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KLM muss noch mehr Mitarbeiter kündigen

Die Airline muss den Gürtel noch enger schnallen. Der letztjährige Personalabbau hätte sich als nicht ausreichend erwiesen. Damals wurden großzügig Kündigungen ausgeteilt – knapp 5.000 Mitarbeiter mussten ihre Koffer packen. Jetzt würde es weitere 800 bis 1.000 Stellen treffen, berichtet das Luftfahrtportal Aero. Die Corona-Krise würde das Unternehmen in die Knie zwingen. Vor allem durch Reisebeschränkungen und internationale Maßnahmen dauere die Erholung vor allem auf den Langstrecken länger als erwartet. „Diese Reduzierung ist noch unabhängig von den neuen Maßnahmen der Regierung der vergangenen 48 Stunden“, so KLM-Chef Pieter Elbers. Die Regierung hatte am Mittwoch drastischere Verschärfungen angekündigt. So wurde ein Verbot für Passagierflüge aus Großbritannien, Südafrika und Südamerika verhängt. Ebenso müssen sich Einreisende aus Risikogebieten vor jedem Flug einem Schnelltest unterziehen. Und zwar zusätzlich zu einem vorher gemachten Corona-Test.

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Rekordflug: Lufthansa bringt Forscher-Team zu den Falklandinseln

Der längste Passagierflug in der Geschichte der Deutschen Lufthansa. Dieses Ereignis findet in wenigen Tagen statt. Und wäre ohne die Corona-Krise wohl nie entstanden.  In normalen Zeiten reisen Forscher über Südafrika an. Doch wegen der neuartigen Corona-Variante scheidet diese Option aus. Da kommt die Kranich-Airline ins Spiel. Und startet einen ungewöhnlichen Sonderflug: Es geht 13.000 Kilometer von Hamburg in Richtung Falklandinseln. Nonstop. Am 1. Februar werde es nach Flug Revue-Informationen für die Lufthansa-A350 D-AIXN mit den Forschern des Alfred-Wegener-Instituts an Bord losgehen. Die Flugdauer werde mit über 15 Flugstunden angesetzt. Nach der Landung auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Mount Pleasant auf den Falklandinseln geht es für das Forscher-Team mit dem Schiff weiter in die Antarktis. Die Vorbereitungen auf den Sonderflug haben jetzt schon begonnen. Alle 18 Besatzungsmitglieder (vier Piloten, vier Techniker und zehn Flugbegleiter) und die mitreisenden Wissenschaftler befinden sich bereits jetzt in Quarantäne.

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AUA poltert gegen Flugverbote und bucht Passagiere auf Umsteigeflüge um

Eine ungewohnt klare Ansage an die österreichische Bundesregierung macht Austrian Airlines in Sachen Landeverbote für Nonstopflüge, die im Vereinigten Königreich bzw. in Südafrika gestartet sind: Man wird die betroffenen Passagiere einfach auf Umsteigeverbindungen umbuchen, so dass diese „weiterhin ungehindert nach Österreich einreisen“ können. Das von Rudolf Anschober (Grüne) geführte Gesundheitsministerium verlängert – wie berichtet – den Bann für Nonstopflüge mit Passagieren, die in UK bzw. Südafrika gestartet sind, um vorerst zwei Wochen. Erfasst sind allerdings ausschließlich Nonstopflüge und nicht Umsteigeverbindungen. Das bedeutet konkret, dass Personen aus dem Vereinigten Königreich bzw. Südafrika weiterhin nach Österreich fliegen können, sofern sie in einem anderen Staat auf eine andere Maschine umsteigen. Daher hält Austrian-Airlines-Chef Alexis von Hoensbroech den von Anschober durchgesetzten Bann für wirkungslos. „Landeverbote sind unverhältnismäßig und wirkungslos. Wir fordern flächendeckende Einreisekontrollen mittels Corona Test nach der Ankunft für alle Reisenden aus diesen Gebieten, unabhängig von ihrer Flugroute“, so der AUA-Generaldirektor. Der Carrier wird aufgrund der von der österreichischen Bundesregierung angeordneten Maßnahme bis vorerst 24. Jänner 2020 sämtliche Flüge von UK und Südafrika aus nach Österreich streichen. In die umgekehrte Richtung darf geflogen werden und das hat die AUA auch vor: „Die Flüge nach Großbritannien können bis auf einzelne Verbindungen durchgeführt werden, jedoch müssen bis zum genannten Datum alle Rückflüge von London Heathrow nach Wien gestrichen werden. Austrian Airlines hat der österreichischen Bundesregierung angeboten, erneut für Repatriierungsflüge zur Verfügung zu stehen – eine entsprechende Genehmigung dafür wurde bisher nicht erteilt“, schreibt das Unternehmen in einer Aussendung. Letztlich bedeutet das, dass Austrian Airlines von

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Österreich verlängert Bann für UK- und Südafrika-Flüge

Die österreichische Regierung verlängert die Landeverbote für Passagierflugzeuge, die im Vereinigten Königreich bzw. Südafrika gestartet sind, um vorerst zwei Wochen. Der Bann wäre eigentlich am 10. Jänner 2021 ausgelaufen. Das Sozialministerium hält es allerdings für notwendig die Maßnahme aufrecht zu erhalten. Das für die Piloten und Fluggesellschaften notwendige NOTAM wurde noch nicht publiziert. Dieser Schritt soll allerdings zeitnah nachgeholt werden. Aufgrund einer neuen Virusmutation untersagt Österreich ankommende Passagierflüge (nonstop), die in Südafrika bzw. im Vereinigten Königreich gestartet sind. Umsteigeverbindungen sind allerdings von diesem Bann nicht erfasst.

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Ab Mittwoch: Österreich bannt Südafrika-Flüge

Die österreichische Regierung untersagt ab Mittwoch auch Passagierflüge, die in Südafrika gestartet sind. Betroffen ist als derzeit einziger Nonstop-Anbieter defacto nur Austrian Airlines. Das Flugverbot für Verbindungen aus dem Vereinigten Königreich bleibt unverändert aufrecht. Dies geht aus dem NOTAM A3653/20 hervor. Entgegen der Ankündigung von Außenminister Alexander Schallenberg, dass keine weiteren Landeverbote ausgesprochen werden sollen, bedient sich nun die österreichische Regierung wieder dem Bann von Nonstop-Flügen. Verbindungen mit Umstieg, beispielsweise in Istanbul, Dubai oder an anderen Drehkreuzen, sind vom Verbot nicht erfasst und können weiterhin angeboten werden. Dies führt den Bann ad absurdum, da sich Passagiere, die betroffen sind und tatsächlich fliegen wollen, dann einfach auf eine indirekte Flugverbindung umbuchen lassen. Aus Deutschland und der Schweiz soll ein gewisser Druck auf Österreich gekommen sein, denn die Lufthansa Group buchte dem Vernehmen nach im großen Stil Passagiere, die aus Südafrika nach Deutschland oder in die Schweiz reisen wollten, auf Kapstadt-Wien, durchgeführt von Austrian Airlines um. Von der österreichischen Bundeshauptstadt aus gibt es konzerneigene Anschlüsse in die beiden Nachbarländer. Das deutsche Magazin “Der Spiegel” berichtet, dass so viele Personen über dieses “Schlupfloch” von Südafrika nach Deutschland einreisen konnten. Offenbar intervenierte die deutsche Regierung in Wien und diese gab nach. In Südafrika wurde kurz vor Weihnachten ebenfalls eine Mutation des Coronavirus festgestellt. Angeblich soll es sich um selbige wie im Vereinigten Königreich handeln. Deutschland verhängte am 22. Dezember 2020 auch ein Landeverbot für Passagierflüge, die in Südafrika gestartet sind. Ohne Fluggäste oder nur mit Fracht beladen dürfen die Maschinen weiterhin in Deutschland bzw.

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Schweiz: Bazl lässt Swiss-Flüge aus UK und Südafrika zu

Die Fluggesellschaft Swiss darf seit 24. Dezember 2020 (Mitternacht) wieder Passagierflüge ins Vereinigte Königreich und nach Südafrika ab Genf und Zürich durchführen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt macht allerdings Auflagen. Aus der Schweiz heraus in die beiden Staaten darf Swiss alle Passagiere befördern, sofern dem nicht etwaige Einschränkungen des Vereinigten Königreichs oder Südafrikas gegenüberstehen. Auf den Rückflügen dürfen temporär nur Personen mit Staatsbürgerschaft Liechtensteins und der Schweiz sowie Personen, die bestimmte Aufenthaltstitel der beiden Länder vorweisen können, mitfliegen. Betroffen sind die Destinationen Johannesburg, London-Heathrow, London-Gatwick und Manchester. Wie lange die durch das Bazl angeordnete Maßnahme andauern wird, ist derzeit noch offen. Zahlreiche Staaten, darunter auch Österreich, sprachen Landeverbote für Passagierflüge, die im Vereinigten Königreich gestartet sind, aus. Einige weitere Länder auch für Südafrika.

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Swiss stoppt Flüge von und nach UK und Südafrika

Swiss reagiert auf die verhängten Landeverbote des Bundesamtes für Zivilluftfahrt und setzt bis auf weiteres sämtliche Passagierflüge von und nach Großbritannien und Südafrika aus. Reine Frachtflüge seien von der Streichung allerdings nicht betroffen, teilte die Lufthansa-Tochter am Montag mit. Die Swiss bot zuletzt Flüge an die Flughäfen London Heathrow, London Gatwick und Manchester in Grossbritannien sowie Johannesburg in Südafrika an. Kunden, deren Flüge aufgrund des aktuellen Entscheides ausfallen, würden von der Swiss kontaktiert. Am Wochenende war die Sorge über die Auswirkungen der mutierten Coronavirus-Variante auf den Britischen Inseln stetig gewachsen. Die Taskforce der Schweiz vermutet, dass sie schon in der Alpenrepublik angekommen ist.

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Zürich: Edelweiss kehrt nach Kapstadt zurück

Der schweizerische Ferienflieger Edelweiss Air beabsichtigt ab 25. November 2020 einmal wöchentlich von Zürich nach Kapstadt zu fliegen. Die beiderseitigen Einreisebeschränkungen wurden am 19. Oktober 2020 aufgehoben. Auch müssen Schweizer bei ihrer Rückkehr nicht mehr in Quarantäne. “Wir freuen uns, dass wir mit der Feriendestination Kapstadt nicht nur allen Sportbegeisterten und Naturliebhabern, sondern auch Weinliebhabern und Gourmets abwechslungsreiche und unbeschwerte Ferien bieten können”, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer bei Edelweiss. Weitere Langstreckenziele, die seitens der Swiss-Konzernschwester wieder angeboten werden, sind Punta Cana, Mahé, Malé und Cancún. Nach Kapstadt wird Edelweiss vorerst einmal pro Woche fliegen.

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Südafrika: Emirates kooperiert mit Airlink

Mit Hilfe eines so genannten Interline-Abkommens will Golfcarrier Emirates weitere Anschlüsse im Süden von Afrika anbieten. Dazu schloss man mit der Regionalfluggesellschaft Airlink einen entsprechenden Vertrag ab. „Wir freuen uns, das neue Interline-Abkommen mit Airlink zu schließen. Es hilft uns dabei, unsere Präsenz im südlichen Afrika zu stärken und unseren Kunden mehr Auswahl, Flexibilität und verbesserte Verbindungen zu 45 Städten zu bieten. Das Interline-Abkommen ist erst der Anfang unserer weiteren Zusammenarbeit und wir werden künftig weitere Möglichkeiten prüfen, um den Umfang unserer Partnerschaft zu erweitern“, so Emirates-Chef Tim Clark. Passagieren des Golfcarriers stehen nun Anschlüsse zu 25 Inlandszielen in Südafrika sowie 20 weiteren regionalen Destinationen zur Verfügung. Das Gepäck wird dabei bis zum Ziel durchgecheckt. Die Flotte von Airlink besteht aus insgesamt 51 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um acht BAe Jetstream 41, einen Embraer 135ER, 16 Embraer 135LR, 11 Embraer 140LR, drei Embraer 170LR und 12 Embraer 190. „Wir sind stolz und freuen uns über unser neues Interline-Abkommen mit Emirates. Wir haben großen Respekt vor der Fluggesellschaft, ihren Werten und ihrer globalen Reichweite und sind zuversichtlich, dass unsere Partnerschaft Fluggästen, die am OR Tambo International Airport und am Cape Town International Airport umsteigen, verbesserte Reiseoptionen bieten wird“, erklärt Rodger Foster, Geschäftsführer von Airlink.

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SAA stellt den Flugbetrieb temporär ein

Die insolvenzbedrohte Fluggesellschaft South African Airways lässt ihre Flugzeuge vorerst am Boden. Grund dafür seien noch andauernde Gespräche über die Rettung des angeschlagenen Carriers.  9 Jahre. So lange hat die südafrikanische Airline keinen Gewinn mehr ausweisen können. Dementsprechend konnte sie nur mit staatlicher Hilfe und Bürgschaften über Wasser gehalten werden. Nun wurde im Zuge der Coronavirus-Krise erneut ein Rettungsverfahren eingeleitet, welches den Grundstein für einen Neubeginn legen sollte – in abgespeckter Form. Um diesen Prozess endgültig finalisieren zu können, stellt die Fluglinie den Betrieb ein. Und werde ihn erst wieder aufnehmen, wenn der neue Rettungsplan auf sicheren Beinen steht, wie das Nachrichtenmagazin Aero berichtet. Demzufolge brauche es umgerechnet 533 Millionen Euro. Die Gläubiger haben schon die Zustimmung erteilt – und dabei eine Finanzierungszusage der Regierung zur Bedingung gemacht. Eine Entscheidung soll in der kommenden Woche getroffen werden.

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