Swiss

Weitere Artikel aus der Rubrik

Swiss

Swiss führt Sita eWAS ein

SITA eWAS wird jetzt in der gesamten Flotte der Swiss International Air Lines eingeführt und ermöglicht es ihren Piloten, schlechte Wetterbedingungen wie z. B. Turbulenzen vorherzusehen und ihnen auszuweichen. SITA eWAS ist heute die einzige digitale Wetterinformationsanwendung auf dem Markt, die verschiedene Quellen für Wetterberichte zusammenführt und damit eine größere Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Wettervorhersagen ermöglicht. Mehr und mehr Fluggesellschaften entscheiden sich für elektronische Wetterinformationslösungen, um ihren Piloten die Planung zu erleichtern und zu ermöglichen, schlechtem Wetter auszuweichen. Das Vermeiden schlechter Wetterbedingungen wie Turbulenzen maximiert die Sicherheit an Bord, was die Bedeutung von Echtzeit-Wetterdaten und der Turbulenzerkennung während des Fluges demonstriert. Die heutigen bordeigenen Wetterradare können keine Turbulenzen in klarer Luft erkennen. Die Turbulenzvorhersage auf den heute in der Luftfahrt verwendeten Wetterkarten sind nicht detailliert und präzise genug im Hinblick auf Zeit (zeitlich) und Raum (räumlich). Die SITA Lösung eWAS bietet Fluggesellschaften wie der Swiss eine größere Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei der Vorhersage von Turbulenzen. Sie beinhaltet eine hochauflösende Turbulenzvorhersage vom Deutschen Wetterdienst (DWD), neben vielen anderen Wetterinformationsquellen und -produkten. SITA eWAS zeigt außerdem Echtzeitmessungen von Turbulenzen aus anderen Flugzeugen weltweit an, ähnlich wie bei den Stauvorhersagen für Straßenkarten. Die IATA (International Air Transport Association) führt diese Turbulenz-Messdaten mit Messungen zusammen, die auch von Swiss-Flugzeugen stammen. Die Multifeed-Wetterdaten der Anwendung werden den Piloten in einem benutzerfreundlichen Interface mit hochauflösenden 4D-Wettervorhersagen angezeigt und ermöglichen die Visualisierung von Flugplänen nach Wetterbedingungen in Echtzeit. Die Ausstattung der Piloten mit diesem fortschrittlichen und umfassenden Bild des Wettergeschehens stärkt ihre Fähigkeit, Turbulenzen in klarer Luft

weiterlesen »

Istanbul: Turkish Technic wartet A330 für Swiss

Turkish Technic wird künftig auch Flugzeuge der Lufthansa-Tochter Swiss warten. Zunächst beschränkt sich die Zusammenarbeit auf den Maschinentyp Airbus A330. Das türkische Unternehmen hat bekanntgegeben, dass der Vertrag zunächst sieben Maschinen dieses Typs umfasst. Die Arbeiten sollen in Instanbul vorgenommen werden. Swiss erklärt unter anderem, dass man eine vertrauensvolle Partnerschaft, die auf Langfristigkeit ausgelegt ist, pflegen möchte.

weiterlesen »

Swiss kündigt fünftes Flying Film Festival an

Im Zeitraum von Anfang Dezember 2023 bis Ende Jänner 2024 findet an Bord der Langstreckenflugzeuge von Swiss bereits zum fünften Mal das Flying Film Festival statt. Gezeigt werden 14 Kurzfilme, die von verschiedenen Filmemachern aus aller Welt produziert wurden. Die zwei besten erhalten eine Auszeichnung, ein Podcast bietet interessante Einblicke in das Festival. Das 2015 gemeinsam von Swiss und den Filmschaffenden Francesca Scalisi und Mark Olexa ins Leben gerufene Festival konzentriert sich auf kurze Dokumentar- und Animationsfilme. Es ergänzt das bestehende Bordunterhaltungsprogramm von Swiss. Ziel ist es, junge und talentierte Regisseure aus aller Welt zu fördern und ihre Werke einem breiteren Publikum zu präsentieren. Es handelt sich um das einzige Filmfestival, welches ausschließlich in der Luft stattfindet.

weiterlesen »

Swiss: Air-Baltic-Wetlease erneut im Kreuzfeuer der Kritik

Eigentlich sollte Air Baltic nur kurzzeitig im Rahmen von Wetlease-Verträgen bei Swiss, die im Sommer 2022 unter akutem Personalmangel gelitten hat, aushelfen. Die Zusammenarbeit wurde bereits mehrfach verlängert und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Gewerkschaften kritisieren dies, weil die Bezüge des lettischen Personals erheblich niedriger sind. Laut einem Bericht von “Blick” soll das in der Schweiz stationierte Air-Baltic-Kabinenpersonal zwischen 900 und 1.500 Euro verdienen. Die Ersten Offiziere etwa 1.600 Schweizer Franken pro Monat. In extremen Fällen würden die eigenen Swiss-Mitarbeiter etwa um das Vierfache mehr am Ende des Monats ausbezahlt bekommen. Dies führt zur Kritik von Arbeitnehmervertretern, dass es der Geschäftsleitung hauptsächlich darum gehen soll Kosten einzusparen. Zum Beispiel heißt es seitens der Gewerkschaft Kapers, die das Swiss-Kabinenpersonal vertritt, dass man sich zunehmend durch billigeres Air-Baltic-Personal aus Osteuropa ersetzt fühlt. Es wird gefordert, dass der Vertrag mit dem lettischen Staatscarrier aufgelöst werden soll oder aber das Personal zumindest das ortsübliche Gehalt erhalten soll Die Zeitung berichtet, dass bereits im März 2023 das Staatssekretariat für Wirtschaft zum Schluss gekommen ist, dass kein grenzüberschreitender Personalverleih, der nach lokalen Recht unzulässig wäre, vorliegt. Es wäre jedoch eine so genannte Entsendung und dies hätte zur Folge, dass das Air-Baltic-Personal ortsüblich bezahlt werden muss. Gemeint sind die deutlich höheren schweizerischen Löhne. Nun hagelt es erhebliche Kritik am Kanton Zürich, denn dessen Amt für Arbeit ist für den Vollzug zuständig. Aus der Sicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes ist es, dass dieses einschreiten müsse und Air Baltic zur Zahlung der lokal üblichen Gehälter verdonnen müsse. Als

weiterlesen »

Bremen zeigt sich über Swiss-Comeback erfreut

In der laufenden Winterflugplanperiode 2023/24 kann der Flughafen Bremen mit neuen Verbindungen aufwarten. Beispielsweise gibt es nun zwei wöchentliche Ryanair-Flüge auf die Kanaren-Insel Lanzarote.  „Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, die Swiss mit ihrer Zürich-Verbindung wieder für Bremen zu gewinnen. Damit haben Reisende noch mehr Möglichkeiten, Drehkreuzverbindungen ab Bremen zu nutzen. Die Strecke ist außerdem wichtig für die Wirtschaft im Nordwesten“, sagt Flughafen-Chef, Marc Cezanne. „Auch das starke Kanaren-Angebot kann sich in diesem Winter sehen lassen und bietet Urlaubern schöne Sonnenziele.“  Derzeit ist der Flughafen Bremen an die Drehkreuze Frankfurt am Main, Amsterdam-Schiphol, München, Istanbul und Zürich angebunden. 

weiterlesen »

Swiss und Kapers einigen sich auf Gesamtarbeitsvertrag

Die Gewerkschaft Kapers und Swiss haben sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Kabinenpersonal geeinigt. Dieser sieht unter anderem vor, dass das Grundgehalt um 400 Schweizer Franken pro Monat steigen soll.  Weiters sollen die Dienstpläne künftig früher verteilt und neue Teilzeitarbeitsmodelle eingeführt werden. Hinzu kommt die Wahlmöglichkeit zwischen einer variablen Vergütung mit Erfolgsbeteiligung oder einem anteilsmäßigen 13. Monatslohn. Auch sollen Flugbegleiter künftig sieben fixe freie Tage pro Monat haben.  Die betroffenen Mitarbeiter müssen noch ihre Zustimmung erteilen. Dazu wird bis zum 19. Dezember 2023 eine Abstimmung durchgeführt. Bei Annahme soll der neue Gesamtarbeitsvertrag per 1. Jänner 2024 in Kraft treten. 

weiterlesen »

Air Baltic: Nach vier Landeversuchen in Düsseldorf ging es zurück nach Zürich

Am vergangenen Donnerstag musste Air Baltic einen im Auftrag von Swiss durchgeführten Linienflug, der von Zürich nach Düsseldorf hätte führen sollen, nach vier Landeversuchen abbrechen und zum Ausgangsort zurückkehren. Im Einsatz war der Airbus A220-300 mit der Registrierung YL-ABJ unter der Flugnummer LX1018. Eigentlich sollte dieser Flug nur knapp über eine Stunde dauern, jedoch waren vier Landeversuche in Düsseldorf aufgrund von starkem Wind nicht erfolgreich. Der Kapitän entschied sich dann nach Zürich zurückzukehren, wo die Maschine nach knapp 3,5 Stunden sicher gelandet ist.

weiterlesen »

Quartalszahlen: Swiss meldet Rekordzahlen

Die Fluggesellschaft Swiss konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres mit 615,9 Millionen Schweizer Franken das stärkste Ergebnis in der Firmengeschichte erzielen. Die operativen Erträge lagen bei vier Milliarden Schweizer Franken. An Bord hatte man 12,4 Millionen Reisende.  „Ich bin dankbar und stolz, dass wir als Swiss-Team in den wichtigen Sommermonaten solch ein gutes Ergebnis erwirtschaftet haben. Damit haben wir unser finanzielles Fundament weiter gestärkt und bewiesen, dass wir nach überwundener Pandemie auch längerfristig solide auf eigenen Beinen stehen“, so Finanzchef Markus Binkert.  In den Monaten Juli bis September steigerte Swiss ihr operatives Ergebnis gegenüber Vorjahr um ein Viertel auf knapp 277,6 Millionen Franken (2022: 220,5 Millionen Franken) und erzielte das stärkste Quartalsergebnis ihrer Geschichte. Die operativen Erträge stiegen um rund 10,6 Prozent auf 1,5 Milliarden Franken (2022: 1,3 Milliarden Franken). Obwohl die Nachfrage nach Cargoleistungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken ist und inzwischen wieder auf Vorkrisenniveau zurück ist, hat die Frachtsparte der Lufthansa-Tochter auch in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 einen Beitrag zum Gesamtergebnis geleistet.  „Ich danke dem gesamten Swiss-Team sehr herzlich für seine ausgezeichnete Team-Leistung, die unser Rekordergebnis ermöglicht hat. Es freut mich besonders, dass wir nicht nur finanziell auf Kurs sind, sondern dass die jüngste Umfrage klar zeigt, dass die Motivation und die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden deutlich gestiegen sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass das wirtschaftliche Umfeld anspruchsvoller wird und wir weltpolitisch unruhigen Zeiten entgegen gehen, ist es von großer Bedeutung, dass wir uns ein solides finanzielles Polster geschaffen haben. Es versetzt

weiterlesen »

Edelweiss übernimmt weiteren A320 von Swiss

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss stockt die Airbus-A320-Flotte auf 14 Einheiten auf. Das Unternehmen gab bekannt, dass man von Konzernschwester Swiss die Maschine mit der Registrierung HB-JLP übernehmen wird. Besagtes Flugzeug ist derzeit 12,7 Jahre alt und wurde im Jahr 2011 an Swiss ausgeliefert. Ab dem kommenden Jahr wird es Teil der Edelweiss-Flotte sein. Diese wächst im Segment der Kurz- und Mittelstrecke dann auf 14 Airbus A320 an. Unter Berücksichtigung der jüngsten A340-Einflottung wird Edelweiss Air im Sommer 2024 dann 19 Maschinen betreiben. Mittelfristig wird man sich von den Vierstrahlern trennen, denn auf der Langstrecke werden Airbus A350-900, die man gebraucht von Latam Airlines übernimmt, künftig das Rückgrat bilden.

weiterlesen »

IT-Panne bei Skyguide sorgt für Verspätungen in Zürich

Eine IT-Panne bei der schweizerischen Flugsicherung Skyguide hatte am Montagnachmittag erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb in Zürich-Kloten. Zwischen 14 Uhr 30 und 16 Uhr 30 konnten keine Flugzeuge starten. Betroffen waren laut Zürich Airport etwa 60 Flüge, die dadurch zwischen 20 und 100 Minuten verspätet waren. Zu Streichungen soll es aber nicht gekommen sein. Landungen sollen jederzeit möglich gewesen sein. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass es aufgrund des Maschinenumlaufs auch weiterhin zu Verspätungen kommen kann. „Infolge einer technischen Störung bei der Flugsicherung Skyguide konnten heute Nachmittag am Flughafen Zürich während rund 1,5 Stunden keine Flugzeuge starten. Inzwischen erholen sich die IT-Systeme der Skyguide wieder und Starts sind wieder möglich. Durch den IT-Ausfall ist es auch bei SWISS zu zahlreichen Verspätungen gekommen. SWISS musste bisher keine Flüge annullieren. Von Flugunregelmäßigkeiten betroffene Kunden, die bei der Buchung ihre Telefonnummer oder Email-Adresse angegeben haben, wurden bereits oder werden kontaktiert. Darüber hinaus bitten wir Passagiere, die heute noch ab Zürich reisen, sich auf www.Swiss.com über den aktuellen Flugstatus zu informieren. Für betroffene Kunden, die möglicherweise einen Anschlussflug verpassen, suchen wir nach Lösungen, beispielsweise in Form von Umbuchungen. Zudem erhalten diese Passagiere Betreuungsleistungen. Wir tun alles, um mögliche Auswirkungen und Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten“, so die Fluggesellschaft Swiss.

weiterlesen »