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Airlink modernisiert Flotte mit Embraer-Maschinen

Die südafrikanische Fluggesellschaft Airlink hat mit dem Leasingunternehmen Azorra einen Vertrag über die Beschaffung von zehn neuen Flugzeugen des Typs Embraer E195-E2 abgeschlossen. Die Auslieferung der ersten Maschine ist für Ende des Jahres geplant. Mit dieser Erweiterung wird die Flotte von Airlink von 68 auf 78 Flugzeuge anwachsen. Die neuen Flugzeuge sollen die Kapazität der Airline auf stark frequentierten Strecken erhöhen und neue Routen in der Region erschließen. Die neuen Embraer E195-E2, die Platz für bis zu 136 Passagiere bieten, sollen Airlinks Position als führende regionale Fluggesellschaft in Südafrika und darüber hinaus stärken. De Villiers Engelbrecht, der Geschäftsführer von Airlink, betonte, daß dies die nächste Phase in der Entwicklung und dem Wachstum der Airline einleite. Die neuen Flugzeuge werden im Werk von Embraer in Brasilien hergestellt, wobei die Auslieferung aller Maschinen bis 2027 abgeschlossen sein soll. Airlink betreibt bereits seit 2001 Flugzeuge von Embraer, was die Integration der neuen Maschinen in die bestehende Flotte erleichtern dürfte. Die enge technische Gemeinsamkeit zwischen den aktuellen Embraer-Jets und den neuen E2-Maschinen soll der Airline Einsparungen bei Betrieb, Wartung und der Pilotenschulung ermöglichen. Die Fluggesellschaft wird von den ähnlichen Cockpit-Anordnungen und Betriebsabläufen profitieren, was eine reibungslose Inbetriebnahme der Flugzeuge gewährleisten soll. Die E195-E2 gehört zur sogenannten E2-Familie, die aus den Flugzeugtypen E175-E2, E190-E2 und E195-E2 besteht und nach Angaben des Herstellers in den jeweiligen Klassen besonders effizient ist. Die Partnerschaft zwischen Airlink und Azorra wurde von beiden Unternehmen als zukunftsweisend bezeichnet. John Evans, der Geschäftsführer von Azorra, betonte die gemeinsame Verpflichtung zu operativem Wachstum

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Gericht stoppt Neustartpläne der South African Airways-Tochter Mango

Die geplante Wiederaufnahme des Flugbetriebs der südafrikanischen Billigfluggesellschaft Mango, einer Tochtergesellschaft der South African Airways (SAA), ist durch eine Gerichtsentscheidung vorläufig gestoppt worden. Nach vier Jahren am Boden sieht sich Mango mit rechtlichen Hürden konfrontirt, wie das Portal Independent Online berichtet. Die Airline wollte nach langer Pause den Betrieb wieder aufnehmen. Der Grund für die gerichtliche Intervention ist eine Klage des Unternehmens Aviation Coordination Services (ACS), einem Gläubiger von Mango. ACS hatte gegen die Fluggesellschaft und ihren Sanierungsberater Sipho Sono geklagt. Ziel der Klage war es, den Sanierungsplan und insbesondere den darin vorgesehenen Umgang mit den Gläubigerforderungen anzufechten. Diese rechtliche Auseinandersetzung hat nun zu einer erheblichen Verzögerung der Neustartpläne geführt. Der Gauteng High Court wies laut dem Bericht einen Einspruch von Sipho Sono gegen die Klage ab. Damit entschied das Gericht, daß der Sanierungsplan in seiner gegenwärtigen Form nicht umgesetzt werden kann. Dies bedeutet einen Rückschlag für die Bemühungen, Mango wieder in die Luft zu bringen und wirft Fragen über die Zukunft der angeschlagenen Fluggesellschaft auf. Die Sanierung südafrikanischer Staatsunternehmen, insbesondere im Bereich der Luftfahrt, ist seit Jahren ein komplexes und oft kontroverses Thema. Die Situation von Mango spiegelt die Schwierigkeiten wider, mit denen staatliche Fluggesellschaften und ihre Töchter in Südafrika konfrontirt sind. Zahlreiche Versuche zur Restrukturierung und Rettung von SAA und ihren verbundenen Unternehmen waren in der Vergangenheit mit Herausforderungen verbunden. Die aktuelle Gerichtsentscheidung unterstreicht die Notwendigkeit, alle Gläubigerforderungen im Rahmen eines Sanierungsplans zu berücksichtigen, um einen rechtssicheren und dauerhaften Neustart zu ermöglichen.

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Airlink plant Flottenerweiterung mit Embraer E195-E2 Flugzeugen

Airlink, eine führende Luftfahrtgesellschaft im südlichen Afrika, plant, zehn neue zweistrahlige Passagierflugzeuge des Typs Embraer E195-E2 von der in Fort Lauderdale ansässigen Leasing-, Finanz- und Asset-Management-Firma Azorra zu leasen. Diese geplante Flottenerweiterung, welche die derzeit 68 Flugzeuge umfassende Flotte ergänzen wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in der Region weiter stärken. Die Auslieferungen der neuen E2-Flugzeuge aus Embraers Werken in Brasilien werden noch in diesem Jahr beginnen und sich bis 2027 erstrecken. Airlink setzt bereits seit dem Jahre 2001 auf Flugzeuge von Embraer. Die neuen Flugzeuge, welche wahlweise 136 oder 124 Sitzplätze bieten, versprechen eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz im Vergleich zu den E195-Flugzeugen der vorherigen Generation, die Airlink derzeit betreibt. Die mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken ausgestatteten E2s bieten im Durchschnitt 33 Prozent mehr Sitzplätze als Airlinks aktuelle E190-Jets, was auf stark nachgefragten Routen zu niedrigeren Stückkosten führen soll. Mit ihrer zusätzlichen Reichweite ermöglichen die neuen Maschinen Airlink zudem, das Streckennetz zu erweitern und neue Ziele im südlichen Afrika anzubieten. Airlink bedient derzeit 45 Destinationen in 15 Ländern, darunter die Insel St. Helena im Südatlantik und Madagaskar. Zusätzliche Einsparungen erwartet Airlink durch die hohe Gemeinsamkeit in Betrieb, Wartung, Schulung und Ausrüstung zwischen den bestehenden E-Jets und den neuen E2-Flugzeugen, einschließlich ähnlicher Cockpits und Betriebsabläufe. Dies wird auch eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleisten. De Villiers Engelbrecht, Vorstandsvorsitzender von Airlink, betonte: „Die E195-E2 wird unser Geschäft stärken und uns helfen, auf Schlüsselrouten noch wettbewerbsfähiger zu sein und dabei weiterhin das große Wertangebot zu bieten, das unsere Kunden gewohnt sind.“ Auch John

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Ungewöhnlicher Zwischenfall: Pinguin verursacht Hubschrauberabsturz in Südafrika

Ein Vorfall, der zunächst kurios erscheinen mag, wirft ernsthafte Fragen zur Einhaltung von Sicherheitsvorschriften in der zivilen Luftfahrt auf. Am 19. Januar 2025 stürzte ein Robinson R44 Raven II (Kennung ZS-RJC) in der Nähe von Bird Island, einer abgelegenen Insel vor der Küste der südafrikanischen Provinz Ostkap, ab. Die Ursache war laut einem Bericht der südafrikanischen Zivilluftfahrtbehörde (SACAA) eine ungesicherte Pappschachtel, in der sich ein lebender Pinguin befand. Der Hubschrauber war mit einem Spezialisten an Bord zur Durchführung einer Luftvermessung nach Bird Island geflogen. Nach Abschluss des Einsatzes bat der Spezialist, einen auf der Insel eingefangenen Pinguin mit zum Festland zu nehmen. Der Vogel wurde in eine einfache Kartonbox gelegt, die der Passagier auf dem Schoß hielt. Während des Starts in rund 15 Metern Höhe verrutschte die Schachtel und fiel auf den zyklischen Pitch-Steuerhebel, ein zentrales Steuerelement für die Fluglage des Hubschraubers. Die Folge: eine unkontrollierte Rollenbewegung nach rechts, die der Pilot nicht mehr ausgleichen konnte. Der Helikopter ging in den Sinkflug über und schlug auf der Insel auf. Der Hubschrauber wurde schwer beschädigt, doch bemerkenswerterweise blieben sowohl der Pilot als auch der Passagier und der Pinguin unverletzt. Unzureichende Risikobewertung durch den Piloten Der am 5. April 2025 veröffentlichte Unfallbericht der SACAA weist dem Piloten eine deutliche Mitschuld zu. Es sei keine ordnungsgemäße Risikobewertung durchgeführt worden, insbesondere in Bezug auf den Transport eines lebenden Tieres in einer ungeeigneten Verpackung innerhalb der Kabine. Die Behörde stellte klar, dass es gegen die Bestimmungen verstößt, lose Gegenstände im Bereich der Steuerung zu platzieren.

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Condor baut Winterflugplan aus: Mehr Flüge nach Dubai und Fernziele

Die Fluggesellschaft Condor erweitert ihr Flugangebot im Winterflugplan 2025/26 deutlich. Im Fokus der Erweiterung stehen zusätzliche Verbindungen von Deutschland nach Dubai sowie eine Aufstockung der Frequenzen zu ausgewählten Fernreisezielen in Thailand, Südafrika und Panama. Dies gab das Unternehmen heute bekannt. Neu im Winterflugplan ist eine tägliche Verbindung zwischen Stuttgart und Dubai sowie ein zweiter täglicher Flug zwischen Berlin und Dubai. Condor betont, damit die beiden deutschen Städte so häufig wie keine andere Fluggesellschaft mit der arabischen Metropole zu verbinden. Diese Ausweitung des Angebots nach Dubai erfolgt laut Condor aufgrund der hohen Nachfrage und in Kooperation mit Emirates, was den Passagieren Weiterflugmöglichkeiten zu zahlreichen Destinationen weltweit eröffnet. Auch die Verbindungen zu anderen Fernzielen werden im kommenden Winter verstärkt. Ab Frankfurt wird Condor täglich nach Bangkok, Phuket und Kapstadt fliegen. Die Strecke nach Johannesburg wird dreimal wöchentlich bedient. Panama City, die bereits im Sommer 2025 neu in den Flugplan aufgenommen wurde, wird auch im Winter mit zwei wöchentlichen Flügen weiterhin angeflogen. Für Reisende, die von anderen Städten zu den Langstreckenflügen ab Frankfurt gelangen möchten, bietet Condor sogenannte City-Flüge an. Im Winter werden die Kapazitäten auf diesen Zubringerstrecken ebenfalls erhöht. Statt der bisher geplanten zwei täglichen Verbindungen wird Condor dann drei tägliche Flüge von und nach Berlin, Hamburg, München, Wien und Zürich anbieten, um einen komfortablen Anschluss an die Langstreckenflüge zu gewährleisten.

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Air Zimbabwe unterstützt humanitäre Mission mit Sonderflügen aus dem Kongo

Im Februar 2025 wurde Air Zimbabwe, die nationale Fluggesellschaft des südafrikanischen Landes, mit einer außergewöhnlichen Mission betraut: Sie setzte ihre einzige Boeing 767-200ER ein, um fast 200 verwundete Soldaten aus dem Ostkongo zu repatriieren. Die Soldaten waren zuvor aus der umkämpften Stadt Goma in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) evakuiert worden, die zu diesem Zeitpunkt von den Rebellen der M23-Miliz kontrolliert wurde. In einem bemerkenswerten Schritt wurde die Maschine nicht direkt von Air Zimbabwe selbst geflogen, sondern unter der Regie der südafrikanischen Chartergesellschaft Africa Charter Airline, die mit ihrer Spezialausstattung für ACMI (Aircraft, Crew, Maintenance, and Insurance) und Charterflüge auf diesen kritischen Flugsektoren in Erscheinung trat. Flüge zur Evakuierung: Von Goma in den Süden Die Boeing 767 mit dem Registrierungszeichen Z-WPF war das zentrale Flugzeug, das diese Evakuierungsflüge durchführte. Laut Angaben aus der Luftfahrtüberwachung (ADS-B) fanden die Flüge zwischen dem 25. und 26. Februar 2025 statt. Aufgrund der anhaltenden militärischen Auseinandersetzungen und der Schließung des Luftraums über Goma mussten die Soldaten zunächst in die benachbarte Stadt Kigali, der Hauptstadt Ruandas, geflogen werden. Dort stiegen die verwundeten Soldaten aus verschiedenen Nationen – darunter Südafrika, Tansania und Malawi – auf Flüge, die sie in ihre Heimatländer zurückbrachten. Die von Africa Charter Airline durchgeführten Sektoren umfassten unter anderem Flüge von der Hauptstadt Simbabwes, Harare, nach Kigali, von dort nach Dar es Salaam in Tansania, dann nach Lilongwe in Malawi und schließlich zurück nach Südafrika über Waterkloof. Diese Mission, die bis in den südlichen Teil Afrikas führte, hatte nicht nur eine medizinische, sondern auch

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Wanderreiseanbieter meldet Buchungsrekord und erweitert Programm für 2025

Die Reiselust der Deutschen und Österreicher bleibt auch im Jahr 2025 ungebrochen. Der Wanderreiseveranstalter Weltweitwandern verzeichnete im vierten Quartal 2024 einen Buchungszuwachs von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit seiner Gründung vor 25 Jahren haben über 50.000 Reisende das Angebot des Unternehmens genutzt. Besonders beliebt sind dabei authentische Reiseerlebnisse und die persönliche Betreuung durch lokale Reiseleiter. Für 2025 hat Weltweitwandern sein Programm auf 204 Reisen erweitert, darunter 40 neue Touren in Regionen wie Norwegen, Nepal, Peru, Südafrika und Spanien. Klassiker wie Madeira und Marokko bleiben weiterhin gefragt. Das Unternehmen empfiehlt aufgrund der hohen Nachfrage eine frühzeitige Buchung. Zu den neuen Angeboten zählen unter anderem ein Trekking-Erlebnis in den norwegischen Lofoten, der Langtang Eco Trek in Nepal sowie kulturelle und landschaftliche Highlights in Südafrika und Spanien. In Peru wird zudem ein Bildungsprojekt vorgestellt, das den Nutzen von Tourismus für lokale Gemeinden verdeutlicht.

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Air Arabia: Expansionspläne mit A321XLR bis 2027

Die in Sharjah ansässige Low-Cost-Airline Air Arabia hat ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Laut Geschäftsführer Adel Abdullah Ali wird die Fluggesellschaft voraussichtlich im Jahr 2027 ihre erste Airbus A321-200NY(XLR) erhalten. Mit diesem neuen Flugzeugtyp will Air Arabia ihre Reichweite erheblich ausweiten und Direktflüge von ihren Basen in Marokko und dem Nahen Osten in Länder wie Russland und Südafrika aufnehmen. Diese strategische Entscheidung könnte der Airline nicht nur helfen, neue Märkte zu erschließen, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit im stark umkämpften Luftverkehrsmarkt zu steigern. Geografische Expansion und strategische Ziele Air Arabia verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, die auf die Erschließung neuer Märkte abzielt. In einem Interview auf der Veranstaltung Routes World 2024 in Bahrain erläuterte Ali, dass die neuen A321-XLR-Flugzeuge die Airline in die Lage versetzen werden, nicht nur innerhalb des Nahen Ostens, sondern auch nach Russland und sogar bis nach Südafrika zu fliegen. „In Marokko erwarten wir, dass wir in den Nahen Osten und weiter nach Russland kommen“, erklärte er. Ali betonte zudem das ungenutzte Potenzial Ägyptens als wichtiger Markt, der für Air Arabia von Bedeutung sein könnte. Mit dem neuen Flugzeugtyp wird Air Arabia die Möglichkeit haben, Langstreckenflüge anzubieten, die bisher aufgrund der Einschränkungen älterer Modelle nicht realisierbar waren. Die A321-XLR bietet eine höhere Reichweite und könnte damit die Airline in die Lage versetzen, Märkte zu bedienen, die bislang außerhalb ihrer Reichweite lagen. Dies könnte insbesondere für den Wettbewerb im europäischen und afrikanischen Luftraum von Bedeutung sein. Flottenmanagement und zukünftige Auslieferungen Aktuell verfügt Air Arabia über eine Flotte von 47

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Warme Winterziele und neue Trends im Winterflugplan 2024/25

Mit dem Beginn des Winterflugplans im November 2024 erfüllt Ruefa, eine der führenden österreichischen Reiseveranstalter, den Wunsch vieler Österreicherinnen und Österreicher, der kalten Jahreszeit zu entfliehen. Besonders beliebt sind in diesem Winter erneut warme Reiseziele, die Sonne und Erholung garantieren – sei es an den paradiesischen Stränden der Malediven, auf den Kanarischen Inseln oder in der exotischen Dominikanischen Republik. Ruefa bietet diesen Winter ein vielfältiges Angebot an Fern- und Mittelstreckenzielen, das nicht nur klassische Favoriten, sondern auch neue aufstrebende Destinationen umfasst. Winterzeit bedeutet Fernreisezeit Während viele Europäer im Sommer die mediterranen Küsten bevorzugen, bleibt der Winter traditionell die Hochsaison für Fernreisen. Gerade die Weihnachtsferien bieten die perfekte Gelegenheit, der Kälte zu entkommen und in ferne Länder zu reisen, die Wärme und Erholung versprechen. Laut Birgit Wallner, Geschäftsführerin von Ruefa, stehen die Malediven und Thailand auch in dieser Saison wieder hoch im Kurs: „Wir sehen weiterhin eine starke Nachfrage nach den Malediven und Thailand. Beide Destinationen liegen im Fernreisen-Ranking ganz vorn.“ Thailand lockt mit seinen vielfältigen Urlaubsmöglichkeiten, von den pulsierenden Metropolen wie Bangkok über die traumhaften Strände von Phuket bis hin zu den ruhigeren Regionen wie Khao Lak und Koh Samui. Auch Mauritius, ein weiteres klassisches Winterreiseziel, erfreut sich großer Beliebtheit. Mit der Erweiterung der Flugverbindungen nach Bangkok und zu den Malediven wird den Reisenden mehr Flexibilität geboten, was die Attraktivität dieser Destinationen weiter steigert. Neue Trends im Fernreisebereich Neben den traditionellen Fernreisezielen zeichnen sich auch neue Trends ab. Besonders Tansania mit der Inselgruppe Sansibar gewinnt bei Reisenden zunehmend an Popularität.

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Deutschland unter den Spitzenreitern bei Verspätungen und Ausfällen

Im Jahr 2024 sehen sich Fluggäste weltweit mit massiven Problemen bei der Luftfahrt konfrontiert. Nach einer aktuellen Untersuchung des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp sind bis Juli dieses Jahres insgesamt 482 Millionen Passagiere von Flugverspätungen und -ausfällen betroffen gewesen. Besonders alarmierend ist die Lage in Deutschland, das mit einer Verspätungsquote von 30,82 Prozent zu den traurigen Spitzenreitern gehört. Der Bericht bietet nicht nur einen detaillierten Überblick über die globale Flugproblematik, sondern auch spezifische Einblicke in die Herausforderungen, denen sich Reisende in verschiedenen Ländern gegenübersehen. Mit 14,2 Millionen betroffenen Passagieren in den ersten sechs Monaten des Jahres liegt Deutschland auf dem sechsten Platz des internationalen Negativrankings. Dies bedeutet eine leichte Verschlechterung im Vergleich zum Vorjahr, als der Anteil noch bei 30,76 Prozent lag. Die Gründe für die hohe Verspätungsquote sind vielfältig und reichen von logistischen Herausforderungen an Flughäfen bis hin zu technischen Störungen und Streiks. Das schlechte Abschneiden Deutschlands wird durch die Tatsache unterstrichen, dass die Bundesrepublik mit einer Verspätungsquote von über 30 Prozent hinter nur wenigen anderen Ländern zurückbleibt. Diese hohe Zahl spiegelt nicht nur die aktuelle Unzufriedenheit der Reisenden wider, sondern auch die Notwendigkeit für umfassende Reformen im Luftfahrtsektor. Globale Spitzenreiter bei Flugproblemen Indien führt die Liste der problematischsten Länder mit einer Verspätungsquote von 34,85 Prozent an. Hier waren 25,7 Millionen Passagiere betroffen. Dies ist besonders besorgniserregend, da die Zahl der Fluggäste in Indien stetig wächst und die Infrastruktur oft nicht mit dem schnellen Wachstum Schritt halten kann. Kanada folgt mit einer Quote von 33,01 Prozent, und Serbien reiht sich mit 30,97

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