treviso um

Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Wien-Schwechat in der Region Venedig nicht mehr den Marco-Polo-Flughafen (VCE), sondern Treviso (TSF) ansteuern. Derzeit nutzt der Carrier ab Wien-Schwechat den VCE-Airport. Das wird sich mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ändern, denn Ryanair wird die Route auf den Flughafen Treviso umziehen. Angeboten werden weiterhin bis zu zehn wöchentliche Flüge.

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Reisebüroverband: Spanisches Gericht lehnt Strafanzeige gegen Ryanair ab

Der irische Billigflieger Ryanair verklagt seit vielen Jahren so genannte Online-Travel-Agents, die unter Nutzung von Screen-Scraping Tickets verkaufen. In Spanien hat man sich eine Strafanzeige seitens des Reisebüroverbandes ACAVE eingehandelt. Diese wurde nun von einem Gericht abgelehnt. Hintergrund ist, dass Ryanair öffentlich behauptet hat, dass OTAs Flugscheine und Zusatzleistungen teurer verkaufen würden als der Billigflieger selbst. Weiters führte der Lowcoster an, dass häufig unzutreffende Kontaktdaten zur Verfügung gestellt werden, so dass die direkte Kommunikation mit dem Fluggast unterbunden wird. Auch sollen Erstattungszahlungen verschleppt werden. Gegen diese Behauptungen ging der ACAVE vor. Ein Gericht in Barcelona lehnte die Strafanzeige ab. Daraus folgert die Billigfluggesellschaft, dass die Aussagen zutreffend sein sollen. „Wir begrüßen dieses Gerichtsurteil, das Ryanair definitiv das Recht gibt, auf den Schaden aufmerksam zu machen, den OTAs dem Image von Ryanair und den Ryanair-Kunden zufügen, indem sie ihnen überhöhte Preise in Rechnung stellen, unsere Möglichkeiten zur direkten Kontaktaufnahme mit ihnen bei wichtigen Flug-Updates behindern und Erstattungen, auf die sie Anspruch haben, blockieren. Wir empfehlen allen Kunden, ihre Flüge direkt auf der Ryanair-Website oder in der App zu buchen, um die günstigsten Tarife und einen direkten Kundenservice zu erhalten. Kunden sollten auf das Ryanair Verified Siegel achten, um sicherzustellen, dass sie direkt bei Ryanair buchen und den besten Preis und Service erhalten“, so Dara Brady von Ryanair.

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Nach Belästigungsvorwürfen: Ryanair feuert Chefpiloten fristlos

Die Billigfluggesellschaft Ryanair und ihr bisheriger Chefpilot gehen nun getrennte Wege. Das Unternehmen bekam Ende Mai 2023 einen anonymen Hinweis, der in Richtung Belästigungsvorwürfe ging. Im Rahmen interner Ermittlungen sollen sehr mehrere Pilotinnen über den 50-jährigen Mann beschwert haben. Nun hagelte es die fristlose Entlassung. Die Belegschaft wurde am Mittwoch im Rahmen eines Rundschreibens darüber informiert, dass man sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Chefpiloten getrennt hat. Dieser bekleidete auch eine Nominated-Person-Funktion, die nun neu besetzt wird. Die Vorwürfe, für die die Unschuldsvermutung gilt, sind laut internem Memo wie folgt: Der Manager und Pilot habe ein „wiederholtes unangemessenes und inkakzeptables Verhalten gegenüber einer Reihe von jungen Pilotinnen, das gegen die Anti-Belästigungspolitik von Ryanair verstößt“ an den Tag gelegt. Die Entscheidung habe der Billigflieger als „Ergebnis einer in den letzten Tagen durchgeführten Untersuchung“ getroffen. Den Stein ins Rollen brachte laut einem Medienbericht der „Irish Independent“, dass sich Ende Mai jemand anonym bei der dafür vorgesehenen Stelle innerhalb von Ryanair beschwert haben soll. Dort hat man das Vorbringen keinesfalls ignoriert, sondern hat ein internes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Im Zuge dessen sollen acht junge Pilotinnen „ausgepackt“ haben und ihre Erlebnisse anvertraut haben. Auch sollen die Äußerungen mit Textnachrichten, die der nun ehemalige Chefpilot an sie geschickt haben soll, belegt worden sein. Dem Kapitän wäre auch vorgeworfen worden, dass er die Dienstpläne so geändert haben soll, dass er mit seinen „Lieblingsdamen“ hätte fliegen können. Die Gesamtsumme der Vorwürfe sowie Beweise, die von den jungen Pilotinnen vorgelegt werden konnten, waren der Geschäftsleitung um Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson

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Flughafen Klagenfurt: Ex-Lauda-Manager Wildt übernimmt Geschäftsführung

Der Klagenfurter Flughafen hat mit Maximilian Wildt einen neuen Geschäftsführer bekommen. Der ehemalige Lauda-Manager war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter für den Airport tätig, ehe er diesen in Richtung Do&Co verlassen hat.  Da sich der nun ehemalige Mehrheitseigentümer Lilihill nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt hat, ist der Anteil zu Gunste der Stadt Klagenfurt und des Landes Kärnten (über die K-BV) verwässert. Die öffentliche Hand hält nun die Mehrheit. Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, dass man die von Lilihill eingesetzte Geschäftsführung absetzen wird und einen neuen Flughafenchef bestellen wird.  Diesen Job wird nun Maximilian Wildt übernehmen. Der neue Klagenfurter Airport-Direktor war bereits in der Vergangenheit als Marketingleiter am Kärntner Flughafen tätig. Er hat diesen aber im Vorjahr zu Gunsten eines Jobs bei Do&Co verlassen. Vor seiner Tätigkeit am Airport war er in verschiedenen Positionen für den Billigflieger Lauda tätig.   Wildt hat aber keinen unbefristeten Vertrag erhalten, sondern wurde adinterim für zunächst ein halbes Jahr bestellt. Laut Erklärung der Vertreter der Eigentümervertreter soll die Position des Flughafengeschäftsführers ausgeschrieben werden und anschließend eine definitive Berufung von Wildt oder eines anderen Kandidaten erfolgen.   Während einer Pressekonferenz meinte Maximilian Wildt, dass es am Klagenfurter Flughafen noch so einiges an Potential gibt. Die Präsenz von Ryanair, die er selbst in seiner vormaligen Funktion als Marketingleiter eingefädelt hat, wäre jedenfalls mal ein guter Start. Wichtig wäre nun, dass das Kerngeschäft den Schwerpunkt der Aktivitäten des Airports bildet.  Auch hat der Flughafen Klagenfurt einen neuen Betriebsleiter bekommen. Harald Stoutz, der

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Bewerbertag: Lauda Europe sucht in Wien Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Lauda Europe veranstaltet am Freitag, den 23. Juni 2023 im Le Meridien Vienna Hotel einen Bewerbertag. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach neuen Flugbegleitern. Die neuen Kabinenmitarbeiter werden für offene Positionen an den Bases Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar gesucht. Interessierte können am 23. Juni 2023 um 10 Uhr 00 oder 15 Uhr 00 im Le Meridien Vienna Hotel am Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ besteht die Möglichkeit ein Online-Gespräch unter [email protected] zu vereinbaren. „Unsere Cabin Crew Jobs bieten aufregende Karrieremöglichkeiten für ehrgeizige Crewmitglieder, die ihre Karriere vorantreiben wollen, während sie die beliebtesten Ziele Europas erkunden. Wir können es kaum erwarten, interessierte Kandidaten zu treffen und ihnen die aufregenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten innerhalb Europas größter Airline-Gruppe zu vermitteln. Wir hoffen, dass wir möglichst vielen Menschen das Abenteuer und die Erfahrung ihres Lebens in unserem Cabin Crew Netzwerk in unseren Lauda Europe Basen bieten können“, so Maria Cristina Civiletti, Head of Inflight Planning & Resourcing bei Lauda Europe. Laut Medienerklärung der maltesischen Fluggesellschaft werden nachstehende Mitarbeiter-Goodies geboten:

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Winter 2023/24: Ryanair nimmt Weeze-Tirana auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Weeze und Tirana anbieten. Der Erstflug auf dieser Route ist für den 1. November 2023 angekündigt. Die operative Durchführung der Flüge wird durch die Tochtergesellschaft Malta Air erfolgen. Die Flugzeuge werden jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen Weeze, das seitens Ryanair als „Düsseldorf Weeze“ vermarktet wird und der Hauptstadt Albaniens verkehren. Der Ticketverkauf wurde seitens Ryanair bereits aufgenommen.

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Kroatien: Ryanair feiert Comeback in Osijek

Nach über sechs Jahren Abwesenheit feierte die Billigfluggesellschaft Ryanair in der Vorwoche ihr Comeback auf dem kroatischen Flughafen Osijek. Angeboten wird eine saisonale Verbindung nach London-Stansted. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com handelt es sich bereits um den dritten Versuch diese Route zu etablieren. Zuletzt war diese Route saisonal im Sommer 2017 im Angebot. In dieser Saison werden 16.000 Sitzplätze zwischen den beiden Städten angeboten.

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Lauda Europe hat Zadar-Münster/Osnabrück aufgenommen

Im Auftrag von Ryanair bedient Lauda Europe seit letztem Samstag eine Nonstopverbindung zwischen Zadar und Münster/Osnabrück. Bis Ende August 2023 wird an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag geflogen. Ryanair fliegt zudem ab Münster/Osnabrück zehnmal wöchentlich nach Palma de Mallorca sowie zweimal pro Woche auf die griechische Insel Korfu.

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Ryanair nimmt Prag-East Midlands auf

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird künftig eine weitere Strecke im Sinne ihres Flugprogramms aufnehmen. Die Airline befliegt künftig die Strecke zwischen Prag und East Midlands. Ryanair expandiert und will künftig weitere Verbindung anbieten, das zeigt sich auch in der Flugaufnahme der Strecke Prag-East Midlands. Die Fluglinie soll zwei wöchentliche Flüge zur Bewältigung dieser Strecke durchführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Mai 2023: Ryanair mit 17 Millionen Fluggästen

Im Mai 2023 hatte die Ryanair Group rund 17 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um zehn Prozent zulegen. Die Auslastung der Firmengruppe, der die operativen Fluggesellschaften Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe angehören, lag im Mai 2023 bei 94 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man sich somit um zwei Prozentpunkte verbessern.

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