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Ryanair reaktiviert Bases auf Lanzarote und Teneriffa

Der Billigflieger Ryanair wird im Sommerflugplan 2023 die Bases in Teneriffa-Süd und auf Lanzarote reaktivieren. Beide wurden Anfang 2020 geschlossen. Nun will man je zwei Boeing 737-800 stationieren. Perspektivisch prüft der Billigflieger auch, ob die einstigen Bases in Teneriffa-Nord, Gran Canaria und La Palma ebenfalls reaktiviert werden. Als frühestmöglicher Zeitpunkt für die Umsetzung gilt die Winterflugplanperiode 2023/24. Die notwendigen Entscheidungen sind noch nicht gefallen. Bis zum Geschäftsjahr 2026 will Ryanair etwa 225 Millionen Fluggäste ab Spanien befördern. „Wir freuen uns, mehr als 400 Millionen Euro in die Kanaren zu investieren und bis zum Sommer 2023 nicht nur eine, sondern zwei neue Basen zu eröffnen – auf Lanzarote und Teneriffa. Das sind fantastische Neuigkeiten für diese beiden Urlaubsregionen, die Millionen von Touristen anziehen, die auf der Suche nach günstigen Tarifen und einer unglaublichen Auswahl sind“, so Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson.

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Belgien: Gewerkschaften drohen Ryanair mit neuerlichem Streik

Der Billigfluggesellschaft Ryanair steht in Belgien ein weiterer Streik bevor. Die Gewerkschaften drohen dem Carrier, dass gegen Jahresende 2022 neuerlich zur Arbeitsniederlegung aufgerufen wird, sofern man nicht auf die Forderungen eingeht. Es geht auch um die Schließung der Ryanair-Basis Brüssel, die defacto einen Personalabbau zur Folge hat. Laut Gewerkschaften hatte man zunächst alternative Arbeitsplätze in Charleroi angeboten, jedoch soll der Billigflieger seine Meinung geändert haben und lediglich Jobs im Ausland anbieten. Die Arbeitnehmervertreter sind der Ansicht, dass die Vorgehensweise gegen belgisches Recht verstoßen soll und droht mit neuerlichen Streiks.

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Zypern: Ryanair baut Präsenz in Paphos aus

Der Billigflieger Ryanair setzt im Sommerflugplan 2022 verstärkt auf Zypern. Die Basis Paphos wird auf vier Maschinen erweitert, wobei es sich um zwei Boeing 737-Max-200 handelt. Der Carrier auch fünf zusätzliche Destinationen anbieten. Ganz ohne Anreiz macht man das nicht, denn Flughafenbetreiber Hermes bietet ein von der Regierung subventioniertes Incentiveprogramm an. Der südliche Teil von Zypern verfügt über zwei Verkehrsflughäfen. Larnaka ist wesentlich bekannter als der kleinere Airport Paphos. Ryanair steuert zwar beide an, jedoch zeichnet sich schon seit längerer Zeit eine gewisse Vorliebe für Paphos ab. Da viele Zypern-Strecken längere Flugzeiten haben, ist es auch nicht verwunderlich, dass der Billigflieger zwei Boeing 737-Max-200, die man selbst in „8200“ bzw. „Gamechanger“ umgetauft hat um „Max“ vermeiden zu können, hier stationieren wird. Es passen mehr Passagiere rein und gleichzeitig ist der Treibstoffverbrauch gegenüber den Boeing 737-800 bzw. den von Lauda Europe verwendeten Airbus A320 niedriger. Zypern ist eine beliebte Urlaubsdestination, jedoch waren die Jahre 2020 und 2021 aufgrund bürokratischer und restriktiver Einreisebestimmungen für den Tourismus äußerst schwierig. Die Aufhebung der Corona-Vorschriften hat zu einem starken Comeback geführt. Der geteilte Inselstaat ist stark abhängig von den Einnahmen aus dem Tourismus. Die Region rund um Paphos ist international weniger bekannt als jene rund um Larnaka. Wien-Strecke wird aufgestockt Ab dem kleinen Airport will Ryanair im Sommer 2023 insgesamt 41 Routen anbieten. In Österreich steuert man Wien-Schwechat an und in der Bundesrepublik Deutschland hat man Memmingen, Berlin-Brandenburg und Köln/Bonn im Portfolio. Die Frequenzen in die österreichische Bundeshauptstadt, die man auch ab Larnaka ansteuert, will

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Ryanair gibt Sommerflugplan 2023 zur Buchung frei

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Donnerstag große Teile des Sommerflugplans 2023 zur Buchung freigegeben. Der Carrier bietet eigenen Angaben nach rund 2.500 Strecken an. In den nächsten Wochen sollen weitere Strecken angekündigt werden. „Ostern und der Sommer 2023 rücken immer näher und Frühbucher, die sich ein Schnäppchen sichern wollen, können jetzt unseren Sommerflugplan 2023 auf Ryanair.com buchen. Bei einer unschlagbaren Auswahl von fast 2.500 Strecken zu den beliebtesten europäischen Urlaubszielen sollten Sie frühzeitig buchen, um von den günstigsten Tarifen zu profitieren und sich auf einen sonnigen Sommer mit Freunden, der Familie oder einem besonderen Menschen freuen zu können, wenn die tristen Wintermonate vorbei sind“, so Dara Brady von Ryanair.

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Memmingen: Ryanair legt neue Sommer-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair baut im Sommerflugplan 2023 das Angebot ab Memmingen weiter aus. Unter anderem wird man neu nach Krakau, Malta, Neapel, Valencia und Korfu fliegen. Sprichwörtlich sonnig sind die Aussichten auf den Sommerflugplan des Jahres 2023. Schon jetzt steht fest, dass sich bei den Zielen attraktive Neuzugänge befinden. Den Auftakt macht am 26. März die Strecke von Memmingen nach Neapel. „Für Italien-Urlauber werden wir damit noch attraktiver“, betont Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Denn das beliebte Urlaubsland ist ab Memmingen auf zahlreichen Strecken erreichbar. Zwei Mal pro Woche geht es nonstop in die drittgrößte Stadt Italiens.  Einen Tag später, am 27. März, fällt der Startschuss für die Strecke von Memmingen nach Malta. Die Sonneninsel im Mittelmeer erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei deutschen Urlaubern. Zwei Mal wöchentlich verbindet Ryanair den Malta International Airport mit Memmingen. Wieder auf dem Flugplan erscheint das spanische Valencia, das ab 27. März montags und donnerstags ab Memmingen angeflogen wird. Jeden Freitag geht es ab 31. März nonstop nach Korfu, eine der grünsten Inseln Griechenlands.

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Klagenfurt: Ryanair nimmt Alicante und Palma de Mallorca auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab Klagenfurt im Sommerflugplan 2023 die Destinationen Alicante und Palma de Mallorca auf. Weiters wird die London-Stansted-Strecke fortgeführt. Auf die Balearen-Insel geht es ab 27. März 2023 vorerst dreimal pro Woche. Die Durchführung der Flüge erfolgt an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag. Alicante soll ab 3. Mai 2023 angeboten werden. Die Durchführung erfolgt jeweils mittwochs und sonntags. London-Stansted, das bereits im Winterflugplan 2022/23 angeflogen wird, will Ryanair auch in der warmen Jahreszeit anbieten. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag erfolgen.

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Ryanair fordert sofortige Rückzahlung der AUA-Staatshilfe

Vor wenigen Tagen hat Austrian Airlines angekündigt, dass man den staatlich besicherten Kredit, der im Zuge der Corona-Pandemie gewährt wurde, vorzeitig zurückbezahlen wird. Das hat nun den Mitbewerber Ryanair aus der Reserve gelockt. Dieser stichelt in einer Medienmitteilung gegen die AUA und wirft vor, dass diese die Preise drastisch erhöht habe. Dabei spielt der Billigflieger auch auf eine aktuelle Werbekampagne an, denn die österreichische Fluggesellschaft wirbt derzeit mit „Danke Österreich“ und 25 Prozent Rabatt auf ausgewählten Strecken. Ryanair fordert in diesem Zusammenhang, dass Austrian Airlines „die staatlichen Beihilfen unverzüglich zurückzahlen“ und „außerdem ihre sehr hohen Tarife auf den kürzlich angekündigten neuen Strecken senken“ soll. „Während Ryanair weiterhin in den Betrieb in Wien investiert und diesen ausbaut, ohne auch nur einen Euro an staatlicher Beihilfe zu erhalten, hat Austrian Airlines die Pandemie nur dank staatlicher Beihilfen in Höhe von 600 Millionen Euro von der österreichischen Regierung und ihrer deutschen Muttergesellschaft Lufthansa überlebt. Trotz dieser Beihilfen hat Austrian Airlines weiterhin Arbeitsplätze abgebaut, Strecken gestrichen und ihre ohnehin schon hohen Flugpreise weiter erhöht. Kürzlich erklärte Austrian Airlines, dass sie die staatlichen Beihilfen an die österreichische Regierung „vorzeitig“ zurückzahlen werde, jedoch nicht vor Ende 2022. Wenn es Austrian Airlines ernst damit ist, sich bei den österreichischen Steuerzahlern zu bedanken, dann sollte sie diese Gelder sofort, nächste Woche oder spätestens Ende November an die österreichischen Steuerzahler zurückzahlen“, so der Billigflieger in einer Medienmitteilung. Weiters weist Ryanair darauf hin, dass die in der vergangenen Woche angekündigten Neuaufnahmen bereits vom Lowcoster bedient werden. Man behauptet, dass der

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Staatshilfe für Croatia Airlines: EU-Gericht weist Ryanair-Klage ab

Das Gericht der Europäischen Union hat eine Klage der Billigfluggesellschaft Ryanair, die sich gegen das von der EU-Kommission erteilte grüne Licht für Staatshilfen in der Höhe von 11,7 Millionen Euro für Croatia Airlines gerichtet hat, abgewiesen. Das Rechtsmittel wurde im Vorjahr eingebracht und betrifft die aufgrund der Corona-Pandemie seitens der kroatischen Regierung ausbezahlten Finanzmittel. Die Beihilfemaßnahme wurde von der EU-Kommission genehmigt. Ryanair hatte gegen die Bewilligung geklagt und das EU-Gericht hat nun abweisend entschieden. Gegen das Urteil kann der irische Billigflieger vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Derzeit ist die weitere Vorgehensweise noch offen, da sich Ryanair noch nicht zur Entscheidung in Sachen Croatia Airlines geäußert hat.

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Über Amadeus: Ryanair steigt in den GDS-Vertrieb ein

Der Billigflieger Ryanair vollzieht im Bereich des Vertriebs über GDS-Systeme eine Kehrwende. Ab Ende dieses Jahres verkauft der Carrier seine Flugtickets auch über Amadeus. Die beiden Unternehmen gaben am Freitag eine entsprechende Partnerschaft bekannt. Damit will der Lowcoster mehr Geschäftsreisende gewinnen, denn viele Firmenstellen buchen über GDS-Systeme, in denen man momentan nicht verfügbar ist. Nebenbei kann Ryanair so den Vertrieb über Reisebüros und Tour Operators ausbauen. Bislang war der irische Billigflieger erpicht darauf, dass über die eigene Homepage gebucht werden soll. Gegen Online-Travel-Agents ist man wiederholt juristisch vorgegangen. „Wir freuen uns, diese Partnerschaft mit Amadeus, dem weltweit führenden Unternehmen für Reisetechnologie, bekannt zu geben. Sie erweitert das Angebot von Ryanair und ermöglicht insbesondere Geschäftskunden einen besseren Zugang zu unserem konkurrenzlosen Streckennetz, den hohen Flugfrequenzen, der Pünktlichkeit und den unschlagbar günstigen Tarifen, wenn sie wieder mit ihren Kollegen von Angesicht zu Angesicht zusammenarbeiten. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren mit Amadeus und seiner effizienten Vertriebslösung und seinem branchenführenden Netzwerk zusammenzuarbeiten“, so Dara Brady von Ryanair.

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Ljubljana: Regierung verhandelt mit Ryanair, Easyjet und Wizz Air

Die slowenische Regierung beabsichtigt mit Hilfe von Subventionen mehr Billigflieger für den Flughafen Ljubljana gewinnen zu können. Dabei haben sich laut der Tageszeitung „Dnevnik“ Ryanair, Easyjet und Wizz Air besonders interessiert gezeigt. Mit den drei Anbietern laufen bereits seit einiger Zeit Verhandlungen über mögliche Kooperationsvereinbarungen. Bislang konnte das zuständige Ministerium aber keinen Vertragsabschluss erzielen. Die Carrier hoffen auf finanzielle Unterstützung für den Aufbau neuer Flugverbindungen. Bislang wurde aber nicht expandiert, sondern reduziert. Derzeit ist nicht absehbar, ob mit einem der drei Carrier oder mit dem gesamten Trio eine Subventionsvereinbarung abgeschlossen werden kann. Demnach ist auch noch völlig unklar um welche Strecken es gehen wird. Ryanair wird schon länger nachgesagt, dass man Ljubljana ins Auge gefasst hat. Die Verhandlungen mit dem Konkurrenten Wizz Air über mögliche Flüge ab Maribor sind mittlerweile im Sand verlaufen.

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