Spanien

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Tui baut Flugangebot ab Salzburg für Sommer 2025 aus

Der Reiseveranstalter Tui verstärkt sein Flugprogramm ab dem Flughafen Salzburg für den Sommer 2025 deutlich. Angesichts der großen Nachfrage nach Sonnen- und Badeurlaub wurden die ersten Flüge am vergangenen Wochenende nach Rhodos, Larnaca und Hurghada restlos ausgebucht. Dieser positive Trend setzt sich mit den Erstabflügen nach Kos und Kreta in den kommenden Tagen fort. Insgesamt bietet Tui ihren Kunden in Salzburg und Umgebung eine bequeme Anreise zu 15 Urlaubszielen in acht Ländern mit bis zu 39 wöchentlichen Abflügen, wobei 31 dieser Flüge in Kooperation mit dem Partner Eurowings durchgeführt werden. Griechenland und Spanien führen Beliebtheitsskala an Wie Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, im Rahmen eines Pressegesprächs am Flughafen Salzburg erläuterte, reagiert das erweiterte Flugangebot auf die anhaltend hohe Nachfrage nach klassischen Sommerurlaubsdestinationen rund um das Mittelmeer. Besonders Griechenland erfreut sich größter Beliebtheit bei den Tui-Gästen ab Salzburg. Elf wöchentliche Abflüge verbinden die Region mit sechs griechischen Inseln: Karpathos, Zakynthos, Korfu, Kos, Rhodos und Kreta. Spanien folgt im Ranking der beliebtesten Urlaubsländer auf Platz zwei. Zehnmal wöchentlich, teilweise mehrmals täglich, bringt Eurowings Tui-Kunden nach Mallorca sowie zweimal wöchentlich nach Ibiza. Türkei legt deutlich zu – Kapazitäten um zehn Prozent erhöht Die Türkei belegt im Beliebtheitsranking der Tui-Gäste aus Salzburg den dritten Platz. Die türkische Riviera rund um Antalya wird in diesem Sommer aufgrund der starken Nachfrage siebenmal wöchentlich angeflogen – viermal mit Corendon Airlines und dreimal mit Pegasus Airlines. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, hat Tui die Kapazitäten im Flugprogramm ab Salzburg im Vergleich zum Vorjahr um zehn

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Kopenhagen verzeichnet passagierstärksten April aller Zeiten

Der Flughafen Kopenhagen hat im April 2025 mit 2,7 Millionen Reisenden den verkehrsreichsten April seiner Geschichte erlebt. Dieser Rekord wurde durch den starken Reiseverkehr über Ostern sowie eine steigende Nachfrage nach Flügen nach Südeuropa und in die Vereinigten Staaten ermöglicht. Spanien blieb dabei ein besonders beliebtes Reiseziel, wobei Barcelona und Malaga hervorstachen. London führte die Rangliste der einzelnen Städte an. Die Routen in die USA erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit und zählten 105.000 Passagiere, was einem Zuwachs von drei Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. New York, Washington D.C. und Los Angeles waren hierbei die wichtigsten Destinationen. Dieser Anstieg des Passagieraufkommens unterstreicht die anhaltende Attraktivität des Flughafens Kopenhagen als wichtiges Drehkreuz für den internationalen Reiseverkehr. Ein besonderes Ereignis im April war zudem das 100jährige Bestehen des Flughafens, das am 20. April mit Feierlichkeiten für über 100.000 Reisende begangen wurde. Die Geschichte des Flughafens reicht bis ins Jahr 1925 zurück, als er als einer der ersten privaten Flughäfen weltweit mit einer Graspiste eröffnet wurde. Die nun erreichten Passagierzahlen im Jubiläumsjahr unterstreichen die kontinuierliche Bedeutung des Flughafens für die regionale und internationale Konnektivität.

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Eurowings erweitert Flugangebot ab Berlin-Brandenburg

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Streckennetz ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) für den Sommer und Winter 2025 deutlich aus. Neu im Sommerflugplan sind die spanischen Städte Jerez de la Frontera und Bilbao, die erstmals direkt vom BER erreichbar sein werden. Zudem werden die griechische Insel Korfu und die nordenglische Stadt Newcastle neu in den Flugplan aufgenommen. Im Winter 2025/26 erweitert Eurowings ihr Langstreckenangebot mit neuen Verbindungen nach Abu Dhabi und einer verstärkten Frequenz nach Dubai sowie Flügen nach Dschidda. Ab Sommer 2025 wird Jerez de la Frontera in Andalusien, bekannt für seine Sherry-Produktion und den Flamenco, jeweils dienstags und samstags angeflogen. Bilbao, das Tor zum grünen Norden Spaniens mit seiner modernen Architektur, wird montags und freitags erreichbar sein. Die griechische Insel Korfu wird samstags und ab Ende Mai zusätzlich dienstags bedient. Newcastle in Nordengland, eine Stadt mit reicher Geschichte und lebendiger Kultur, wird ab Anfang Mai donnerstags und sonntags angeflogen. Zusätzlich zu den neuen Zielen erhöht Eurowings die Flugfrequenzen zu bereits bestehenden Destinationen. Dies betrifft Malaga, Kreta (Heraklion), Kos, Rhodos, Nizza, Split, Porto, Jerewan und Erbil. Die Top-Destination ab BER bleibt Palma de Mallorca, die im Sommer bis zu 22 Mal pro Woche angeflogen wird. Insgesamt bietet Eurowings ab dem BER 42 Ziele in 22 Ländern an. Im Winterflugplan ab November 2025 wird Eurowings dreimal wöchentlich nach Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten fliegen. Die Verbindung nach Dubai wird auf bis zu elf Flüge pro Woche ausgebaut, und Dschidda in Saudi-Arabien wird zweimal wöchentlich angeflogen. Damit stärkt Eurowings

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Massiver Stromausfall legt Flugverkehr auf der Iberischen Halbinsel lahm

Ein unerwarteter und weit verbreiteter Stromausfall hat am gestrigen Tage den Flugverkehr auf der Iberischen Halbinsel empfindlich gestört und in Spanien sowie Portugal zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt. Betroffen waren nicht nur die Flughäfen, sondern auch der öffentliche Nahverkehr, die Verkehrsinfrastruktur sowie private und gewerbliche Stromkunden. Auch der Internetzugang soll in weiten Teilen der beiden Länder unterbrochen gewesen sein. Die Ursache für diesen Blackout ist derzeit noch unbekannt und Gegenstand intensiver Untersuchungen. Flughäfen im Ausnahmezustand: Abflüge gestoppt, Ankünfte reduziert Der Stromausfall, der kurz nach 13:00 Uhr Ortszeit am 28. April 2025 eintrat, hatte unmittelbare Auswirkungen auf den Flugbetrieb. An mehreren bedeutenden Flughäfen der Region, darunter die Hauptstädte Lissabon (Portugal), Madrid und Barcelona (Spanien), wurde ein sofortiger Stopp aller Abflüge angeordnet. Diese Maßnahme diente dazu, ein weiteres Anwachsen der Passagierströme in den bereits überfüllten Terminals zu verhindern. Auch der ankommende Flugverkehr war von den Störungen betroffen. Am Flughafen Lissabon wurde eine sogenannte „Nullrunde“ für ankommende Flüge verhängt, um eine Überlastung der Kapazitäten zu vermeiden. An den Flughäfen Barcelona-El Prat und Madrid-Barajas wurden die Ankunftsraten drastisch reduziert, um 50 beziehungsweise bis zu 60 Prozent. Diese Einschränkungen führten zu erheblichen Verspätungen und in einigen Fällen auch zu Annullierungen von Flügen. Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal reagierte umgehend auf die Situation und forderte ihre Passagiere auf, sich bis auf Weiteres nicht zu den Flughäfen zu begeben. Auch der Flughafen Lissabon riet Reisenden, die Terminals zu verlassen und sich mit ihren jeweiligen Fluggesellschaften in Verbindung zu setzen, ohne jedoch nähere Angaben zur Ursache des Stromausfalls

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Easyjet nimmt neue Verbindung von Berlin nach Sevilla auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet erweitert ihr Angebot ab Berlin-Brandenburg (BER) um eine weitere Spanien-Strecke. Wie die Airline bekannt gab, wird ab dem 27. Oktober 2025 eine neue Direktverbindung zwischen der deutschen Hauptstadt und Sevilla in Andalusien aufgenommen. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden, jeweils montags und freitags, und ist Teil des Winterflugplans 2025/26. Mit der Aufnahme von Sevilla erhöht sich die Zahl der von Easyjet ab Berlin angeflogenen spanischen Destinationen auf zehn. Bereits im Angebot des Billigfliegers ab dem Hauptstadtflughafen sind beliebte Ziele wie Mallorca sowie die spanischen Städte Barcelona und Malaga. Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, ist bekannt für ihr historisches Stadtbild, maurische Einflüsse und kulturelle Attraktionen wie den Alcázar-Palast und die Kathedrale von Sevilla. Die neue Verbindung nach Sevilla unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Berlin-Brandenburg für Easyjet und die wachsende Nachfrage nach Direktflügen zwischen Deutschland und Spanien. Easyjet betont, die einzige Fluggesellschaft zu sein, die eine Nonstop-Verbindung zwischen Berlin und Sevilla anbietet, was die Attraktivität der neuen Strecke für Reisende weiter steigern dürfte. Die Flüge für die neue Strecke sind ab sofort buchbar. Die Aufnahme von Sevilla in den Winterflugplan bietet Reisenden ab Berlin eine weitere attraktive Option für Städtereisen oder längere Aufenthalte in Südspanien während der kühleren Jahreszeit.

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Hotelplan Suisse erweitert Flugangebot ab Bern deutlich

Der Reiseveranstalter Hotelplan Suisse baut sein Angebot an Ferienflügen ab dem Flughafen Bern für den kommenden Sommer erheblich aus. Gegenüber dem Vorjahr erhöht sich die Flugkapazität um 23 Prozent. Neu im Programm ist eine Direktverbindung nach Monastir in Tunesien, die ab Ende Mai von der Fluggesellschaft Helvetic Airways bedient wird und derzeit die einzige Direktverbindung dieser Art aus der Schweiz darstellt. Insgesamt bietet Hotelplan Suisse nun zehn wöchentliche Flüge zu sieben Destinationen in Griechenland, Zypern, Tunesien und Spanien an und festigt damit seine Position als Marktführer für Ferienflüge ab der Bundesstadt. Zu den besonders gefragten Zielen ab Bern zählen weiterhin Heraklion auf Kreta, Palma de Mallorca und Larnaca auf Zypern. Die Kundschaft von Hotelplan Suisse für diese Flüge stammt hauptsächlich aus der West- und Zentralschweiz. Das Unternehmen vertreibt im Jahr 2025 insgesamt 45 Prozent der verfügbaren Sitzplätze auf den von Helvetic Airways ab Bern durchgeführten Flügen. Die Erweiterung des Flugangebots durch Hotelplan Suisse unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Bern für die regionale Reisebranche. Die neue Direktverbindung nach Monastir erweitert das Spektrum der erreichbaren Urlaubsziele und bietet Reisenden aus der Schweiz eine zusätzliche Option für ihre Sommerferien. Die deutliche Kapazitätssteigerung im Vergleich zum Vorjahr deutet auf eine positive Entwicklung des Reiseverkehrs ab Bern hin. Neben Hotelplan Suisse bieten auch andere Reiseveranstalter und Fluggesellschaften Verbindungen ab Bern an. Die Präsenz von Hotelplan Suisse als größter Anbieter von Ferienflügen ab der Bundesstadt trägt jedoch maßgeblich zur Attraktivität des regionalen Flughafens bei und bietet eine bequeme Anreisemöglichkeit für Urlauber aus der umliegenden Region.

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Reibungsloser Osterreiseverkehr am Münchner Flughafen

Zum Beginn der Osterferien hat der Münchner Flughafen ein unerwartet hohes Passagieraufkommen ohne nennenswerte Störungen bewältigt. Zwischen Freitag und Sonntag wurden rund 395.000 Fluggäste abgefertigt, was einem Zuwachs von etwa 80.000 Reisenden im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg wurde zusätzlich durch das gleichzeitige Ende der weltgrößten Baumaschinenmesse in München verstärkt. Trotz des hohen Andrangs kam es in den Check-in-Bereichen und an den modernisierten Sicherheitskontrollen in den beiden Terminals zu keinen nennenswerten Wartezeiten. Auch der Flugbetrieb verlief reibungslos mit sehr guten Pünktlichkeitswerten. Am ersten Ferienwochenende wurden etwa 2.900 Starts und Landungen registriert. Für die gesamten Osterferien sind von den Fluggesellschaften rund 15.000 Flüge zu 189 verschiedenen Zielen angemeldet. Der Flughafen München rechnet insgesamt mit über zwei Millionen Passagieren während der Osterreisezeit. Besonders gefragt bei den Reisenden sind europäische Destinationen wie Italien, Spanien, Griechenland und die Türkei, zu denen insgesamt rund 4.300 Flugbewegungen stattfinden. Auch interkontinentale Verbindungen verzeichnen eine hohe Nachfrage, mit über 760 Flügen zu 20 Zielen in den Vereinigten Staaten und Kanada. In Asien bleiben Thailand und Vietnam beliebte Reiseziele. Neu im Angebot ist eine Verbindung nach Windhoek in Namibia mit 14 Flugbewegungen. Der Münchner Flughafen zeigt sich somit gut gerüstet für den erhöhten Reiseverkehr während der Osterferien.

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Ryanair fordert Schutz vor Überteuerung durch eDreams

Die Fluggesellschaft Ryanair hat den spanischen Minister für Verbraucherschutz, Pablo Bustinduy, und die Verbraucherorganisation FACUA aufgefordert, gegen die Praktiken des Online-Reisebüros eDreams vorzugehen. Ryanair wirft eDreams vor, Konsumenten durch überhöhte Preise für Flugtickets und zusätzliche Gebühren zu schädigen. Im vergangenen Jahr seien tausende Beschwerden von Kunden eingegangen, die über eDreams Ryanair-Flüge zu Preisen erworben hätten, die über den tatsächlichen Kosten lagen. Ryanair betont, dass eDreams keine Autorisierung habe, ihre Flüge zu verkaufen. Dennoch greife das Online-Reisebüro auf Inhalte der Ryanair-Webseite zu, erhöhe die Preise und verwende dabei gefälschte E-Mail-Adressen und falsche Zahlungsinformationen, um die tatsächlichen Buchungsdetails zu verschleiern. Dies führe dazu, dass Kunden oft keinen direkten Zugriff auf ihre Buchungen bei Ryanair hätten oder wichtige Fluginformationen nicht erhielten. Ryanair hat eine Sammlung von Kundenbeschwerden veröffentlicht, um die Problematik zu verdeutlichen. Die irische Fluggesellschaft fordert Minister Bustinduy und FACUA auf, umgehend Massnahmen zu ergreifen, um spanische Verbraucher vor diesen Praktiken zu schützen. Ryanair schlägt vor, den Verkauf von Flugtickets durch nicht autorisierte Online-Reisebüros ohne die Zustimmung der jeweiligen Fluggesellschaften zu untersagen. Fluggesellschaften könnten mit Online-Reisebüros unter transparenten Bedingungen zusammenarbeiten, wie es Ryanair bereits mit einigen Partnern praktiziere. Die Weigerung von eDreams, solchen transparenten Bedingungen zuzustimmen, und die vermeintliche Untätigkeit der Behörden werfen für Ryanair Fragen auf.

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Flughafen Köln/Bonn erwartet deutlichen Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern

Der Köln Bonn Airport steht vor dem Beginn der Hauptreisezeit. Mit dem Start der Osterferien am morgigen Freitag erwartet der Flughafen eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens. Zwischen dem 11. und dem 27. April werden voraussichtlich mehr als 485.000 Fluggäste abgefertigt. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als die Osterferien früher lagen und teilweise in den verkehrsschwächeren Winterflugplan fielen. Die stärksten Reisetage werden traditionell an den Wochenenden erwartet. Allein zum Start der Ferien am kommenden Wochenende werden etwa 87.000 Passagiere erwartet. Über das Osterwochenende selbst rechnet der Flughafen mit knapp 120.000 Reisenden. Der verkehrsreichste Tag der gesamten Ferienperiode wird voraussichtlich der letzte Sonntag, der 27. April, mit über 33.000 ankommenden und abfliegenden Passagieren sein. Besonders beliebt bei den Reisenden sind sonnige Destinationen im Mittelmeerraum, allen voran Spanien mit rund 124.000 und die Türkei mit 123.000 erwarteten Passagieren. Auch Italien, Ägypten, Portugal, Griechenland und Großbritannien stehen hoch im Kurs. Die Top-Einzelziele sind Antalya und Palma de Mallorca mit jeweils rund 60.000 Reisenden, gefolgt von Istanbul mit etwa 41.000 Passagieren. Um dem erhöhten Passagieraufkommen gerecht zu werden und den Reisekomfort zu steigern, hat der Flughafen Köln/Bonn in den vergangenen Monaten in die Optimierung von Abläufen und den Ausbau digitaler Angebote investiert. So können nun auch Ryanair-Kunden die Self-Bag-Drop-Off-Stationen im Terminal 1 nutzen. Zudem wurde die Möglichkeit zur Buchung von Zeitfenstern für die Sicherheitskontrolle über das Online-Portal „CGNGateWay“ auf bis zu 100 Tage vor Abflug erweitert. Auch das gastronomische Angebot in den Terminals wurde durch neue Restaurants und

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Nürnberg lockt mit vielfältigem Sommerflugplan 2025

Der Flughafen Nürnberg präsentiert für den Sommer 2025 einen vielfältigen Flugplan mit rund 60 Nonstop-Zielen. Neben beliebten Urlaubszielen am Mittelmeer und auf den Kanarischen Inseln werden auch zahlreiche europäische Metropolen angeflogen. Ein Schwerpunkt liegt auf Spanien, wobei Mallorca mehrmals täglich von verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen wird. Auch die Kanarischen Inseln und weitere spanische Festlandziele sind im Angebot. Die Türkei bleibt ein beliebtes Ziel, insbesondere Antalya mit bis zu 70 wöchentlichen Verbindungen. Griechenlandfreunde können sich auf Flüge nach Korfu, Kreta, Rhodos und Thessaloniki freuen. Italien ist mit Zielen wie Bari, Neapel und Rom vertreten. Neben klassischen Urlaubszielen werden auch Städtetrips nach Amsterdam, London, Paris und in osteuropäische Metropolen angeboten. Besonders hervorzuheben ist die Wiederaufnahme der Verbindung nach Kavala, der Partnerstadt Nürnbergs in Griechenland.

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