Ryanair

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Winter 2023/24: Ryanair mit 2,3 Millionen Sitzplätzen ab Österreich

Im Winterflugplan 2023/24 bietet die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Österreich rund 2,3 Millionen Sitzplätze an. Eigenen Angaben nach handelt es sich um das bislang umfangreichste Angebot, das man ab österreichischen Airports vorhält. Die überwiegende Mehrheit der Kapazität wird ab Wien-Schwechat durchgeführt. Weiters ist man ab Klagenfurt und Salzburg tätig. „Wir haben eine große Anzahl von Winter ’23 Flugplananfragen von Frühbuchern erhalten, die einen Ryanair-Flug für ihren Winter ’23-Urlaub buchen möchten, um den anderen voraus zu sein. Ob Sie nun Sonne tanken, auf die Piste gehen oder die Festtage in einer der atemberaubend schönen Städte Europas genießen möchten, Sie werden nicht enttäuscht sein von der unschlagbaren Auswahl an Top-Ski-, Weihnachtsmarkt-, saisonalen Einkaufs- und Wintersonnenzielen, die wir zu den günstigsten Tarifen in Europa anbieten“, so Dara Brady von Ryanair.

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Winter 2023/24: Ryanair legt Lanzarote ab Nürnberg und Bremen auf

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 wieder ab Nürnberg und Bremen nach Lanzarote fliegen. Ab Karlsruhe/Baden-Baden legt man Thessaloniki auf. Von Nürnberg aus soll es ab 29. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag auf die Kanaren-Insel gehen. Bremen folgt am 31. Oktober 2023 und soll jeweils an Dienstagen und Samstagen bedient werden. Auf Karlsruhe/Baden-Baden-Thessaloniki sind zwei wöchentliche Umläufe vorgesehen.

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EuGH: Land Kärnten muss millionenschwere Tuifly-Subventionen zurückfordern

Lange ist es her, doch nun wurde die deutsche Ferienfluggesellschaft vom Europäischen Gerichtshof kostenpflichtig an die einstigen Aktivitäten in Klagenfurt erinnert. Der Carrier muss Beihilfen, die das Land Kärnten zwischen 2003 und 2008 gewährt hatte, zurückbezahlen. In Zahlen: 9,6 Millionen Euro zuzüglich Zinsen und Prozesskosten. Die damalige Landesregierung meinte den Klagenfurter Flughafen mit Hilfe durchaus hoher Subventionen „pushen“ zu müssen. So „kaufte“ man sich Billigflieger wie Ryanair und Hapag-Llyod Express (ehemaliger Markenname von Tuifly). Nachhaltig war dies nicht, denn nach Auslaufen der Verträge zogen sich sowohl Ryanair als auch Air Berlin (nach der Übernahme der Tuifly-City-Strecken) zurück. Der mittlerweile nicht mehr existierende Carrier aus der deutschen Bundeshauptstadt kündigte diesen Schritt sogar öffentlich an, denn entweder fließt weiterhin Geld oder man kehrt Klagenfurt den Rücken. Dass die damalige Landesbank Hypo-Alpe-Adria im September 2005 der schon schwer angeschlagenen Styrian Spirit einen etwa zwei Millionen Euro schweren Kredit gewährt hat, weil es Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ/BZÖ) so wollte, erscheint im Vergleich zu den nicht nachhaltig verteilten Subventionen schon fast „preiswert“. Nachhaltig war es aber auch nicht, denn nur wenige Wochen später war die Regionalfluggesellschaft pleite. Subventionen der Haider-Landesregierung schaden dem Airport bis heute Generell hat die damalige Subventionspraxis der Haider-Landesregierung bis heute schweren Schaden angerichtet. Ehemalige leitende Angestellte des Klagenfurter Flughafens erklären übereinstimmend, dass bei Gesprächen mit Airlines stets dieses Thema angesprochen wird und seitens der Carrier Signale kommen, dass man nur kommen wird, wenn man wie damals unter anderem Air Berlin, Tuifly und Ryanair auch Geld bekommt. Möglichst eine vollständige Verlustabdeckung will

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Winter 2023/24: Ryanair nimmt Stansted ab Basel auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 wieder zwischen Basel und London-Stansted zu fliegen. Derzeit bietet man ab dem EuroAirport die Destinationen Dublin und Zagreb an. Mit Wirksamkeit zum 4. November 2023 will Ryanair einmal wöchentlich ab Basel Kurs auf London-Stansted nehmen. Dies geht aus einer Medienerklärung des Carriers hervor. Der Verkauf von Flugscheinen soll in Kürze aufgenommen werden.

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Wien: Ryanair nimmt 14 Gepäckaufgabeautomaten in Betrieb

Diese 14 neuen Selbstbedienungsautomaten ergänzen die 12 Gepäckaufgabeschalter von Ryanair und erweitern die Gepäckabfertigung am Flughafen Wien, wodurch sich die durchschnittliche Wartezeit der Passagiere bei der Gepäckaufgabe auf weniger als 2 Minuten verkürzt. Sie gewährleisten nicht nur eine schnelle und einfache Gepäckaufgabe für Ryanair-Kunden, sondern unterstreichen auch das Engagement von Ryanair, die Kundenerfahrung kontinuierlich zu verbessern.  „Mit dem Beginn der Sommerferien am Freitag freut sich Ryanair, die bereits umfangreichen Gepäckaufgabemöglichkeiten am Flughafen Wien mit der Einführung dieser 14 neuen Selbstbedienungsautomaten zu erweitern. Die Wartezeiten der Passagiere bei der Gepäckaufgabe werden dadurch erheblich verkürzt und ein noch reibungsloseres Flughafenerlebnis bei Flügen mit Europas Fluglinie Nr. 1 – Ryanair – gewährleistet.  Österreichische Kunden und ihre Familien können nun die Sommerferien optimal nutzen, indem sie einen der günstigen Ryanair-Flüge vom Flughafen Wien nach Alicante, Barcelona, Faro, Malta, Neapel, Santander, Palma, Zadar oder Zakynthos genießen, ohne sich über lange Warteschlangen bei der Gepäckaufgabe Gedanken machen zu müssen“, so Andreas Gruber von Ryanair. Der Carrier wird jährlich von rund 5,5 Millionen Fluggästen, die von/nach Wien reisen genutzt. Derzeit bietet man rund 800 Flüge pro Woche zu 75 Destinationen an. Dazu Flughafendirektor Julian Jäger: „Pünktlich zum Ferienbeginn starten Ryanair und der Flughafen Wien ein neues Self-Service Angebot zur einfachen Gepäckaufgabe. Passagiere können so noch einfacher und bequemer ihre Urlaubsreise zu einer der zahlreichen attraktiven Reisedestinationen aus dem breiten Flugangebot von Ryanair antreten“.

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Ryanair erhöht Flugangebot ab Tirana

Die Fluggesellschaft Ryanair konnte ihr Flugprogramm in Hinsicht der albanischen Stadt Tirana erheblich erweitern. Ab dem 31. Oktober sollen zahlreiche, weitere Flüge ab Tirana angeboten werden. Der Carrier Ryanair kann eine beträchtliche Flugaufnahme in Hinsicht der albanischen Stadt verkünden, wie das Portal Aeroroutes verkündet. Eine genaue Auflistung der Flüge hinsichtlich der albanischen Stadt ist in der nachstehenden Liste zu sehen:

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Manchester: Gericht verurteilt betrunkenen Randalierer zu Geldstrafe

In Manchester musste sich ein 33-jähriger Mann vor Gericht verantworten, weil es vor einem Ryanair-Flug vorgezogen hat die Sicherheitsdemonstration der Crew zu stören. Zunächst soll er herumgepöbelt haben und anschließend gar randaliert haben.  Der unruly PAX wollte am 26. Juli 2022 von Manchester nach Santander fliegen. Er war gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin und seinem Sohn unterwegs. Der Flug war allerdings stark verspätet, denn statt um 13 Uhr 00 ging es erst um 20 Uhr 30 Lokalzeit los. Die Wartezeit nutzte der Mann offenbar, um sich in den Lokalen am Airport zu „betanken“.  So kam es, dass er die Ryanair-Maschine betrunken betreten hat. Die Auswirkungen seines übermäßigen Alkoholkonsums bekam dann die Crew ab, denn während der Sicherheitsdemonstration wurde diese zunächst angepöbelt. Auf Aufforderung dies zu unterlasen reagierte der unruly PAX mit Randalieren.  Das war dann der Besatzung zu viel, denn diese entschied, dass der Trunkenbold aussteigen muss. Da er sich weigerte wurde die Exekutive zur Hilfe geholt. Diese musste ihn dann abführen, wobei er laut Darstellung der Anklagebehörde Widerstand geleistet haben soll.  Vor Gericht stellte es der Angeklagte laut lokalen Medienberichten so dar, dass ihm die Polizei seinen Urlaub ruiniert hatte. Auch wäre er verletzt worden, weil man ihn so unsanft aus dem Flugzeug gebracht hätte, dass er mit dem Kopf gegen eine Stahlstange geknallt wäre. Die Zeugenaussagen der Beamten hörten sich ein wenig anders an, denn diese sprachen davon, dass der Mann stark nach Alkohol gerochen habe, äußerst unfreundlich und undeutlich gerochen habe, Widerstand geleistet habe und unsicher auf den

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Rubbellose: Ryanair spendet 20.000 Euro an Kinderhilfe e.V.

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat kürzlich eine Spende an die deutsche Organisation Kinderhilfe e.V. überweisen. Dabei kamen dem Verein 20.000 Euro zugute. Die Mittel stammen laut der Airline aus den Einnahmen, die mit dem Verkauf von Rubbellosen erzielt werden.  Bislang soll die Kinderhilfe e.V. rund 60.000 Euro von Ryanair erhalten haben. „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende von Ryanair. Mit einem Lächeln im Herzen werden wir den betroffenen Familien mit krebskranken oder schwerkranken Kindern helfen. Keiner sollte allein sein. Familien mit einem krebskranken Kind befinden sich in einer Ausnahmesituation und brauchen dringend Unterstützung. Wir sind sehr dankbar, dass Ryanair es uns ermöglicht, ihnen diese Unterstützung zukommen zu lassen“, so Dieter Hasse, Vorstandsmitglied der Kinderhilfe e.V..  „Es ist eine große Ehre, der KInderhilfe diese Spende in Höhe von 20.000 Euro zu überreichen, die die Beiträge unserer großzügigen Kunden hier in Deutschland und in ganz Europa im vergangenen Jahr widerspiegelt. Da wir seit 2018 mit der Kinderhilfe e.V. zusammenarbeiten und in dieser Zeit 60.000 € gesammelt haben, haben wir eine starke Verbindung zu dieser Wohltätigkeitsorganisation und unsere Crews unterstützen mit großer Leidenschaft die unglaubliche Arbeit, die sie in Deutschland leisten“, erklärt Dara Brady, Ryanairs Director of Marketing. 

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UK: Ryanair bannt mitgebrachten Alkohol, schenkt aber weiterhin gegen Bezahlung aus

Der Billigfluggesellschaft Ryanair geht es offensichtlich massiv „auf den Zeiger“, dass besonders im Vereinigten Königreich gehäuft betrunkene Passagiere einsteigen oder aber diese mit mitgebrachtem Alkohol regelrechte Saufgelage veranstalten. Dagegen geht man nun bei Flugzielen Richtung Spanien an.  Auf den ersten Blick wirkt die Maßnahme durchaus als eine durchdachte Sicherheitsmaßnahme, jedoch ist nur Alkohol, der außerhalb der Ryanair-Maschinen erworben wurde, betroffen. An Bord können die Passagiere weiterhin Bier, Schnaps, Wein und Co kaufen. An etwaigen Saufgelagen verdient dann also Ryanair und natürlich wesentlich mehr, wenn die „Schmuggelware“ nicht an Bord ist, sondern der Trolley der Crew die einzige Bezugsquelle ist.  Grundsätzlich gestattet Ryanair das Konsumieren von alkoholischen Getränken, der nicht bei der Besatzung erworben wurde, nicht. Allerdings nehmen es mit dieser Vorschrift einige Passagiere nicht sonderlich genau und besonders auf Strecken zwischen dem Vereinigten Königreich und Spanien scheint dies immer wieder zu problematischen Situationen an Bord geführt zu haben. Pöbelnde Reisende oder Personen, die sich übergeben müssen oder gar in die Kabine urinieren sind das tägliche Leid von Airlines, die auf derartigen Ferienstrecken unterwegs sind. Es gelingt häufig nicht, dass alle Betrunkenden beim Boarding „aussortiert“ werden können. Darunter ist zu verstehen, dass diese nicht mitfliegen dürfen.  Ryanair ist der Ansicht, dass man es besser unter Kontrolle hat, wenn auf diesen Routen kein Alkohol, der beispielsweise im Duty-Free-Shop gekauft wurde, in die Flugzeugkabinen darf. Daher verlangt man von den Fluggästen, dass derartige „Einkäufe“ in ein entsprechendes Handgepäckstück gepackt wird, das am Gate abzugeben ist. Es wird dann kostenfrei im Frachtraum transportiert. Doch

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Albanien: Ryanair und Wizz Air vor scharfem Wettbewerb in Tirana

In der albanischen Hauptstadt Tirana bahnt sich ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Billigfliegern Wizz Air und Ryanair an. Der irische Luftfahrtkonzern hat vor wenigen Tagen angekündigt, dass man mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 zahlreiche Routen aufnehmen wird. Allerdings wird Ryanair – zumindest vorläufig – keine Basis in Tirana errichten. Die zahlreichen Neuaufnahmen werden mit Maschinen, die an anderen Airports stationiert sind, bedient. Auffällig: Die überwiegende Mehrheit der Routen deckt sich mit jenen, die der Konkurrent Wizz Air bereits bedient. Dieser reagierte prompt auf die Ankündigung des Mitbewerbers und stockt sein eigenes Angebot im Winter 2023/24 auf.

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