Salzburg

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Belgrad: Air Serbia nimmt Salzburg, Hannover und Nürnberg auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia kündigt die Aufnahme von Nonstop-Flügen von Belgrad nach Salzburg, Hannover und Nürnberg an. Diese sollen ab Anfang Juni 2022 bedient werden und ganzjährig angeboten werden. Die Mozartstadt wird der Carrier ab 7. Juni 2022 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag mit der serbischen Hauptstadt verbinden. Eingesetzt werden Turboprop-Flugzeuge des Typs ATR72. Im Winterflugplan 2022/23 sind derzeit zwei Umläufe pro Woche geplant. Zwischen Belgrad und Hannover will Air Serbia ab dem 3. Juni 2022 fliegen. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Sonntag mit Airbus A319 geflogen werden soll. Für den Winterflugplan 2022/23 plant man derzeit zwei wöchentliche Rotationen. Nürnberg soll ab dem 6. Juni 2022 zweimal wöchentlich mit Belgrad verbunden werden. Auch auf dieser Route will der Carrier mit Jets des Typs Airbus A319 fliegen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Verkehrstage Montag und Freitag sind. Flugplan Belgrad-Salzburg: light No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Flight commencement date JU 0620 Belgrade (BEG) 7:00 Salzburg (SZG) 9:00 Tue, Sun 7 June 2022 JU 0621 Salzburg (SZG) 9:30 Belgrade (BEG) 11:20 Tue, Sun 7 June 2022 JU 0624 Belgrade (BEG) 18:00 Salzburg (SZG) 20:00 Thu 9 June 2022 JU 0625 Salzburg (SZG) 20:30 Belgrade (BEG) 22:20 Thu 9 June 2022 Flugplan Belgrad-Hannover: Flight No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Flight commencement date JU 0270 Belgrade (BEG) 6:30 Hanover (HAJ) 8:30 Fri, Sun 3 June 2022 JU 0271 Hanover (HAJ) 9:15 Belgrade (BEG) 11:10

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Air Corsica legt Österreich-Flüge mit Zwischenstopps auf

Die französische Fluggesellschaft Air Corsica wird auch im Sommer 2022 wieder in Österreich und der Schweiz präsent sein. Beispielsweise bietet man ab Salzburg, Wien und Zürich Flüge auf die Mittelmeerinsel Korsika an. Ab 1. Mai 2022 fliegt Air Corsica am Verkehrstag Sonntag als XK391 von Wien über Salzburg nach Calvi. Da die Flugnummer beibehalten wird, handelt es sich um einen so genannten Direktflug. Der Rückflug wird ebenfalls als XK391 vermarktet, hat jedoch keinen Zwischenstopp in Salzburg. In Richtung der Mozartstadt wird teilweise mit Stopp in Wien und teilweise nonstop als XK398 geflogen. Die Flüge von Ajaccio nach Wien legen einen Zwischenstopp in Calvi ein. Daher handelt es sich um eine Verlängerung des Calvi-Angebots. Analog verhält es scih auch bei den von Salzburg aus angebotenen Flügen. In der Schweiz steuert der Carrier den Flughafen Zürich an.

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Salzburg: Corendon kündigt Flüge nach Heraklion an

Die maltesische Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines Europe nimmt Anfang Juni 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen dem österreichischen Salzburg und dem griechischen Heraklion auf. Die Route soll mit Boeing 737-800 bedient werden. Das Luftfahrtunternehmen plant diese Strecke einmal wöchentlich zu bedienen. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Samstag. Corendon Europe wird kein Flugzeug in Salzburg stationieren, sondern die Maschine wird von Heraklion aus eingeflogen werden. Unter der Flugnummer XR 797 hebt man um 14 Uhr 45 auf der griechischen Insel Kreta ab und wird die Mozartstadt gegen 16 Uhr 30 erreichen. In die Gegenrichtung geht es als XR 798. Dieser Flug hebt um 17 Uhr 30 in Salzburg ab und soll um 21 Uhr 05 in Heraklion landen. Eine weitere Strecke, die der Corendon-Konzern im Sommer ab Salzburg anbieten wird, ist Antalya. Aviation.Direct hat vor einigen Tagen die Fluggesellschaft Corendon Europe im Rahmen der Rubrik Tripreports ausführlich unter die Lupe genommen. Der Bericht findet sich unter diesem Link.

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Corendon nimmt Salzburg-Antalya auf

Die türkische Fluggesellschaft Corendon nimmt am 5. Juni 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Antalya und Salzburg auf. Diese soll während der Sommerflugplanperiode zweimal wöchentlich bedient werden. Der Carrier beabsichtigt diese Route an Donnerstagen als XC4285/4285 und an Sonntagen als XC7733/7734 zu bedienen. Nebst Salzburg bietet der Corendon-Konzern im Sommer 2022 auch ab Linz, Graz und Wien Flüge an. Dabei fliegt man sowohl auf eigene Rechnung als auch im Auftrag von Reiseveranstaltern.

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Salzburg: Wizz Air streicht auch Varna-Pläne

Im Sommer 2020 wurde der Billigflieger Wizz Air als großer Hoffnung am Flughafen Salzburg vorgestellt. Nach nur wenigen Flügen war aber schon wieder Schluss und seither verschiebt der Lowcoster sein Comeback in regelmäßigen Abständen. Nun sind nur noch zwei Strecken in die Mozartstadt geplant. Im Vorjahr wurde die Aufnahme der Varna-Flüge äußerst kurzfristig abgesagt und gleich um ein ganzes Jahr nach hinten verschoben. Nun hat es sich Wizz Air gänzlich anders überlegt und die Bulgarien-Strecke komplett aus dem Reservierungssystem getilgt. Dieser Carrier wird im Sommerflugplan 2022 keine Flüge ans Schwarze Meer ab Salzburg anbieten. Derzeit verbleiben nur noch die geplanten Ziele Kiew und St. Petersburg. Beide Routen sollten bereits im September 2020 aufgenommen werden. Allerdings verschiebt Wizz Air die Erstflüge in regelmäßigen Abständen nach hinten. Derzeit ist geplant, dass diese ab Ende März 2022 bedient werden sollen. Ob es zu einer tatsächlichen Aufnahme oder einer neuerlichen Verschiebung kommt, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu Wien hat Wizz Air in der Mozartstadt keine Flugzeuge stationiert.

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Fast 300.000 Passagiere flogen 2021 über Salzburger Airport

Im Jahr 2021 flogen exakt 299.846 Passagiere verteilt auf rund 3.700 Flugbewegungen über den Flughafen Salzburg. Vor der CoV-Pandemie waren es noch rund 1,8 Millionen Fluggäste gewesen. Verglichen mit 2020 sind die Fluggastzahlen um mehr als 55 Prozent zurückgegangen. Nach dem Totalausfall der so wichtigen Wintersaison konnte der Flughafen erst wieder mit Mitte Juni loslegen. Angeboten wurden über den Sommer hinweg zahlreiche Destinationen. Dabei sei die Nachfrage zwar gut gewesen, so der Airport. Dennoch: die gewohnten Frequenzen fehlten. „Die ständig wechselnden Einreisverordnungen machten Reiseplanungen im vergangenen Geschäftsjahr sehr schwer bis unmöglich. Dennoch gab es auch Lichtblicke wie etwa die Einführung der neuen Flugverbindung nach Dubai, die Sommerverbindung Amsterdam und dass unsere besten Airline-Kunden uns treu geblieben sind“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.

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Salzburg: FlyDubai stockt auf sechsmal wöchentlich auf

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai will im Sommerflugplan 2022 häufiger im österreichischen Salzburg landen. Der Carrier wird während der Hauptsaison zwei zusätzliche wöchentliche Dubai-Rotationen anbieten. Derzeit gibt es bis zu vier Flüge pro Woche. FlyDubai beabsichtigt im Zeitraum von 29. Juni bis 11. September 2022 auch an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag zwischen Dubai und Salzburg zu pendeln. Das hat zur Folge, dass das Flugangebot auf sechs wöchentliche Umläufe aufgestockt wird. Es wird dann täglich, außer an Montagen, geflogen. Emirates Airline und FlyDubai gehören dem selben Konzern an und arbeiten daher eng zusammen. Die Salzburg-Strecke kann auch als Zubringer für Emirates-Flüge ab Dubai genutzt werden. Umgekehrt können Emirates-Gäste an diesem Flughafen auch auf FlyDubai in Richtung Salzburg umsteigen. Im Regelfall setzt der Lowcoster aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 oder Boeing 737-800 in Richtung des zweitgrößten Airports Österreich ein. Im Gegensatz zu anderen Billigfliegern hat man auch eine Businessclass an Bord.

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SZG: Familientag zum zweiten Mal coronabedingt abgesagt

Bereits zum zweiten Mal in Folge muss der beliebte Familientag am Salzburg Airport – Corona geschuldet – abgesagt werden. Der Flughafen bedauert sehr, dass die aktuell geltenden Maßnahmen es unmöglich machen, eine Veranstaltung dieser Größenordnung durchzuführen.Mehr als drei Jahrzehnte lang fand die beliebte Veranstaltung Jahr für Jahr am 24. Dezember unter dem Motto „Warten aufs Christkind“ mit zahlreichen Attraktionen im Amadeus Terminal 2 und am Flughafenvorfeld statt. Heuer muss der Flughafen dieses Event erneut absagen. „Wir hoffen sehr, dass der bei Kindern, Eltern und Großeltern beliebte Familientag 2022 endlich wieder wie gewohnt stattfinden kann“, so Alexander Klaus, Pressesprecher Salzburg Airport. Die Pfarre Maxglan, langjähriger Partner des Flughafens am Familientag, lässt es sich auch dieses Jahr nicht nehmen, das Friedenslicht als Zeichen der Hoffnung am Salzburg Airport weiterzureichen. Am 24. Dezember haben alle Interessierten sowie ankommende Fluggäste die Möglichkeit, sich das Friedenslicht aus Bethlehem von 10 bis 15 Uhr am Schalter unmittelbar neben dem Info-Center in der Check-In-Halle abzuholen.

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Salzburg und Innsbruck vor Desaster: Mückstein packt die Virusvarianten-Keule aus

Nach Deutschland beabsichtigt auch die österreichische Regierung dem Vereinigten Königreich mal wieder die Einstufung „Virusvariantengebiet“ aufzustempeln. In der Alpenrepublik sind mit dieser Negativ-Auszeichnung zwar keine Beförderungsverbote verbunden, jedoch gelten besondere Einreisebestimmungen, die sich besonders für die Flughäfen Innsbruck und Salzburg nachteilig auswirken können. Doch damit nicht genug, denn auch Dänemark, Norwegen und die Niederlande sollen als Virusvariantengebiete eingestuft werden. Aus diesen Staaten sowie dem Vereinigten Königreich kommen traditionell besonders viele Wintersportler nach Österreich, um hier ihren Schi- oder Snowboard-Urlaub zu verbringen. Die Einstufung als Virusvariantengebiet hätte zur Folge, dass die ausländischen Gäste mindestens fünf Tage in Quarantäne müssen und sich dann „freitesten“ können. Das stellt nicht nur die Flughäfen, sondern auch die Beherbergungsbetriebe vor Probleme, denn eine so genannte „häusliche Selbstisolation“ ist bei Urlaubern schlichtweg nicht möglich. In Beherbergungsbetrieben dürfen Personen in Quarantäne und normale Urlauber nicht miteinander vermischt werden. Sofern keine „Quarantänehotels“ geschaffen werden, dürften die ausländischen Gäste ihr Zimmer nicht verlassen. Lediglich der Gang zu einer Teststation wäre bedenkenlos zulässig. Urlauber müssten Tests selbst bezahlen Die Einreiseverordnung sieht aber auch vor, dass die Kosten für Testungen aller Art selbst zu tragen sind. Die Teilnahme an den Gratis-Tests, die von den Bundesländern, Apotheken und privaten Anbietern durchgeführt werden, ist im Regelfall an eine gültige österreichische Sozialversicherungsnummer (sprich E-Card) geknüpft. Lediglich die Stadt Wien bietet auch Personen ohne österreichische Krankenversicherung bedingungslos kostenfreie PCR-Testungen und übrigens auch Impfungen gegen Covid-19 an. Außerhalb der Hauptstadt herrscht ein Flickenteppich unterschiedlichster Regelungen. Landeverbote sind mit der Einstufung als Virusvariantengebiet nur dann verbunden, wenn Gesundheitsminister

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Preighter-Einsatz: Uzbekistan Airlines mit Boeing 767 in Salzburg

Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767 sind in Salzburg ein seltener Gast. Am Donnerstag war Uzbekistan Airlines im Auftrag des Logistikers Quehenberger mit einem so genannten Preighter vor Ort. Am Samstag soll sich das Ereignis wiederholen. „Den Flughafen Salzburg und Quehenberger Logistics verbindet seit vielen Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Heute war es soweit, dass wir den ersten Frachtflug direkt aus China erfolgreich in Salzburg landen und gemeinsam abwickeln konnten. Oft gilt es auch bei Charterflügen schnelle und effiziente Lösungen zu finden. Eine gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit unserem verlässlichen Partnernetzwerk weltweit und die Lösungsorientierung und Flexibilität unserer Luftfrachtspezialisten sind die Basis für erfolgreiche Luftfrachtprojekte“, so Gerhard Haslauer. In der mittlerweile fast 2 Jahre andauernden Pandemie hat sich der Bedarf an Mobilität gewandelt. Während Menschen durch Reisebeschränkungen deutlich weniger reisen können, werden medizinische Produkte dringend vor Ort benötigt. „Aktuell können wir pandemiebedingt weniger Passagiere bei uns begrüßen, dafür freut es uns, wenn wir in der Versorgung mit medizinischen Produkten unterstützen können. Dies tut dem Flughafen gut und freut auch die gesamte Mannschaft am Vorfeld – es rührt sich was“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann. „Einen zweiten Flieger, den auch der Logistik-Profi Quehenberger nach Salzburg fliegen lässt erwarten wir am Samstag,“ so Losmann weiter.

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