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Eurowings Discover erstmals am Kruger Mpumalanga International Airport gelandet

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover ist am 16. November 2022 erstmals auf dem Kruger Mpumalanga International Airport gelandet. Der Premierenflug war unter der Flugnummer 4Y142 unterwegs. Eurowings Discover ist die erste internationale Fluggesellschaft überhaupt, die den Linienbetrieb zum Kruger Mpumalanga International Airport aufgenommen hat. Ganzjährig fliegen wir ab sofort bis zu dreimal die Woche in den Kruger National Park, mit einem kurzen Zwischenstopp in Windhoek. Victoria Falls wird dann im Sommerflugplan ebenfalls wieder mit bis zu drei Frequenzen aufgenommen. Die neue Destination ist auch das erste Ziel von Eurowings Discover in Südafrika.

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Frankfurt: Condor hat Johannesburg-Flüge aufgenommen

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat am Freitag eine Verbindung zwischen Frankfurt am Main und Johannesburg aufgenommen. Der Premierenflug hatte die Flugnummer DE2288. Diese Route wird nun an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient. Die Flugdauer beträgt rund elf Stunden. Mit der neuen Destination im Winterflugplan erweitert Condor das Südafrika-Portfolio. Auch das Ziel Kapstadt wird wieder angeflogen, mit Direktverbindungen dienstags, donnerstags und samstags. Die Flugdauer beträgt circa zwölf Stunden.

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South African Airways will bald wieder auf die Langstrecke

Die Fluggesellschaft South African Airways beabsichtigt im ersten Quartal 2023 die seit einiger Zeit brachliegenden Langstrecken schrittweise zu reaktivieren. Auch will man im Verkehr innerhalb des afrikanischen Kontinents wieder wachsen. Die Flotte soll bis April 2023 aus einem Airbus A330-300 und zehn A320 bestehen. Man will ein weiteres Langstreckenflugzeug leasen. Zu den möglichen Strecken, die auf der Long Haul reaktiviert werden sollen, zählen London-Heathrow, Perth und Sao Paulo, berichtet CH-Aviation.com.

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South African Airways profitiert von gestiegenen Ticketpreisen

Die Fluggesellschaft South African Airways wird sich im kommenden Jahr von ihrer Airbus-A319-Flotte trennen. Weiters will man den einzigen verbliebenen A340-300 ausflotten und durch ein zweistrahliges Flugzeug mit vergleichbarer Kapazität ersetzen. Momentan kommt das genannte Langstreckenflugzeug nur noch als Backup-Flugzeug zum Einsatz. Kommerzchef Tebogo Tsimane erklärte gegenüber CH-Aviation.com unter anderem, dass dies insbesondere dann der Fall ist, wenn eine andere Maschine wegen Wartungsarbeiten ausfällt oder aber kurzfristig größere Kapazität benötigt wird. Dennoch will man sich von diesem Einzelstück trennen und befindet sich auf der Suche nach Alternativen. Im Bereich der A320-Flotte hat man drei weitere Exemplare geleast. Diese benötige man um die Nachfrage während der südafrikanischen Hauptferien bedienen zu können. Derzeit befinden sich die drei zusätzlichen Maschinen in Vorbereitung auf ihre Ersteinsätze bei South African Arways. Der Carrier, der während der Corona-Pandemie Insolvenz anmelden musste und anschließend von Investoren übernommen wurde, will auch vom unfreiwilligen Marktaustritt des Mitbewerbers Comair profitieren. Man will das Angebot so rasch wie möglich hochfahren und auch im Bereich der Langstrecke wieder auf Expansionskurs gehen. Generell profitiert man davon, dass die Pleiten der eigenen Billigtochter Mango sowie jene von Comair und South African Express dazu geführt haben, dass die durchschnittlichen Ticketpreise in Südafrika, besonders im Inlandsverkehr, stark gestiegen sind.

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Verhandlungen: South African könnte British-Airways-Franchisenehmer werden

Die Pleite der südafrikanischen Fluggesellschaft Comair hat zur Folge, dass die Marke British Airways nicht mehr omnipräsent ist. Deswegen sieht sich das IAG-Konzernmitglied nach einem neuen Franchisenehmer um und könnte bei South African Airways fündig geworden sein. Derzeit ist die dänische Sun Air of Scandinavia das einzige konzernfremde Luftfahrtunternehmen, das die Marke British Airways in Lizenz nutzt. Zuvor war in Südafrika viele Jahre lang Comair in den Farben der Briten unterwegs. Bedingt durch die Insolvenz ist dieser Franchisenehmer weggefallen, jedoch scheint es der IAG sehr wichtig zu sein, dass man auch weiterhin innerhalb von Südafrika mit dem BA-Brand präsent ist. Derzeit befindet man sich mit South African Airways in Verhandlungen über mögliches Franchising. Der Carrier bestätigte die Gespräche, nannte jedoch keine näheren Details. Das Thema gilt durchaus als heikel, denn es könnte gar Auswirkungen auf die Mitgliedschaft in der Star Alliance haben. Es gilt als äußerst unwahrscheinlich, dass SAA in den Farben von British Airways in diesem Bündnis verbleiben würde. Ein Wechsel in die Oneworld ist zumindest nicht abwegig. South African Airways selbst hat schwere Zeiten hinter sich. Das Unternehmen kollabierte während der Coronapandemie unter einem über viele Jahre hinweg angehäuften Schuldenberg. SAA wurde im Zuge eines Insolvenzverfahrens verkauft und ging in deutlich verkleinertem Umfang wieder an den Start. Das Vertrauen in die einst starke Marke ist stark beschädigt. Die Nutzung der Marke British Airways könnte für SAA den Vorteil bieten, dass man mehr Vertrauen auf dem lokalen Markt erlangen könnte. Gleichzeitig hätte die IAG wieder die Möglichkeit Anschlussflüge unter

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Südafrika schafft Corona-Einreiseregeln und Masken ab

Südafrika ermöglicht Passagieren wieder die normale Einreise. Alle Restriktionen, die aufgrund der Corona-Pandemie erlassen wurden, hat man aufgehoben. Auch ist die Maskenpflicht in vielen Bereichen gefallen. Die Vorlage des 3G-Nachweises ist für die Einreise nach Südafrika nicht mehr erforderlich. Das Gesundheitsministerium teilte mit, dass wieder die normalen Bestimmungen, die man vor der Pandemie hatte, gültig sind. Gleichzeitig schaffte man fast alle verbliebenen Beschränkungen im Inland ab. Zuletzt galt beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften Maskenpflicht. Auch diese ist nun Geschichte. Das lokale Gesundheitsministerium begründet die Entscheidungen unter anderem damit, dass die Anzahl der Krankenhauseinweisungen stark gesunken ist. Auch sehe man bei den Infektionszahlen einen sinkenden Trend.

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Einreise nach Südafrika wieder ohne CoV-Beschränkungen

Südafrika hat am mit sofortiger Wirkung alle coronabedingten Einreisebeschränkungen fallengelassen. Bisher musste an der Grenze noch ein Impfnachweis oder negativer PCR-Test vorgezeigt werden, dies ist nun nicht mehr nötig. Außerdem entfallen in dem beliebten Urlaubsland die Maskenpflicht in Innenräumen und weitere Auflagen im täglichen Leben. Die Regierung Südafrikas hat sich zur sofortigen Aufhebung der Einreiseauflagen entschlossen, die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführt worden waren. Bisher wurde von Einreisenden noch entweder der Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung oder der Beleg eines negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Tests verlangt. Der dortige Gesundheitsminister begründete die Abschaffung der Einreiseregeln mit den stetig sinkenden Infektionszahlen. Zugleich sei die Anzahl der Krankenhauseinweisungen und der Todesfälle erheblich zurückgegangen. Maskenpflicht in Innenräumen endet Bereits zum 5. April hatte Südafrika nach mehr als zwei Jahren den nationalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Damals endete auch das Warnstufensystem, mit dem die jeweils aktuelle Corona-Lage kategorisiert worden war. Nun fällt mit der Maskenpflicht in Innenräumen auch die letzte Beschränkung im täglichen Leben, welche bislang noch in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln galt. Zugleich enden auch die Teilnehmerbeschränkungen bei öffentlichen Versammlungen.

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Südafrika: BA-Franchisenehmer Comair soll liquidiert werden

Der südafrikanischen Fluggesellschaft Comair droht das endgültige Aus, denn weder der Geschäftsleitung noch dem Insolvenzverwalter ist es gelungen die notwendigen Gelder für die Fortführung des Geschäftsbetriebs auf die Beine zu stellen. Comair ist eine der ältesten privaten Fluggesellschaften in Südafrika und in erster Linie unter der Marke Kulula aktiv. Weiters ist man Franchisenehmer von British Airways und führt unter deren Brand Flüge auf eigene Rechnung durch. Besser gesagt: Führte, denn der Flugbetrieb musste kürzlich neuerlich eingestellt werden. Der Carrier musste daraufhin ein Gläubigerschutzverfahren anmelden. Bereits vor einigen Wochen standen die Maschinen kurzzeitig am Boden, denn die Zivilluftfahrtbehörde hatte aufgrund von Verstößen gegen Auflagen Flugverbot erteilt. Es ist zwar gelungen diese auszuräumen, jedoch war man danach nicht sonderlich lange in der Luft, denn es folgte die Pleite. Man war zunächst zuversichtlich, dass man spätestens im dritten Quartal 2022 den nächsten Neustart hinlegen kann, jedoch dürfte sich diese Hoffnung zerschlagen haben. Der Masseverwalter hat beim zuständigen Gericht die Einleitung der Liquidation beantragt, denn die noch vorhandenen Finanzmittel reichen nicht aus. Man konnte trotz intensiver Bemühungen kein frisches Geld auftreiben und auch keinen seriösen Investor finden. Daher droht dem traditionsreichen Carrier, der bereits im Jahr 1946 gegründet wurde, nun die gerichtliche Liquidation.

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Mehrheit an South African für nur 3,16 U.S.-Dollar verkauft

Nur 3,16 U.S.-Dollar musste das Takatso-Konsortium ausgeben, um der Regierung von Südafrika den 51-prozentigen Mehrheitsanteil an South African Airways abkaufen zu können. Vergangene Woche wurde der Deal auch formell vollzogen. Allerdings muss der Investor viel Geld in das angeschlagene Unternehmen stecken um es dauerhaft in der Luft zu halten. Der Carrier gilt als seit über einem Jahrzehnt finanziell schwer angeschlagen. Bereits vor der Corona-Pandemie musste die Regierung wiederholt Finanzspritzen bereitstellen, denn andernfalls wäre South African Airways pleite gewesen. Die Krise setzte dem Unternehmen zusätzlich massiv zu. Man musste sich in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Takatso, bestehend aus dem lokalen Flugzeugvermieter Global Aviation und Harith General Partners, einem panafrikanischen Investor in afrikanische Infrastrukturen, wurde im vergangenen Juni als neuer Mehrheitseigentümer von South African Airways bestätigt. Doch erst Ende letzter Woche gab die südafrikanische Regierung die Einzelheiten des Geschäfts bekannt. Die Regierung hält nun 49 Prozent an der Fluggesellschaft. Zunächst wird der neue Mehrheitseigentümer – offiziellen Angaben nach – rund 186 Millionen U.S.-Dollar in South African Airways investieren. Zwar erklären Regierungsmitglieder, dass der Staat in Zukunft weiteres Geld bereitstellen wird, jedoch wurde in lokalen Medien ein internes Dokument des südafrikanischen Finanzministeriums veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass Takatso sich das Recht vorbehalte, zu entscheiden, ob laufende Verbindlichkeiten von der Regierung bezahlt werden müssen.

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Südafrika leitet Ende des Corona-Notstands ein

Südafrika hat am 5. April den coronabedingten nationalen Notstand nach mehr als zwei Jahren aufgehoben. Damit enden zahlreiche Beschränkungen, einige Maßnahmen bleiben jedoch im Rahmen einer Übergangsphase noch 30 Tage lang in Kraft. Damit endet der Status des nationalen Notstands, der zum 15. März 2020 eingeführt worden war, nach 750 Tagen. Nach Aussage des Staatspräsidenten erlaube es die inzwischen nur noch geringe Auslastung der Krankenhäuser und die gesunkene Anzahl an coronabedingten Todesfällen, viele Beschränkungen aufzuheben. So sollen die Regelungen zur Isolation, zu Schulen und zum Zugang von Altersheimen sowie zu öffentlichen Verkehrsmitteln entfallen. Zudem gilt im Freien keine Maskenpflicht mehr. Mehrere Maßnahmen bleiben allerdings auch nach dem 5. April noch für eine Übergangsphase in Kraft, die der Wiederherstellung des alltäglichen Lebens dienen sollen. Sie laufen nach 30 Tagen Anfang Mai automatisch aus. Zu den aktuell weiterhin geltenden Beschränkungen gehören die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen sowie die Regelungen für Versammlungen. Diese dürfen bis zu 50 Prozent ihrer Kapazität ohne absolute Personenobergrenze auslasten, wenn für den Zutritt ein Impfnachweis oder ein maximal 72 Stunden alter Corona-Test verlangt wird. Wird keine solche Zutrittsbeschränkung angewendet, dürfen sich in Innenräumen maximal 1.000 Menschen und im Freien höchstens 2.000 Personen versammeln, beides unter Einhaltung der Kapazitätsgrenze von 50 Prozent. Einreiseregeln bleiben außen vor Von den Lockerungen unberührt bleiben auch die Einreisebestimmungen nach Südafrika. Sie schreiben weiterhin vor, dass Reisende entweder eine vollständige Corona-Impfung oder einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorlegen müssen. Genesungszertifikate werden nicht akzeptiert. Wer ohne Impfschutz einreist, bekommt nach Informationen des Auswärtigen

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