Sommerflugplan

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Graz mit 733.146 Fluggästen – KLM stellt Amsterdam-Flüge ein

Der Flughafen Graz wurde im Jahr 2023 von 733.146 Passagieren genutzt. Damit konnte der Airport gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Prozent zulegen. Im Bereich der Fracht hat man mit 19.379 Tonnen das beste Ergebnis in der Airport-Geschichte erreicht. Allerdings: Die KLM-Amsterdam-Flüge werden Ende März 2024 komplett eingestellt. An das Aufkommen, das der steiermärkische Flughafen im Jahr 2019 erreicht hatte, konnte man in 2023 auch weiterhin nicht anknüpfen. Die Geschäftsleitung gibt sich aber zuversichtlich, dass dies im laufenden Jahr 2024 gelingen wird. Dafür würden die Abmeldungen seitens der vor Ort tätigen Fluggesellschaften sprechen. „In diesem herausfordernden Umfeld hat sich der Flughafen Graz 2023 gut geschlagen, denn die prognostizierten Verkehrszahlen konnten nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen werden“, berichtet Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die Stationierung eines Eurowings-Flugzeugs und der damit einhergehende Ausbau des Streckenportfolios (neue Liniendestinationen Berlin und Hamburg sowie ein erweitertes Charterangebot) war ein großer und wichtiger Schritt in die Zukunft. Die exportorientierten Wirtschafts- und Industriebetriebe der Steiermark haben wieder verstärkt Online-Meetings durch Präsenztermine bei ihren Geschäftspartnern ersetzt. Im touristischen Verkehr konnten die Passagierzahlen von 2019 bereits wieder übertroffen werden.“ 2019er-Zahlen sollen dieses Jahr erreicht werden „Auch im Non-Aviation-Segment ist uns viel gelungen“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die Anzahl an Veranstaltungen, die am Flughafen 2023 durchgeführt wurden, ist fast wieder auf dem Niveau von 2019. In der Fracht, im Parkhaus und im Bürogebäude konnten wir neue Mieter gewinnen. Und im Umweltbereich produziert seit dem Frühling die erste eigene PV-Anlage Strom, weitere sind in Vorbereitung.“ 576.277 Fluggäste

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Lieferverzögerungen: Ryanair rechnet mit weniger B737-Max-200

Die Ryanair Group befürchtet, dass der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing weiterhin in Lieferverzug bleiben könnte und im Sommer 2024 zwischen fünf und zehn B737-Max-200 zu wenig zur Verfügung stehen könnten. Im Gespräch mit der „Financial Times“ erklärte Konzernchef Michael O’Leary unter anderem, dass man bis Ende April 2024 insgesamt 57 B737-Max-200 übernehmen solle. Allerdings werde man die Anzahl wohl kaum erreichen, so dass bereits darüber nachgedacht wird, den Sommerflugplan 2024 mangels Kapazität zu kürzen. Dies hätte zur Folge, dass man im Gesamtjahr 2024 etwa fünf Millionen Fluggäste weniger haben werde.

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Bremen: Turkish Airlines stockt auf zwei tägliche Umläufe auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Turkish Airlines noch häufiger am deutschen Flughafen Bremen anzutreffen sein, denn der Carrier wird ab 1. April 2024 schrittweise pro Woche vier zusätzliche Frequenzen anbieten. Derzeit verbindet das türkische Star-Alliance-Mitglied den norddeutschen Airport bis zu zehnmal wöchentlich mit dem Drehkreuz Istanbul. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 stockt Turkish Airlines zunächst auf zwölf Umläufe pro Woche auf. Mit dem 20. Juni 2024 werden es dann 14 wöchentliche Rotationen. „Wir sind sehr glücklich, dass Turkish Airlines ihr Flugangebot nach Istanbul erstmalig auf zwei tägliche Flüge erhöht. Dies ist ein deutliches Zeichen für die steigende Nachfrage nach Reisen in die Türkei sowie die zunehmende Bedeutung des Drehkreuzes Istanbul für Reisen zu weltweiten Flugzielen. Wir sind dankbar für die sehr gute und enge Partnerschaft mit Turkish Airlines“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer Bremen Airport. Laut einer Mitteilung des Flughafens Bremen soll zwischen 1. April und 19. Juni 2024 zunächst zwölfmal wöchentlich geflogen werden. Per 2. Juni 2024 wird der Flugplan seitens Turkish Airlines dann dahingehend aufgestockt, dass zwei tägliche Istanbul-Umläufe angeboten werden. Am türkischen Airport stehen Umsteigemöglichkeiten auf andere Flüge des Star-Alliance-Mitglieds zur Verfügung.

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Ryanair stockt Spanien-Flüge ab Deutschland weiter auf

Der Billigflieger Ryanair stockt ab Memmingen, Weeze und Frankfurt-Hahn im Sommerflugplan 2024 das Flugangebot in Richtung Spanien weiter auf. Ab dem bayerischen Regionalflughafen geht es mit Wirksamkeit zum 3. Juli 2024 fünfmal wöchentlich nach Malaga. Dies bedeutet eine Aufstockung um zwei Rotationen pro Woche. Ab Weeze stockt man die spanische Destination um einen Umlauf auf neun Rotationen wöchentlich auf. Ab Hahn geht es ab 4. Juni 2024 dreimal wöchentlich nach Alicante.

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Bern: Helvetic Airways übernimmt Djerba-Charter

Der schweizerische Reiseveranstalter Tui Suisse lässt im Sommerflugplan 2024 einige Ferienziele ab Bern-Belp von Helvetic Airways bedienen. Neu ist die Destination Djerba, so der Tour Operator. Regelmäßigen Linienverkehr gibt es in Bern-Belp schon länger nicht mehr. Seit der Pleite des Homebase-Carriers SkyWork wurde es in diesem Segment äußerst ruhig. Während der warmen Jahreszeit gibt es jedoch weiterhin Ferienflüge, die von verschiedenen Fluggesellschaften durchgeführt werden. In diesem Jahr wird Helvetic Airways für Tui Suisse nach Larnaka, Rhodos, Palma de Mallorca, Heraklion, Kos und neu nach Djerba fliegen.

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Innsbruck: Tui Österreich legt Karpathos-Charter auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge zwischen Innsbruck und Karpathos auf. Diese werden von Eurowings Europe bedient. Im Zeitraum von 21. Mai bis 1. Oktober 2024 geht es jeweils am Verkehrstag Dienstag von Tirol auf die griechische Insel. Tickets sind sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als Nur-Flug erhältlich. Wer eine Pauschalreise bis zum 29. Feber 2024 bucht, erhält eine kostenlose Eintrittskarte für den Alpenzoo Innsbruck dazu. Dieses Angebot gilt jedoch nur im Tui Reisebüro in der Tiroler Landeshauptstadt.

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Smartwings legt neue Charterflüge ab Österreich auf

Im Veranstalterauftrag wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Frühjahr 2024 Charterflüge ab Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien durchführen. Ab dem Tiroler Flughafen geht es einmal wöchentlich mit Boeing 737-700 im Zeitraum von 30. April bis 28. Mai 2024 nach Split. Thessaloniki wird für einen Tour Operator ab Anfang April bis Mitte Mai 2024 von Wien, Salzburg und Linz aus angesteuert. Während ab Oberösterreich dreimal wöchentlich geflogen wird, ist ab Wien und Salzburg je ein wöchentlicher Umlauf geplant. Dreimal pro Woche geht es zwischen 4. April und 4. Mai 2024 von Wien nach Ibiza.

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Ab Hahn, Karlsruhe und Weeze: Ryanair stockt Girona auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt ab drei deutschen Regionalflughäfen die Anzahl der wöchentlichen Flugverbindungen ins spanische Girona auf. Die Aufstockungen erfolgen im Sommer 2024. Ab Frankfurt-Hahn wird der Lowcoster ab 1. Juni 2024 täglich Kurs auf Girona nehmen. Somit bietet man zwei Umläufe mehr pro Woche an. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 werden ab Karlsruhe/Baden-Baden zwei weitere Rotationen angeboten, so dass dann zehnmal wöchentlich geflogen wird. Auch in Weeze stockt der Carrier auf diese Anzahl auf, wobei man ab diesem Airport bislang neun Umläufe pro Woche hat. Hier wird die Aufstockung mit dem 4. Juli 2024 wirksam.

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Salzburg: Eurowings stockt Kos und Palma de Mallorca auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Billigfluggesellschaft Eurowings zwei Ferienziele ab Salzburg häufiger bedienen. Es handelt sich um die Destinationen Palma de Mallorca und Kos. Bislang hatte Eurowings die griechische Insel einmal pro Woche im Portfolio. Mit Wirksamkeit zum 18. Mai 2024 stockt der Carrier auf zwei wöchentliche Umläufe auf. Palma de Mallorca hat man ab 3. Mai 2024 neunmal wöchentlich im Angebot. Somit wird diese Strecke um zwei Rotationen pro Woche erweitert.

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Aeroitalia nimmt Bergamo-Southend auf

Der britische Flughafen London-Southend erholt sich nur sehr langsam von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Nun kündigt Aeroitalia eine neue Verbindung an. Mit Wirksamkeit zum 25. März 2024 will das italienische Luftfahrtunternehmen den Airport, der sich nahe Southend-on-Sea befindet sechs Mal wöchentlich mit Bergamo verbinden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 eingesetzt werden. Bei entsprechender Nachfrage ist eine Aufstockung vorstellbar, jedoch zeigte sich in der Vergangenheit auch, dass Aeroitalia mitunter nach wenigen Flügen wieder einstellt. So geschehen auf der Strecke Ancona-Wien.

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