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Winter: Austrian Airlines streicht Wien-Kapstadt

Im unmittelbar bevorstehenden Winterflugplan 2021/22 wird Austrian Airlines nicht zwischen Wien und Kapstadt fliegen. Der Carrier bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass die saisonale Route heuer ausgesetzt wird. “Wir haben uns aufgrund der immer noch volatilen Einreisebedingungen von und nach Südafrika dafür entschieden, die Rotation Wien-Kapstadt-Wien im heurigen Winterflugplan auszusetzen”, so eine Sprecherin der Austrian Airlines. Im Bereich der Warmwasserziele will sich die österreichische Lufthansa-Tochter heuer auf die Destinationen Cancun, Malé und Mauritius fokussieren. Unternehmensangaben nach soll der Absatz gut laufen: “Hier freuen wir uns bereits über sehr gute Buchungseingänge, weswegen wir etwa während der Weihnachtsferien bereits das Angebot stark aufgestockt haben (CUN: 10 statt 7 Rountrips zwischen 19DEC und 09JAN,  MLE 15 statt 10 Roundtrips zwischen 17DEC und 09JAN, MRU 13 statt 10 Roundtrips zwischen 17DEC und 09JAN)”, so die AUA-Medienreferentin.

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Südafrika: Comair kündigt Comeback an

Die südafrikanische Comair, die als Franchisenehmer von British Airways tätig ist, will am 1. September 2021 den Flugbetrieb wieder aufnehmen. Zunächst sollen einige wenige Routen innerhalb des Landes bedient werden. Der Carrier unterhält weiters die Billigmarke Kulula. Auch unter diesem Brand soll ab 1. September 2021 wieder geflogen werden. Comair musste am 5. Juli 2021 aufgrund der Coronasituation in Südafrika und damit verbundener behördlicher Maßnahmen den Flugbetrieb erneut einstellen. Nun hofft man darauf, dass die Lage stabil bleibt und das Streckennetz unter den Marken British Airways und Kulula sukzessive hochgefahren werden kann. Wie bereits erwähnt: Man will zunächst mit einigen wenigen Routen starten und dann je nach Nachfrage erhöhen bzw. ausbauen.

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South African kündigt Re-Start an

South African Airways beabsichtigt den Flugbetrieb am 23. September 2021 zu reaktivieren. Zunächst sollen sechs Ziele bedient werden. Der Carrier war bereits vor der Corona-Pandemie massiv angeschlagen und musste sich im Vorjahr in ein Insolvenzverfahren begeben. Der Flugbetrieb ruht seit dem Frühjahr 2020. Zwischenzeitlich hatte South African auch AOC und Betriebsgenehmigung verloren. Die Zertifikate wurden vor wenigen Tagen zurückerlangt. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs soll zunächst in kleinem Umfang ab Johannesburg erfolgen. Zunächst will man die Ziele Maputo, Lusaka, Kinshasa, Harare, Kapstadt und Accra bedienen. Die Zukunft der Billigtochter Mango steht derzeit noch in den Sternen. Aus finanziellen Gründen musste auch diese Airline das Grounding verkünden.

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Südafrika: Emirates und Cemair arbeiten zusammen

Emirates und die südafrikanische Cemair haben ein Interline-Abkommen unterschrieben. Dieses ermöglicht Passagieren des Golfcarriers ab Johannesburg und Kapstadt nach Bloemfontein, Kimberley, Margate, Durban, Hoedspruit, Plettenberg Bay, George und Sishen umzusteigen. Interlining ist eine Form der Zusammenarbeit, bei der Flugscheine beider Carrier miteinander kombiniert werden können. Aufgegebenes Gepäck wird dabei „durchgecheckt“. Im Gegensatz zum Codesharing wird aber unter der Flugnummer des jeweiligen Operating Carriers geflogen. „Durch die Zusammenarbeit mit Cemair erhalten unsere Kunden einen verbesserten Zugang zu zahlreichen beliebten Urlaubszielen in Südafrika. Hinzu kommen neue, exklusiv von Cemair bediente Destinationen wie Margate und Plettenberg Bay“, erklärt Emirates-CCO Adnan Kazim. Es handelt sich um das vierte Abkommen, das der Golfcarrier mit einer südafrikanischen Fluggesellschaft abgeschlossen hat. Cemair wurde im Jahr 2002 gegründet und betreibt insgesamt elf Flugzeuge. Dabei handelt es sich um einen Bombardier CRJ100ER, zwei CRJ100LR, einen CRJ200ER, einen CRJ200LR, einen CRJ900ER, eine DHC Dash 8-100, zwei Dash 8-300 und zwei Dash 8-400. Das durchschnittliche Alter beträgt 20,8 Jahre.

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Afrika: Airlink und Emirates bauen Kooperation aus

Die Fluggesellschaften Emirates und Airlink bauen die bestehende Zusammenarbeit aus. Im Rahmen eines unilateralen Codeshare-Abkommens erhalten Passagiere des Golfcarriers Anschlüsse bzw. Zubringer zu 40 Zielen im Inland sowie 12 weiteren Afrika-Destinationen. Passagiere, die nach Südafrika reisen, können nun von Johannesburg, Kapstadt und Durban zu inländischen Zielen wie Bloemfontein, George, Upington, Nelspruit, Hoedspruit, Kimberley, Skukuza, Pietermaritzburg, Richards Bay, Sishen, Mthatha und Port Elizabeth, sowie zu vielen anderen Destinationen im südlichen Afrika, darunter Gaborone, Kasane, Vilanculos, Lubumbashi, Dar es Salaam, Entebbe, Maseru, Antananarivo, Pemba, Tete, Maun, Victoria Falls, Walvis Bay, Maputo, Windhoek, Harare, Lusaka, Ndola, Bulawayo und Livingstone umsteigen. „Diese spannende Entwicklung ist eine überwältigende Bestätigung für Airlink. Wir sind erfreut, geehrt und privilegiert, dass Emirates Airlink als Partner für das südliche Afrika ausgewählt hat. Emirates bedient alle unsere Quellmärkte, und gemeinsam sind wir in der Lage, einen wichtigen Zugang zu Airlinks umfassendem Netzwerk von Destinationen im südlichen Afrika zu schaffen und die dringend benötigte Konnektivität zu bieten, die Afrika mit der Welt und die Welt mit Afrika verbindet. Der Tourismus- und der Luftverkehrssektor sind von der Pandemie und den damit verbundenen Sperrungen und Reiseverboten am stärksten betroffen. Wir gehen davon aus, dass mit der weltweiten Impfung die aufgestaute Nachfrage nach Reisen befriedigt wird und mehr Kunden die besonderen Reiseziele, die Airlink anfliegt, besuchen wollen“, so Rodger Foster, Chief Executive Officer und Managing Director von Airlink.

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Mango-Pleite: Gericht verschiebt Anhörung auf Freitag

Das für die Billigfluggesellschaft Mango zuständige Insolvenzgericht wird erst am Freitag, den 6. August 2021, über das weitere Schicksal des Carriers entscheiden. Der South African High Court Johannesburg gab bekannt, dass man den Parteien so mehr Zeit für die Vorbereitung ihrer Vorbringen geben möchte. Zwischenzeitlich musste die SAA-Tochter Mango den Flugbetrieb einstellen. Die South African Cabin Crew Association (SACCA), die Mango Pilots Association (MPA) und die National Union of Metalworkers South Africa (NUMSA) haben beantragt Mango unter Gläubigerschutz zu stellen. Die Außenstände gegenüber den Mitarbeitern sollen rund 57,3 Millionen U.S.-Dollar betragen. In den letzten beiden Monaten wurden keine Löhne mehr ausbezahlt. Zuvor soll die Belegschaft nur Teilbeträge bekommen haben, so dass rechnerisch bis zu sechs Monatsgehälter ausstehen sollen.

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SAA meldet Gläubigerschutz für Tochter Mango Airlines an

Die südafrikanische Billigfluggesellschaft Mango Airlines wird sich in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Das gab South African Chef Thomas Kgokolo am Montag bekannt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es bei der Auszahlung der Löhne zu Verzögerungen kommen kann. Zuvor hatten der Vorstand und die Aktionäre der SAA-Tochter ihre Zustimmung zur Anmeldung von Gläubigerschutz erhalten. In einem Interview mit Ecna-TV sagte der Manager unter anderem, dass man es als einzigen Weg zur Sanierung des Unternehmens ansehe. Noch ist unklar wie viel Geld Mango Airlines aus den staatlichen Beihilfen bekommen wird. Erst vor wenigen Wochen stand man kurz vor der Einstellung des Flugbetriebs, jedoch konnte dieser Schritt nach intensiven Verhandlungen mit den Leasinggebern abgewendet werden. Berichte lokaler Medien erwecken den Eindruck, dass der Zeitpunkt der Anmeldung des Gläubigerschutzverfahrens den Vorstand von Mango Airlines überrascht haben könnte. Die Kommunikation zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft war offenbar wenig abgestimmt. Jedenfalls soll in Kürze ein Eilantrag bei Gericht eingebracht werden. Die Gewerkschaften reagierten entsprechend und erklärten öffentlich, dass Mango Airlines bei den Mitarbeitern mit bis zu sechs Monatsgehältern in der Kreide stehen würde. Dies ergibt sich rechnerisch, da seit längerer Zeit nur ein Bruchteil der Ansprüche ausbezahlt wurde. Kritik üben die Arbeitnehmervertreter am zuständigen Ministerium, denn abweichend vom Versprechen habe man bislang Mango und andere SAA-Töchter nicht bzw. nicht ausreichend mit frischem Geld versorgt. South African Airways hat derzeit keine Betriebsgenehmigung. Firmenchef Kgokolo rechnet damit, dass diese am 30. Juli 2021 wieder erteilt wird. Im August will man zunächst reine Frachtflüge durchführen. Die Wiederaufnahme des Passagierverkehrs ist

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Südafrika: Comair stellt den Flugbetrieb erneut ein

Die südafrikanische Fluggesellschaft Comair muss erneut sämtliche Linienflüge aussetzen. Vorerst soll der Flugbetrieb bis mindestens 30. Juli 2021 ruhen. Hintergrund ist, dass die Regierung aufgrund der Corona-Pandemie alle nicht notwendigen Reisen unterbinden will. Comair ist als Franchisenehmer unter der Marke British Airways tätig. Weiters unterhält man unter dem Brand Kulula ein lowcostähnliches Angebot. Die Flotte besteht aus insgesamt 27 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier Boeing 737-400, eine 737 Max 8, und 22 737-800. Weiters stehen sechs Boeing 737-Max-8 zur Auslieferung an. Während dem gesamten Verlauf der Corona-Pandemie mussten südafrikanische Fluggesellschaften mehrfach den Betrieb aussetzen. Derzeit haben es Airlines generell schwer, denn viele Staaten bannen Passagierflüge, die in Südafrika gestartet sind. Hintergrund ist die so genannte Südafrika-Mutation.

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Südafrika: Beschränkungen nach Anstieg von Covid-Fällen

Während hierzulande langsam aber sicher alle Lockerungen fallen, ist in Südafrika nicht an Erleichterungen zu denken. Ganz im Gegenteil: der Präsident ruft die nunmehr zweithöchste CoV-Alarmstufe aus. „Wir sind im Griff einer verheerenden Welle“, erklärte der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa mit Blick auf die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in seinem Land. Südafrika habe mit einem „massiven Wiederanstieg“ der Neuinfektionen zu kämpfen. Deswegen müssen sich die Bewohner auf weitreichende Beschränkungen gefasst machen. Damit sind sämtliche Zusammenkünfte, mit Ausnahme von Beerdigungen, untersagt und es darf kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Restaurants dürfen Speisen nur noch To-go anbieten oder liefern, wie reisevor9.de berichtet.

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Ausgenommen Belarus: Österreich hebt Landeverbote auf

Die österreichische Bundesregierung hat das Landeverbot für Passagierflugzeuge, die in Brasilien, Indien, Südafrika oder im Vereinigten Königreich gestartet sind, ohne nähere Kommunikation aufgehoben. Die vier genannten Staaten werden als so genannte Virusvariantengebiete betrachtet, was die Einreise nach Österreich kompliziert macht. Im entsprechendem Notam ist festgehalten, dass die Einreise aus Brasilien, Indien, Südafrika und dem Vereinigten Königreich kommend grundsätzlich nicht gestattet ist. Die Liste der Ausnahmen ist allerdings außergewöhnlich lang. Sofern man unter die Ausnahmebestimmungen fällt, ist die Vorlage eines negativen PCR-, LAMP- oder TMA-Test zwingend erforderlich. Auch muss eine zehntägige Quarantäne, aus der man sich frühestens am fünften Tag „freitesten“ kann, angetreten werden. Unter besonderen Umständen, die in der Einreiseverordnung festgehalten sind, ist eine Einreise auch ohne Quarantäne möglich. Dabei handelt es sich beispielsweise um unaufschiebbare medizinische Behandlungen, deren Notwendigkeit auf einem Formblatt, das der Verordnung angeschlossen ist, belegt werden muss. Nicht betroffen von der Aufhebung des Landesverbots sind Flugzeuge und Airlines, die ihre Zulassung in Weißrussland haben. Der Bann basiert jedoch nicht auf Coronamaßnahmen.

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