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Flughafen Zürich erzielt Rekordgewinn im Jahr 2023

Der Flughafen Zürich hat im vergangenen Jahr ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Der Flughafen konnte im Jahr 2023 einen Rekordgewinn von 304,2 Millionen Franken erzielen. Der Flughafen Zürich hat das Jahr 2023 mehr als überzeugend abgeschlossen. Diese Überzeugung schlägt sich auch in den Abschlusszahlen nieder: Der Flughafen schloss das Jahr mit einem Rekordgewinn von 304,2 Millionen Franken ab. Aber auch die Erträge können sich sehen lassen: Im Bereich Aviation erzielte der Flughafen einen Umsatz von 610,1 Millionen Franken, was einer Verbesserung von 24 Prozent entspricht. Auch im Non-Aviation-Bereich konnte der Flughafen Zürich überzeugen: Hier ist eine Verbesserung um 18 Prozent zu verzeichnen, sodass sich der Umsatz auf 626,2 Millionen Franken erhöht hat. Neben den Gewinnen und Erträgen konnten auch die Passagierzahlen gesteigert werden. Der Flughafen Zürich fertigte im vergangenen Jahr 28,9 Millionen Passagiere ab, was einer Verbesserung von 28 Prozent gegenüber 2022 entspricht.

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SWISS erzielt Rekordgewinn im Jahr 2023

Die Fluggesellschaft SWISS hat im vergangenen Jahr starke Zahlen geschrieben. Mit einem Betriebsgewinn von 718,5 Millionen Franken erzielte die Schweizer Fluggesellschaft das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Die Fluggesellschaft SWISS konnte im Jahr 2023 bedeutende Zahlen erzielen, vor allem in Bezug auf den operativen Gewinn und die Erträge, aber auch in Bezug auf die Passagierzahlen. Die Schweizer Fluggesellschaft konnte im vergangenen Jahr mit einem Betriebsgewinn von 718,5 Millionen Franken das beste Ergebnis aller Zeiten erzielen. Dies ist vor allem auf die starke Nachfrage und eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur zurückzuführen. Auch beim Umsatz konnte die Fluggesellschaft zulegen: Die Fluggesellschaft erwirtschaftete einen Betriebsertrag von 5,3 Milliarden Franken. Einhergehend mit dieser hervorragenden Entwicklung konnte auch ein enormer Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet werden. Im Jahr 2023 zählte SWISS 16,5 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Swiss bekommt zwei neue Vorstände

Bei der Fluggesellschaft Swiss kommt es zu Neubesetzungen im Bereich der Geschäftsführung. Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 übernimmt Oliver Buchhofer die Position neugeschaffene Position des Chief Operating Officers. Neuer Finanzchef wird per 1. Mai 2024 Dennis Weber. Seine bisherige Funktion als Leiter des Bereichs Investor Relations wird von Marc-Dominic Nettesheim, der momentan dem Geschäftsfeld Mergers & Acquisitions vorsteht.

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Lufthansa und Swiss bauen die Vorstände um

Der Aufsichtsrat der Lufthansa AG hat beschlossen, dass der Vorstand umgebildet wird. Dies hat auch Auswirkungen auf die Tochtergesellschaft Swiss, denn diese muss zwei von drei Posten neu besetzen. Dies betrifft auch CEO Dieter Vranckx, der zur Muttergesellschaft wechseln wird. Die Lufthansa-Vorstandsmitglieder Harry Hohmeister, Detlef Kayser und Christina Foerster werden mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2024 ausscheiden. Remco Steenbergen wird bereits zum 7. Mai 2024 das Leitungsgremium des Konzerns verlassen. Ad-interim wird Michael Niggemann die Funktion des Finanzchefs übernehmen. Der Vorstand soll dauerhaft von sechs fünf Mitglieder verkleinert werden. Turnusgemäß enden die Amtszeiten von Harry Hohmeister und Detlef Kayser im laufenden Jahr. Gleichzeitig scheiden Christina Foerster und Remco Steenbergen im beiderseitigen Einvernehmen aus, teilte der Kranich-Konzern mit. „Der Vorstand hat hervorragende Arbeit geleistet, um die Lufthansa Group durch die äußerst schwierige Phase der Pandemie zu führen. Er hat den anspruchsvollen Wiederaufstieg erfolgreich bewältigt. Heute steht das Unternehmen wieder auf einem wirtschaftlich soliden Fundament. Dafür gebührt allen Vorstandsmitgliedern höchste Anerkennung und Dank. Insbesondere dankt der Aufsichtsrat den jetzt ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz, ihre Leistung und ihre große Loyalität“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Ludwig Kley. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 wird Grazia Vittadini in den Vorstand berufen. Sie übernimmt als Chief Technology Officer das Ressort „Technik und IT“, das auch die Verantwortung für den Bereich „Sustainability“ umfassen wird. Sie erhält einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren. An selbigem Tag wird Swiss-Chef Dieter Vranckx zum Vorstand „Globale Märkte und kommerzielle Steuerung Hubs“. Auch er erhält einen Vertrag mit einer dreijährigen Laufzeit.

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Binkert tritt ab: Swiss bekommt neuen Finanzchef

Die Fluggesellschaft Swiss bekommt einen neuen Finanzchef, denn Markus Binkert wird das Unternehmen nach 19 Jahren verlassen, um die Geschäftsleitung der SV Group zu übernehmen. Der Manager wird bei Swiss Ende Mai 2024 auf eigenen Wunsch ausscheiden. Geschäftsführer Dieter Vranckx spricht Binkert Dank und Anerkennung für seine bisherige Arbeit aus. Die Suche nach einem Nachfolger habe man bereits in die Wege geleitet. Derzeit ist nicht bekannt, ob man sich für einen internen oder einen externen Kandidaten entscheiden wird.

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Ab Zürich: SWISS fliegt dreimal wöchentlich nach Seoul

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS plant in der Sommersaison die Flüge nach Seoul aufzustocken. Die Flüge sollen ab Zürich durchgeführt werden. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS plant in der Sommersaison die Strecke zwischen Zürich und Seoul aufzustocken. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Direktflüge zwischen Zürich und Seoul. Die Flüge sollen dienstags, freitags und sonntags mit einem Airbus A340 durchgeführt werden.

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KM Malta Airlines vereinbart Codesharing mit Lufthansa Group

Mit der Lufthansa Group hat die neue Fluggesellschaft KM Malta Airlines ein bilaterales Codeshare-Abkommen unterschrieben. Dieses umfasst Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Lufthansa. Damit wird eine Zusammenarbeit, die derzeit Air Malta mit dem Kranich-Konzern hat, auch unter der neuen Gesellschaft fortgeführt. Auf zahlreichen Routen von/nach Luqa ist dann auf Flügen der KM Malta Airlines der Code von Lufthansa-Konzernmitgliedern positioniert. Umgekehrt vermarktet der Air Malta-Nachfolger dann auch Flüge der Kranich-Gruppe unter eigenem Code. KM Malta AIrliens soll Ende März 2024 an den Start gehen.

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Sommer 2024: Swiss fliegt sechsmal wöchentlich nach Gatwick

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Swiss sechs wöchentliche Umläufe zwischen ihrer Homebase und dem britischen Flughafen London-Gatwick anbieten. Ab Zürich-Kloten soll mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 sechsmal pro Woche Kurs auf London-Gatwick genommen werden. Damit wird man drei Airports der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs ansteuern, denn bestehende Ziele sind London-City-Airport und London-Heathrow.

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Chatten über den Wolken: Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines führen kostenloses Internet ein

Die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines wollen ihr Flugangebot attraktiver gestalten, kostenloses Internet während des Fluges soll das Chatten an Bord ermöglichen. Die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines planen eine Weiterentwicklung ihres Flugangebots. Die Fluggesellschaften wollen künftig kostenloses Internet an Bord ihrer Flugzeuge anbieten, um kostenloses Chatten während des Fluges zu ermöglichen. Die Schweizer Fluggesellschaft plant dies für ihre Kurzstreckenflüge, auf den Langstreckenflügen gibt es in den meisten Fällen bereits ein funktionierendes, kostenloses Internet. Dieser kostenlose Service soll nun auch auf Kurzstreckenflügen eingeführt werden, um den Passagieren das Chatten während des Fluges zu ermöglichen. Auch die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines will ihr Angebot auf Kurz- und Mittelstrecken ausbauen. Wie die Fluggesellschaft SWISS plant auch Austrian Airlines, künftig kostenloses WLAN an Bord ihrer Flugzeuge anzubieten.

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Geruch nach Farbe: Swiss-A220 absolviert Sicherheitslandung in Dresden

Am Abend des 21. Jänner 2024 musste die Fluggesellschaft Swiss eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Dresden vornehmen. Dieser hatte einen vorsorglichen Einsatz der Feuerwehr zur Folge. Die Besatzung des Airbus A220 meldete über Funk Luftnotlage, denn im Cockpit wurde eine Geruchsentwicklung von frischer Farbe samt Dampf wahrgenommen. Ausdrücklich habe es sich nicht um Rauch gehandelt. Aus Sicherheitsgründen wurde dies der Flugsicherung gemeldet. Der Mittelstreckenjet konnte erfolgreich auf dem sächsischen Airport landen. Vorsorglich wurde die Feuerwehr bereitgestellt, jedoch wurden die Dienstleistungen dieser dann nicht benötigt. Swiss will nun untersuchen was die merkwürdige Geruchsbelastung verursacht hat. Nähere Einzelheiten will bzw. kann der Carrier noch nicht mitteilen, da die Erkenntnisse der technischen Überprüfung sorgfältig ausgewertet werden müssen.

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