Sommerflugplan

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Bremen mit neuen Zielen im Sommer 2023

Im Bremer Sommerflugplan gibt es einige kleine Neuigkeiten. Beispielsweise fliegt Sundair neu nach Monastir und Thessaloniki. „Auch in diesem Sommer können Reisende ab dem Bremen Airport viele attraktive Ziele erreichen. Beispielsweise fliegt die deutsche Airline Sundair neu nach Monastir und Thessaloniki“, sagt Flughafen-Geschäftsführer Dr. Marc Cezanne. „Dazu hat Ryanair gerade die Strecken nach Zadar und Chania wiederaufgenommen und SunExpress erhöht ihre Frequenzen nach Izmir und Antalya. Damit sind die Haupt-Sonnenziele in Spanien, Griechenland und der Türkei gut ab Bremen zu erreichen. Wen es in die weite Ferne zieht, kann über unsere Drehkreuze Frankfurt, München, Amsterdam und Istanbul nahezu jede Destination auf der Welt, von Südostasien über die USA bis hin zu weiteren Sehnsuchts-Fernzielen auf allen Kontinenten anfliegen. Alle Kolleginnen und Kollegen am Bremen Airport arbeiten mit vereinten Kräften daran, dass alle Reisenden gut in ihren Urlaub starten können. Wir bitten schon jetzt um Verständnis, dass es auch bei uns am Flughafen, der für seine kurzen Wege bekannt ist, dennoch zu Wartezeiten kommen kann.“ Wie wäre es also im Sommer mit einer Reise nach Spanien, Griechenland oder die Türkei? Oder vielleicht doch lieber Kroatien, Ägypten oder Tunesien? Kein Problem: Auf dem Sommerflugplan des Bremen Airport stehen viele schöne Sommer-Sonnen-Ziele. Spanien-Liebhaber haben die Qual der Wahl und kommen voll auf ihre Kosten mit den beliebten Inseln Mallorca oder Fuerteventura oder mit Málaga und Alicante auf dem spanischen Festland. Wen es lieber ans andere Ende des Mittelmeeres zieht, kann zwischen Antalya, Izmir, Kos, Rhodos, Thessaloniki, Chania und Heraklion wählen oder besucht das zauberhafte

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Flyarna baut Moskau-Präsenz aus und nimmt Kurs auf Teheran

Die armenische Fluggesellschaft Flyarna, an der Air Arabia beteiligt ist, hat in der vergangenen Woche die Aufnahme von zwei zusätzlichen Nonstopverbindungen angekündigt. Man wird künftig in Moskau neben Domodedovo auch Vnukovo ansteuern. Weiters nimmt man in Kürze auch Kurs auf Teheran. Flüge nach Moskau-DME sollen weiterhin bis zu zweimal täglich bedient werden. Zusätzlich wird man viermal wöchentlich Kurs auf den Vnukovo-Airport nehmen. Der Erstflug auf dieser Route ist für den 8. Juli 2023 angekündigt. Nach Teheran soll es ab 11. Juli 2023 gehen. Diese Strecke soll an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden. Auf beiden neuen Routen, die ab Eriwan angeboten werden, sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden.

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Corendon: Sommerflugplan um 40 Prozent gekürzt

Die Fluggesellschaften der Corendon Group sind im Vorjahr mit einer großangelegten Expansion, die überwiegend mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen bewerkstelligt wurde, aufgefallen. Doch bereits während der Sommerflugplanperiode 2022 wurde wiederholt der Rotstift angesetzt. Heuer fällt das Angebot massiv kleiner aus. Nachteilig dürfte sich für Corendon erwiesen haben, dass man kein Fuel Hedging hatte und daher voll von den gestiegenen Treibstoffpreisen betroffen war. Das führte dazu, dass man eigenen Angaben nach in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geflogen ist und gegen Jahresende 2022 auch Probleme mit dem deutschen Zoll hatte, der Pfändungen wegen offener Luftverkehrssteuern eingeleitet hatte. Zwar stellt es das Unternehmen so dar, dass die gestiegenen Treibstoffpreise die Hauptursache gewesen wäre, jedoch hat man sich offensichtlich hinsichtlich der Nachfrage auf vielen Routen massiv verkalkuliert. Auch sind Wetlease-Flugzeuge zumeist deutlich teurer als eigene Produktion. Die Folge daraus: Im Sommer 2023 ist Corendon auf Sparflamme unterwegs und bedient eigenen Angaben nach nur die klassischen Stammmärkte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Türkei-Flügen. Gruppenweit wurde der Flugplan um 40 Prozent reduziert. Auch will man heuer ohne Wetlease-Maschinen auskommen. Im Bereich des Vertriebs setzt Corendon noch stärker als zuvor auf Ticketverkäufer in Reisebüros.

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Bukarest: GlobalX fliegt mit A320 für Wizz Air Malta

Ab der Basis Bukarest-Otopeni ist seit Mitte Juni 2023 ein von der U.S.-amerikanischen GlobalX betriebener Airbus A320 auf Routen von Wizz Air Malta im Einsatz. Die Maschine trägt die Registrierung N278GX und wurde über Bangor und Keflavik in die rumänische Hauptstadt überstellt. Es handelt sich um den zweiten Wetlease-Auftrag, den der U.S.-amerikanische Carrier im Sommer 2023 in Europa an Land ziehen konnte. Wie bereits im Vorjahr wird man mit zwei Airbus A320 im Auftrag der niederländischen Tuifly unterwegs sein. Für Wizz Air Malta wird man zumindest während der Hochsaison ab der Basis Bukarest fliegen.

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Belfast City: Emerald Airlines hat alle Sommerstrecken aufgenommen

Die irische Regionalfluggesellschaft Emerald Airlines hat am Flughafen Belfast-City eigenen Angaben nach sämtliche Routen, die für den Sommerflugplan 2023 geplant sind, aufgenommen. Man bietet insgesamt 13 Routen an. Die überwiegende Mehrheit der Ziele befindet sich im Vereinigten Königreich. Emerald Airlines ist als Franchisenehmer unter der Marke Aer Lingus Regional aktiv. Man betreibt eine Turbopropflotte, die aus Maschinen des Typs ATR72-600 besteht. Zu den Zielen, die vom Flughafen Belfast City aus angeflogen werden, gehören Birmingham, Cardiff, East Midlands, Edinburgh, Exeter, Glasgow, Jersey, Isle of Man, Leeds Bradford, Manchester, Newcastle, Newquay und Southampton. Der Ticketvertrieb läuft über Aer Lingus.

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Icelandair hat Keflavik-Tel Aviv aufgenommen

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat in der Vorwoche eine Nonstopverbindung zwischen Keflavik und Tel Aviv aufgenommen. Diese soll bis zumindest 29. Oktober 2023 dreimal wöchentlich bedient werden. Die rund siebenstündige Route wird im Regelfall mit Boeing 737-Max-8 bedient. Das Kurspaar FI552/3 soll jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag angeboten werden. Dazu Firmenchef Bogi Nils Bogason: „Tel Aviv passt gut in unser Streckennetz. In den letzten Jahren haben Touristen aus der Region großes Interesse an einem Besuch in Island gezeigt, und diese neue Strecke wird neue Möglichkeiten für den isländischen Tourismus eröffnen. Außerdem gibt es eine große Nachfrage nach Flügen zwischen Tel Aviv und Nordamerika“.

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Azerbaijan Airlines setzt Boeing 767-300ER nach Berlin ein

Im Normalfall steuert Azerbaijan Airlines den Flughafen Berlin-Brandenburg mit Maschinen des Typs Airbus A319 an. Ab Anfang Juli 2023 wird man temporär Boeing 767-300ER einsetzen, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor. An den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag wird Azerbaijan Airlines zwischen 9. und 18. Juli 2023 mit Widebodies des Typs Boeing 767-300ER zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Diese kommen jeweils auf den Kurspaaren J2063/J2064 zum Einsatz.

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Sommer 2024: Norwegian reaktiviert Basis Palma de Mallorca

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle wird im Sommer 2024 eine weitere Basis reaktivieren. Es handelt sich um den Standort Palma de Mallorca, der bereits einige Monate vor der Coronapandemie dicht gemacht wurde. Der norwegische Luftfahrtkonzern hatte sich unter anderem mit dem Langstreckenprojekt sowie der Expansion mit einem Ableger in Argentinien massiv verhoben. Bereits vor der Coronapandemie war man massiv finanziell angeschlagen. Im Zuge der Krise flüchtete man sich in Insolvenzverfahren und überlebte dieses in deutlich verkleinertem Umfang. In Spanien hat man mittlerweile die Bases Málaga, Barcelona und Alicante reaktiviert. Im Sommerflugplan 2024 soll jene auf Palma de Mallorca folgen. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass der Carrier beabsichtigt im kommenden Jahr unter anderem in Richtung Deutschland Konkurrenz zu machen.

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Nouvelair ist zurück am Flughafen Köln/Bonn

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair feierte in der vergangenen Woche ihr Comeback auf dem Flughafen Köln/Bonn. Erstmals seit 2019 bietet man wieder zwei Destinationen an. Man steuert den Airport von Djerba und Monastir aus an.  „Wir freuen uns sehr, dass Nouvelair direkt mit zwei Zielen an unseren Airport zurückkehrt, die sowohl für Individual- als auch Pauschalreisende interessant sind“, erklärt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Tunesien ist ein ganz klassisches Reiseziel für alle, die tolle Strände, spannende Kultur und arabische Gastfreundschaft lieben.“  Seit 21. Juni 2023geht es immer mittwochs um 9.40 Uhr in das am Golf von Hammamet gelegene Monastir (Ankunft: 11.20 Uhr Ortszeit). Die an der Spitze einer Halbinsel gelegene Küstenstadt punktet unter anderem mit zwei Stadtstränden, einer lebhaften Altstadt und der aus dem 8. Jahrhundert stammenden Festung Ribat (Rückflug ebenfalls mittwochs um 5.00 Uhr Ortszeit).  Ganz neu im Flugplan von Nouvelair ist zudem die Verbindung von Köln/Bonn nach Djerba. Ab dem 27. Juni wird die größte Insel Nordafrikas im Golf von Gabès immer dienstags um 15.40 Uhr angeflogen (Ankunft: 17.40 Uhr Ortszeit). Mit mehr als 3.000 Sonnenstunden pro Jahr ist Djerba besonders bei Badereisenden und Wassersportlern beliebt (Rückflug ebenfalls dienstags um 04.15 Uhr Ortszeit). 

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Graz: Lufthansa stockt München-Strecke wieder auf

Mit Wirksamkeit zum 3. September 2023 beabsichtigt Lufthansa wieder bis zu dreimal täglich zwischen Graz und München zu fliegen. Die Anbindung an das Drehkreuz wurde mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 stark ausgedünnt. Offensichtlich ist man beim Kranich-Konzern zur Ansicht gelangt, dass es nicht ausreichend ist den steiermärkischen Airport nur einmal pro Tag an den Hub München anzubinden. Ursprünglich hatte man für den Sommerflugplan 2023 eine starke Aufstockung angekündigt, jedoch kam dann ein regelrechter Kahlschlag. Statt 33 Umläufen pro Woche werden nur sieben angeboten. Bereits vor der Aufstockung auf bis zu drei tägliche Flüge wird man unter anderem ab Ende August 2023 punktuell auf zwei Rotationen pro Tag erhöhen. Die Durchführung der München-Flüge erfolgt im Regelfall mit Fluggerät der Tochtergesellschaft Lufthansa Cityline. Die Konzernschwester Eurowings unterhält seit einigen Wochen auf dem Flughafen Graz eine Basis. Man bietet neu Flüge nach Hamburg und Berlin sowie zu anderen Destinationen an. Allerdings hat man die Stuttgart-Strecke, die von Austrian Airlines übernommen wurde und während der Corona-Pandemie mehrfach ausgesetzt wurde, endgültig eingestellt. Die Flugzeiten und Frequenzen dürften wohl für die Geschäftsreisenden, die auf dieser Route häufig unterwegs waren, eher unbrauchbar gewesen sein.

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