Sommerflugplan

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DLR: Deutschlands Flugverkehr bleibt im Sommer 2024 unter dem Vorkrisen-Aufkommen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt geht davon aus, dass die Anzahl der ab der Bundesrepublik Deutschland durchgeführten Flüge im Sommer 2024 im direkten Vergleich mit der Vorjahressaison um etwa 5,3 Prozent steigen wird. Allerdings wird man noch immer weit vom Vorkrisenaufkommen entfernt bleiben. Innerhalb der Europäischen Union steht Deutschland in Sachen Erholung der Luftfahrt von den Folgen der Corona-Pandemie besonders schlecht da. Beispielsweise hat der innerdeutsche Verkehr nur etwa die Hälfte, des Aufkommens, das man vor der Pandemie hatte, erreicht. Mit ganz wenigen Ausnahmen ist eine regelrechte Monopolstellung der Lufthansa Group eingetreten. Easyjet, die vor der Krise auf einigen innerdeutschen Routen aktiv war, hat sich weitgehend zurückgezogen. Allein dadurch ist das Angebot massiv zurückgegangen und die Preise sind mangels Wettbewerb mitunter stark gestiegen. Dazu kommt, dass Inlandsflüge bereits jetzt unverhältnismäßig stark besteuert werden, denn die Luftverkehrsabgabe ist hoch und noch dazu fällt Mehrwertsteuer an. Ab Mai 2024 dreht die Regierung nochmals an der Geldschraube, was zu abermals steigenden Preisen führen wird. Dies hat nicht nur zur Folge, dass es sich dämpfend auf die innerdeutsche Nachfrage auswirken wird, sondern auch potentielle Mitbewerber wohl kaum mit der Lufthansa Group den Konkurrenzkampf im Inlandsverkehr suchen werden. Genau das dürfte dem grünen Teil der deutschen Bundesregierung besonders gut gefallen, denn wenn es allein nach diesem gehen würde, wären innerdeutsche Flüge längst verboten. Das DLR geht davon aus, dass es im Juli 2024 etwa 10.100 Inlandsflüge geben wird. Im Vergleich dazu: Im Juli 2019 waren es 20.300 inländische Flugbewegungen. Damit ist das Angebot

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Chișinău: Flyone stockt München-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Skyone wird ab Anfang Juli 2024 häufiger Zwischen Chișinău und der bayerischen Landeshauptstadt München fliegen. Derzeit bietet der Carrier zwei wöchentliche Umläufe zwischen der Hauptstadt der Republik Moldau und München an. Mir Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 fügt man einen weiteren hinzu, dass man künftig dreimal wöchentlich fliegen wird. Der Flughafen Chișinău hat erst vor wenigen Monaten den IATA-Code von KIV auf RMO geändert. Die neue Buchstabenkombination soll für Republik Moldau stehen, da es sich um den einzigen betriebsfähigen Verkehrsflughafen auf dem Staatsgebiet der Ex-Sowjetrepublik handelt.

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SAS mit drei zusätzlichen Sommerzielen ab Kopenhagen

Das skandinavische Star-Alliance-Mitglied SAS hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme dreier saisonaler Routen ab Kopenhagen abgekündigt. Es handelt sich um die Ziele Pristina, Tirana und Zakynthos. Auf die Hauptstadt des Kosovos nimmt SAS im Zeitraum von 3. Juli bis 21. August 2024 Kurs. Tirana wird zwischen 2. Juli und 14. August 2024 bedient. Das griechische Zakynthos steuert man ab 27. Juni 2024 bis vorläufig 8. August 2024 an. Die drei Neuaufnahmen sollen jeweils einmal pro Woche bedient werden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Latam kündigt Bogotá-Madrid an

An Juli 2024 will Latam Airlines regelmäßige Flüge zwischen Kolumbien und Spanien anbieten. Dies wurde während der ITB Berlin kommuniziert. Latam Airlines beabsichtigt ab Juli 2024 ab Bogotá mehrmals wöchentlich nach Madrid zu fliegen. Der Flugplan soll in Kürze zur Buchung freigegeben werden. Latam Airlines ist einer der größten Anbieter auf dem südamerikanischen Kontinent. Allerdings musste man sich während der Corona-Pandemie stark verkleinern.

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Sommer 2024: Sunexpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die türkische Fluggesellschaft Sunexpress geht davon aus, dass auch in diesem Jahr die Nachfrage in Puncto Türkei-Urlauben hoch sein wird. Dabei soll auch der Umstand, dass sich das von Erdogan geführte Land zunehmend als Billig-Destination positioniert eine Rolle spielen. „Die Reiselust Richtung Türkischer Riviera ist weiterhin stark, das zeigen unter anderem die starken Vorausbuchungen für den kommenden Sommer, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen“, erläuterte Sunexpress-Chef Max Kownatzki. „Obwohl sich die gestiegenen Preise auch weiterhin auf das tägliche Leben auswirken, priorisieren Verbraucher hierzulande das Reisen nach wie vor gegenüber anderen Freizeitausgaben. Auf die anhaltende Nachfrage reagieren wir als Fluggesellschaft, indem wir unsere Kapazitäten für den Sommer aufstocken, den Sommer bis in den Herbst hinein verlängern und in den Winter investieren. Die Türkei steht für mehr als nur Sonne und Strand. Das Land bietet auch eine faszinierende Kultur, kulinarische Highlights und eine breites Sportangebot. Gemeinsam mit unseren Partnern vermarkten wir die Türkei als vielseitiges Ganzjahresziel. In den kommenden Jahren erwarten wir eine steigende Nachfrage nach Kultur- sowie kulinarischen Reisen und Sporturlauben, wie Ski oder Golf.“ Stefan Baumert, Vorsitzender der Geschäftsführung, TUI Deutschland, ergänzt aus Perspektive der Reiseveranstalter: „Die Nachfrage für die Türkei nimmt weiter deutlich an Fahrt auf und damit auch unser Ziel, erstmals die Marke von einer Million Gäste aus Deutschland zu überspringen. Dafür bauen wir unser Flugangebot mit eigenen Flügen und mit SunExpress aus. Die engen Partnerschaften mit den Hoteliers in der Türkei ermöglichen es uns in diesem Sommer neue und noch mehr qualitativ hochwertige Unterkünfte

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„Aus wirtschaftlichen Gründen“: Beond fliegt im Sommer 2024 nicht nach München

Erst im Herbst 2024 hat das in Malé ansässige Luftfahrtunternehmen Beond reine Business-Class-Flüge ab München und Zürich auf die Malediven aufgenommen. Der Start ist äußerst holprig erfolgt, denn nach nur wenigen Umläufen wurde das Angebot stark ausgedünnt. Nun gab der Carrier bekannt, dass man in der gesamten Sommerflugplanperiode 2024 den bayerischen Airport aus dem Streckennetz streichen wird. Noch vor wenigen Wochen sprach man seitens des Business-Class-Carriers davon, dass die Kürzungen auf den Europaflügen lediglich saisonalen Schwankungen geschuldet wären. Nun räumt man ein, dass zwischen 10. März und mindestens 26. Oktober 2024 keine Flüge zwischen München und Malé durchgeführt werden. Offiziellen Angaben nach will man diese Route per 27. Oktober 2024 reaktivieren. Dies wird wohl voraussetzen, dass man Vorausbuchungen im ausreichenden Umfang an Land ziehen kann. Aufgrund des Umstands, dass die Reichweite des eingesetzten Maschinentyps Airbus A319 für München bzw. Zürich-Malé nicht ausreichend ist, muss aus technischen Gründen ein Tankstopp auf dem Flughafen Dubai-World Central eingelegt werden. Ursprünglich plante man dies in Saudi-Arabien zu erledigen, jedoch entschied man sich noch vor dem ersten Flug lieber in den Vereinigten Arabischen Emiraten nachzutanken. Beond bietet reine Business-Class-Flüge an und ist davon überzeugt, dass es im Premium-Segment ab München, Zürich und Mailand-Malpensa eine signifikante Nachfrage, die es ermöglichen soll wirtschaftlich erfolgreich zu fliegen, geben soll. Zumindest was München anbelangt scheint dies derzeit nicht zutreffend zu sein, denn andernfalls hätte man nicht nach nur wenigen Flügen ausgedünnt und die Bedienung der Route für den Sommerflugplan 2024 komplett aus der Planung genommen. Auf Anfrage räumte ein

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Köln/Bonn: Leav legt Kos, Rhodos und Heraklion auf

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation hat mit dem Verkauf von Flugscheinen ab Köln/Bonn für die Destinationen Kos, Rhodos und Heraklion begonnen. Zwischen Mitte September und Ende Oktober 2024 wird das Luftfahrtunternehmen die drei genannten Ziele jeweils zweimal pro Woche auf eigene Rechnung ansteuern. Der Verkauf von Tickets wurde bereits aufgenommen. Nach Heraklion geht es an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag ab 14. September bis vorläufig 22. Oktober 2024. Einen Tag später nimmt man die Rhodos-Flüge, die Mittwochs und Sonntags durchgeführt werden sollen, auf. Diese Route bedient man vorerst bis 23. Oktober 2024. Zwischen Köln/Bonn und Kos wird Leav Aviation ab 16. September bis 25. Oktober 2024 jeweils an Montagen und Freitagen fliegen. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz.

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Croatia Airlines mit höherer Kapazität im Sommer 2024

Das kroatische Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines will auf Expansionskurs gehen. Einen wesentlichen Beitrag sollen die Maschinen des Typs Airbus A220, die man nach und nach einflotten wird, leisten. Im Hochsommer 2024 wird das Unternehmen ab Split und Zagreb zusammengerechnet um sechs Prozent mehr Flüge anbieten als in der Vorjahressaison. Neue Routen nimmt man ab der kroatischen Hauptstadt nach Tirana, Berlin und Stockholm-Arlanda ein. Ab Split geht es neu nach Istanbul und saisonal reaktiviert man Skopje und Oslo.

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Ab Vilnius: Air Baltic fliegt neu nach Lissabon und Hamburg

Die Fluggesellschaft Air Baltic kündigt ab Vilnius mit Hamburg und Lissabon die Aufnahme zweier neuer Routen für den Sommerflugplan 2024 an. Die beiden neuen Strecken sind Teil einer Kooperation zwischen airBaltic und den litauischen Flughäfen, bei der das Risiko geteilt wird. „Vilnius ist eine der Heimatstädte von Air Baltic, und wir sind bestrebt, die Verbindungen von und nach Vilnius weiter zu verbessern. Die neuen Strecken bieten den Fluggästen mehr Abwechslung bei Freizeit- und Geschäftsreisen. Wir danken den litauischen Flughäfen und unseren lokalen Partnern für die jahrelange Zusammenarbeit bei der Unterstützung der Air Baltic-Expansion in Litauen“, erklärt Mantas Vrubliauskas, Vizepräsident für Netzentwicklung beim lettischen Staatscarrier. Die neuen Routen auf einen Blick: Destination served Starting date Flight frequency Vilnius–Hamburg (Germany) May 2, 2024 2 flights weekly Vilnius–Lisbon (Portugal) May 4, 2024 2 flights weekly

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Auch Flynas kündigt Dschidda-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat angekündigt, dass man ab 4. September 2024 dreimal wöchentlich zwischen Dschidda und Berlin fliegen wird. Im Winterflugplan 2024/25 kommt ein Konkurrent dazu, denn auch Eurowings will diese Route bedienen. Die Flynas-Verbindung nach Dschidda wird jeden Montag, Mittwoch und Sonntag von Flynas geflogen. Der Hinflug startet jeweils um 9:05 Uhr am BER mit Landung um 17:10 Uhr in Dschidda. Der Rückflug verlässt Saudi-Arabien um 4:00 Uhr mit Ankunft am BER um 8:15 Uhr. Die Flugzeit beträgt gut sechs Stunden. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo zum Einsatz. „Mit der neuen Verbindung nach Dschidda wird unser Langstreckenportfolio um ein attraktives Ziel erweitert. Das erhöht die Konnektivität und stärkt den Flughafenstandort BER. Gleichzeitig ist sie gut für die Hauptstadtregion, denn die Verbindung ist für Geschäftsreisende und Touristen aus Saudi-Arabien interessant. Wir freuen uns auf den Erstflug im September“, erklärt BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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