südafrika

Weitere Artikel aus der Rubrik

südafrika

Einreise: Südafrika erlässt Geimpften den PCR-Test

Südafrika, der erste Staat, der von der Omikron-Welle überrollt wurde, erleichtert Geimpften die Einreise. Diese müssen künftig keinen negativen PCR-Test mehr vorlegen. Der Nachweis der Drittimpfung ist nicht notwendig, denn zwei Stiche sind ausreichend. Für Ungeimpfte und Genesene ändert sich allerdings nichts. Diese müssen weiterhin bei der Einreisekontrolle einen negativen PCR-Befund, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorweisen können. Diese Regelung gilt für alle Personen ab fünf Jahren Lebensalter. Darunter gibt es Ausnahmen. An den übrigen Bestimmungen hat sich nichts geändert. Das bedeutet, dass Geimpfte auch weiterhin dieses Einreiseformular ausfüllen müssen. Weiters erwarten die Behörden, dass die lokale Corona-App installiert wird. Zusätzlich muss man den Nachweis einer Reise-Krankenversicherung, die auf dem Gebiet von Südafrika gültig ist, vorlegen. Nützlich ist auch, wenn man beispielsweise die Reservierungsbestätigung des Hotels oder einen sonstigen Unterkunftsnachweis vorweisen kann.

weiterlesen »

Südafrika hat Comair-Flugverbot aufgehoben

Die südafrikanische Fluggesellschaft Comair konnte nach fünf Tagen Zwangspause am Donnerstag den Flugbetrieb wiederaufnehmen. Am späten Abend des 16. März 2022 hob die Zivilluftfahrtbehörde die Suspendierung von AOC und Betriebsgenehmigung auf. „Wir freuen uns, dass die Situation nun endlich geklärt ist, nachdem wir fünf Tage und Nächte lang große Anstrengungen unternommen haben, um mit der SACAA zusammenzuarbeiten. Nach einer gründlichen Überprüfung der Unterlagen von Comair hat die SACAA die vorsorgliche Aussetzung der Lizenz von Comair aufgehoben. Wir konzentrieren uns nun darauf, unseren Betrieb so schnell wie möglich wieder normalisieren zu können, damit wir unsere Kunden weiter unterstützen können“, so Comair-Chef Glenn Orsmond. Der Carrier ist als Franchisenehmer unter der Marke British Airways sowie als Billigflieger als Kulula Air aktiv. Das Streckennetz soll nach und nach wieder hochgefahren werden. Die südafrikanische Zivilluftfahrtbehörde bestätigte, dass das Flugverbot aufgehoben wurde. „Die Zusammenarbeit und das Engagement des Betreibers während dieses Zeitraums zeigen, wie ernst der Betreiber die Angelegenheit genommen hat und wie offen er in den Tagen vor diesem Tag war. Durch diese Zusammenarbeit wird sichergestellt, dass die Sicherheit der Zivilluftfahrt in Südafrika weiterhin höchste Priorität genießt“, so die Behörde in einer Medienerklärung.

weiterlesen »

Comair: Südafrika erteilt British-Airways-Franchisenehmer Flugverbot

Die Zivilluftfahrtbehörde Südafrikas untersagte am Sonntag dem British-Airways-Franchisenehmer Comair die Durchführung von kommerziellen Flügen. Als Begründung wurden ungelöste Sicherheitsprobleme angegeben. Betroffen sind auch die Verbindungen, die unter der Marke Kulula angeboten werden. Zunächst wurde ein 24-stündiges Flugverbot ausgesprochen, jedoch konnte Comair innerhalb der gesetzten Frist die Bedenken der Behörde nicht ausräumen. Ein Sprecher bestätigte nun, dass das Betreiberzertifikat auf unbestimmte Zeit ausgesetzt ist, so dass die Flugzeuge dieses Carriers bis zu einer möglichen Aufhebung am Boden bleiben müssen. Die SACAA begründete am Samstag das damals noch für 24 Stunden ausgesprochene Flugverbot unter anderem damit, dass bei Comair im Feber 2022 auffällig häufig „Triebwerksausfälle, Triebwerksfehlfunktionen und Fahrwerksstörungen“ aufgetreten sein sollen. Die Aufsichtsbehörde nahm den Carrier genauer unter die Lupe und wurde eigenen Angaben nach fündig: Man habe drei so genannter „Level 1“-Verstöße gefunden. Diese würden ein unmittelbares Sicherheitsrisiko darstellen, weshalb man zur drastischen Maßnahme des Flugverbots gegriffen habe. Comair habe innerhalb der gesetzten Frist die Bedenken nicht ausräumen konnten, so dass AOC und Betriebsgenehmigung auf unbestimmte Zeit suspendiert wurden, so die Behörde. Comair nutzt im Rahmen eines Franchisevertrags die Marke British Airways, so dass viele Flugzeuge in den Farben der IAG-Tochter lackiert sind. Weiters ist man als Kulula auch als Billigflieger aktiv. Der Carrier wurde von der Corona-Pandemie stark gebeutelt und gilt als finanziell stark angeschlagen. Das Unternehmen bestätigte, dass AOC und Betriebsgenehmigung auf unbestimmte Zeit suspendiert wurden, kann jedoch keinen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nennen. Man habe die gesamte Nacht durchgearbeitet, um der Zivilluftfahrtbehörde Südafrikas die notwendigen Unterlagen

weiterlesen »

Frankfurt: Condor nimmt Johannesburg auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor plant im Winterflugplan 2022/23 insgesamt 21 Langstreckenziele anzubieten. Mit Johannesburg bietet man ab Frankfurt am Main eine neue Destination, die jeweils montags und freitags bedient werden soll, an.  Zudem werden die Verbindungen nach New York, Toronto, Los Angeles und Seattle auch im Winter mit insgesamt zwölf wöchentlichen Flügen ab Frankfurt fortgesetzt. Neben Afrika und Nordamerika ist auch die Karibik wieder stark vertreten: Mexiko, Kuba und Jamaika sind ebenso im Programm, wie die Dominikanische Republik, Grenada und Tobago. Weiters hat man Ziele im Indischen Ozean wie Seychellen, Malediven und Mauritius im Programm. Weitere Ziele und Abflughäfen für zusätzliche Strecken im Winter 22/23 werden laut Condor derzeit geprüft. Übersicht der Condor-Langstreckenflüge ab Frankfurt, ab dem 1. November 2022: Kapstadt, Südafrika: Dienstag, Donnerstag, Samstag Cancún, Mexiko: Täglich Grenada: Sonntag Havanna, Kuba: Montag, Donnerstag Holguin, Kuba: Mittwoch, Sonntag New York (JFK), USA: Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag Johannesburg, Südafrika: Montag, Freitag Los Angeles, USA: Dienstag, Donnerstag, Sonntag Mombasa, Kenia: Freitag, Sonntag Montego Bay, Jamaika: Mittwoch, Sonntag Male, Malediven: Montag, Mittwoch, Samstag Mauritius: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag Puerto Plata, Dom. Republik: Mittwoch, Sonntag Punta Cana, Dom. Republik: Täglich Santo Domingo, Dom. Republik: Mittwoch, Sonntag Seattle, USA: Montag, Donnerstag, Samstag Seychellen: Freitag Tobago: Sonntag Varadero, Kuba: Dienstag, Freitag, Samstag Toronto, Kanada: Mittwoch, Sonntag Sansibar, Tansania: Freitag, Sonntag

weiterlesen »

Südafrika vereinfacht die Einreise

Angesichts einer mittlerweile abgeebbten vierten Infektionswelle lockert Südafrika seine CoV-Maßnahmen weiter. Die Regierung des Kap-Staates hat beschlossen, dass positiv getestete Personen ohne Symptome nicht mehr in Quarantäne müssen. Für solche mit Symptomen wurde die Dauer der Isolierung von zehn Tagen auf sieben Tage verkürzt. Wer Infizierten nahegekommen ist, muss nur noch in Quarantäne, falls Symptome bestehen. Das berichtet der ORF. Begründet wurden die Lockerungen mit Studien, wonach in Südafrika rund 70 Prozent der Bevölkerung bereits eine Infektion hatten.

weiterlesen »

Einzige Boeing 737-Max in British-Airways-Farben ausgeflottet

Die derzeit einzige Boeing 737 Max in den Farben von British Airways wurde nach längerer Parkzeit an den Leasinggeber zurückgegeben. Die ZS-ZCA wurde vom südafrikanischen Franchisenehmer Comair betrieben. Der Mittelstreckenjet war seit März 2019 abgestellt. Im Gegensatz zu anderen Boeing-737-Max-Operators hat die südafrikanische Airline, die überwiegend unter der Marke British Airways fliegt, diesen Maschinentyp nicht in den Liniendienst zurückgebracht. Laut CH-Aviation.com wurden seit dem weltweiten Grounding lediglich drei Testflüge durchgeführt. Kurz vor Weihnachten 2021 wurde die ZS-ZCA in die Vereinigten Staaten von Amerika ausgeflogen. Diese Boeing 737 Max 8 ist nun in Marana abgestellt und wartet dort auf einen neuen Leasinggeber. Comair hat im Jahr 2013 einige Maschinen dieses Typs bestellt. Derzeit weist das Orderbuch des U.S.-amerikanischen Herstellers noch fünf offene Bestellungen von Comair auf. Allerdings befindet sich der südafrikanische BA-Franchisenehmer mit Boeing in Verhandlungen über die Auflösung des Vertrags. Comair ist unter den Marken British Airways und Kuala Air aktiv. Die überwiegende Mehrheit der Flotte, die aus vier Boeing 737-400 und 17 B737-800 besteht, fliegt im Rahmen eines Franchisevertrags unter dem BA-Brand. Sieben Flugzeuge setzt man unter der eigenen Billigmarke Kuala Air ein.

weiterlesen »

Omikron: Einreisebestimmungen verschärfen sich wieder

Die neue Omikron-Corona-Variante führt dazu, dass äußerst kurzfristige Änderungen im Bereich der Einreisebestimmungen erlassen werden. Immer mehr europäische Staaten bannen Passagierverbindungen aus Staaten im Süden des afrikanischen Kontinents und erlassen zusätzlich harte Einreisebestimmungen. Das Vereinigte Königreich lässt nun niemanden mehr ohne Quarantäne einreisen. Sofern man nicht zufällig aus Südafrika oder dessen Nachbarstaaten kommt, muss man nun am zweiten Tag der Einreise einen kostenpflichtigen PCR-Test absolvieren. Bis das Ergebnis vorliegt ist man unter Quarantäne, die dann mit einem negativen Befund sofort beendet ist. Das gilt ausdrücklich auch für Geimpfte und Genesene. Für die Staaten im Süden Afrikas gilt wieder Hotelquarantäne. Schweiz: Quarantäne auch für europäische Staaten Die Schweiz zieht nun ebenfalls strenge Einreisebestimmungen auf. Dabei ist auffällig, dass diese sich offensichtlich am Bekanntwerden von Omikron-Fällen orientieren. Hat man sich zuvor in den Niederlanden, im Vereinigten Königreich, in Tschechien, Ägypten oder Malawai aufgehalten, so ist eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Für die Staaten rund um Südafrika gilt ein defacto-Beförderungsverbot. Dazu die Fluggesellschaft Swiss in einer Aussendung: “Swiss unterstützt die weltweiten Bemühungen, die Ausbreitung des Corona-Virus zu minimieren. Aus diesem Grund wird Swiss den Entscheid der Bundesbehörden umsetzen und bis auf weiteres von Südafrika in die Schweiz lediglich Fluggäste mit Schweizer und Liechtensteiner Staatsbürgerschaft oder entsprechender Schweizer oder Liechtensteiner Aufenthaltsbewilligung transportieren. Diese müssen bei der Einreise außerdem ein negatives COVID-Testresultat vorweisen können. Voraussetzung ist die behördliche Genehmigung der Rückflüge. Swiss respektiert den Entscheid der Bundesbehörden und setzt die Massnahmen entsprechend um. Swiss weist jedoch darauf hin, dass aufgrund von Erfahrungen der vergangenen Monate Flugverbote

weiterlesen »

Österreich bannt Passagierflüge aus sechs afrikanischen Staaten

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigt an, dass die Covid-Einreiseverordnung noch am Freitag erneuert werden soll. Diese wird ein Nonstop-Beförderungsverbot für einige afrikanische Staaten beinhalten, so das Bundesministerium in einer Medienerklärung. „In Österreich kämpfen wir gerade mit den Auswirkungen der Delta-Variante, während sich in Teilen Afrikas bereits eine neue Variante ausbreitet, die Anlass zur Sorge gibt. Wir reagieren rasch und konsequent: Eine verpflichtende Quarantäne für Einreisende aus Südafrika, Lesotoho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini soll dabei helfen, die globale Ausbreitung der neuen Variante zu verlangsamen“, erklärt Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP). Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini werden als so genannte Virusvariantengebiete eingestuft. Einreisen aus diesen Ländern sind daher grundsätzlich untersagt. Österreichische Staatsbürger sind zur Einreise berechtigt, haben aber besonders strenge Quarantäneregelungen (10-tägige Quarantäne, PCR-Test bei der Einreise, Registrierung) einzuhalten. Zusätzlich wird ein Landeverbot für Flüge aus diesen sieben afrikanischen Ländern verhängt. Die Verordnung tritt bereits heute Mitternacht in Kraft. „Durch die schnelle Novellierung der Einreiseverordnung reagieren wir unmittelbar auf die aktuellen Entwicklungen. Uns ist es jetzt besonders wichtig, durch strenge Einreiseregelungen für einen bestmöglichen Schutz zu sorgen. Ebenfalls ist es wichtig, dass auch andere Länder in der Europäischen Union hier schnell handeln. Gemeinsam kann es uns gelingen eine Ausbreitung der neuen Variante zu bremsen“, erklärt Minister Mückstein.

weiterlesen »

Deutschland erlässt Defacto-Bann für Südafrika-Flüge

Die Bundesrepublik Deutschland stuft Südafrika wieder als Virusvariantengebiet ein. Damit verbunden sind Einschränkungen im Flugverkehr. Die Airlines sind angewiesen, dass nur noch deutsche Staatsbürger und Personen mit Wohnsitz bzw. Aufenthaltsrecht in Deutschland befördert werden dürfen. Unabhängig vom Impf- der Genesungsstatus ist eine 14-tägige Quarantäne anzutreten. Es gibt keine Möglichkeit sich aus dieser freizutesten. Hintergrund der Maßnahme ist, dass in Südafrika eine neue Variante des Coronavirus gefunden wurde. Deutschland will mit dem defacto-Bann von Nonstopflügen erreichen, dass dieses nicht eingeschleppt wird. Die Regelung tritt in der Nacht von Freitag auf Samstag in Kraft. Deutschland hat in der Vergangenheit derartige defacto-Beförderungsverbote öfters praktiziert. Allerdings sind auch diesmal nur Nonstopflüge erfasst. Bei Umsteige-Verbindungen gelten die Auflagen nicht, weshalb es für Reisende – auch mit Hilfe falscher Angaben in der Einreiseanmeldung – sehr einfach ist die Quarantäne zu umgehen. Weiters steht die Bundesrepublik Deutschland wegen mangelhafter und zum Teil auch gar nicht vorhandener Kontrollen immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik.

weiterlesen »

Hi Fly Malta führte zwei Antarktis-Flüge mit A340 durch

Die auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Hi Fly führte zwei Umläufe in die Antarktis durch. Dabei kam ab Kapstadt ein Airbus A340-300 zum Einsatz. Dieser belieferte die Forschungsstationen unter anderem mit Lebensmitteln, Ausrüstung und Treibstoff. Die Flüge wurden am 2. November 2021 sowie am 4. November 2021 durchgeführt. Zum Einsatz kam die von Hi Fly Malta betriebene 9H-SOL. Diese wurde zuvor aus dem portugiesischen Beja nach Kapstadt überstellt. Anschließend flog der Vierstrahler zweimal in die Antarktis. Nach Angaben der Auftraggeber habe man diesmal explizit nach einem Airbus A340 gesucht, da dieser das benötigte Volumen an Ausrüstung, Lebensmitteln und Treibstoff mit nur zwei Flügen transportieren kann. Beispielsweise mit der Boeing 757 hätten mehr Umläufe durchgeführt werden müssen, was letztlich höhere Kosten verursacht hätte.

weiterlesen »